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Geschichte: Nagasaki gedenkt Atombombenangriff vor 72 Jahren

Geschichte: Nagasaki gedenkt Atombombenangriff vor 72 Jahren

Tokio (dpa) - Mit einer Schweigeminute um 11.02 Uhr (Ortszeit) haben Tausende Menschen in Nagasaki an den Atombombenabwurf vor 72 Jahren erinnert. Zu diesem Zeitpunkt wurde die Bombe "Fat Man" von einem US-Bomber abgeworfen; drei Tage nach der Atomexplosion ... mehr
Atomgegner: Berufungsprozess muss neu aufgerollt werden

Atomgegner: Berufungsprozess muss neu aufgerollt werden

Der Berufungsprozess am Landgericht Stralsund gegen zwei Atomkraftgegner muss neu aufgerollt werden. Wie ein Sprecher des Gerichts am Montag mitteilte, gaben die Richter einer so genannten Besetzungsrüge der Verteidigung statt, so dass das Verfahren ausgesetzt werden ... mehr
Schweizer Atomkraftwerk an deutscher Grenze wieder am Netz

Schweizer Atomkraftwerk an deutscher Grenze wieder am Netz

Beznau (dpa) - Das Schweizer Atomkraftwerk Beznau nahe der deutschen Grenze ist am Montagmorgen wieder hochgefahren worden. Wegen eines Öllecks war das Atomkraftwerk in der Nacht zum Samstag teilweise abgeschaltet worden. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ... mehr
Konflikte: USA und China rücken im Atomkonflikt mit Nordkorea zusammen

Konflikte: USA und China rücken im Atomkonflikt mit Nordkorea zusammen

New York/Peking (dpa) - Aus Sorge vor einer wachsenden atomaren Bedrohung durch Nordkorea ziehen die USA und China zunehmend an einem Strang. Beide Seiten hatten wochenlang verhandelt, ehe der UN-Sicherheitsrat am Samstag einstimmig die bisher ... mehr
Geschichte: Japan gedenkt Atombombenabwurf auf Hiroshima vor 72 Jahren

Geschichte: Japan gedenkt Atombombenabwurf auf Hiroshima vor 72 Jahren

Tokio (dpa) - Mit einer Schweigeminute haben Tausende Menschen in Hiroshima des Abwurfs der US-Atombombe auf die japanische Großstadt vor 72 Jahren gedacht. An der zentralen Gedenkzeremonie heute Morgen nahmen neben Ministerpräsident Shinzo ... mehr

Bohrung in der Asse wegen erhöhter Radioaktivität gestoppt

Bei Bohrarbeiten im Atommüller Asse bei Wolfenbüttel sind erhöhte Werte des radioaktiven Gases Radon gemessen worden. Bei der Bohrung zur Erkundung einer Kammer, in der Fässer mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen lagern, sei man auf einen Hohlraum ... mehr

Tillerson fordert von Nordkorea Verzicht auf Raketentests

Manila (dpa) – Im Atomkonflikt mit Nordkorea hat US-Außenminister Rex Tillerson von dem kommunistischen Land den Verzicht auf weitere Raketentests verlangt Das wäre das beste Signal, um zu zeigen, dass Nordkorea zu Gesprächen bereit ist, sagte Tillerson bei einem ... mehr

Konflikte - Nordkorea: UN-Sicherheitsrat verhängt schärfere Sanktionen

New York (dpa) - Im Atomkonflikt mit Nordkorea hat der UN-Sicherheitsrat die bislang schärfsten Sanktionen verhängt und will das kommunistisch regierte Land damit wirtschaftlich noch stärker unter Druck setzen. Das höchste UN-Gremium stimmte einstimmig ... mehr

Schärfere UN-Sanktionen gegen Nordkorea

New York (dpa) - Die bislang schärfsten Sanktionen gegen Nordkorea hat der UN-Sicherheitsrat verhängt. Die Hoffnung ist, das kommunistische Regime durch wirtschaftlichen Druck an den Verhandlungstisch zu bekommen. Die Resolution sieht Ausfuhrverbote für Kohle, Eisen ... mehr

Bislang schärfste UN-Sanktionen gegen Nordkorea verhängt

New York (dpa) - Der UN-Sicherheitsrat hat die bislang schärfsten Sanktionen gegen Nordkorea verhängt und will das kommunistisch regierte Land mit wirtschaftlichem Druck an den Verhandlungstisch zwingen. Das höchste UN-Gremium stimmte einstimmig für eine Resolution ... mehr

Haley lobt Nordkorea-Sanktionen als «härteste seit einer Generation»

New York (dpa) - Die vom UN-Sicherheitsrat verhängten Sanktionen gegen Nordkorea sind nach Ansicht von US-Botschafterin Nikki Haley so streng wie seit Jahrzehnten nicht. «Dies ist die härteste Reihe an Sanktionen gegen irgendein Land in einer Generation», sagte Haley ... mehr

Mehr zum Thema Atom im Web suchen

Sicherheitsrat verhängt schärfere Sanktionen gegen Nordkorea

New York (dpa) - Im Atomkonflikt mit Nordkorea hat der UN-Sicherheitsrat die bislang schärfsten Sanktionen verhängt und will das kommunistisch regierte Land damit wirtschaftlich noch stärker unter Druck setzen. Das höchste UN-Gremium stimmte einstimmig ... mehr

Sicherheitsrat verhängt schärfere Sanktionen gegen Nordkorea

New York (dpa) - Im Atomkonflikt mit Nordkorea hat der UN-Sicherheitsrat die bislang schärfsten Sanktionen gegen das kommunistisch regierte Land verhängt. Das höchste UN-Gremium stimmte einstimmig für eine Resolution, die unter anderem Ausfuhrverbote auf Kohle, Eisen ... mehr

Iran warnt EU: Trump will Atomabkommen torpedieren

Teheran (dpa) - Bei einem Treffen mit der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini hat Irans Außenminister die EU gewarnt, US-Präsident Donald Trump wolle das Atomabkommen von 2015 torpedieren und dafür dem Iran die Schuld geben. "Das ist es, was Trump vorhat ... mehr

USA bringen schärfste UN-Resolution gegen Nordkorea ein

New York (dpa) - Die USA wollen Nordkorea in einer UN-Resolution mit den bislang schärfsten Sanktionen belegen und das Land im Atomkonflikt wirtschaftlich noch stärker unter Druck setzen. Ziel des von den USA eingebrachten Antrags ... mehr

Verteilung von Jodtabletten - Letzte Vorbereitungen laufen

In der Aachener Region laufen die letzten Vorbereitungen zur Verteilung von Jodtabletten an die Bevölkerung für den Fall eines Atomunfalls. "Über einen Pharmagroßhandel werden zur Zeit die Apotheken beliefert", sagte eine Sprecherin der Stadt Aachen der Deutschen ... mehr

Atomkraftwerk nahe deutscher Grenze zum Teil abgeschaltet

Beznau (dpa) - Das Schweizer Atomkraftwerk Beznau nahe der deutschen Grenze ist in der Nacht zum Samstag teilweise abgeschaltet worden. Grund dafür ist nach Angaben des zuständigen Energiekonzerns Axpo ein Ölleck an einer Leitung. Dies sei bei einem Kontrollgang ... mehr

Schweizer Atomkraftwerk nahe Grenze zum Teil abgeschaltet

Beznau (dpa) - Das Schweizer Atomkraftwerk Beznau nahe der deutschen Grenze ist in der Nacht teilweise abgeschaltet worden. Grund dafür ist nach Angaben des zuständigen Energiekonzerns Axpo ein Ölleck an einer Leitung. Dies sei bei einem Kontrollgang entdeckt worden ... mehr

Habeck: Bei Endlagersuche alle Länder in der Verantwortung

Aus der Suche nach einem Endlager für hoch radioaktiven Atommüll darf sich nach Ansicht des Kieler Energieministers Robert Habeck kein Bundesland ausklammern. Hier seien die Solidarität und die Verantwortungsbereitschaft aller Bundesländer gefragt, sagte ... mehr

Iran will sich nicht von Trump provozieren lassen

Teheran (dpa) - Der Iran will sich im Atomstreit nicht von US-Präsident Donald Trump provozieren lassen. Trump wolle den Iran solange provozieren, bis das Land selbst aus dem Wiener Atomabkommen aussteige, sagte der iranische Außenminister Mohammed-Dschawad Sarif ... mehr

Atomkraftwerk Brokdorf darf wieder ans Netz

Das im Februar wegen rostiger Brennstäbe vom Netz genommene Atomkraftwerk Brokdorf (Kreis Steinburg) darf wieder hochgefahren werden. Die Atomaufsicht des Landes Schleswig-Holstein hat die Zustimmung am Samstagabend erteilt, wie das Energieministerium in Kiel am Sonntag ... mehr

Demonstration vor Atomkraftwerk Brokdorf

Vor dem Atomkraftwerk Brokdorf (Kreis Steinburg) haben am Sonnabend rund 80 Atomkraftgegner gegen das geplante Wiederanfahren des Meilers demonstriert. Im Februar war im Zuge der Jahresrevision Rost an Brennstäben festgestellt worden, der nicht nur dicker war, sondern ... mehr

Defekt an Teilen der Brandmeldeanlage im Akw Brunsbüttel

 Erneut hat es im dauerhaft abgeschalteten Atomkraftwerk Brunsbüttel eine Panne gegeben. Bei Routineprüfungen der Brandmeldeanlage haben Experten einen Defekt an Teilen der Löschanlage festgestellt, wie das Energieministerium am Mittwoch in Kiel mitteilte. Dadurch ... mehr

Prozess im Berufungsverfahren gegen zwei Atomgegner

Das Berufungsverfahren gegen zwei Atomkraftgegner wird heute vor dem Stralsunder Landgericht fortgesetzt. Ob es wie ursprünglich geplant zu Plädoyers und Urteil kommen wird, ist fraglich. Zuvor muss das Gericht ... mehr

US-Regierung verhängt neue Sanktionen gegen Iran

Washington (dpa) - Mit neuen Sanktionen gegen Personen und Einrichtungen im Iran hat die US-Regierung den Konflikt mit der Islamischen Republik zusätzlich verschärft. Die Strafmaßnahmen seien eine Reaktion auf «anhaltende Bedrohungen» durch den Iran, darunter ... mehr

Konflikte: US-Regierung verhängt neue Sanktionen gegen den Iran

Washington (dpa) - Die US-Regierung hat neue Sanktionen gegen Personen und Einrichtungen im Iran verhängt. Mit den Strafmaßnahmen reagiere man auf "anhaltende Bedrohungen" durch den Iran, darunter das Raketenprogramm des Landes und die Unterstützung Teherans ... mehr

US-Regierung verhängt neue Sanktionen gegen den Iran

Washington (dpa) - Die US-Regierung hat neue Sanktionen gegen 18 Personen und Einrichtungen im Iran verhängt. Mit den Strafmaßnahmen reagiere man auf «anhaltende Bedrohungen» durch den Iran, darunter das Raketenprogramm des Landes und die Unterstützung Teherans ... mehr

US-Außenministerium verhängt neue Sanktionen gegen den Iran

Washington (dpa) - Das US-Außenministerium hat neue Sanktionen gegen 18 Personen und Einrichtungen im Iran verhängt. Mit den Strafmaßnahmen reagiere man auf «anhaltende Bedrohungen» durch den Iran, darunter das Raketenprogramm des Landes und die Unterstützung Teherans ... mehr

Akw Brokdorf muss nach Rostbefunden Leistung drosseln

Das Atomkraftwerk Brokdorf an der Unterelbe darf nur mit gedrosselter Leistung wieder ans Netz. Dies hänge mit ungewöhnlich schneller und starker Korrosion an Brennstäben zusammen, teilte Energieminister Robert Habeck (Grüne) am Montag ... mehr

Konstantin Wecker singt bei Anti-Atomwaffen-Tag

Der Liedermacher Konstantin Wecker tritt heute bei einem Aktionstag gegen Atomwaffen am Fliegerhorst Büchel in der Eifel auf. Mit einem "Weckruf" will die Kampagne "Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt" ein Zeichen gegen Nuklearwaffen setzen. Auch andere Musiker ... mehr

Fukushima-Betreiber will radioaktives Tritium ins Meer ablassen

Tokio (dpa) - Der Betreiber der Atomruine Fukushima will radioaktives Tritium ins Meer ablassen. Das sagte der Chef des Atomkonzerns Tepco der Nachrichtenagentur Kyodo. Das radioaktive Wasserstoff-Isotop ist in den gewaltigen Massen verstrahlten Wassers enthalten ... mehr

Französisch in Schulen: Auswärtiges Amt gegen Reduzierung

Aus Sicht des Auswärtigen Amtes ist die im Südwesten geplante Abschaffung des Fremdsprachenunterrichts in den ersten beiden Grundschulklassen das falsche Signal. In einem der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten" (Mittwoch) vorliegenden Brief ... mehr

Kommunen mit AKWs fordern zentrales Castor-Eingangslager

Die Kommunen mit Atomkraftwerken auf ihrem Gebiet fordern nach einem Zeitungsbericht den Bund auf, bis 2031 ein zentrales Eingangslager für hoch radioaktiven Müll zu bauen. Das erklärte die Arbeitsgemeinschaft der Standortgemeinden mit kerntechnischen Anlagen (Asketa ... mehr

Konstantin Wecker unterstützt Anti-Atomwaffen-Tag

Der Liedermacher Konstantin Wecker spielt am kommenden Samstag (15. Juli) bei einem Aktionstag gegen Atomwaffen am Fliegerhorst Büchel in der Eifel. Mit dem "Weckruf", an dem auch andere Musiker teilnehmen, will die Kampagne "Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt ... mehr

Konferenzen: UN-Vertrag zu Atomwaffenverbot verabschiedet

New York (dpa) - Ohne die Atommächte haben die Vereinten Nationen einen Vertrag zum Verbot von Atomwaffen verabschiedet. 122 an den Verhandlungen teilnehmende Länder stimmten am Freitag in New York für die Annahme des völkerrechtlich verbindlichen Dokuments ... mehr

UN-Vertrag zu Atomwaffenverbot verabschiedet - ohne Atommächte

New York (dpa) - Die Vereinten Nationen haben einen Vertrag zum Verbot von Atomwaffen verabschiedet. 122 Länder stimmten in New York für die Annahme des völkerrechtlich verbindlichen Dokuments. Mit dem Vertrag verpflichten sich die Länder, «nie, unter keinen ... mehr

Kernkraftwerk Isar 2 geht für Überprüfung vom Netz

Der Block 2 im Kernkraftwerk Isar in Essenbach bei Landshut wird von diesem Samstag an technisch überprüft. Für die jährliche Revision wird der Reaktor vom Stromnetz getrennt. 44 der insgesamt 193 Brennelemente sollen dann durch neue ersetzt werden, wie Betreiber ... mehr

Nordkorea-Krise: USA und Südkorea demonstrieren Stärke

Seoul/Washington (dpa) - Nach dem ersten Test einer Interkontinentalrakete durch Nordkorea haben die USA militärische Stärke demonstriert. Als Warnung an den Machthaber Kim Jong Un hielten die Streitkräfte der USA und Südkoreas am Mittwoch eine gemeinsame ... mehr

Block C im AKW Gundremmingen wird überprüft

Der Block C im Atomkraftwerk Gundremmingen bei Günzburg wird ab Samstag von Grund auf technisch überprüft. Seit der letzten Revision vor einem Jahr habe der Reaktorblock 9,3 Milliarden Kilowattstunden Strom produziert und damit mehr als zehn Prozent zur gesamten ... mehr

Nordkorea-Krise: USA und Südkorea demonstrieren Stärke

Washington (dpa) - Nach dem ersten Test einer Interkontinentalrakete durch Nordkorea haben die USA militärische Stärke demonstriert. Als Warnung an den Machthaber Kim Jong Un hielten die Streitkräfte der USA und Südkoreas eine gemeinsame Raketenübung ab. Bei einer ... mehr

Nordkorea-Krise: USA und Südkorea demonstrieren Stärke

Seoul (dpa) - Nach dem ersten Test einer Interkontinentalrakete durch Nordkorea haben die USA militärische Stärke demonstriert. Als Warnung an den Machthaber Kim Jong Un hielten die Streitkräfte der USA und Südkoreas eine gemeinsame Raketenübung ab. US-Präsident Donald ... mehr

Leck im Notstromdiesel des Akw Brunsbüttel

Im dauerhaft abgeschalteten Atomkraftwerk Brunsbüttel hat es eine weitere Panne gegeben. Bei Routineprüfungen eines Notstromdiesels wurde ein Kraftstoff-Leck festgestellt, wie das Energieministerium am Mittwoch in Kiel mitteilte. Diesel hatte sich bereits ... mehr

RWE-Klage um Schadenersatz wegen Biblis vom Tisch

Im Streit um die Stilllegung des Atomkraftwerks Biblis hat der Energiekonzern RWE die Schadensersatzklage gegen das Land Hessen fallen gelassen. RWE hatte vor dem Landgericht Essen Schadenersatz in Höhe von 235 Millionen Euro gefordert. Die Rücknahme der Klage ... mehr

Nordkorea: Getestete Rakete kann «großen Atomsprengkopf» befördern

Pjöngjang (dpa) - Mit dem erfolgreichen Test einer Interkontinentalrakete hat Nordkorea nach eigenen Angaben eine entscheidende Stufe im Konflikt mit den USA erreicht: Die gestern abgefeuerte Interkontinentalrakete könne einen großen und schweren Atomsprengkopf ... mehr

Atomkonzerne überweisen gewaltige Summe für Endlagerung

Deutschlands Atomkonzerne Eon, RWE, EnBW und Vattenfall haben insgesamt knapp 24 Milliarden Euro für die Zwischen- und Endlagerung des Nuklearmülls an einen Staatsfonds überwiesen. Das bestätigten die Konzernsprecher am Montag auf dpa-Nachfrage. Alle weiteren Risiken ... mehr

Atomkonzerne überweisen gewaltige Summe für Endlagerung

Deutschlands Atomkonzerne Eon, RWE, EnBW und Vattenfall haben insgesamt knapp 24 Milliarden Euro für die Zwischen- und Endlagerung des Nuklearmülls an einen Staatsfonds überwiesen. Das bestätigten die Konzernsprecher am Montag auf dpa-Nachfrage. Alle weiteren Risiken ... mehr

Atomkonzerne überweisen gewaltige Summe für Endlagerung

Essen (dpa) - Deutschlands Atomkonzerne Eon, RWE, EnBW und Vattenfall haben insgesamt knapp 24 Milliarden Euro für die Zwischen- und Endlagerung des Nuklearmülls an einen Staatsfonds überwiesen. Alle weiteren Risiken für die künftige Entsorgung liegen damit ... mehr

International - Sipri: Keine Atommacht will Waffenarsenal reduzieren

Stockholm (dpa) - Das Friedensforschungsinstitut Sipri in Stockholm sieht keine Anzeichen dafür, dass auch nur eine Atommacht weltweit auf ihre Nuklearwaffen verzichten will. In einem am Montag veröffentlichten Bericht heißt es, alle Staaten mit Atomwaffen seien dabei ... mehr

Konzerne überweisen Rekordsumme für Atom-Entsorgung

Essen (dpa) - Deutschlands Atomkonzerne Eon, RWE, EnBW und Vattenfall überweisen heute knapp 24 Milliarden Euro für die Zwischen- und Endlagerung des Nuklearmülls. Damit übernimmt der Staat die weiteren Risiken für die künftige Entsorgung. Dieser Kompromiss ... mehr

Friedensforscher: Alle Atommächte modernisieren ihre Waffen

Stockholm (dpa) – Das Friedensforschungsinstitut Sipri in Stockholm sieht keine Anzeichen dafür, dass auch nur eine Atommacht weltweit auf ihre Nuklearwaffen verzichten will. In einem veröffentlichten Bericht heißt es, alle Staaten mit Atomwaffen seien dabei ... mehr

Konzerne überweisen Rekordsumme für Atom-Entsorgung

Deutschlands Atomkonzerne Eon, RWE, EnBW und Vattenfall überweisen am Montag knapp 24 Milliarden Euro für die Zwischen- und Endlagerung des Nuklearmülls. Damit übernimmt der Staat die weiteren Risiken für die künftige Entsorgung. Dieser Kompromiss ... mehr

Konzerne überweisen Rekordsumme für Atom-Entsorgung

Deutschlands Atomkonzerne Eon, RWE, EnBW und Vattenfall überweisen am Montag knapp 24 Milliarden Euro für die Zwischen- und Endlagerung des Nuklearmülls. Damit übernimmt der Staat die weiteren Risiken für die künftige Entsorgung. Dieser Kompromiss ... mehr

EnBW will aus erstatteter Atomsteuer Schulden tilgen

Der Energiekonzern EnBW will die Rückerstattung der Kernbrennstoffsteuer in Höhe von rund 1,44 Milliarden Euro zum Schuldenabbau und für Investitionen in Zukunftsprojekte nutzen. "Die Rückzahlung der Kernbrennstoffsteuer verbessert unsere angespannte bilanzielle ... mehr

Mainz und Saarbrücken könnten gegen Cattenom klagen

Rheinland-Pfalz und das Saarland sind einer möglichen gemeinsamen Klage gegen das französische Atomkraftwerk Cattenom einen Schritt näher gekommen. In einem von beiden Ländern in Auftrag gegebenen Gutachten einer französischen Anwaltskanzlei heißt es, eine Klage ... mehr

Eon plant keine Sonderdividende aus erstatteter Atomsteuer

Der Energiekonzern Eon will die Rückerstattung der Kernbrennstoffsteuer von rund 2,8 Milliarden Euro zur Stärkung der Bilanz und zum Schuldenabbau im Konzern behalten. Dies sagte ein Sprecher des Unternehmens am Freitag. Das Geld sei größtenteils bereits eingegangen ... mehr
 
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