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Skispringen: Richard Freitag entfernt sich weit vom Podest

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Skispringen  

Freitag fehlt Stabilität für das Podest

05.03.2016, 08:33 Uhr | dpa

Skispringen: Richard Freitag entfernt sich weit vom Podest. Severin Freund sprang auf den sechsten Platz.

Severin Freund sprang auf den sechsten Platz. Foto: Igor Kovalenko. (Quelle: dpa)

Wisla (dpa) - Richard Freitag kann in dieser Saison nicht auf das Podest springen. Auch beim Weltcup-Skispringen im polnischen Wisla vergab der Sachse eine gute Ausgangsposition nach dem ersten Durchgang mit einem schwächeren zweiten Sprung.

Statt den dritten Platz zu halten, rutschte er noch auf Rang neun zurück und wurde dadurch auch nur zweitbester DSV-Springer.

Severin Freund belegte nach einer Steigerung im Finale Platz sechs. An den überraschend siegreichen Tschechen Roman Koudelka kam aber niemand heran. Mit 133 Metern im zweiten Versuch mit verkürztem Anlauf düpierte er die gesamte Weltspitze und siegte vor dem Norweger Kenneth Ganges sowie Altmeister Noriaki Kaisai aus Japan, der mit 134 Metern die Tagesbestweite erzielte.

Bei Freitag fehlt in diesem Winter einfach die Konstanz. In Wisla zeigte er in allen Trainingssprüngen wie auch im ersten Durchgang aufsteigende Tendenz, schien die Adam-Malysz-Schanze zu beherrschen. Doch nachdem Koudelka und Kasai vor ihm die weitesten Sprünge der Konkurrenz hingelegt hatten, versagten ihm wieder einmal die Nerven. 128 Meter reichten nicht, um mit den Besten mitzuhalten.

"Er war ziemlich spät dran. Unter Druck fehlt ihm etwas das Selbstbewusstsein. Das kommt nicht von ein paar ordentlichen Sprüngen, dazu bedarf es ein paar guter Ergebnisse", sagte Bundestrainer Werner Schuster. Er ergänzte jedoch: "Ich hoffe, er bekommt in dieser Saison noch einmal die Chance auf das Podest. Wenn nicht hier in Wisla, dann nächste Woche in Titisee-Neustadt."

Freund selbst war mit Platz sechs nicht unzufrieden. Obwohl die Anlage in Wisla erklärtermaßen nicht zu seinen Lieblingsschanzen gehört, steigerte er sich in beiden Versuchen im Vergleich zum Training. "Er muss sich die Schanze mehr erarbeiten als andere. Dafür hat er es ganz ordentlich gemacht", lobte Schuster. Gleichzeitig betonte er: "Um das ganz große Ding zu ziehen, waren die Trainingsleistungen nicht gut genug."

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