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DDR

Landeszentrale startet DDR-Geschichtsprojekt

Landeszentrale startet DDR-Geschichtsprojekt

Sachsen-Anhalts Landeszentrale für politische Bildung (LpB) nimmt die Geschichte der DDR und deren osteuropäischer Nachbarn in den Blick. Es gehe dabei um die Aufarbeitung von Repression und Widerstand ebenso wie die Auseinandersetzung mit dem Alltag und der Lebenswelt ... mehr
185 psychosoziale Einzelberatungen für Opfer von DDR-Unrecht

185 psychosoziale Einzelberatungen für Opfer von DDR-Unrecht

Die psychosoziale Beratung für Betroffene von DDR-Unrecht wird aus Sicht von Sachsen-Anhalts Aufarbeitungsbeauftragter Birgit Neumann-Becker gut angenommen. Im vergangenen Jahr habe es 185 Einzelberatungen gegeben nach 114 im Jahr zuvor. Das Hilfenetz für Menschen ... mehr
Fünfmillionster Besucher in Gedenkstätte Hohenschönhausen

Fünfmillionster Besucher in Gedenkstätte Hohenschönhausen

Ein 16-jähriger Schüler ist der fünfmillionste Besucher der Stasiopfer-Gedenkstätte in Hohenschönhausen. "Der Jugendliche aus Wasserburg am Inn ist auf Klassenfahrt in Berlin. Er war sehr überrascht", sagte ein Sprecher am Mittwochnachmittag. Kulturstaatsministerin ... mehr
Jugendweihe: Ostdeutsche Alternative zur Konfirmation?

Jugendweihe: Ostdeutsche Alternative zur Konfirmation?

Die Jugendweihe ist eine weltliche Alternative zur kirchlichen Konfirmation. Das Ritual gibt es seit mehr als 150 Jahren; es ist jedoch heute nur noch in Ostdeutschland verbreitet. Jugendweihe: Keine Erfindung der DDR Viele Menschen in Westdeutschland ... mehr
Geschichte: Das sollten Schüler bis zur 10. Klasse wissen

Geschichte: Das sollten Schüler bis zur 10. Klasse wissen

Viele Schüler leiden an "historischem Analphabetismus". Kennen Sie sich mit wichtigen Ereignissen aus? Testen Sie Ihr Wissen in unserem Quiz! Playbuzz-Element "Was gehen mich denn Könige und irgendwelche Kriege von anno dazumal an. Mit meinem Leben hat das doch nichts ... mehr

Stasiopfer-Gedenkstätte: Fünfmillionste Besucher erwartet

In der Berliner Stasiopfer-Gedenkstätte wird am Mittwoch der fünfmillionste Besucher erwartet. Er werde von Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) und Gedenkstättendirektor Hubertus Knabe begrüßt (14.00 Uhr), teilte die Einrichtung am Freitag mit. Historiker Knabe ... mehr

Morten Grunwald: Olsenbande war in der DDR etwas Besonderes

Mangelnde Filmauswahl und der Traum von Freiheit haben die Olsenbande in der ehemaligen DDR so berühmt gemacht. Das glaubt der Schauspieler Morten Grunwald, der in den dänischen Kriminalkomödien den tollpatschigen Benny Frandsen mimte. Am Donnerstagabend ... mehr

Petition an Ausschuss zu DDR-Zwangsadoptionen übergeben

Die Interessengemeinschaft gestohlene Kinder der DDR hat im Bundestag eine Petition mit der Forderung nach einer Clearingstelle überreicht. Das Unrecht müsse aufgearbeitet werden, sagte der Vorsitzende des Leipziger Vereins, Andreas Laake, am Donnerstag in Berlin ... mehr

Petra Kusch-Lück lächelte Panne bei TV-Ansage weg

Petra Kusch-Lück, eine der bekanntesten Ansagerinnen des DDR-Fernsehens, erlebte 1970 gleich kurz nach dem Start ihrer Karriere eine große Panne. "Ich habe den Text draußen liegen lassen und wusste dann im Studio wirklich nicht mehr weiter", berichtete sie der Deutschen ... mehr

TV-Entertainerin Petra Kusch-Lück schaut gerne Fußball

TV-Entertainerin Petra Kusch-Lück (69) interessiert sich als Fernsehzuschauerin vor allem für Fußballspiele. "Ich schaue sehr gerne fern, am liebsten inzwischen Fußball. Mit meinem Mann zusammen", sagte die Berlinerin, die einst eines der bekanntesten Gesichter ... mehr

Noch keine Belege für systematische Zwangsadoption

Die Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur setzen sich dafür ein, dass jede Zwangsadoption in der DDR aufgeklärt wird. Bislang gebe es aber keine seriösen Belege für systematische und flächendeckende Adoptionen gegen den Willen von Kindern und Eltern ... mehr

Mehr zum Thema DDR im Web suchen

Neue Ausstellung im DDR-Museum: Liebe, Sex und Sozialismus

Kostenlose Anti-Baby-Pille, Liebesschnulzen und Aufklärung per Schulbuch - eine neue Ausstellung im Berliner DDR-Museum setzt sich mit Liebe und Sex im Sozialismus auseinander. Die kleine Schau spürt laut Museum dem Zusammenhang zwischen privaten Beziehungen ... mehr

CDU für Alleingang bei Zwangsausgesiedelten-Entschädigung

Die CDU-Landtagsfraktion plädiert für einen Thüringer Alleingang bei der Entschädigung von Menschen, die in der DDR zwangsweise aus dem Grenzgebiet ausgesiedelt wurden. Wenn es nicht gelinge, eine bundesländerübergreifende Regelung zu schaffen, sollte der Freistaat ... mehr

Mehr als 600 Psychiatrie-Opfer bei Stiftung angemeldet

Potsdam (dpa/bb) - Mehr als 600 Frauen und Männer, die in Psychiatrie- und Behinderteneinrichtungen der DDR schweres Leid erlebten, haben im ersten Jahr bei der Brandenburger Landesstiftung Ansprüche auf Unterstützung angemeldet. Die Betroffenen hätten von schweren ... mehr

Landtagspräsidentin zögerte mit Einsicht in Stasi-Akten

Sachsen-Anhalts Landtagspräsidentin Gabriele Brakebusch hat großes Verständnis für Menschen, die Jahrzehnte nach dem Ende der DDR Einsicht in ihre Stasi-Akten beantragen. Auch sie gehöre zu denen, die lange abgewartet haben, sagte die 64-Jährige am Dienstag ... mehr

Ostberliner Kult-Café Sibylle droht Schließung

Mehr als 60 Jahre hat das Café Sibylle in Berlin schon geöffnet. Nun soll es geschlossen werden, weil der Untermietvertrag nicht verlängert werden kann. Doch noch gibt es Hoffnung. Noch flackert die altmodische Leuchtschrift am Café Sibylle auf der Berliner ... mehr

Lippi, Frankie und Die Lütte: DDR-Schlagerstars auf Tour

Berlin (dpa) - Vor dem Mauerfall waren sie Stars im eigenen Land, nun touren die Schlagersänger gemeinsam durch den Osten Deutschlands: "Wiedersehen mit Freunden" heißt eine Tournee, auf der Entertainer Wolfgang Lippert (66) gemeinsam mit Frank Schöbel (75), Monika ... mehr

Weltfrauentag: Deshalb steht die rote Nelke für den Frauentag

Der 8. März ist der Internationale Frauentag. An diesem Tag gehen weltweit Frauen auf die Straße, um für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen zu kämpfen. Doch was hat dieser Tag mit der roten Nelke zu tun? Ihre rote Farbe strahlt Kraft aus, hingegen stehen ihre zarten ... mehr

Sitte-Schau zeigt Malerei von Meisterschülern

Werke von ausgewählten Meisterschülern des Malers Willi Sitte (1921-2013) sind in einer neuen Ausstellung in Halle zu sehen. Der Kunstverein "Talstrasse" zeigt Malerei und Grafik von Dieter Weidenbach, Frank Schult, Henri Deparade und Norbert Wagenbrett. Die Arbeiten ... mehr

Thüringen will Härtefall-Fonds für SED-Opfer

Thüringen will sich dafür einsetzen, dass der Bund einen Fonds für SED-Opfer schafft, die bisher keine Entschädigung erhalten. "Es gibt Gruppen, die durch alle Raster fallen und es wäre gut, einen Fonds einzurichten, um diese Menschen aufzufangen", sagte ... mehr

Neuer Bericht zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Die Landesregierung befasst sich in ihrer heutigen Sitzung mit den Fortschritten bei der Aufarbeitung der SED-Diktatur in Thüringen. Im Anschluss will Staatssekretärin Babette Winter darüber in Erfurt informieren. Die rot-rot-grüne Landesregierung hatte sich das Thema ... mehr

Ausstellung präsentiert Willi Sittes druckgrafisches Werk

In der Willi Sitte Galerie in Merseburg (Saalekreis) wird morgen eine Ausstellung eröffnet, die sich erstmals eigens dem druckgrafischen Werk des Künstlers widmet. Wie die Kuratorin und Tochter des Malers, Sarah Rohrberg, ankündigte, sind 61 Arbeiten ihres Vaters ... mehr

Als die DDR eine ganze Schulklasse drangsalierte

1956 erhoben sich die Ungarn gegen die Sowjetunion, in der DDR probte eine Schulklasse aus Solidarität den Aufstand. Die Folge waren unerbittliche Verhöre und Erpressung. Dietrich Garstka war einer der Betroffenen. Herr Garstka, 1956 bekamen ... mehr

Archivchefin: Rolle von DDR-Massenorganisationen beleuchten

Die Rolle der Massenorganisationen in der DDR ist nach Ansicht der Historikerin Simone Walther-von Jena bislang nur ungenügend beleuchtet. "Das ist vernachlässigt, dabei stehen viele Papiere bereit", sagte die Leiterin des Archivs der Parteien und Massenorganisationen ... mehr

Früheres DDR-Polizeigefängnis wird ausgebaut: Erinnerungsort

Nach jahrelangem Hin und Her soll das einstige DDR-Polizeigefängnis in Berlin nun zu einem Erinnerungsort für alle ausgebaut werden. Das beschloss der rot-rot-grüne Senat am Dienstag. Die Bildungsverwaltung hatte ursprünglich geplant, den authentischen ... mehr

Erich Mielkes Ausweis des Stasi-Clubs BFC Dynamo geklaut

Böses Foul bei einer Fußballausstellung in Berlin: Dort ist das Papier gestohlen worden, das Stasi-Chef Erich Mielke als Mitglied des BFC Dynamo auswies. Rund vier Monate nach dem Diebstahl fahndet die Polizei öffentlich nach dem BFC-Mitgliedsausweis von Stasi ... mehr

Ausstellung zu Formgestaltung in der DDR

"Alles nach Plan? Formgestaltung in der DDR" lautet der Titel einer Ausstellung, die vom kommenden Mittwoch an im Zeitgeschichtlichen Forum in Leipzig zu sehen ist. Der Bogen spannt sich von der Aufbruchstimmung in den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts ... mehr

Hartmut Schulze-Gerlach: Singen war nie größte Leidenschaft

Die "Kleine Linda" und "Isabell" machten Hartmut Schulze-Gerlach - alias Muck - in der DDR berühmt. Doch das Singen sei nie seine größte Leidenschaft gewesen, gesteht der Musiker kurz vor seinem 70. Geburtstag. "Das Moderieren ist mir das Wichtigste - den Leuten etwas ... mehr

Neue Fotoausstellung: "Voll der Osten. Leben in der DDR"

Eine Ausreiseparty 1986 in Ost-Berlin, ein tanzendes Paar auf einer Tischtennisplatte, trotzige Punks - eine neue Fotoausstellung mit Bildern von Harald Hauswald zeigt in Berlin überraschende Momente aus dem DDR-Alltag. "Die DDR ist Geschichte geworden", sagte Hauswald ... mehr

Thomas Lück: "Helene Fischer ist für mich die Größte"

Thomas Lück, Schlagerstar der DDR, ist ein großer Fan von Helene Fischer. "Sie ist für mich die Größte. Was die Frau kann: Sie kann toll singen, kann sich bewegen ...", sagte der 74-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. "Als sie anfing, standen wir auch mal gemeinsam ... mehr

Von Ampelmann bis Mauerrest: So viel DDR steckt in Berlin

Berlin (dpa/bb) - Seit mehr als 27 Jahren existiert die DDR nicht mehr. Doch in Berlin ist sie immer noch präsent: In Museen und Gedenkstätten wird an das Regime erinnert - aber auch auf der Straße kann man der DDR begegnen. Zum Beispiel am DDR-Softeisstand ... mehr

Landeszentrale kritisiert Umgang mit DDR-Straßennamen

Der Leiter der Landeszentrale für politische Bildung, Franz-Josef Schlichting, hat den Fortbestand bestimmter DDR-Straßennamen in Thüringer Kommunen kritisiert. "Straßennamen sind wie Visitenkarten", sagte er. Da dürfe man solche Bezeichnungen nicht gedankenlos ... mehr

Zeitzeugen-Projekte bei DDR-Gedenkstätten gefragt

Gespräche und Veranstaltungen mit Zeitzeugen sind bei DDR-Gedenkstätten in Sachsen-Anhalt auch fast 30 Jahre nach der Wende sehr gefragt. In der Gedenkstätte Deutsche Teilung in Marienborn an der Grenze zu Niedersachsen finden jedes Jahr zwischen 25 und 30 solche ... mehr

Platte unter Denkmalschutz? Diskussion über "Ostmoderne"

Denkmalschützer in Mecklenburg-Vorpommern befassen sich zunehmend mit dem Plattenbau. Rostocks Stadtkonservator Peter Writschan hat zum Beispiel die Frage aufgeworfen, ob im Fall der Plattenbaugebiete nur gelungene Einzellösungen unter Denkmalschutz gestellt werden ... mehr

Wladimir Putin traut dem Smartphone nicht

Um das größte Land der Welt zu regieren, braucht Russlands Präsident nach eigenen Angaben kein Smartphone. Er selbst besitze solch ein Gerät nicht, erklärte Wladimir Putin bei einem Treffen mit Wissenschaftlern in Nowosibirsk. Zuvor hatte der Leiter des Nationalen ... mehr

28 Jahre nach dem Mauerfall: "Wir leben weitgehend in zwei Gesellschaften"

Der Zirkeltag rückt näher: Am Montag ist die Mauer, die Deutschland in Ost und West teilte, genauso lange Geschichte, wie sie stand. Doch auch 28 Jahre nach der Wiedervereinigung ist Deutschland weiterhin zweigeteilt.   Politikwissenschaftler und Historiker Klaus ... mehr

Zirkeltag: "DDR-Bürger fühlten sich als Menschen zweiter Klasse"

In der DDR saß er als Bürgerrechtler im Gefängnis, heute ist er Herr über die Stasi-Akten. Ein Gespräch mit Roland Jahn über Reue, das Leid seiner Familie und das Überleben in einer Diktatur. Das Erbe der deutschen Teilung ist laut Jahn auch der Grund ... mehr

Kolumne: Wiedervereintes Deutschland - Der Osten ist kein Schmuddelkind

Der Bau der Mauer war ein zynischer Akt mit entspannender Wirkung. Die Teilung hat uns geprägt und wirkt immer noch stark nach, vor allem im Osten, heißt es immer wieder. In Wahrheit aber sind wir gesamtdeutscher, als wir glauben. Mitte August 1961 saßen meine Eltern ... mehr

Großer Foto-Vergleich: Erleben Sie Berlin mit und ohne Mauer

28 Jahre, 2 Monate und 26 Tage – so lange hat die Mauer Berlin getrennt. Und genauso lange ist sie nun bereits Geschichte. Erleben Sie Berlin mit unseren Vorher-nachher-Bildern vor und nach dem Mauerfall. Durch Klicken und Schieben der Trennlinie können Sie die Bilder ... mehr

Geschichte: Die Berliner Mauer ist nun genauso lange weg, wie sie da war

Berlin (dpa) - Am Checkpoint Charlie in Berlin wird die Geschichte immer teurer. Für ein Foto mit einem falschen US-Soldaten und Flagge will ein Darsteller mittlerweile drei Euro pro Person. Den früheren Grenzkontrollpunkt an der Friedrichstraße passierten einst ... mehr

Jahn: Teilungsgeschichte nicht nur trocken vermitteln

Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, warnt davor, Schülern die Teilungshistorie Deutschlands allein über Geschichtsbücher zu vermitteln. "Die Teilungsgeschichte darf nicht zum trockenen Geschichtsunterricht werden. Es gilt dabei ... mehr

Warum uns die deutsche Teilung so weit weg erscheint

Die Berliner Mauer stand 28 Jahre, 2 Monate und 26 Tage. Und exakt so viel Zeit ist nun schon seit ihrem Fall vergangen. Lange vorbei oder gerade erst gewesen? Am Checkpoint Charlie in Berlin wird die Geschichte immer teurer. Für ein Foto mit einem falschen US-Soldaten ... mehr

Grüne kritisieren Verkehrslücken zwischen Berlin und Umland

Auch 28 Jahre nach dem Fall der Mauer sind noch immer viele Verkehrsverbindungen zwischen Berlin und dem Umland unterbrochen - für die Grünen im Landtag Anlass zur Kritik. "Entgegen den Versprechungen der damaligen Bundesregierung, dass die durch den Mauerbau gekappten ... mehr

Neues Ausstellungskonzept für Grenzmuseum Schifflersgrund

Das Grenzmuseum Schifflersgrund will anhand eines Einzelschicksals das Dilemma der einstigen deutsch-deutschen und europäischen Teilung sichtbar machen. Eine Kommission arbeite derzeit - fast 30 Jahre nach Öffnung der Mauer - an einem neuen Ausstellungskonzept, sagte ... mehr

Dresdens Ex-Bürgermeister Ingolf Roßberg beklagt zunehmende Ignoranz

In der DDR studierte er, wurde Vater. Nach der Wende stieg Ingolf Roßberg zum Dresdner Oberbürgermeister auf. In seinem Gastbeitrag beklagt er zunehmende Ignoranz zwischen Ost und West. Es macht mich schon etwas traurig, dass uns über 28 Jahren nach dem Mauerfall ... mehr

Zirkeltag zum Mauerfall: Wie haben Sie die Wende erlebt?

Am Montag ist die Mauer genauso lange weg, wie sie stand. Hier berichten Ost- wie auch Westdeutsche über ihre Erinnerungen aus der Zeit der Teilung, die Lebensbedingungen auf beiden Seiten der Grenze und die Zeit nach dem  Mauerfall. 28 Jahre, 2 Monate ... mehr

Meckel: Freiheitsstreben im Osten öffnete Tor zur Einheit

Schwerin (dpa/mv) - Der frühere Bürgerrechtler und letzte DDR-Außenminister Markus Meckel hat die Ostdeutschen zu einem selbstbewussten Umgang mit ihrer Geschichte aufgerufen. Die deutsche Einheit sei zu runden Jahrestagen oft als Leistung mächtiger Politiker ... mehr

Kolloquium zu MV-Gedächtnisort für friedliche Revolution

Schwerin (dpa/mv) - Mecklenburg-Vorpommern soll einen Gedächtnisort für die friedliche Revolution in der DDR im Herbst 1989 erhalten. Historiker, Soziologen und Politikwissenschaftler wollen auf einem Kolloquium am Dienstag in Schwerin darüber beraten, wie ein solcher ... mehr

Gedenken: Kirchensprengung im Todesstreifen vor 33 Jahren

Mit einer Andacht ist in Berlin der Sprengung der Versöhnungskirche auf dem Todesstreifen vor 33 Jahren gedacht worden. In den Räumen der Mauer-Gedenkstätte wurde dazu ein Gottesdienst der Evangelischen Versöhnungsgemeinde gefeiert, sagte Pfarrer Thomas Jeutner ... mehr

Andacht: Kirche im Todesstreifen vor 33 Jahren gesprengt

Mit einer Andacht wird morgen in Berlin an die Sprengung der Versöhnungskirche auf dem Todesstreifen vor 33 Jahren erinnert. Am 22. Januar 1985 sei das Kirchenschiff gesprengt worden, am 28. Januar der Turm, sagte Pfarrer Thomas Jeutner. Nach dem Mauerbau 1961 befand ... mehr

Ausstellung zum Stalin-Kult in Berlin eröffnet

In der Stasiopfer-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen ist am Donnerstagabend eine neue Ausstellung eröffnet worden. Die Schau "Der Rote Gott - Stalin und die Deutschen" setzt sich mit dem Personenkult um den sowjetischen Diktator Josef Stalin ... mehr

Ausstellung beleuchtet Stalin-Kult in der frühen DDR

In der Stasiopfer-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen wird heute Abend eine neue Ausstellung eröffnet. Die Schau "Der Rote Gott - Stalin und die Deutschen" setzt sich mit dem Personenkult um den sowjetischen Diktator in der frühen DDR auseinander. Anhand ... mehr

Statue von Stalin in Berlin: Ausstellung zu Personenkult

Eine riesige Bronzefigur des sowjetischen Diktators Stalin ist in Berlin eingetroffen. Die Stasiopfer-Gedenkstätte Hohenschönhausen zeigt den Abguss in einer Ausstellung, die sich mit dem Personenkult um Stalin in der frühen DDR auseinandersetzt. Die Schau ... mehr

Online-Projekt erinnert an größten Jugendwerkhof der DDR

Jugendliche, die nicht ins sozialistische Bild passten, konnten in der DDR in Jugendwerkhöfe eingewiesen werden. Ein Online-Angebot mit Fotos, Videos und Texten erinnert jetzt an die größte dieser Einrichtungen in Burg bei Magdeburg. Die angestrebte Errichtung eines ... mehr

Zeitgeschichtliches Forum erhält neue Dauerausstellung

Das Zeitgeschichtliche Forum in Leipzig erhält eine komplett neue Dauerausstellung zu SED-Diktatur, Mauerfall und dem wiedervereinigten Deutschland. Es gehe darum, das Museum für die nächsten 20 Jahre fit zu machen, sagte Prof. Hans Walter Hütter, Präsident der Stiftung ... mehr
 
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