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Atomenergie

Atommüll-Transport: Castor-Schiff legt ab

Atommüll-Transport: Castor-Schiff legt ab

In Baden-Württemberg/Neckarwesteheim legte am Montag ein Transportschiff mit Atommüll ab. Dabei wird es von einem großen Polizeiaufgebot bewacht. Im baden-württenbergischen Neckarwestheim hat am Montagmorgen ein für den dritten Atommüll-Transport auf dem Neckar ... mehr
Was geschah im Ural? Mysteriöse Radioaktivität stellt Behörden vor Rätsel

Was geschah im Ural? Mysteriöse Radioaktivität stellt Behörden vor Rätsel

Seit Tagen wird in der Luft in  Deutschland eine erhöhte Radioaktivität gemessen. Experten vermuten die Quelle im Ural. Unklar ist, was dort genau passierte. Ein Unfall in einem Atomkraftwerk könne als Ursache ausgeschlossen werden, da ausschließlich Ruthenium ... mehr
Verfahren gegen Atomkraftgegnerin: Verschärfte Sicherheit

Verfahren gegen Atomkraftgegnerin: Verschärfte Sicherheit

Unter scharfen Sicherheitsmaßnahmen hat am Mittwoch vor dem Potsdamer Amtsgericht ein Verfahren gegen eine Atomkraftgegnerin wegen der Blockade eines Castor-Transports begonnen. Vor dem Betreten des Gerichtssaals wurden die Zuschauer von Justizbeamten ... mehr
Verfahren gegen Atomkraftgegnerin: Verschärfte Sicherheit

Verfahren gegen Atomkraftgegnerin: Verschärfte Sicherheit

Unter scharfen Sicherheitsmaßnahmen hat am Mittwoch vor dem Potsdamer Amtsgericht ein Verfahren gegen eine Atomkraftgegnerin wegen der Blockade eines Castor-Transports begonnen. Vor dem Betreten des Gerichtssaals wurden die Zuschauer von Justizbeamten ... mehr
Atommüll-Transporter in Deutschland unterwegs

Atommüll-Transporter in Deutschland unterwegs

Wieder ist Atommüll in Deutschland unterwegs. Ein Spezialschiff mit drei Castoren legte am Mittwochmorgen an dem stillgelegten Kernkraftwerk Obrigheim in Baden-Württemberg ab. Die Atomkraftgegner kündigten bereits Proteste an. Der Transport auf dem Neckar steht unter ... mehr

Atomkraftgegnerin wegen Castor-Blockade vor Gericht

Wegen der Blockade von Bahnanlagen bei Protesten gegen einen Atommüll-Transport nach Frankreich muss sich eine 36-jährige Frau aus Lüneburg am Mittwoch (11.00 Uhr) vor dem Potsdamer Amtsgericht verantworten. Die Bundespolizei hatte gegen die Frau wegen ... mehr

Atomkraftgegnerin wegen Castor-Blockade vor Gericht

Wegen der Blockade von Bahnanlagen bei Protesten gegen einen Atommüll-Transport nach Frankreich muss sich eine 36-jährige Frau aus Lüneburg am Mittwoch (11.00 Uhr) vor dem Potsdamer Amtsgericht verantworten. Die Bundespolizei hatte gegen die Frau wegen ... mehr

Vorsorge für Atom-Ernstfall: Aachener Behörden verteilen Jodtabletten

Experten bezweifeln, dass das belgische Atomkraftwerk Tihange in der Nähe von Aachen wirklich sicher ist.  Die deutschen Behörden beginnen deshalb mit der Verteilung von Jodtabletten. Das Schreckenszenario: Im belgischen Atomkraftwerk Tihange kommt es zum Unfall ... mehr

Energiekonzerne kaufen sich aus Endlagerproblematik frei

Bis spätestens 2022 sollen alle Atomkraftwerke in Deutschland abgestellt werden. Ab jetzt ist die Endlagerung des strahlenden Atommülls das Problem des Staates. Die Konzerne nämlich haben ihr Soll erfüllt und die gigantische Summe von 24 Milliarden Euro auf einen Schlag ... mehr

Erster Atommüll-Tansport per Schiff auf dem Neckar gestartet

Zum ersten Mal in Deutschland wird am Montag Atommüll auf einem Fluss transportiert. Der Energieversorger EnBW will hoch radioaktive Abfälle per Schiff von einem Kraftwerk zu einem anderen transportieren. Umweltschützer kündigten Proteste an.  Gegen 05.20 startete ... mehr

Bundestag gibt grünes Licht für Atom-Entsorgungspakt

Der Ausstieg aus der Atomenergie ist beschlossene Sache, dessen Abwicklung aber war Thema zäher Verhandlungen. Es geht um eine Kosten- und Arbeitsteilung bei der Abwicklung des Atom-Zeitalters. Staat und Energieriesen schließen einen Vertrag, ein jahrzehntelanger ... mehr

Mehr zum Thema Atomenergie im Web suchen

Symbolischer Spatenstich für Rückbau von Atomkraftwerk

Mit einem symbolischen Spatenstich hat der Energiekonzern EnBW am Freitag mit den Vorbereitungen zum Rückbau des Atomkraftwerks Philippsburg (Landkreis Karlsruhe) begonnen. Block 1 des Atomkraftwerks ist seit 2011 abgeschaltet, Block 2 darf noch bis maximal ... mehr

Malu Dreyer fordert Akw-Abschaltung von François Hollande

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer ( SPD) forderte in einem Schreiben von Frankreichs Präsidenten  François Hollande die sofortige Abschaltung der grenznahen Atomkraftwerke Fessenheim und Cattenom. Berichten zufolge ... mehr

E.ON macht Milliardenverlust: Rund drei Milliarden Euro Fehlbetrag

Zum zweiten Mal in der Konzerngeschichte muss Deutschlands größter Energieversorger E.ON rote Zahlen verbuchen. Das berichtet das "Handelsblatt". Unterm Strich summiere sich der Fehlbetrag auf rund drei Milliarden Euro, so die Zeitung unter Berufung auf Konzernkreise ... mehr

15 000 Tonnen AKW-Bauschutt dürfen in Sachsen entsorgt werden

Auf sächsischen Deponien können bis 2017 insgesamt 15 000 Tonnen Bauschutt aus dem Abriss von Atomkraftwerken abgelagert werden. Die entsprechenden Freigaben liegen vor, wie aus einer Antwort des Umweltministeriums auf eine Anfrage der Grünen im Landtag hervorgeht ... mehr

Betreiber der Ruine Fukushima baut Gewinn aus

Der Betreiber der Atomruine Fukushima, Tokyo Electric Power Company (Tepco), hat dank Preisanhebungen und Kostenkürzungen im zweiten Geschäftsquartal den Gewinn steigern können. Obwohl Tepco wegen der Abschaltung seiner Atomkraftwerke auch höhere Ausgaben durch ... mehr

Günther Oettinger schönte Subventionsbericht zu Energiepolitik

Einer der Kritiker der hohen Subventionen für erneuerbare Energien, EU-Kommissar Günther Oettinger, hat nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" Zahlen zur europaweiten Förderung von Atom- und Kohle-Energie aus einem Subventionsbericht zur Energiepolitik streichen ... mehr

Trotz Energiewende: SPD-Chef Gabriel setzt weiter auf Kohle

SPD-Chef Sigmar Gabriel rückt vom Ziel eines raschen Ausbaus erneuerbarer Energien ab. Deren Ausbaudynamik müsse kontrolliert werden, sagte Gabriel der Düsseldorfer "Wirtschaftswoche". "Je mehr, desto besser - das ist falsch ... mehr

Streit um Atom-Kurs der EU-Kommission

In Brüssel gibt es Streit um einen angeblichen neuen Pro-Atom-Kurs der EU-Kommission. Stein des Anstoßes sind bisher nicht gültige Regeln für staatliche Beihilfen beim Umweltschutz und für die Energiebranche. Die Grünen im Europaparlament teilten am Freitag ... mehr

Zeitung: Deutscher Atommüll für Russland

Der Ausstieg aus der Atomenergie ist beschlossene Sache, doch die Diskussionen über die Lagerung unseres Atommülls sind noch nicht beendet. Die Bundesregierung will nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" (SZ) den Handel mit dem giftigen ... mehr

Bei Stromausfall droht "Kollaps der Gesellschaft"

Schon nach wenigen Tagen Stromausfall in einer deutschen Region ist die flächendeckende Versorgung mit lebenswichtigen Gütern und Dienstleistungen nicht mehr sicherzustellen. Das ergab eine Untersuchung des Büros für Technikfolgenabschätzung beim Bundestag ... mehr

AKW Temelin: Anhörung zu Atomkraftwerk Temelin hat begonnen

Im Zusammenhang mit der geplanten Erweiterung des tschechischen Atomkraftwerks Temelin hat am Freitagvormittag in Budweis eine formelle Anhörung des tschechischen Umweltministeriums begonnen. Bei dem Erörterungstermin sollen "Fragen und Bedenken ... mehr

RWE will keine Atomkraftwerke mehr bauen

Der künftige RWE-Chef Peter Terium zieht einen Schlussstrich unter den Pro-Atom-Kurs seines Vorgängers Jürgen Großmann. Deutschlands zweitgrößter Energieversorger RWE werde keine neuen Atomkraftwerke mehr bauen, weder im Ausland noch im Inland, sagte der Manager wenige ... mehr

Energiepolitik: Mehrere Staaten wollen EU-Förderung für Atomkraft

Mehrere EU-Staaten wollen einem Zeitungsbericht zufolge eine Förderung des Ausbaus der Atomkraft durch die Europäische Union durchsetzen. Großbritannien, Frankreich, Polen und Tschechien strebten eine Förderung der Atomtechnik vergleichbar mit der Förderung erneuerbarer ... mehr

Atomenergie weiter wichtigste Stromquelle für Bayern

Trotz der angekündigten Energiewende ist Atomkraft noch immer die wichtigste Stromquelle in Bayern. Ihr Anteil sinkt aber. 2011 stammten 43,8 Millionen Megawattstunden (MWh) und damit 58 Prozent der Stromerzeugung aus Atomkraftwerken, wie das Statistische Landesamt ... mehr

AKW Cattenom: Kurt Beck bekräftigt Forderung nach Abschaltung des Atommeilers

Mit Blick auf den anstehenden Jahrestag des Reaktorunfalls im japanischen Fukushima am 11. März dringt der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) auf eine sofortige Abschaltung des französischen Atommeilers Cattenom. Die Katastrophe habe "auf dramatische ... mehr

Atomkonzern Areva macht Milliardenverlust

Der französische Atomkonzern Areva vermeldete tiefrote Zahlen. Das Unternehmen musste einen Verlust von 2,4 Milliarden Euro kompensieren. Grund hierfür waren Wertberichtigungen und Umsatzeinbußen. Umsatz geht leicht zurück Gründe für die hohen Verluste waren ... mehr

Biblis spürt das Aus der Atomkraft

Das Atomkraftwerk in Biblis war wie ein Goldesel. Millionen Euro flossen jährlich durch die Gewerbesteuer in die Kassen der Stadt und sicherten 1000 Arbeitsplätze. Doch durch den beschlossenen Ausstieg aus der Atomenergie gehen diese Einnahmen nun verloren ... mehr

Energiepolitik: Holland baut drei neue Kohle- und Gaskraftwerke

Die Deutschen machen Schluss, die Holländer legen jetzt richtig los: Sie setzen auf Atomkraft und bauen neue Kohle- und Gaskraftwerke. Unser Nachbarland hält wenig von erneuerbaren Energien. Klimawandel? Dann wird CO2 halt im Meeresboden entsorgt. Hauptsache, der Strom ... mehr

Frankreich: Atomkraftwerke müssen für Milliarden nachgerüstet werden

Mit milliardenschweren Maßnahmen müssen die französischen Atomanlagen nach dem Unglück von Fukushima für Katastrophenfälle nachgerüstet werden. Die staatliche Atomaufsicht ASN setzte den Betreibern eine Frist bis zum 30. Juni, um eine ausreichende Verbesserung ... mehr

Atomkraftwerk Biblis erst in 50 Jahren verschwunden?

Der Energiekonzern RWE könnte sich mit dem Rückbau des Atomkraftwerks Biblis offenbar Zeit lassen - ein Plan erstreckt sich auf knapp 50 Jahre. Zunächst würde dann der Meiler für mehrere Jahrzehnte dicht gemacht und erst dann abgerissen werden. RWE-Vorstandsmitglied ... mehr

Spanisches Dorf freut sich auf Atommüll-Lager

Während die Menschen im norddeutschen Wendland geben Atommüll-Transporte mit Castoren und Lagerstätten wie Gorleben protestieren, ticken die Uhren in Spanien gebietsweise ganz anders. Die kleine Ortschaft Villar de Cañas, 140 km südöstlich von Madrid, freut ... mehr

RWE streicht 8000 Arbeitsplätze

Die Energiekonzerne reagieren mit einem Schrumpfungsprozess auf die Energiewende. So will sich RWE nach Zeitungsinformationen in den nächsten Jahren von mehr als 8000 seiner weltweit 72.000 Arbeitsplätze trennen. Dies solle sozialverträglich geschehen, berichtet ... mehr

Atomenergie: Deutscher Atomausstieg sorgt fröstelnde Franzosen

Frankreichs Strom stammt zu rund 80 Prozent aus Kernkraftwerken, die Meilerdichte ist mit 59 Reaktoren weltweit die höchste. Deshalb gilt es auch als Atom-Land Nummer 1. Doch jetzt laufen den Franzosen angesichts des kommenden Winters kalte Schauer ... mehr

Castor-Transport: Atomkraftgegner zufrieden mit Castor-Widerstand

Kurz vor der letzten Etappe des Castor-Transportes nach Gorleben zeigt sich die Anti-Atomkraft-Bewegung zufrieden mit der Beteiligung an den zahlreichen Protestaktionen. "Es ist der Castor-Transport, der mit Abstand am längsten dauert. Die Beteiligung der Demonstranten ... mehr

Castor-Transport: Greenpeace blockiert Südroute mit Kleintransporter

Vier Greenpeace-Aktivisten blockieren mit einem Kleintransporter und einem Betonklotz im Inneren des Fahrzeugs seit etwa 09.30 Uhr die mögliche Südroute des Castor-Transports bei Klein Gusborn. Das beobachtete ein dapd-Reporter vor Ort und bestätigte damit ... mehr

Gorleben: Castor steht vor letzter Etappe

Nach mehr als 100 Stunden Fahrt hat der Castortransport am frühen Morgen die Verladestation Dannenberg erreicht. Dort sollten die elf Behälter mit ihrer hoch radioaktiven Fracht im Laufe des heutigen Tages vom Zug auf Tieflader gehoben werden. Die letzten ... mehr

Gorleben: Castor-Zug steht in Verladestation Dannenberg

Nach mehr als 100 Stunden Fahrt hat der Castor-Transport am Montagmorgen die Verladestation Dannenberg erreicht. Der Zug mit den elf Atommüll-Behälter rollte gegen 4.00 Uhr in das mit hohem Zaun umgebene Areal, wie ein dapd-Reporter vor Ort berichtete. Dort sollte ... mehr

Castor-Szenen in Bild und Ton

"Wir sind friedlich - was seid ihr?" Mit Parolen wie diesen rufen Gegner des Castor-Transports die in voller Montur angerückte Polizei an diesem Abend im Wendland zur Zurückhaltung auf. Gleichzeitig aber zeigen sie den Polizisten demonstrativ ihre Mittelfinger ... mehr

Stromkonzerne sollen Bundeskartellamt getäuscht haben

Es ist ein schwerwiegender Verdacht, den die auf Energierecht spezialisierte Anwaltskanzlei Becker Büttner Held in einem Gutachten äußert: Demnach sollen die großen Stromversorger E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall dem Bundeskartellamt "massiv falsche Informationen ... mehr

Atomausstieg löst offenbar Klagewelle aus

Wegen des Atomausstiegs rollt auf die Bundesregierung offenbar eine Klagewelle der Energiekonzerne zu. Deutschlands größter Stromversorger E.ON hat bekräftigt, den mit der vorzeitigen Abschaltung seiner Atomkraftwerke entstandenen Schaden zurückzufordern. "Wir werden ... mehr

Atomausstieg: E.ON klagt auf Milliarden-Schadenersatz

E.ON hat seine Drohung wahr gemacht: Der Energieriese ist als erster deutscher Kernkraftwerksbetreiber wegen der Stilllegung seiner Meiler vor das Bundesverfassungsgericht gezogen. Die Beschwerde des Düsseldorfer DAX-Konzerns ist in Karlsruhe eingegangen ... mehr

Atomausstieg: Vattenfall verklagt Bund auf Milliardensumme

Wegen des Atomausstiegs verklagt der Energiekonzern Vattenfall die Bundesrepublik Deutschland. Wie das "Handelsblatt" schreibt, will das Unternehmen noch vor Weihnachten vor dem Washingtoner Schiedsgericht für Investitionsstreitigkeiten (ICSID) wegen des Atomausstiegs ... mehr

Brennelementesteuer: Stromkonzerne bekommen Atom-Millionen zurück

Sieg für die Stromkonzerne E.ON und RWE im Streit um die Brennelementesteuer: Sie bekommen insgesamt 170 Millionen Euro zurück. Das "Handelsblatt" berichtet, E.ON seien vorläufig 96 Millionen Euro und dem Konkurrenten RWE 74 Millionen Euro erstattet worden ... mehr

Wolfgang Schäuble muss um Milliarden aus Brennelementesteuer bangen

Die seit Anfang 2011 geltende Brennelementesteuer wurde bereits vom Finanzgericht Hamburg per Eilantrag gestoppt. Jetzt haben auch die Amtskollegen aus München Zweifel an der rechtlichen Einordnung der Steuerart und ihrer Verfassungsmäßigkeit - und die Verweigerung ... mehr

AKW-Abriss kostet mindestens 18 Milliarden Euro

Teurer Abriss: Der Rückbau der deutschen Atomkraftwerke wird die Betreiber laut einem Pressebericht Milliarden kosten. E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall müssen mit Kosten von mindestens 18 Milliarden Euro rechnen, bis alle 17 vom Ausstiegsbeschluss betroffenen ... mehr

Bundesnetzagentur: Kaltreserve ohne Atomkraftwerk

Die sogenannte Kaltreserve für Zeiten mit hohem Stromverbrauch in Deutschland wird ohne ein Atomkraftwerk bereitgestellt. Stattdessen sollen konventionelle Kraftwerksblöcke im Südwesten als Reserve dienen, wenn es im Winter wegen der Stilllegung von acht Atomkraftwerken ... mehr

Energiewende: Deutschland importiert mehr Strom

Nach der Abschaltung von acht Kernkraftwerken im März hat Deutschland mehr Strom aus Frankreich und Tschechien importiert. Das berichtet der "Focus" unter Berufung auf Daten des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft für das erste Halbjahr. Demnach flossen ... mehr

Atomausstieg: Der Mythos vom billigen Atomstrom

Die Energiewende hat die deutschen Versorger kräftig unter Druck gesetzt. Den Energie-Riesen E.ON und RWE schmelzen die Gewinne weg. Sie warnen vor gigantischen Kosten, explodierenden Strompreisen und Umweltproblemen. Atombefürworter sehen im überstürzten Ausstieg ... mehr

Radioaktive Strahlung: So verstrahlt sind wir schon jetzt

Man sieht sie nicht, man spürt sie nicht. Und doch umgibt uns täglich radioaktive Strahlung, die im Normalfall ungefährlich ist: Beim Spazierengehen, beim Arzt und auf Reisen trifft Radioaktivität unseren Körper. Und auch Pilze und Wildschweine weisen teilweise ... mehr

Stromkonzerne planen Verfassungsklage gegen Atomausstieg

Es deutete sich bereits an: Auf die Bundesregierung kommen einem Bericht zufolge Verfassungsklagen der großen Stromkonzerne gegen das Gesetz zum Atomausstieg zu. Die Konzerne bereiteten Klagen vor Deutschlands höchstem Gericht vor, um milliardenschwere ... mehr

E.ON-Klage: Rösler gibt sich gelassen

Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) demonstriert Gelassenheit bei den Spannungen um den geplanten Atomausstieg in Deutschland. Der Klage des größten Kraftwerksbetreibers E.ON gegen die Brennelementesteuer sehe er gelassen entgegen, sagte der Minister ... mehr

Atomausstieg: RWE und E.ON rebellieren

Der beschlossene Atomausstieg treibt die deutschen Versorger auf die Barrikaden. E.ON will gegen die Brennelementesteuer klagen. Und auch RWE plant offenbar Ähnliches. "Wir halten uns alle rechtlichen Schritte offen", sagte RWE-Chef Jürgen Großmann der "Financial Times ... mehr

Energieagentur warnt vor deutschem Alleingang beim Atomausstieg

Die Bundesregierung drückt beim Atomausstieg aufs Tempo: Nach der CSU peilt auch Kanzlerin Angela Merkel (CDU) den Abschied von der Kernenergie um das Jahr 2022 herum an. Doch international stößt Deutschlands Alleingang in der Atompolitik auf Kritik. Dieser setzt ... mehr

Umweltminister einig: Sieben AKW stilllegen

Die sieben ältesten deutschen Atomkraftwerke sollen nach dem Willen der Umweltminister von Bund und Ländern nie wieder ans Netz. Darauf verständigten sich die Minister bei ihrer Tagung in Wernigerode im Harz, wie Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) mitteilte ... mehr
 
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