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Vierschanzentournee: Starker Freitag wird Zweiter, verliert aber an Boden

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Vierschanzentournee  

Starker Freitag wird Zweiter, verliert aber an Boden

01.01.2018, 17:59 Uhr | t-online.de, dpa

Vierschanzentournee: Starker Freitag wird Zweiter, verliert aber an Boden. Richard Freitag beim Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen. (Quelle: dpa/Daniel Karmann)

Richard Freitag beim Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen. (Quelle: Daniel Karmann/dpa)

Richard Freitag hat beim zweiten Springen der Vierschanzentournee seine Chance auf den Gesamtsieg gewahrt. Allerdings musste er sich erneut dem überragenden Polen Kamil Stoch geschlagen geben.

Richard Freitag hat den Sieg beim  Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen knapp verpasst und weiter Boden auf Kamil Stoch verloren. Mit Versuchen auf 132,5 und 137 Metern sprang der Weltcup-Gesamtführende auf Rang zwei und schaffte damit sein zweites Podium bei dieser Vierschanzentournee. 

Der Sieg ging erneut an den Polen Stoch, der seine Führung im  Tournee-Klassement ausbaute und 7,6 Punkte vor Freitag lag. Stoch liegt in der Gesamtwertung nach zwei von vier Wettbewerben 11,8 Punkte vor Freitag (Hier geht's zur Gesamtwertung). Den dritten Platz belegte vor 21.000 Zuschauern in der ausverkauften Arena der Norweger Anders Fannemel. Zweitbester Deutscher wurde Karl Geiger auf Rang sieben.

Drei Deutsche in den Top Ten

Stephan Leyhe komplettierte als Zehnter ein starkes Teamresultat mit drei Top-Ten-Plätzen für die Mannschaft von Bundestrainer Werner Schuster. Andreas Wellinger und Markus Eisenbichler sprangen wie schon in Oberstdorf in die erweiterte Weltspitze und belegten die Ränge 11 und 14.

Alle Tournee-Hoffnungen begraben muss der Österreicher Stefan Kraft, der sein direktes Duell gegen Ziga Jelar verlor und nach einem Sprung auf 122,5 Meter im ersten Durchgang ausschied. Auch der Norweger Daniel Andre Tande kann den Gesamtsieg bereits abschreiben. Zwar sprang er im zweiten Durchgang auf 139 Meter, doch verlor er nach einem schwachen ersten Versuch als 15. erneut viel Boden.

Quelle:
- Nachrichtenagentur dpa

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