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Chemiewaffen

Syrien: Macron droht für Fall von Giftgaseinsatz mit Angriffen

Syrien: Macron droht für Fall von Giftgaseinsatz mit Angriffen

Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron hat für den Fall, dass der Einsatz von verbotenen Chemiewaffen in Syrien sicher nachgewiesen wird, mit Angriffen gedroht. "Wir werden an dem Ort zuschlagen", von dem solche Angriffe ausgegangen oder organisiert worden seien, sagte ... mehr
Bericht: Erneuter Giftgasangriff in Syrien

Bericht: Erneuter Giftgasangriff in Syrien

Das syrische Regime um Machthaber Baschar al-Assad wird erneut beschuldigt, Giftgas gegen Rebellen eingesetzt zu haben. Die Rettungsorganisation Weißhelme berichtet von Verletzten im Nordwesten Syriens. Im umkämpften Nordwesten Syriens soll bei einem Angriff giftiges ... mehr
Chemiewaffen in Syrien: Russland blockiert Untersuchungen

Chemiewaffen in Syrien: Russland blockiert Untersuchungen

Russland hat erneut eine Verlängerung der Untersuchungen bezüglich der Giftgas-Angriffe in Syrien verhindert. Moskau bezeichnete entsprechende Vorwürfe als "Blödsinn". Russland hat auch einen kurzfristig eingebrachten Kompromissvorschlag ... mehr
Syrien für weiteren Saringas-Angriff verantwortlich

Syrien für weiteren Saringas-Angriff verantwortlich

Syriens Luftwaffe hat kurz vor dem verheerenden Giftgasangriff auf die Stadt Chan Scheichun in einem Nachbarort offenbar ebenfalls Saringas eingesetzt. Das geht aus am Donnerstag veröffentlichten Recherchen der Internetseite Bellingcat hervor, an denen die dpa beteiligt ... mehr
Nordkorea: CIA-Experte hält Kim Jong Un für

Nordkorea: CIA-Experte hält Kim Jong Un für "vernünftig"

US-Präsident Donald Trump nennt Kim Jong Un gerne einen "verrückten kleinen Raketenman". Ein Nordkorea-Experte dagegen meint, der nordkoreanische Machthaber ist "vernünftig" und verfolgt einen Plan. Ein Experte des US-Auslandsgeheimdienstes ... mehr

Hinweise auf weiteren Giftgaseinsatz in Syrien

Ermittler der Vereinten Nationen haben Hinweise auf einen weiteren Giftgasangriff in Syrien entdeckt. Die mutmaßliche Attacke ereignete sich demnach Ende März 2017. In einem Dorf im Nordwesten des Landes sei das Nervengift Sarin eingesetzt worden, sagte ... mehr

Syrien: Israel bombardiert Chemiewaffenfabrik

Israelische Kampfflugzeuge haben laut Medienberichten eine Chemiewaffenfabrik in Syrien bombardiert. Auch ein Konvoi mit Waffentransporten soll angegriffen worden sein. Zwei Soldaten sollen getötet, mehrere Menschen verletzt worden sein. Die syrische Armee ... mehr

Carla Del Ponte gibt resigniert UN-Posten auf

Carla Del Ponte verlässt die UN-Untersuchungskommission für Syrien und äußert scharfe Kritik an den Vereinten Nationen. Der schweizerischen Boulevardzeitung "Blick" sagte Del Ponte am Sonntag, im September werde sie letztmals an einer Sitzung der Untersuchungskommission ... mehr

USA stellen Forderungen für Kooperation im Syrien-Konflikt

Kurz vor dem ersten Treffen zwischen Trump und Putin lotet US-Außenminister Tillerson schon mal die Handlungsspielräume aus. Er schlägt Moskau eine Zusammenarbeit in Syrien vor - stellt aber eine Reihe von Bedingungen. Vor dem ersten Treffen zwischen US-Präsident Donald ... mehr

Experten bestätigen Einsatz von Giftgas in Syrien

Beim Angriff auf die syrische Stadt Chan Scheichun im April ist nach einem Bericht der Organisation für ein Verbot der Chemiewaffen (OPCW) das verbotene Giftgas Sarin eingesetzt worden. Das habe die Untersuchung von internationalen Experten ergeben, teilte ... mehr

Giftgas-Attacke in Syrien war Sarin

Den Haag (dpa) - Beim Angriff auf die syrische Stadt Chan Scheichun im April ist nach einem Bericht der Organisation für ein Verbot der Chemiewaffen OPCW das verbotene Giftgas Sarin eingesetzt worden. Das habe die Untersuchung von internationalen Experten ergeben ... mehr

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Sarin-Attacke in Syrien: Bundesregierung fordert Konsequenzen

Berlin (dpa) - Die Bundesregierung hat den UN-Sicherheitsrat aufgefordert, die Verantwortlichen für den nun bestätigten Giftgas-Angriff im syrischen Chan Scheichun zur Rechenschaft zu ziehen. Es sei jetzt wichtig, die Schuldigen für diesen Sarin-Angriff schnell ... mehr

Konflikte: OPCW bestätigt Einsatz von Giftgas in Syrien

Den Haag (dpa) - Beim Angriff auf die syrische Stadt Chan Scheichun im April ist nach einem Bericht der Organisation für ein Verbot der Chemiewaffen (OPCW) das verbotene Giftgas Sarin eingesetzt worden. Das habe die Untersuchung von internationalen Experten ergeben ... mehr

Syrien: USA warnen vor Planung eines Chemiewaffen-Angriffs Assads

Die USA warnen vor einem weiteren Angriff mit Chemiewaffen im Bürgerkriegsland Syrien. Dabei gehen sie nicht etwa von Attacken der Terrormiliz IS aus, gegen die sie in einer internationalen Koalition vorgehen - sondern von Plänen der Assad-Regierung. Der syrische ... mehr

C-Waffen-Reste in der Heide: höhere Werte als erwartet

Im Heidekreis sind bei Grundwasseruntersuchungen unweit von Munster Reste von chemischen Kampfstoffen gefunden worden. Die Abbauprodukte etwa von Lost, also Senfgas, wurden bei Bohrungen am Dethlinger Teich gemessen. "Wir haben deutlich mehr gefunden, als erwartet ... mehr

US-Verteidigungsminister sicher: Syrien hat noch Chemiewaffen

Im Rahmen eines Besuchs in Israel äußert sich James Mattis deutlich zum möglichen Chemiewaffenbesitz des syrischen Regimes unter Staatschef Baschar al-Assad. Dabei plädiert er für eine diplomatische Lösung. Es gebe "keinen Zweifel", dass das Regime unter Baschar ... mehr

Frankreich will "Beweise" gegen Assad vorlegen

Frankreich will "Beweise" für den vermuteten syrischen Saringas-Einsatz auf den Ort Chan Scheichun vorlegen. Der syrische Machthaber Baschar al-Assad streitet eine Verantwortung für die Tat weiter ab. Außenminister Jean-Marc Ayrault sagte, in einigen Tagen werde ... mehr

Giftgasangriff: Assad leugnet Beteiligung "vom Westen konstruiert"

Syriens Machthaber Baschar al-Assad weist die Verantwortung für den mutmaßlichen Chemiewaffenangriff von Chan Scheichun zurück. Assad warf dem Westen und vor allem den USA vor, den angeblichen Chemiewaffenangriff als "Vorwand" für den US-Luftangriff genutzt zu haben ... mehr

Chemiewaffen-Angriff: Trump-Sprecher vergleicht Assad mit Hitler

Selbst Adolf Hitler benutzte keine Chemiewaffen: Mit dieser Äußerung über den syrischen Machthaber Baschar al-Assad hat Sean Spicer große Empörung ausgelöst . Der  Sprecher von US-Präsident Donald Trump  entschuldigte sich daraufhin. Spicer sagte, nicht einmal jemand ... mehr

Syrien: Wladimir Putin wirft den USA Lügen vor

Russlands Präsident Wladimir Putin wirft den Gegnern des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad inszenierte Gasangriffe vor und rechnet mit neuen US-Attacken auf die syrische Armee. "Wir haben Informationen, dass eine ähnliche Provokation geplant ist", sagte Putin ... mehr

Eskalation in Syrien: Trumps überraschende Kehrtwende

Die USA läuten mit einem Luftangriff eine Wende in ihrer Syrien-Politik ein und nehmen damit wachsende Spannungen mit Russland in Kauf. Als Reaktion auf den mutmaßlichen Giftgas-Angriff in Rebellengebieten feuerten zwei US-Kriegsschiffe im östlichen Mittelmeer ... mehr

Donald Trumps Rede: "Rufe alle auf, sich uns anzuschließen"

Nach dem Luftangriff auf eine syrische Militärbasis wandte sich US-Präsident Trump an die US-Bürger. Lesen Sie hier den Wortlaut der Rede: Meine lieben amerikanischen Mitbürger: Am Dienstag hat der syrische Diktator Baschar al-Assad einen schrecklichen ... mehr

Syrien: USA greifen Assads Luftwaffenbasis an

Als Reaktion auf den mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien mit Dutzenden Toten haben die US-Streitkräfte eine Luftwaffenbasis von Machthaber Baschar al-Assad angegriffen. Moskau wurde vorab informiert. US-Präsident Donald Trump erklärte, es gebe keinen Zweifel daran ... mehr

Giftgaseinsatz in Syrien: Russland präsentiert eigene Version

Wer ist für den Giftgas-Einsatz in Syrien mit Dutzenden Toten verantwortlich? Der Westen sieht die Schuld bei Assad und ruft Moskau auf, sich von dem Staatschef zu distanzieren. Russland jedoch sieht die Verantwortung ganz anders. "Es ist klar, wie Assad operiert ... mehr

Chemiewaffen: Der stille Tod in der Lüneburger Heide

Umweltverschmutzung mit schrecklichen Folgen: In der Lüneburger Heide wurden schon im Ersten Weltkrieg chemische Waffen produziert. Später lagerte dort auch die Wehrmacht die tödlichen Stoffe. Die Altlasten verseuchen bis heute Boden und Grundwasser. Die zwitschernden ... mehr

C-Waffen-Reste in der Heide beschäftigen Behörden

Die Reste von chemischen Waffen in der Lüneburger Heide aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg werden die zuständigen Behörden noch Jahre beschäftigen. Das betrifft nicht nur die Folgen eines Unglücks mit C-Waffen im Jahre 1919 bei Munster, sondern auch den sogenannten ... mehr

Kim Jong Un: Halbbruder Kim Jong Nam wurde wohl mit Nervengas getötet

Der Mord an dem Halbbruder des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong Un in Malaysia wird immer mysteriöser. Die Polizei hat inzwischen herausgefunden, dass Kim Jong Nam ganz offensichtlich mit einem geächteten Nervengas getötet wurden. Warum - das ist jedoch so unklar ... mehr

Amnesty International: Sudan setzt Chemiewaffen gegen Bevölkerung ein

New York (dpa) - Die sudanesische Regierung hat nach Angaben von Amnesty International in mindestens 30 Fällen Chemiewaffen gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt. Als Folge seien seit Jahresbeginn in der Krisenregion Darfur mindestens 200 bis 250 ums Leben gekommen ... mehr

Steinmeier zu Vernichtung libyscher C-Waffen

Als Beitrag zur Sicherheit hat Außenminister Frank-Walter Steinmeier die Vernichtung von Restbeständen des libyschen Chemiewaffen-Programms in Munster gewürdigt. Deutschland handele gemeinsam mit der internationalen Gemeinschaft und helfe der libyschen Einheitsregierung ... mehr

Steinmeier zu Vernichtung libyscher C-Waffen

Als Beitrag zur Sicherheit hat Außenminister Frank-Walter Steinmeier die Vernichtung von Restbeständen des libyschen Chemiewaffen-Programms in Munster gewürdigt. Deutschland handele gemeinsam mit der internationalen Gemeinschaft und helfe der libyschen Einheitsregierung ... mehr

UN: Syrien-Regierung und Islamischer Staat setzten Chemiewaffen ein

Eine Untersuchungskommission der Vereinten Nation (UN) ist sich sicher, dass Syriens Regierung und die Terrormiliz Islamischer Staat Chemiewaffen eingesetzt haben. In den Jahren 2014 und 2015 hätten Truppen von Präsident Baschar al-Assad zwei Chlorgas-Attacken ... mehr

Geka soll Chemikalien für C-Waffen-Programm vernichten

Rund 500 Tonnen Chemikalien für das frühere libysche C-Waffen-Programm sollen in der Lüneburger Heide vernichtet werden. Die bei Munster gelegene Gesellschaft zur Entsorgung von chemischen Kampfstoffen und Rüstungsaltlasten (Geka) werde die Substanzen Anfang September ... mehr

Islamischer Staat kann Chemiewaffen wohl selbst herstellen

Der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) zufolge könnte der Islamische Staat (IS) Chemiewaffen selbst produzieren. Zudem liege der Verdacht nahe, dass die Dschihadistenmiliz die international geächtete Waffengattung bereits im Irak und in Syrien ... mehr

OPCW-Chef besorgt über mögliche Chemiewaffen in IS-Händen

Der Generaldirektor der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) hat sich besorgt über einen möglichen Einsatz chemischer Kampfstoffe durch die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) geäußert. Die Miliz stehe im Verdacht, an der Entwicklung von Chemiewaffen ... mehr

Drei Verletzte bei Vernichtung von Chemiewaffen in Niedersachsen

Bei der Vernichtung von Reststoffen syrischer Chemiewaffen in Munster ( Niedersachsen) hat es einen Unfall mit drei Verletzten gegeben. Zu dem Unfall kam es bereits am 22. Oktober; dieser wurde aber erst jetzt bekannt. Die Männer sind Mitarbeiter der Gesellschaft ... mehr

Syrische Giftgasreste werden in Munster verbrannt

Im niedersächsischen Munster hat wie geplant die Verbrennung von Giftgasresten aus Syrien begonnen. Dies teilte das Umweltministerium am Dienstag in Hannover mit. Mit der Vernichtung des mit einem Spezialschiff nach Deutschland gebrachten Senfgases sei am Freitag ... mehr

Bremen: Schiff mit Senfgas-Resten aus Syrien wird entladen

Ein Schiff mit Senfgas-Resten aus Syrien wird seine Fracht am Freitag in Bremen entladen. Der US-Frachter "Cape Ray" hatte am Donnerstag im Hafen festgemacht. Er hat rund 400 Tonnen Flüssigkeit und feste Stoffe geladen, die bei der Vernichtung der Chemiewaffe auf hoher ... mehr

Entladung von Schiff mit Senfgas-Resten aus Syrien läuft

Der mit Senfgas-Resten aus Syrien beladene Frachter wird seit dem Morgen entladen. Das US-Schiff "Cape Ray" hatte am Donnerstag den Hafen in Bremen erreicht. Es hat rund 400 Tonnen Reststoffe geladen, die bei der Vernichtung des Senfgases auf hoher See entstanden ... mehr

Schiff mit syrischen Senfgas-Resten wird in Bremen entladen

Ein Schiff mit Senfgas-Resten aus Syrien wird seine Fracht am Freitag in Bremen entladen. Der US-Frachter "Cape Ray" hatte am Donnerstag im Hafen festgemacht. Er hat rund 400 Tonnen Flüssigkeit und feste Stoffe geladen, die bei der Vernichtung der Chemiewaffe auf hoher ... mehr

Erstmals Schiff mit syrischen Senfgas-Resten in Deutschland

Erstmals ist ein mit syrischen Senfgas-Resten beladener Frachter in Deutschland angekommen. Das amerikanische Schiff "Cape Ray" machte am Donnerstag in Bremen fest. "Es wird morgen entladen", sagte ein Sprecher der Bundeswehr. Die Fregatte "Hamburg" hatte den Frachter ... mehr

Erstmals Schiff mit syrischen Senfgas-Resten in Deutschland

Erstmals ist ein mit syrischen Senfgas-Resten beladener Frachter in Deutschland angekommen. Das amerikanische Schiff "Cape Ray" machte am Donnerstag in Bremen fest. "Es wird morgen entladen", sagte ein Sprecher der Bundeswehr. Die Fregatte "Hamburg" hatte den Frachter ... mehr

Chemiewaffen-Reststoffe werden ab September in Munster entsorgt

Nach der Vernichtung syrischer Chemiewaffen auf einem US-Schiff im Mittelmeer wird im September die Entsorgung von 370 Tonnen Reststoffen im niedersächsischen Munster beginnen. Das erklärte Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier am Dienstag in Berlin ... mehr

Entsorgung von Kampfstoffen aus Syrien soll im Juni beginnen

Voraussichtlich von Juni an werden in der Lüneburger Heide 370 Tonnen Reststoffe von Chemiewaffen aus Syrien vernichtet. Das sagte der Geschäftsführer der Gesellschaft zur Entsorgung von chemischen Kampfstoffen und Rüstungsaltlasten (GEKA), Jan Gerhard, in Munster ... mehr

Unternehmen in der Heide zeigt Vernichtung von C-Waffen

Das derzeit einzige deutsche Unternehmen mit der Berechtigung zur systematischen Vernichtung von Chemiewaffen gibt heute Einblick in seine Arbeit. Die Gesellschaft zur Entsorgung von chemischen Kampfstoffen und Rüstungsaltlasten mbH (GEKA) in Munster (Heidekreis ... mehr
 


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