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Wohnungsmarkt: Bauboom in Deutschland bald vorbei

Wohnungsmarkt: Bauboom in Deutschland bald vorbei

In den deutschen Großstädten ist Wohnraum knapp. Dennoch könnte der Boom beim Bau neuer Wohnungen bald enden, prognostizieren Experten.  Der Boom beim Wohnungsneubau in Deutschland geht laut einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" zu Ende. Das Blatt beruft sich darin ... mehr
SPD-Politikerin droht erneut mit Frauenquote in Vorständen

SPD-Politikerin droht erneut mit Frauenquote in Vorständen

Die Bundesfamilienministerin Katarina Barley ( SPD) hat Firmen erneut mit einer Frauenquote gedroht. Das Thema soll auch bei Vorständen keinesfalls auf der Strecke bleiben. Ein Frauenanteil von unter zehn Prozent in Vorständen der großen deutschen Banken sei nicht ... mehr
Studie: Männer haben höhere Löhne als Frauen

Studie: Männer haben höhere Löhne als Frauen

21 Prozent: Um diese Zahl kreist die Diskussion über den Gender Pay Gap, also die Gehaltsunterschiede zwischen Frauen und Männern. Wie eine neue Studie zeigt, liegt die Differenz in machen Berufen aber oft noch höher – in Arztpraxen ebenso wie in der Industrie ... mehr
Kolumne: Die AfD will Reiche reicher machen

Kolumne: Die AfD will Reiche reicher machen

Ein großer Teil der AfD-Anhänger sind Gering- oder Mittelverdiener. Die wirtschaftspolitischen Pläne der Partei würden jedoch vorwiegend den Vermögenden nützen. Für normale Arbeiter und Angestellte wären manche Vorhaben eine Katastrophe. Eine unter ... mehr
Studie: Schwule verdienen weniger als Heteros

Studie: Schwule verdienen weniger als Heteros

Homo- und bisexuelle Erwachsene sind laut einer Studie besser ausgebildet als der Durchschnitt. Trotzdem verdienen Schwule beim realen Brutto-Stundenlohn rund 2,14 Euro weniger als Heterosexuelle, rechnet das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung ... mehr

DIW-Chef mahnt in Türkei-Konflikt europäische Lösung an

Berlin (dpa) - Im Konflikt mit der Türkei hat der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Marcel Fratzscher, die Bundesregierung vor einem nationalen Alleingang gewarnt. Der von Außenminister Sigmar Gabriel angekündigte schärfere Kurs gegenüber Ankara ... mehr

Die SPD ist von "Arbeiterpartei" zur "Rentnerpartei" mutiert

Die SPD hat ihre überdurchschnittlich starke Stellung bei Arbeitern eingebüßt. Dafür wählen nun immer mehr Angestellte und Rentner sozialdemokratisch. Das geht aus einer neuen Studie hervor, die das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung ( DIW) am Mittwoch in Berlin ... mehr

DIW: Bis zu 400 Milliarden Euro werden pro Jahr vererbt

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) berichtet, dass weit mehr vererbt und verschenkt wird, als bisher angenommen wurde. Zwischen 2012 und 2027 belaufe sich das sogenannte Erbvolumen auf schätzungsweise bis zu 400 Milliarden ... mehr

Steuerreform: Entlastung von Klein- und Mittelverdienern

Das SPD-Steuerkonzept könnte der Konjunktur messbaren Impuls geben. Marcel Fratzscher, der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ( DIW), sieht im Steuerkonzept der SPD einen gelungen Wurf zur Entlastung von Klein- und Mittelverdienern. "Das Konzept ... mehr

DIW: Wirtschaft wächst weiter, Etatüberschüsse schwinden

BERLIN (dpa-AFX) - Die deutsche Wirtschaft wird nach Einschätzung von Ökonomen ihren Aufwärtstrend in den kommenden beiden Jahren fortsetzen. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) rechnet nach einem Plus von 1,8 Prozent in diesem ... mehr

DIW: Erbschaftsteuer-Angst macht Minderjährige zu Multimillionären

Spätestens seit 2012 ahnen Firmeninhaber, dass es mit den großzügigen Steuer-Privilegien bei der Vererbung ihres Unternehmens bald vorbei ist. Deshalb haben etliche gehandelt und vor allem größere Firmenanteile rasch an ihre Kinder übertragen - teils ... mehr

Mehr zum Thema DIW im Web suchen

"Brexit"-Folgen: DIW sagt Dämpfer für Wachstum in Deutschland voraus

Bis mindestens 2018 erwarten führende Wirtschaftsforscher einen Aufschwung in Deutschland. Doch wegen des " Brexit' wird es wohl 2017 im Wachstum eine ordentliche Delle geben. Am pessimistischsten ist das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung ( DIW), das einen ... mehr

DIW-Studie: Alternative für Deutschland zieht immer mehr rechte Wähler an

Berlin (dpa) - Die AfD erhält mit ihrer neuen nationalkonservativen Programmatik viel mehr Zuspruch aus dem rechten Spektrum als in der Anfangszeit. Das zeigt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ( DIW). Demnach neigen unter denjenigen ... mehr

Mittelschicht in Deutschland schrumpft wie in den USA

Die USA werden in Deutschland oft als Land der sozialen Ungleichheit wahrgenommen: Neben Superreichen leben dort viele Menschen, die sich nur mit drei oder gar vier schlecht bezahlten Jobs gleichzeitig über Wasser halten können. Eine Studie des DIW zeigt ... mehr

DIW-Studie: Deutsche Mittelschicht schrumpft auf 54 Prozent

Berlin (dpa) - Der Anteil der Mittelschicht an der Bevölkerung ist in Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten auf zuletzt 54 Prozent geschrumpft. Rund 20 Jahre zuvor lag er noch bei 60 Prozent. Vergleicht man die Entwicklung von 1991 bis 2013, ist für Deutschland ... mehr

Rente 2040: Die Grünen stellen neuen Rentenplan vor

Um das Rentenniveau zu stabilisieren, wollen die Grünen rund 2,3 Millionen Selbstständige ohne obligatorische Alterssicherung verpflichtend in die gesetzlichen Rentenversicherung aufnehmen.  Betroffen sein sollen Selbstständige, die weder in der gesetzlichen ... mehr

Warum eine AfD-Regierung keinen Bestand hätte

Die Alternative für Deutschland ( AfD) will ihr erstes Grundsatzprogramm verabschieden. Das wurde zwar bereits um zu drastische Passagen entschärft, ist aber weiterhin in vielen Punkten kritisch, rückwärtsgewandt und teilweise schlicht unfinanzierbar ... mehr

Frühjahrsgutachten stärkt EZB den Rücken

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die führenden deutschen Forschungsinstitute sehen einem Pressebericht zufolge trotz der ultralockeren Geldpolitik der Europäischen Zentralbank ( EZB) derzeit keine Gefahr von Finanzblasen in Deutschland. Weder auf dem Immobilienmarkt ... mehr

Forscher erwarten dieses Jahr 1,6 Prozent Wachstum

Das jüngste Gutachten der führenden Ökonomen bescheinigt Deutschland trotz aller Krisen eine robuste Verfassung. Im laufenden Jahr rechnen die Forscher mit einer Zunahme des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1,6 Prozent, wie aus dem Frühjahrsgutachten hervorgeht ... mehr

Riester-Rente "hochgradig ineffizient": Experten fordern Abschaffung

Führende Wirtschaftsforscher haben die staatlich subventionierte  Riester-Rente angegriffen und gefordert, sie abzuschaffen. Sie solle durch andere Formen der Sparförderung ersetzt werden. "Die Riester-Rente ist hochgradig ineffizient ... mehr

DIW-Präsident: Flüchtlinge tragen schon bald zum Wohlstand bei

BERLIN (dpa-AFX) - Flüchtlinge tragen nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) schon nach wenigen Jahren zum Wohlstand in Deutschland bei. "Nach unseren Berechnungen erwirtschaftet ein Flüchtling nach fünf bis sieben Jahren ... mehr

Flüchtlingskrise: Lieber Schulden machen als Steuern erhöhen

Werden wegen der Flüchtlinge die Steuern erhöht? Ja, sagt Ökonom Raffelhüschen. Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung Fratzscher widerspricht: Deutschland habe mehr als genug Geld - und die Investition lohne sich. Tragen deutsche Steuerzahler ... mehr

VW-Skandal könnte gesamte deutsche Wirtschaft bremsen - größeres Konjunkturrisiko als Griechenland

Der VW-Abgasskandal wird im schlimmsten Fall auch die deutsche Konjunktur belasten. Denn der Volkswagen-Konzern ist nicht nur Europas größter Autobauer, sondern ein Symbol für die gesamte Branche in Deutschland. Gleich mehrere Experten warnen, das Thema nicht ... mehr

VW-Skandal: Amerika-Chef von Volkswagen entschuldigt sich

Der Skandal um manipulierte Abgaswerte bei Volkswagen weitet sich aus. Berichten diverser Medien zufolge haben die US-Behörden strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet. Während Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt angekündigt hat, auch in Deutschland ... mehr

DIW-Studie: Vermögen der Deutschen schrumpft - zwei Gründe

Das reale Vermögen der Deutschen ist in den Jahren 2003 bis 2013 zurückgegangen. Berücksichtigt man die Inflation, haben die privaten Haushalte fast 15 Prozent verloren. Das geht aus einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ( DIW) hervor ... mehr

DIW: Die meisten Deutschen gehen gern zur Arbeit

BERLIN (dpa-AFX) - Die meisten Deutschen gehen einer Umfrage zufolge gern zur Arbeit. Lediglich etwa jeder Achte ist eher unzufrieden mit seiner Tätigkeit, wie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) am Mittwoch in Berlin mitteilte. Daran ... mehr

DIW-Studie: Gutverdiener profitieren von der Riester-Rente

BERLIN (dpa-AFX) - Die Riester-Rente kommt vor allem den oberen Einkommensgruppen zugute - Geringverdiener sind hingegen unterrepräsentiert. Diese Studienergebnisse präsentierten am Dienstag Wissenschaftler der Freien Universität Berlin und des Deutschen Instituts ... mehr

Grexit hätte dramatische Folgen: Was würde passieren?

Wirtschaftseinbruch, Massenarbeitslosigkeit, EU-Aus: Mit einem drastischen Szenario hat die griechische Notenbank in dieser Woche vor dem Scheitern der Verhandlungen Athens mit seinen Geldgebern gewarnt. Ministerpräsident Alexis Tsipras versicherte dem Wiener "Kurier ... mehr

Schiersteiner Brücke: Kaum offen, fährt sich ein 40-Tonner fest

Am Sonntagabend ist der Verkehr erstmals seit zwei Monaten wieder über Schiersteiner Brücke zwischen Wiesbaden und Mainz geflossen. Für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen bleibt die nach einem Bauunfall provisorisch reparierte Rhein-Überquerung allerdings gesperrt ... mehr

DIW-Chef Fratzscher will Investitionsoffensive für Straßen und Schulen

BERLIN (dpa-AFX) - Zu einer Investitionsoffensive in Infrastruktur und Schulen hat der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ( DIW), Marcel Fratzscher, Staat und Unternehmen aufgefordert. Der "Bild"-Zeitung (Montag) sagte Fratzscher: "Aktuell ... mehr

Griechenland-Krise: Moscovici hält "Grexit" für möglich

EU-Währungskommissar Pierre Moscovici schließt einen griechischen Euro-Austritt nicht grundsätzlich aus. "Wir werden Griechenland nicht zu jedem Preis in der Euro-Zone halten, sondern zu strikten Bedingungen, die für beide Seiten akzeptabel sind", sagte Moscovici ... mehr

"Graccident" droht: Griechenland sitzt auf "Pulverfass"

Im Drama um die Schulden Griechenlands wächst aus Sicht von DIW-Chef Marcel Fratzscher die Gefahr eines unbeabsichtigten Austritts des Landes aus der Eurozone - eines sogenannten "Graccident". "Die Gefahr eines 'Graccident' ist hoch, und wird mit jedem ... mehr

DIW: Finanztransaktionssteuer könnte bis zu 45 Mrd. bringen

Ist die geplante Umsatzsteuer auf Finanzgeschäfte eine Goldgrube für Deutschland? Die in elf europäischen Staaten geplante Steuer könnte der Bundesrepublik bis zu 45 Milliarden Euro pro Jahr einbringen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Deutschen Instituts ... mehr

Griechenland bleibt stur: Verhärtete Fronten im Schuldenstreit

Der Poker geht in die heiße Phase, die Teilnehmer beziehen ihre Positionen. Kurz vor der wohl entscheidenden Sitzung der Euro-Finanzminister im Schuldenstreit mit Griechenland zeigt sich die Regierung in Athen weiter unnachgiebig. "Wir haben vier Fünftel des Weges ... mehr

Griechenland verzockt sich laut DIW im Schuldenstreit mit EU

Die griechische Regierung ist im Schuldenstreit mit der EU dabei, sich "zu verzocken". Das ist die Einschätzung des Chefs des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ( DIW), Marcel Fratzscher. Der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte er, die Regierung in Athen sitze ... mehr

DIW: Kluft zwischen Arm und Reich wächst nicht mehr

"Die Reichen werden immer reicher, die Armen immer ärmer." Dieser griffige Spruch ist auch in Bezug auf Deutschland immer wieder zu hören. Doch er stimmt offenbar noch weniger als bisher gedacht. Korrekt war: Die Reichen werden reicher - und die Armen werden ... mehr

Forscher schlagen Alarm: Ungleichheit der Löhne nimmt dramatisch zu

Die Schere zwischen hohen und niedrigen Einkommen in Deutschland geht heute deutlich weiter auseinander als vor einigen Jahrzehnten. Das zeigt eine Studie von Wissenschaftlern am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung ( DIW) in Berlin. Die Experten verglichen ... mehr

So spart die deutsche Mittelschicht

60 Prozent der deutschen Haushalte gehören zur Mittelschicht, doch die Lebensstile variieren erheblich: Von traditionell bis hedonistisch lassen sich fünf verschiedene Milieus ausmachen, die auch unterschiedlich mit Geld umgehen. Zu welcher Gruppe zählen Sie? Im Schnitt ... mehr

DIW: In welchen deutschen Städten eine Immobilienblase droht

Klar, in München sind Wohnungen kaum bezahlbar. Aber wussten Sie, dass auch in Detmold eine Hauspreisblase droht? Forscher des DIW haben kalkuliert, wo Immobilienkäufer mit Verlusten rechnen müssen. Als Sehnsuchtsziel der Deutschen ist Detmold bisher nicht aufgefallen ... mehr

Angst vor Krise: Regierungsberater fordert Abkehr von schwarzer Null

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ( DIW), Marcel Fratzscher, hat die Bundesregierung aufgefordert, ihr Ziel aufzugeben, im kommenden Jahr die Neuverschuldung auf Null zu drücken. "Die Nullverschuldung ist zurzeit die falsche ... mehr

Experten befürchten lange Stagnation für die Eurozone

Unter Volkswirten wächst der Konjunkturpessimismus für Europa. Angesichts der Wachstumsschwäche der beiden Euro-Schwergewichte Italien und Frankreich sind Ökonomen für die Wirtschaftsaussichten der Eurozone immer skeptischer. "Ich befürchte, vor Europa liegt ... mehr

Frauen verdienen meist nur halb so viel wie Männer

Die Gehaltsunterschiede zwischen den Geschlechtern sind offenbar noch größer als bislang bekannt. Einer neuen Studie zufolge, die auch hohe Einkommen berücksichtigt, haben Frauen in vergleichbarer Position oft nur die Hälfte des Verdienstes von Männern. Das meldet ... mehr

CDU-Arbeitnehmerflügel dringt auf höhere Tarifabschlüsse

Nach der Bundesbank und einigen Wirtschaftsforschern dringt auch der Arbeitnehmerflügel der CDU auf höhere Tarifabschlüsse in Deutschland. "Höhere Löhne führen zu einem höheren Konsum und stärken die Binnennachfrage, was im europäischen Binnenmarkt ... mehr

Mindestlohn: Alles zu Ausnahmen, Übergangsregelungen und mehr

Der gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro in der Stunde ist unter Dach und Fach. Am Donnerstag segnete der Bundestag die Reform ab. Für das Gesetz votierten in namentlicher Abstimmung 535 von 601 Abgeordneten, dagegen waren fünf, bei 61 Enthaltungen. Ab 1. Januar ... mehr

ZDF-"WiSo" zeigt Konsequenzen eines EU-Austritts von Deutschland

Was wäre, wenn Deutschland aus dem Euro aussteigt und die EU verlässt? Die ZDF-Sendung "WiSo" hat gemeinsam mit Wirtschaftsexperten ein Zukunftsszenario entwickelt, bei dem den Zuschauern die dramatischen Konsequenzen eines deutschen EU-Austritts vor Augen ... mehr

DIW: DAX-Konzerne schaffen mehr Jobs im Ausland als in Deutschland

Die DAX-Konzerne, also die 30 größten börsennotierten Unternehmen Deutschlands, haben zuletzt deutlich mehr Arbeitsplätze im Ausland geschaffen als hierzulande. Das hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung ( DIW) herausgefunden. Während 2013 knapp ... mehr

Verblüffende Umfrage: Leser von T-Online.de erwarten keinen Lohn-Zuwachs

Die Nachricht, dass Arbeitnehmer dank der florierenden Wirtschaft und der niedrigen Inflation im laufenden Jahr mit einem kräftigen Lohn-Plus rechnen können, hält die Mehrheit der Leser von T-Online.de offenbar für eine Mär. Das geht aus unserem Online-Voting hervor ... mehr

DIW zuversichtlich: Deutsche Wirtschaft nimmt kräftig Fahrt auf

Nach Auffassung von Wirtschaftsforschern steht Deutschland vor einem kräftigen Aufschwung. Nach der jüngsten Prognose des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) dürfte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der größten europäischen Volkswirtschaft im laufenden ... mehr

Heimarbeit rückläufig - immer weniger Deutsche arbeiten von zu Hause aus

Heimarbeit hat in Deutschland in den vergangenen Jahren stark an Bedeutung verloren. Das geht aus einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ( DIW) hervor. Demnach ist die Zahl der Bürger, die von zu Hause aus arbeiten ... mehr

Experten glauben an den Konjunktur-Aufschwung

Der Konjunktur-Optimismus in Deutschland wächst: Die Wirtschaft wird nach Einschätzung der KfW Bankengruppe im nächsten Jahr kräftig zulegen. Auch das DIW sieht eine Belebung zum Jahresende. KfW sieht Plus beim BIP-Zuwachs "Deutschland schaltet einen ... mehr

Familienförderung auf dem Prüfstand

200 Milliarden Euro - so viel sind Deutschland seine Familien, Ehen und Kinder wert. Das nämlich ist der Betrag, den der deutsche Staat jährlich an Fördergeldern für Kita-Ausbau, Elterngeld & Co. ausgibt. Grund genug, die zahlreichen Instrumente und deren Zusammenspiel ... mehr

DIW-Chef warnt: Noch enorme Risiken in der Eurozone

Europa erholt sich von der Rezession, mit der Weltwirtschaft geht es langsam aufwärts - und trotzdem: DIW-Präsident Marcel Fratzscher glaubt trotz Fortschritten nicht an eine nachhaltige wirtschaftliche Erholung der Eurozone. "Ich bin nicht übermäßig optimistisch ... mehr

Ökonom warnt vor Comeback der Euro-Krise als Folge des US- Budgetstreits

Düstere Aussichten für die europäische Wirtschaft: Dem Ökonomen Thomas Straubhaar zufolge könnte sich der US-Haushaltsstreit fatal auf die globale Konjunktur auswirken und die Euro-Krise wieder anheizen. Sorge bereiten ihm vor allem die schlimmstenfalls steigenden ... mehr

Industrie im Aufwind: DIW sieht Deutschland auf solidem Wachstumskurs

Die deutsche Industrie im Aufwind, kein Syrien-Schock erwartet: Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung ( DIW) sieht Deutschland weiterhin auf einem soliden Wachstumspfad. Im dritten Quartal (Juli bis September) werde die Wirtschaftsleistung ... mehr

Immer mehr Frauen droht die Altersarmut

Jede dritte Frau in Deutschland kümmert sich nicht um ihre finanzielle Versorgung im Alter und setzt sich damit einem erhöhten Risiko der Altersarmut aus. Ganze 30 Prozent der 18- bis 65-jährigen Frauen in Deutschland zahlen keinen einzigen Cent in eine eigene ... mehr
 
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