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Ausstellung zu Formgestaltung in der DDR

Ausstellung zu Formgestaltung in der DDR

"Alles nach Plan? Formgestaltung in der DDR" lautet der Titel einer Ausstellung, die vom kommenden Mittwoch an im Zeitgeschichtlichen Forum in Leipzig zu sehen ist. Der Bogen spannt sich von der Aufbruchstimmung in den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts ... mehr
Hartmut Schulze-Gerlach: Singen war nie größte Leidenschaft

Hartmut Schulze-Gerlach: Singen war nie größte Leidenschaft

Die "Kleine Linda" und "Isabell" machten Hartmut Schulze-Gerlach - alias Muck - in der DDR berühmt. Doch das Singen sei nie seine größte Leidenschaft gewesen, gesteht der Musiker kurz vor seinem 70. Geburtstag. "Das Moderieren ist mir das Wichtigste - den Leuten etwas ... mehr
Thomas Lück:

Thomas Lück: "Helene Fischer ist für mich die Größte"

Thomas Lück, Schlagerstar der DDR, ist ein großer Fan von Helene Fischer. "Sie ist für mich die Größte. Was die Frau kann: Sie kann toll singen, kann sich bewegen ...", sagte der 74-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. "Als sie anfing, standen wir auch mal gemeinsam ... mehr
Von Ampelmann bis Mauerrest: So viel DDR steckt in Berlin

Von Ampelmann bis Mauerrest: So viel DDR steckt in Berlin

Berlin (dpa/bb) - Seit mehr als 27 Jahren existiert die DDR nicht mehr. Doch in Berlin ist sie immer noch präsent: In Museen und Gedenkstätten wird an das Regime erinnert - aber auch auf der Straße kann man der DDR begegnen. Zum Beispiel am DDR-Softeisstand ... mehr
Zeitzeugen-Projekte bei DDR-Gedenkstätten gefragt

Zeitzeugen-Projekte bei DDR-Gedenkstätten gefragt

Gespräche und Veranstaltungen mit Zeitzeugen sind bei DDR-Gedenkstätten in Sachsen-Anhalt auch fast 30 Jahre nach der Wende sehr gefragt. In der Gedenkstätte Deutsche Teilung in Marienborn an der Grenze zu Niedersachsen finden jedes Jahr zwischen 25 und 30 solche ... mehr

Neue Fotoausstellung: "Voll der Osten. Leben in der DDR"

Eine Ausreiseparty 1986 in Ost-Berlin, ein tanzendes Paar auf einer Tischtennisplatte, trotzige Punks - eine neue Fotoausstellung mit Bildern von Harald Hauswald zeigt in Berlin überraschende Momente aus dem DDR-Alltag. "Die DDR ist Geschichte geworden", sagte Hauswald ... mehr

Landeszentrale kritisiert Umgang mit DDR-Straßennamen

Der Leiter der Landeszentrale für politische Bildung, Franz-Josef Schlichting, hat den Fortbestand bestimmter DDR-Straßennamen in Thüringer Kommunen kritisiert. "Straßennamen sind wie Visitenkarten", sagte er. Da dürfe man solche Bezeichnungen nicht gedankenlos ... mehr

Platte unter Denkmalschutz? Diskussion über "Ostmoderne"

Denkmalschützer in Mecklenburg-Vorpommern befassen sich zunehmend mit dem Plattenbau. Rostocks Stadtkonservator Peter Writschan hat zum Beispiel die Frage aufgeworfen, ob im Fall der Plattenbaugebiete nur gelungene Einzellösungen unter Denkmalschutz gestellt werden ... mehr

Wladimir Putin traut dem Smartphone nicht

Um das größte Land der Welt zu regieren, braucht Russlands Präsident nach eigenen Angaben kein Smartphone. Er selbst besitze solch ein Gerät nicht, erklärte Wladimir Putin bei einem Treffen mit Wissenschaftlern in Nowosibirsk. Zuvor hatte der Leiter des Nationalen ... mehr

28 Jahre nach dem Mauerfall: "Wir leben weitgehend in zwei Gesellschaften"

Der Zirkeltag rückt näher: Am Montag ist die Mauer, die Deutschland in Ost und West teilte, genauso lange Geschichte, wie sie stand. Doch auch 28 Jahre nach der Wiedervereinigung ist Deutschland weiterhin zweigeteilt.   Politikwissenschaftler und Historiker Klaus ... mehr

Zirkeltag: "DDR-Bürger fühlten sich als Menschen zweiter Klasse"

In der DDR saß er als Bürgerrechtler im Gefängnis, heute ist er Herr über die Stasi-Akten. Ein Gespräch mit Roland Jahn über Reue, das Leid seiner Familie und das Überleben in einer Diktatur. Das Erbe der deutschen Teilung ist laut Jahn auch der Grund ... mehr

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Kolumne: Wiedervereintes Deutschland - Der Osten ist kein Schmuddelkind

Der Bau der Mauer war ein zynischer Akt mit entspannender Wirkung. Die Teilung hat uns geprägt und wirkt immer noch stark nach, vor allem im Osten, heißt es immer wieder. In Wahrheit aber sind wir gesamtdeutscher, als wir glauben. Mitte August 1961 saßen meine Eltern ... mehr

Großer Foto-Vergleich: Erleben Sie Berlin mit und ohne Mauer

28 Jahre, 2 Monate und 26 Tage – so lange hat die Mauer Berlin getrennt. Und genauso lange ist sie nun bereits Geschichte. Erleben Sie Berlin mit unseren Vorher-nachher-Bildern vor und nach dem Mauerfall. Durch Klicken und Schieben der Trennlinie können Sie die Bilder ... mehr

Geschichte: Die Berliner Mauer ist nun genauso lange weg, wie sie da war

Berlin (dpa) - Am Checkpoint Charlie in Berlin wird die Geschichte immer teurer. Für ein Foto mit einem falschen US-Soldaten und Flagge will ein Darsteller mittlerweile drei Euro pro Person. Den früheren Grenzkontrollpunkt an der Friedrichstraße passierten einst ... mehr

Jahn: Teilungsgeschichte nicht nur trocken vermitteln

Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, warnt davor, Schülern die Teilungshistorie Deutschlands allein über Geschichtsbücher zu vermitteln. "Die Teilungsgeschichte darf nicht zum trockenen Geschichtsunterricht werden. Es gilt dabei ... mehr

Warum uns die deutsche Teilung so weit weg erscheint

Die Berliner Mauer stand 28 Jahre, 2 Monate und 26 Tage. Und exakt so viel Zeit ist nun schon seit ihrem Fall vergangen. Lange vorbei oder gerade erst gewesen? Am Checkpoint Charlie in Berlin wird die Geschichte immer teurer. Für ein Foto mit einem falschen US-Soldaten ... mehr

Stasi-Beauftragte rechnet mit weiteren DDR-Fluchtopfern

Die Landesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Anne Drescher, rechnet mit weiteren, noch unbekannten Fluchtopfern aus der DDR. "Es wird nie eine genaue Zahl geben, gerade bei der Gruppe derer, die ihre Flucht über die Ostsee wagten", erklärte Drescher. "Bisher ... mehr

Grüne kritisieren Verkehrslücken zwischen Berlin und Umland

Auch 28 Jahre nach dem Fall der Mauer sind noch immer viele Verkehrsverbindungen zwischen Berlin und dem Umland unterbrochen - für die Grünen im Landtag Anlass zur Kritik. "Entgegen den Versprechungen der damaligen Bundesregierung, dass die durch den Mauerbau gekappten ... mehr

Neues Ausstellungskonzept für Grenzmuseum Schifflersgrund

Das Grenzmuseum Schifflersgrund will anhand eines Einzelschicksals das Dilemma der einstigen deutsch-deutschen und europäischen Teilung sichtbar machen. Eine Kommission arbeite derzeit - fast 30 Jahre nach Öffnung der Mauer - an einem neuen Ausstellungskonzept, sagte ... mehr

Dresdens Ex-Bürgermeister Ingolf Roßberg beklagt zunehmende Ignoranz

In der DDR studierte er, wurde Vater. Nach der Wende stieg Ingolf Roßberg zum Dresdner Oberbürgermeister auf. In seinem Gastbeitrag beklagt er zunehmende Ignoranz zwischen Ost und West. Es macht mich schon etwas traurig, dass uns über 28 Jahren nach dem Mauerfall ... mehr

Zirkeltag zum Mauerfall: Wie haben Sie die Wende erlebt?

Am Montag ist die Mauer genauso lange weg, wie sie stand. Hier berichten Ost- wie auch Westdeutsche über ihre Erinnerungen aus der Zeit der Teilung, die Lebensbedingungen auf beiden Seiten der Grenze und die Zeit nach dem  Mauerfall. 28 Jahre, 2 Monate ... mehr

Meckel: Freiheitsstreben im Osten öffnete Tor zur Einheit

Schwerin (dpa/mv) - Der frühere Bürgerrechtler und letzte DDR-Außenminister Markus Meckel hat die Ostdeutschen zu einem selbstbewussten Umgang mit ihrer Geschichte aufgerufen. Die deutsche Einheit sei zu runden Jahrestagen oft als Leistung mächtiger Politiker ... mehr

Kolloquium zu MV-Gedächtnisort für friedliche Revolution

Schwerin (dpa/mv) - Mecklenburg-Vorpommern soll einen Gedächtnisort für die friedliche Revolution in der DDR im Herbst 1989 erhalten. Historiker, Soziologen und Politikwissenschaftler wollen auf einem Kolloquium am Dienstag in Schwerin darüber beraten, wie ein solcher ... mehr

Gedenken: Kirchensprengung im Todesstreifen vor 33 Jahren

Mit einer Andacht ist in Berlin der Sprengung der Versöhnungskirche auf dem Todesstreifen vor 33 Jahren gedacht worden. In den Räumen der Mauer-Gedenkstätte wurde dazu ein Gottesdienst der Evangelischen Versöhnungsgemeinde gefeiert, sagte Pfarrer Thomas Jeutner ... mehr

Andacht: Kirche im Todesstreifen vor 33 Jahren gesprengt

Mit einer Andacht wird morgen in Berlin an die Sprengung der Versöhnungskirche auf dem Todesstreifen vor 33 Jahren erinnert. Am 22. Januar 1985 sei das Kirchenschiff gesprengt worden, am 28. Januar der Turm, sagte Pfarrer Thomas Jeutner. Nach dem Mauerbau 1961 befand ... mehr

Ausstellung zum Stalin-Kult in Berlin eröffnet

In der Stasiopfer-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen ist am Donnerstagabend eine neue Ausstellung eröffnet worden. Die Schau "Der Rote Gott - Stalin und die Deutschen" setzt sich mit dem Personenkult um den sowjetischen Diktator Josef Stalin ... mehr

Ausstellung beleuchtet Stalin-Kult in der frühen DDR

In der Stasiopfer-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen wird heute Abend eine neue Ausstellung eröffnet. Die Schau "Der Rote Gott - Stalin und die Deutschen" setzt sich mit dem Personenkult um den sowjetischen Diktator in der frühen DDR auseinander. Anhand ... mehr

Statue von Stalin in Berlin: Ausstellung zu Personenkult

Eine riesige Bronzefigur des sowjetischen Diktators Stalin ist in Berlin eingetroffen. Die Stasiopfer-Gedenkstätte Hohenschönhausen zeigt den Abguss in einer Ausstellung, die sich mit dem Personenkult um Stalin in der frühen DDR auseinandersetzt. Die Schau ... mehr

Online-Projekt erinnert an größten Jugendwerkhof der DDR

Jugendliche, die nicht ins sozialistische Bild passten, konnten in der DDR in Jugendwerkhöfe eingewiesen werden. Ein Online-Angebot mit Fotos, Videos und Texten erinnert jetzt an die größte dieser Einrichtungen in Burg bei Magdeburg. Die angestrebte Errichtung eines ... mehr

Zeitgeschichtliches Forum erhält neue Dauerausstellung

Das Zeitgeschichtliche Forum in Leipzig erhält eine komplett neue Dauerausstellung zu SED-Diktatur, Mauerfall und dem wiedervereinigten Deutschland. Es gehe darum, das Museum für die nächsten 20 Jahre fit zu machen, sagte Prof. Hans Walter Hütter, Präsident der Stiftung ... mehr

Zeitgeschichtliches Forum Leipzig wird neu gestaltet

Das Zeitgeschichtliche Forum Leipzig wird in diesem Jahr grundlegend umgestaltet. Die Dauerausstellung zur DDR-Geschichte und zur friedlichen Revolution soll um einen Blick in die Gegenwart erweitert werden. Inzwischen stünden 40 Jahren DDR-Geschichte fast 30 Jahre ... mehr

Berliner Ausstellung zeigt Stalin-Kult in der frühen DDR

Massenaufmärsche und Monumentalstatuen: Eine neue Ausstellung in Berlin setzt sich mit dem Personenkult um Stalin in der frühen DDR auseinander. Die Schau "Der Rote Gott - Stalin und die Deutschen" in der Stasiopfer-Gedenkstätte Hohenschönhausen dokumentiert ... mehr

Ex-Bürgerrechtler Krawczyk kritisiert Rolle der DDR-Kirche

Der ehemalige DDR-Bürgerrechtler und Liedermacher Stephan Krawczyk (62) sieht die Rolle der Kirche in der DDR kritisch. "Die Kirche wird so hingestellt, als hätte sie auf der Seite der Revolution gestanden", sagte Krawczyk der mitteldeutschen Kirchenzeitung ... mehr

Seltener Fund: Fahrzeugsperre aus DDR-Grenzanlage gesichert

Ein knapp 18 Quadratmeter großer und seltener Fund aus dem unterirdischen Teil der Berliner Mauer ist nun gesichert. Per Kran wurde die tonnenschwere Betonplatte mit eingelassener Fahrzeugsperre am Donnerstag aus dem Mauerpark geborgen und in ein Lager gebracht ... mehr

Länder für Entfristung der SED-Unrechtsbereinigungsgesetze

Die Antragsfristen zur Rehabilitierung von DDR-Opfern sollen nach dem Willen der Länder fallen. Der Rechtsausschuss des Bundesrates folgte am Mittwoch einem Entschließungsantrag der ostdeutschen Länder, wie Mecklenburg-Vorpommerns Justizministerin Katy Hoffmeister ... mehr

Der "Popstar in der Politik": Gregor Gysi wird 70

Der Mann, der aus dem Osten kam und seit Langem mit politischen Pointen glänzt: Zu seinem runden Geburtstag richten sich viele Augen auf Gregor Gysi. Er und einige Weggefährten kommen in einer Dokumentation über ihn zu Wort. Er war Mitbegründer der gesamtdeutschen ... mehr

Anträge bei Stasi-Unterlagenbehörde rückläufig

In Brandenburgs einziger Außenstelle der Stasi-Unterlagenbehörde in Frankfurt (Oder) sind die Anträge zur Akteneinsicht von Bürgern im vergangenen Jahr zurückgegangen. 2170 Anträge und damit rund 330 weniger als im Vorjahr (2506) wurden dort 2017 gestellt ... mehr

Köpping spricht im Westen über Nachwende-Aufarbeitung

Sachsens Integrationsministerin Petra Köpping (SPD) wird ihr Anliegen der Nachwende-Aufarbeitung erstmals in Westdeutschland vertreten. Auf Einladung von engagierten Bürgern reise Köpping am 22. Januar ins fränkische Neuendettelsau, teilte das Ministerium am Donnerstag ... mehr

Reste von DDR-Grenzanlagen am Mauerpark entdeckt

Bei Bauarbeiten am Eingang zum Mauerpark sind unterirdische Teile der ehemaligen Grenzanlagen zwischen Ost- und Westberlin gefunden worden. Unter anderem wurde eine große Betonplatte mit eingegossenen Fahrzeugsperren und Zaunpfosten entdeckt, die eine Flucht ... mehr

Expertin: Stasi-Aufarbeitungsstellen noch Jahre beschäftigt

Die drei Außenstellen der Stasi-Unterlagenbehörde im Nordosten werden trotz landesweit leicht rückläufiger Anträge auf Akteneinsicht nach Einschätzung einer Leiterin noch über Jahre gebraucht. Die politische Bildung werde immer wichtiger und die Betroffenen wollten ... mehr

Beauftragte für weitere Rekonstruktion von Stasi-Akten

Die Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen haben sich ausdrücklich dafür ausgesprochen, die Rekonstruktion zerrissener Unterlagen voranzubringen. Das zum Zusammensetzen der Akten entwickelte Verfahren sollte weiter genutzt und der Scanner optimiert werden ... mehr

Ostdeutsche Bundesländer: Stasi-Akten sollen rekonstruiert werden

Ostdeutsche Bundesländer fordern nachdrücklich, zerrissene Stasi-Akten weiter mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu rekonstruieren. Zuletzt geriet das Projekt wegen technischer Probleme ins Stocken. Die Rekonstruktion der zerrissenen Stasi-Akten soll nach einer ... mehr

Unrechtsbeauftragte Nooke: wenig Hilfe für DDR-Heimkinder

Die Brandenburger Unrechts-Beauftragte Maria Nooke hat zu geringe gesellschaftliche Hilfen für ehemalige DDR-Heimkinder beklagt. "Nur wenige Betroffene wurden bislang rehabilitiert", sagte Nooke, Beauftragte zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur ... mehr

Erste Opfer der DDR-Behindertenhilfe entschädigt

Die Stiftung Anerkennung und Hilfe hat die ersten sachsen-anhaltischen Opfer von Behindertenhilfe und Psychiatrie in der DDR entschädigt. Bis zum Jahreswechsel habe die Stiftung rund 250 000 Euro ausgereicht, teilte Sozialministerin Petra Grimm-Benne (SPD) am Freitag ... mehr

Integrationsministerin Köpping fordert Solidarrente

Sachsens Integrationsministerin Petra Köpping (SPD) fordert eine Solidarrente gegen Altersarmut. In Ostdeutschland, aber auch im Westen gebe es Menschen, die jahrelang nur wenig verdient haben. "Das Problem der Rentenungerechtigkeit muss angegangen werden", sagte ... mehr

Kolumne "Held der Woche": Der kleine Maulwurf

Womöglich ist er der mehrheitsfähigste Kinderheld – und heimlich ein technischer Visionär: Heute wird der kleine Maulwurf 60 Jahre alt. Eine Kolumne von Anja Rützel Bibi und Tina nerven mit ihrer Pferdebesessenheit, nach einem Nachmittag in Prinzessin Lilifees ... mehr

Geschichte: Mehr als 3,2 Millionen Anträge auf Einsicht in Stasi-Akten

Berlin (dpa) - Bei der Stasi-Unterlagenbehörde sind seit ihrem Bestehen mehr als 3,2 Millionen Anträge auf persönliche Einsicht in Akten der DDR-Staatssicherheit gestellt worden. In diesem Jahr seien es bis Ende November etwa 46 300 Anträge gewesen. Das sagte ... mehr

Mehr als 3,2 Millionen Anträge auf Akteneinsicht

Bei der Stasi-Unterlagenbehörde sind seit ihrem Bestehen mehr als 3,2 Millionen Anträge zur persönlichen Einsicht in Akten der DDR-Staatssicherheit gestellt worden. In diesem Jahr seien es bis Ende November etwa 46 300 Anträge gewesen, sagte der Bundesbeauftragte ... mehr

Falko Götz: "Von der Bespitzelung habe ich nichts geahnt"

Seine kürzlich enthüllte Stasi-Akte beweist: Auch Matthias Sammer wurde in seiner Zeit bei Dynamo Dresden bespitzelt. Kein Einzelfall. Der 1983 geflüchtete Falko Götz erinnert sich bei t-online.de an das Leben der Fußballer in der DDR. Im Fall von Matthias Sammer sollen ... mehr

Historiker kritisiert Matthias Sammer: "Ein Hohn"

30 Jahre danach nennt Matthias Sammer seine Mitgliedschaft in einem Wachregiment der DDR-Stasi "alternativlos". Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk widerspricht vehement. Matthias Sammer –  Europameister von 1996, deutscher Meister als Spieler und Trainer – war Mitglied ... mehr

Mehr als 2,6 Millionen Euro für Aufarbeitung

Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur fördert im kommenden Jahr 159 Projekte mit 2,65 Millionen Euro. Dokumentarfilme, Publikationen, Ausstellungen sowie Tagungen können damit unterstützt werden, wie die Stiftung am Donnerstag mitteilte. Bei den Projekten ... mehr

Das steht in der Stasi-Akte von Matthias Sammer

Matthias Sammer war einer der größten Fußball-Stars der DDR, später wurde er Europameister mit der Bundesrepublik. Jetzt werden erstmals Details aus seiner Stasi-Akte bekannt. Einem Bericht von "Sport Bild" zufolge verpflichtete sich Sammer 1987 für drei Jahre ... mehr

Lona Rietschel: Comic-Zeichnerin der Abrafaxe gestorben

Die Berliner Comic-Zeichnerin und Schöpferin der beliebten Figuren Abrafaxe, Lona Rietschel, ist tot. Sie starb im Alter von 84 Jahren. Die im heutigen Polen geborene Rietschel wollte ursprünglich Modezeichnerin werden, wechselte aber später zum Fach Zeichentrick ... mehr

Land verteilt Millionen aus SED-Vermögen

Schwerin (dpa/mv) - Die Landesregierung hat über die Verteilung der 17,6 Millionen Euro aus dem sogenannten SED-Vermögen entschieden. 10 Millionen Euro sollen in das geplante Landesprogramm zur Digitalisierung fließen, teilte Ministerpräsidentin Manuela Schwesig ... mehr
 
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