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Vierschanzentournee Bischofshofen: Andreas Wellinger gelingt Schanzenrekord

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Quali in Bischofshofen  

Wellinger springt zum Schanzenrekord

06.01.2017, 10:25 Uhr | sid, t-online.de

Vierschanzentournee Bischofshofen: Andreas Wellinger gelingt Schanzenrekord. Überzeugender Auftritt bei der Qualifikation in Bischofshofen: DSV-Adler Andreas Wellinger. (Quelle: dpa)

Überzeugender Auftritt bei der Qualifikation in Bischofshofen: DSV-Adler Andreas Wellinger. (Quelle: dpa)

Weiter Satz im Schneetreiben: Skispringer Andreas Wellinger hat die Qualifikation zum Tournee-Finale in Bischofshofen mit dem Schanzenrekord von 144,5 Metern gewonnen.

Der 21-Jährige verbesserte die zwölf Jahre alte Bestmarke des Japaners Daiki Ito um eineinhalb Meter und weckte damit Hoffnungen auf den ersten deutschen Podestplatz bei der 65. Auflage der Vierschanzentournee.

"Cool, das ist der erste Schanzenrekord meiner Karriere und ein geiles Gefühl", sagte Wellinger. Auf keiner Tournee-Anlage wird so weit geflogen wie auf der Paul-Außerleitner-Schanze. Wellinger, Elfter der Gesamtwertung, hatte schon im Training mit den Rängen drei und eins überzeugt und holte sich schließlich auch die Siegprämie von 2000 Euro.

Eine tolle Vorstellung bot auch Stefan Leyhe, der an seinem 25. Geburtstag mit 142 Metern Dritter wurde. Karl Geiger als Siebter, Richard Freitag auf Rang 31 und der gesetzte Markus Eisenbichler, der auf die Qualifikation verzichtete, sind an diesem Freitag ebenfalls dabei.

Eisenbichler und Stoch verzichten

"Markus liegt die Schanze, daher soll er seine Kräfte bündeln. Er ist nach den Strapazen der vergangenen Tage müde und nicht ganz fit", begründete Bundestrainer Werner Schuster die Schonung für den Gesamt-Sechsten Eisenbichler. Der trifft im K.o.-Duell des ersten Durchgangs auf Wellinger.

Kamil Stoch, der als Gesamt-Zweiter nur 1,7 Punkte hinter dem führenden Norweger Daniel Andre Tande zurückliegt, verzichtete ebenfalls auf die Qualifikation. Der Doppel-Olympiasieger aus Polen stand im ersten Trainingsdurchgang mit 141 Metern den weitesten Sprung und schonte danach seine nach einem Sturz am Bergisel lädierte Schulter. Tande kam auf Rang 39 nur auf 121 Meter.

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