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Atomkatastrophe in Japan

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Thema

Atomkatastrophe in Japan

Fukushima: Vier Jahre nach dem Super-Gau

Fukushima: Vier Jahre nach dem Super-Gau

Am 11. März 2011 begann in Japan der Albtraum. Ein heftiges Seebeben vor der Ostküste Japans löste einen Tsunami aus. Die Flutwelle wütete bis zu zehn Kilometer weit im Landesinneren und riss fast 16.000 Menschen in den Tod. Fast 3000 werden noch heute vermisst ... mehr
Vier Jahre nach Fukushima: Viele Japaner sterben auf der Flucht vor Strahlung

Vier Jahre nach Fukushima: Viele Japaner sterben auf der Flucht vor Strahlung

Hunderttausende Japaner mussten nach der Atomkatastrophe in Fukushima vor vier Jahren vor Strahlung und Verwüstung flüchten. Noch immer können 120.000 Menschen wegen der radioaktiven Verseuchung nicht zurück in ihre Heimat. Immer mehr von ihnen sterben an den Folgen ... mehr
Atomkatastrophe von Fukushima: Japaner sucht verzweifelt nach der Leiche seiner Frau

Atomkatastrophe von Fukushima: Japaner sucht verzweifelt nach der Leiche seiner Frau

Der Gedanke an seine verschollene Frau lässt Yasuo Takamatsu keine Ruhe. Der 57-Jährige steht auf einem kleinen Boot und schnallt sich seine Sauerstoffflasche um. Erst im November begann er seine Tauchausbildung, um drei Jahre nach dem verheerenden Erdbeben und Tsunami ... mehr
Fukushima: Bergung von 1500 Brennstäben in Atomruine hat begonnen

Fukushima: Bergung von 1500 Brennstäben in Atomruine hat begonnen

In der Atomruine Fukushima hat die riskante Bergung von rund 1500 Brennstäben aus dem Abklingbecken eines beschädigten Reaktorgebäudes begonnen. Die in einem Becken in rund 30 Metern Höhe von kleinen Trümmerteilen umgebenen Brennstäbe gelten neben ... mehr
Japanische Regierung schließt Rückkehr nach Fukushima aus

Japanische Regierung schließt Rückkehr nach Fukushima aus

Eine Rückkehr aller Flüchtlinge der Atomkatastrophe von Fukushima in ihre Heimat ist nach Ansicht eines führenden Vertreters der japanischen Regierungspartei kaum möglich. "Es wird die Zeit kommen zu sagen: 'Ihr könnt dort nicht mehr leben, aber ihr erhaltet ... mehr

AKW Fukushima: Strahlung an Atomruine erreicht neuen Rekordwert

Tokio (dpa) - Die Hiobsbotschaften aus der Atomruine Fukushima reißen nicht ab: Jetzt ist ein neuer tödlicher Strahlenrekordwert auf dem Gelände des AKW gemessen worden. Weitere Lecks werden befürchtet. Erneut wurde die Unglücksregion von einem schweren Erdbeben ... mehr

Fukushima-Desaster: Japans Regierung will jetzt handeln

Tokio (dpa) - Japans Regierung schaltet sich erstmals direkt in die Sicherung der Atomruine Fukushima ein. Kurz vor der Entscheidung über die Vergabe der Olympischen Spiele 2020 an Tokio, Madrid oder Istanbul kündigte ein Regierungssprecher an, dass man 360 Millionen ... mehr

Fukushima: Wandert verseuchtes Wasser in Richtung Pazifik?

Fukushima ersäuft in verseuchtem Wasser: Nachdem bekannt wurde, dass täglich etwa 300.000 Liter kontaminiertes Wasser im havarierten Atomkraftwerk aus einem Kühltank austreten, fürchten Experten aktuell ein weit größeres und gefährlicheres Problem. Riesige Mengen ... mehr

Fukushima: Radioaktive Lecks an Wassertanks entdeckt

Am japanischen Katastrophenreaktor Fukushima sind einmal mehr Wasserlachen mit extrem hohen Radioaktivitätswerten entdeckt worden. Direkt über den Pfützen in der Nähe mehrerer Wassertanks seien Strahlungswerte von 100 Millisievert pro Stunde gemessen worden ... mehr

Kühlsystem in Fukushima ausgefallen

Im japanischen Kernkraftwerk Fukushima sind erneut technische Probleme aufgetreten. Nach Angaben der Atombehörde fiel das Kühlsystem eines Abklingbeckens bei Reaktor drei aus. Ein Warnsystem habe Probleme mit der elektronischen Anlage gemeldet, zitierte ... mehr

Schweigeminute für Japan: Andacht für 19 000 Tsunami-Opfer

Tokio (dpa) - Japan hat mit einer Schweigeminute der Opfer der Beben-, Tsunami- und Atomkatastrophe vor zwei Jahren gedacht. Um 14.46 Uhr Ortszeit legten die Menschen eine Schweigeminute für die fast 19 000 Todesopfer ein - genau zu dem Zeitpunkt ... mehr

Fukushima stürzte Atomindustrie in die Krise

Die Atomkatastrophe von Fukushima hat die Situation der Atomindustrie weltweit dramatisch verändert. "Die meisten Neubauprojekte sind storniert, verschoben oder komplett annulliert worden", fasste der Pariser Energieexperte Mycle Schneider die Auswirkungen zusammen ... mehr

Nach Fukushima: Japan produziert wieder Atomstrom

Nach der verheerenden Atomkatastrophe in Japan im vergangenen Jahr ist das erste japanische Atomkraftwerke wieder ans Netz gegangen. Reaktorblock Nummer drei des AKW Ohi im Westen des Landes habe am Morgen wieder begonnen, Strom zu erzeugen, teilte der Betreiber ... mehr

Verivox: Warum die Strompreise immer weiter steigen

Die aktuellen Erhöhungen der Strompreise sind offenbar noch keine Folge der Energiewende. Stattdessen ist der Grund in der Erhöhung der Netzentgelte und in strategischen Überlegungen der Stromversorger zu suchen, meldet das Vergleichsportal Verivox. Die Kosten ... mehr

Brennstäbe in Fukushima: Gefahr aus dem Abklingbecken

In den Abklingbecken des havarierten Atomkraftwerks Fukushima lagern bis heute ungeheure Mengen heißer Brennstäbe, und damit hochgefährliches Material. Ein weiteres Erdbeben könnte eine neue Atomkatastrophe auslösen. Denn niemand weiß, wie stabil ... mehr

Schweigeminute in Japan für Opfer der Mega-Katastrophe

Mit Trauerzeremonien und einer Schweigeminute haben am Sonntag die Japaner ihrer Opfer der Tsunami-Katastrophe von vor einem Jahr gedacht. Um 14.46 Uhr Ortszeit (06.46 Uhr MEZ) senkten die Menschen in den nordöstlichen Katastrophengebieten und anderen Orten ... mehr

"Tokio wäre am Ende gewesen"

10.000 Brennstäbe, deren unkontrollierte Erhitzung befürchtet werden musste; das Betreiberunternehmen Tepco, das sofort alle Mitarbeiter abziehen wollte; und eine Regierung, die kurz vor der Evakuierung Tokios stand. Nach einem nun veröffentlichten Bericht ... mehr

AKW Fukushima: Japaner wollen Meeresboden zubetonieren

Vor dem havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima soll der Meeresboden zubetoniert werden. Wie der Kraftwerks-Betreiber Tepco mitteilte, wird die Betondecke 60 Zentimeter dick und mehr als 73.000 Quadratmeter groß sein - das entspricht ... mehr

Riesiger Trümmer-Teppich treibt auf USA zu

Die Trümmer der verheerenden Tsunami-Katastrophe in Japan kommen langsam in Nordamerika an. Sie sind über eine Fläche verstreut, die größer als Deutschland ist. Der Schutt-Teppich ist sogar aus dem All zu sehen. Die grausige Vermutung: Es könnten sogar Leichen darunter ... mehr

Fukushima: Die Unsicherheit nach dem Super-GAU

In Japan dürfte es kaum jemanden mehr gewundert haben: Am 11. Dezember wurde bekannt, dass Meiji, eine Firma für Baby-Milchpulver, schon seit Mitte November vor radioaktivem Cäsium in ihren Produkten gewarnt worden war. Zurückgerufen wurde das Milchpulver jedoch ... mehr

Thailand und Indonesien gedenken der Tsunami-Opfer

Banda Aceh (dpa) - Tausende Menschen haben am Montag in Thailand und Indonesien der Opfer des verheerenden Tsunami am 26. Dezember 2004 gedacht. Auf der Insel Phuket im Golf von Thailand und in der Provinz Aceh auf Sumatra beteten Buddhisten, Muslime und Christen ... mehr

AKW Fukushima: Japanische Regierung hält Atomkraftwerk für sicher

Tokio (dpa) - Der Atom-GAU von Fukushima hielt die Welt in Atem. Nach Ansicht der japanischen Regierung ist mit der Kaltabschaltung nun alles unter Kontrolle. Experten halten das für irreführend und bezichtigen die Regierung der Lüge. Ministerpräsident Yoshihiko ... mehr

Atomkatastrophe in Japan: Fukushima scheint unter Kontrolle

Erste Erleichterung in Japan: Nach monatelangen Arbeiten am Atomkraftwerk Fukushima scheinen die zerstörten Meiler unter Kontrolle. Die japanische Regierung gab die Abschaltung der Reaktoren bekannt. Die Anlage befände sich "im Zustand der Kaltabschaltung ... mehr

AKW Fukushima: Atomruine unter Kontrolle

Tokio (dpa) - Neun Monate nach Beginn der Natur- und Atomkatastrophe in Japan hat die Regierung das havarierte Kernkraftwerk Fukushima Daiichi für sicher erklärt. Das Ziel, die in Folge des Erdbebens und Tsunamis vom März schwer beschädigten Reaktoren bis zum Jahresende ... mehr

AKW Fukushima: Bis zu 37 Jahresdosen Strahlung für Bürger Fukushimas

Tokio (dpa) - Bürger der japanischen Katastrophenprovinz Fukushima sind in den ersten vier Monaten nach dem Atomunfall einer Strahlenbelastung von bis zu geschätzten 37 Millisievert ausgesetzt gewesen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Provinzregierung ... mehr

Mehr zum Thema Atomkatastrophe in Japan im Web suchen

AKW Fukushima: Radioaktives Wasser strömt ins Meer

Aus dem schwer beschädigten japanischen Atomkraftwerk Fukushima ist erneut verseuchtes Wasser ins Meer geströmt. Nahe einer Aufbereitungsanlage für radioaktives Wasser seien etwa 45 Tonnen ausgelaufen, teilte die AKW-Betreibergesellschaft Tepco mit. Arbeiter versuchten ... mehr

Atomkatastrophe in Japan: Reisernte in Fukushima mit Cäsium verseucht

Tokio (dpa) - In Japan sind erstmals seit dem Atomunfall in Fukushima überhöhte Werte an radioaktivem Cäsium in Reis gemessen worden. Regierungssprecher Osamu Fujimura kündigte daraufhin an, ein Lieferverbot für Reis aus Onami, einem Stadtteil Fukushimas ... mehr

Japan will verstrahlte Rinder für Forschung nutzen

Tokio (dpa) - Japan will radioaktiv verseuchte Rinder in der Sperrzone um das havarierte Kernkraftwerk Fukushima zu Forschungszwecken nutzen. Das erklärte Landwirtschaftsminister Michihiko Kano im Parlament. Einzelheiten nannte er nicht. Japanischen Medienberichten ... mehr

AKW Fukushima: Anzeichen neuer Kernspaltung in Reaktor

Neue Hiobsbotschaft aus dem havarierten Atomkraftwerk Fukushima: In Reaktor 2 des japanischen AKW gebe es Anzeichen von erneuter Kernspaltung, gab der Betreiber der Atomruine, Tepco, bekannt. Man habe damit begonnen, Borsäure einzuleiten, um eine mögliche Kettenreaktion ... mehr

Fukushima: Abgeordneter trinkt Wasser aus Unglücksreaktor

Ein japanischer Parlamentsabgeordneter hat ein Glas mit Wasser getrunken, das aus einer radioaktiven Pfütze im havarierten Atomkraftwerk Fukushima stammte. Das japanische Fernsehen zeigte Aufnahmen von einem sichtlich nervösen Yasuhiro Sonoda, der das aus der Anlage ... mehr

Fukushima-Strahlung viel höher als behauptet

Die Folgen der Fukushima-Katastrophe sind weit schlimmer als bisher angenommen. Eine neue, detaillierte Studie schätzt, dass doppelt so viel Cäsium 137 in die Atmosphäre gelangt ist, wie die japanische Regierung berechnet hat. Experten müssen nun untersuchen, welche ... mehr

Radioaktivität in Tokio knapp unter der Evakuierungsgrenze

Hohe Radioaktivität in Tokio - aber mit der Atomkatastrophe von Fukushima hat es nichts zu tun. Am Donnerstag wurden an der Gartenmauer eines Hauses im Stadtteil Setagaya bis zu 3,35 Mikrosievert pro Stunde gemessen - ein Wert knapp unter der Evakuierungsgrenze ... mehr

Fukushima: Starke Radioaktivität auch außerhalb von Sperrzone entdeckt

Ein unabhängiges Expertenteam hat in der japanischen Präfektur Fukushima weit außerhalb der Sicherheitszone rund um die havarierte Atomanlage eine hohe Konzentration an Radioaktivität im Boden entdeckt. Wie eine aktuelle Studie eines Radiologen und mehrerer ... mehr

Fukushima: Veränderte Hormonwerte bei Kindern festgestellt

Knapp sieben Monate nach der Atomkatastrophe in Japan sind bei mehreren Kindern aus der Umgebung des havarierten Kernkraftwerks Fukushima hormonelle Unregelmäßigkeiten festgestellt worden. Insgesamt 130 Mädchen und Jungen bis 16 Jahre seien ... mehr

Japanisches Atomkraftwerk erhält Tsunami-Schutz

In Japan beginnt in der kommenden Woche der Bau einer riesigen Mauer zum Schutz eines Atomkraftwerks vor Tsunamis. Vor dem Atomkomplex Hamaoka 200 Kilometer westlich von Tokio wird eine 1,6 Kilometer lange und 18 Meter hohe Mauer errichtet, teilte der Betreiber "Chubu ... mehr

Chronologie: Störfälle und Atomkatastrophen

Immer wieder kommt es in Atomkraftwerken und Wiederaufbereitungsanlagen weltweit zu gravierenden Störfällen - auch mit Todesfällen. Im folgenden eine Liste schwerer Zwischenfälle: Dezember 1952: In einem Reaktor im kanadischen Chalk River bei Ottawa kommt es zu einer ... mehr

Fukushima: Flüchtlinge sollen in die erweiterte Evakuierungszone zurückkehren

Die japanische Regierung bereitet die Aufhebung der Evakuierungszone im Katastrophengebiet rund um Fukushima vor. Außerhalb der 20-Kilometer-Sperrzone rund um das Atomkraftwerk sollen bald wieder Menschen wohnen. Doch die sind tief verunsichert. Zwei Wochen ... mehr

Japans Ministerpräsident tritt zurück

Der erst seit gut einem Jahr amtierende japanische Ministerpräsident Naoto Kan gibt auf: Kan gab am Freitag erwartungsgemäß seinen Rücktritt bekannt. Das hatte er bereits zuvor angekündigt, allerdings die Verabschiedung von Schlüsselgesetzen zur Bedingung gemacht. Diese ... mehr

AKW Fukushima: Höchste Radioaktivität seit dem Beben gemessen

Am havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima 1 hat der Betreiber Tepco einem Medienbericht zufolge die höchste Radioaktivität seit dem verheerenden Erdbeben im März gemessen. Die Strahlung betrug am Boden eines Abzugsrohrs zwischen den Reaktoren 1 und 2 demnach ... mehr

Atomkatastrophe in Japan: Regierung empfiehlt weitere Evakuierungen

Die japanische Regierung will weiteren Haushalten in der Nähe des havarierten Atomkraftwerks Fukushima eine Evakuierung empfehlen. Man werde voraussichtlich in den nächsten Tagen weitere bestimmte Stellen in einem Wohngebiet benennen, bei denen die Strahlenbelastung ... mehr

Radioaktives Fleisch kursiert in Japan

In Japan nimmt die Angst vor radioaktiv verseuchtem Rindfleisch nach weiteren Funden weiter zu. Insgesamt 411 Rinder von sieben Höfen aus der Präfektur Fukushima seien in andere Regionen, darunter auch in die Hauptstadt Tokio , exportiert worden. Die Lieferungen ... mehr

Tepco meldet Fortschritt bei Lösung der Fukushima-Krise

Der Betreiber des havarierten japanischen Atomkraftwerks Fukushima kühlt die beschädigten Reaktoren jetzt mit vormals radioaktiv verseuchtem und inzwischen aufbereitetem Wasser. Mit dem Einsatz des gereinigten Wassers sei am Montagnachmittag (Ortszeit) begonnen worden ... mehr

Japan: Fast 150 Milliarden Schaden nach Erdbeben und Tsunami

Durch das Erdbeben und den anschließenden Tsunami ist in Japan nach neuesten Schätzungen der Behörden ein Gesamtsachschaden in Höhe von umgerechnet 148 Milliarden Euro entstanden. Allein die Höhe der Gebäudeschäden betrage 90,4 Milliarden Euro, teilte die Regierung ... mehr

Atomkatastrophe in Japan: Wasser-Reinigung im AKW Fukushima gescheitert

Neue Probleme im Atomkraftwerk Fukushima : Die Betreiber des schwer beschädigten japanischen Meilers habe die Dekontamination von hochgradig radioaktiv verseuchtem Wasser nach wenigen Stunden wieder gestoppt. Eine Kartusche der Wiederaufbereitungsanlage, die eigentlich ... mehr

Atomkatastrophe in Japan: Verstrahlter japanischer Tee in Frankreich entdeckt

Rund drei Monate nach der Atomkatastrophe in Fukushima ist in Frankreich radioaktiv verseuchter grüner Tee aus der japan ischen Provinz Shizuoka aufgetaucht. Bei einer Einfuhrkontrolle am Pariser Flughafen Charles de Gaulle wurde in einer Lieferung radioaktives ... mehr

Japanische Fischer fangen radioaktiv belastete Wale

Japan ische Walfänger haben bei zwei im Pazifik getöteten Zwerg walen Spuren von Radioaktivität entdeckt. Die beiden kürzlich vor der japanischen Nordinsel Hokkaido gefangenen Wale wiesen 31 beziehungsweise 24,3 Becquerel radioaktiven Cäsiums pro Kilogramm ... mehr

Tepco will Reaktorgebäude mit Deckel abdichten

Die beschädigten Reaktorgebäude im Atomkraftwerk Fukushima sollen luftdichte Deckel bekommen. Die Betreibergesellschaft Tepco will Ende Juni mit den Bauarbeiten beginnen - doch das ist nur ein erster Schritt, um das havarierte AKW zu sichern. Die Bilder sorgten in aller ... mehr

AKW Fukushima: Sechs weitere Tepco-Arbeiter möglicherweise verstrahlt

Sechs weitere Arbeiter des havarierten japanischen Atomkraftwerks Fukushima-Daiichi sind möglicherweise deutlich über die erlaubte Dosis hinaus verstrahlt worden. Das geht aus vorläufigen Untersuchungsergebnissen hervor, die das Gesundheits- und Arbeitsministerium ... mehr

Wiederaufbau in Japan: Das Wunder von Tohoku

Vor genau drei Monaten, am 11. März 2011, wurde der Nordwesten Japan s vom schwersten Erdbeben in dem Land seit Beginn der Aufzeichnung heimgesucht. Die Stärke erreichte 9,0 auf der Richterskala. Schätzungen gehen davon aus, dass die zerstörerische Energie ... mehr

Experten entdecken "Knochenkiller" rund um Fukushima

Bei Bodenproben im japan ischen Katastrophengebiet rund um das havarierte Atomkraftwerk Fukushima Eins sind weitere Spuren von radioaktivem Strontium entdeckt worden. Der gefährliche Stoff sei an elf verschiedenen Orten in der Provinz gefunden worden ... mehr

Kernschmelze in Fukushima wohl schlimmer als gedacht

Bei der Atomkatastrophe in Fukushima könnte es in einigen Reaktoren zu einer so starken Kernschmelze gekommen sein, dass sich der Brennstoff durch die Reaktordruckbehälter gefressen hat. Zu diesem Ergebnis kommt ein Untersuchungsbericht, den die japanische Regierung ... mehr

Fukushima: Kerne in Reaktoren 1 bis 3 geschmolzen

In den Reaktoren 1 bis 3 des havarierten Atomkraftwerks Fukushima ist es zu Kernschmelzen gekommen. Das gab die japanische Atomaufsichtsbehörde nun auch offiziell bekannt. Der Kraftwerksbetreiber Tepco hatte bereits im Mai öffentlich gemacht ... mehr

Fukushima: Kaninchen ohne Ohren geboren

In Fukushima ist ein weißes Kaninchen ohne Ohren geboren worden. In einem Youtube-Video ist das kleine Tier zu sehen, wie es mit anderen, nicht deformierten Kaninchen, in einem Stall frische Grashalme mümmelt. Nach einem Bericht auf "Bild.de" wurde das ohrlose ... mehr

Radioaktivität im AKW Fukushima steigt

Im zerstörten Atomkraftwerk Fukushima steigt die radioaktive Strahlung . Wie der Betreiber Tepco mitteilte, wurde im Reaktorgehäuse von Block 1 eine Strahlenhöhe von bis zu 4000 Millisievert pro Stunde gemessen. Das sei die höchste bisher in der Luft gemessene ... mehr

Lieferengpässe bei japanischen Hightech-Produkten

Japan erholt sich nur langsam von den Folgen des Unglücks. Nach der Natur- und Atomkatastrophe melden mittlerweile 42 Prozent der Hersteller und Händler von Elektronikgeräten in Deutschland Lieferengpässe. Weitere 21 Prozent erwarten Einschränkungen in den kommenden ... mehr
 
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