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    Erdbeben Japan

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    Erdbeben Japan

    Erdbeben: Starke Nachbeben in Japan

    Erdbeben: Starke Nachbeben in Japan

    Tokio (dpa) - Japans südlichste Hauptinsel Ky?sh? ist nach dem schweren Erdbeben mit neun Toten von mehreren starken Nachbeben erschüttert worden. Das GeoForschungsZentrum (GFZ) in Potsdam gab für das vorerst heftigste Beben in der Nacht zum Samstag (Ortszeit ... mehr
    Erdbeben in Japan erschüttert Großraum Tokio und Fukushima

    Erdbeben in Japan erschüttert Großraum Tokio und Fukushima

    Tokio (dpa) - Ein Erdbeben der Stärke 6,9 hat am Mittwochmorgen den Großraum Tokio erschüttert. Gefahr durch einen Tsunami bestand nicht, gab die Meteorologische Behörde bekannt. Auch der Nordosten, der vor zweieinhalb Jahren von einem schweren Erdbeben und Tsunami ... mehr
    Munich Re: Naturkatastrophen so teuer wie noch nie

    Munich Re: Naturkatastrophen so teuer wie noch nie

    Die Schäden durch Naturkatastrophen waren 2011 so hoch wie noch nie. Weltweit kosteten sie die Volkswirtschaften 380 Milliarden Dollar (292 Milliarden Euro), wie der Rückversicherer Munich Re mitteilte. Alleine die Erdbeben- und Tsunamikatastrophe von Japan verursachte ... mehr
    Erdbeben der Stärke 7 erschüttert Japan

    Erdbeben der Stärke 7 erschüttert Japan

    Das Jahr 2012 hat für Millionen von Japanern mit einem Schrecken begonnen. Ein schweres Erdbeben der Stärke 7.0 hat am Neujahrstag den Osten und Nord-Osten Japans erschüttert - auch in der Hauptstadt Tokio schwankten die Gebäude. Allerdings blieb es beim kurzen ... mehr
    Japaner finden Milliarden unter den Tsunami-Trümmern

    Japaner finden Milliarden unter den Tsunami-Trümmern

    Die Japaner haben mehr als sechs Milliarden Yen (rund 55 Millionen Euro) unter den Trümmern der Erdbeben- und Tsunamikatastrophe gefunden - und diese brav bei der Polizei abgegeben. So seien umgerechnet etwa 33,5 Millionen Euro in Geldbörsen an die Polizei ... mehr

    Erdbeben Japan: Mindestens 22 Verletzte nach Erdstoß

    Bei einem Erdbeben der Stärke 6,3 sind im Westen Japans mindestens 22 Menschen verletzt worden. Der Erdstoß erschütterte die Präfektur Hyogo und angrenzende Gebiete, berichtete die Meteorologische Behörde. Lokalen Medienberichten zufolge gab es keine ... mehr

    Erdbeben erschüttert Japan

    Die japanische Hauptinsel Honshu ist von einem schweren Erdbeben erschüttert worden. In der Hauptstadt Tokio wankten die Gebäude etwa eine halbe Minute lang, offenbar wurde aber niemand verletzt. In den Atomkraftwerken in der Umgebung des Zentrums des Erdbebens ... mehr

    Starkes Erdbeben in Japan: Tsunami in Fukushima erwartet

    TOKIO (dpa-AFX) - Ein Erdbeben der Stärke 7,3 hat die Katastrophenregion im Nordosten Japans erschüttert. Die Behörden gaben am Freitag eine Warnung vor einem Tsunami der voraussichtlichen Höhe von einem Meter für die Provinz Miyagi aus. Auch die Bewohner umliegender ... mehr

    Erster Badestrand in der Fukushima-Region wieder geöffnet

    In der japanischen Katastrophen-Region Fukushima haben die Behörden am Montag den ersten Strand für Badegäste wiedereröffnet. Familien und Gruppen von Jugendlichen genossen in Iwaki, 65 Kilometer südlich des im März 2011 havarierten Atomkraftwerks ... mehr

    Tsunami-Treibgut an Küsten der USA: Fußball angeschwemmt

    Mehr als ein Jahr nach dem verheerenden Erdbeben und dem Tsunami in Japan sind ein Fußball und ein Volleyball an der Küste Alaskas angeschwemmt worden. Die Bälle seien von einem Radartechniker auf Middleton Island - 130 Kilometer vom Festland entfernt - entdeckt worden ... mehr

    Ein Jahr nach Tsunami: Japanischer Fischtrawler vor Kanada aufgetaucht

    Mehr als ein Jahr nach dem verheerenden Erdbeben in Japan ist jetzt ein seit damals vermisster Fischtrawler gesichtet worden - vor der kanadischen Küste auf der anderen Seite des Pazifiks. Die "Vancouver Sun" und CNN berichteten übereinstimmend, dass das Geisterschiff ... mehr

    Erdbeben erschüttert den Osten Japans

    Ein schweres Erdbeben mit der Stärke 6,0 hat den Osten Japans erschüttert. Das Epizentrum lag etwa 160 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Tokio, teilte die US-Erdbebenwarte mit. Das Erdbebenzentrum lag südlich des im vergangenen Jahr schwer beschädigten Atomkraftwerks ... mehr

    Erdbeben der Stärke 5,2 erschüttert Fukushima

    Der im März von einem schweren Erdbeben und einem Tsunami verwüstete Nordosten Japans ist am Mittwochmorgen von einem Erdbeben der Stärke 5,2 erschüttert worden. Das Zentrum des Bebens lag rund 120 Kilometer südlich der havarierten Atomreaktoren des Kraftwerks Fukushima ... mehr

    Japan: Anonymer Spender hinterlässt Geldtasche auf WC

    Gut sechs Monate nach dem verheerenden Erdbeben in Japan und dem anschließenden Tsunami hat ein anonymer Spender in einer öffentlichen Toilette eine Plastiktasche mit umgerechnet 96.000 Euro für die Opfer hinterlassen. Die Tasche mit den Geldbündeln wurde in einem ... mehr

    Erdbeben erschüttert Ostküste Japans

    Ein Erdbeben der Stärke 6,2 hat sich am Donnerstag vor der Ostküste Japans ereignet. Nach Angaben des staatlichen Wetterdienstes lag das Zentrum in zehn Kilometern Tiefe vor der Küste der Präfektur Ibaraki, etwa 220 Kilometer nordöstlich von Tokio. In ersten Berichten ... mehr

    Chronologie: Störfälle und Atomkatastrophen

    Immer wieder kommt es in Atomkraftwerken und Wiederaufbereitungsanlagen weltweit zu gravierenden Störfällen - auch mit Todesfällen. Im folgenden eine Liste schwerer Zwischenfälle: Dezember 1952: In einem Reaktor im kanadischen Chalk River bei Ottawa kommt es zu einer ... mehr

    Fukushima: Schweres Erdbeben löste Tsunamiwarnung aus

    Die japanischen Behörden haben die nach einem schweren Erdbeben ausgesprochene Tsunami-Warnung wieder aufgehoben. An der Küste sei keine Veränderung des Meeresspiegels festgestellt worden, erklärte die Wetterbehörde in Tokio. Die Behörden hatten die Tsunami-Warnung ... mehr

    Tsunamiwarnung nach starkem Beben vor Fukushima

    Ein Seebeben der Stärke 6,8 hat am Freitag den Nordosten Japans erschüttert. Für die Küstengebiete der Präfekturen Fukushima und Miyagi sei eine Tsunami-Warnung ausgegeben worden, teilte der Meteorologische Dienst mit. Berichte über Schäden gab es zunächst nicht ... mehr

    Japan: Erneutes Erdbeben im Katastrophengebiet

    Der Norden Japan s ist ein weiteres Mal von einem Erdbeben erschüttert worden. Das Beben der Stärke 6,4 habe sich in der Nacht zum Samstag vor der Pazifikküste der Präfektur Miyagi in einer Tiefe von etwa 36 Kilometern ereignet, teilte die US-Erdbebenwarte ... mehr

    Radioaktives Fleisch kursiert in Japan

    In Japan nimmt die Angst vor radioaktiv verseuchtem Rindfleisch nach weiteren Funden weiter zu. Insgesamt 411 Rinder von sieben Höfen aus der Präfektur Fukushima seien in andere Regionen, darunter auch in die Hauptstadt Tokio , exportiert worden. Die Lieferungen ... mehr

    Erdbeben erschüttert schon wieder Japan

    Ein Erdbeben hat am Donnerstagmorgen Japan erschüttert. Das Epizentrum des Bebens der Stärke 5,4 lag nach Angaben des japanischen Wetterdienstes in der Präfektur Nagano im Zentrum der Hauptinsel Japans, rund 180 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Tokio ... mehr

    Tepco meldet Fortschritt bei Lösung der Fukushima-Krise

    Der Betreiber des havarierten japanischen Atomkraftwerks Fukushima kühlt die beschädigten Reaktoren jetzt mit vormals radioaktiv verseuchtem und inzwischen aufbereitetem Wasser. Mit dem Einsatz des gereinigten Wassers sei am Montagnachmittag (Ortszeit) begonnen worden ... mehr

    Japan: Fast 150 Milliarden Schaden nach Erdbeben und Tsunami

    Durch das Erdbeben und den anschließenden Tsunami ist in Japan nach neuesten Schätzungen der Behörden ein Gesamtsachschaden in Höhe von umgerechnet 148 Milliarden Euro entstanden. Allein die Höhe der Gebäudeschäden betrage 90,4 Milliarden Euro, teilte die Regierung ... mehr

    Atomkatastrophe in Japan: Wasser-Reinigung im AKW Fukushima gescheitert

    Neue Probleme im Atomkraftwerk Fukushima : Die Betreiber des schwer beschädigten japanischen Meilers habe die Dekontamination von hochgradig radioaktiv verseuchtem Wasser nach wenigen Stunden wieder gestoppt. Eine Kartusche der Wiederaufbereitungsanlage, die eigentlich ... mehr

    Atomkatastrophe in Japan: Verstrahlter japanischer Tee in Frankreich entdeckt

    Rund drei Monate nach der Atomkatastrophe in Fukushima ist in Frankreich radioaktiv verseuchter grüner Tee aus der japan ischen Provinz Shizuoka aufgetaucht. Bei einer Einfuhrkontrolle am Pariser Flughafen Charles de Gaulle wurde in einer Lieferung radioaktives ... mehr

    Japanische Fischer fangen radioaktiv belastete Wale

    Japan ische Walfänger haben bei zwei im Pazifik getöteten Zwerg walen Spuren von Radioaktivität entdeckt. Die beiden kürzlich vor der japanischen Nordinsel Hokkaido gefangenen Wale wiesen 31 beziehungsweise 24,3 Becquerel radioaktiven Cäsiums pro Kilogramm ... mehr

    Mehr zum Thema Erdbeben Japan im Web suchen

    Tepco will Reaktorgebäude mit Deckel abdichten

    Die beschädigten Reaktorgebäude im Atomkraftwerk Fukushima sollen luftdichte Deckel bekommen. Die Betreibergesellschaft Tepco will Ende Juni mit den Bauarbeiten beginnen - doch das ist nur ein erster Schritt, um das havarierte AKW zu sichern. Die Bilder sorgten in aller ... mehr

    Wiederaufbau in Japan: Das Wunder von Tohoku

    Vor genau drei Monaten, am 11. März 2011, wurde der Nordwesten Japan s vom schwersten Erdbeben in dem Land seit Beginn der Aufzeichnung heimgesucht. Die Stärke erreichte 9,0 auf der Richterskala. Schätzungen gehen davon aus, dass die zerstörerische Energie ... mehr

    Kernschmelze in Fukushima wohl schlimmer als gedacht

    Bei der Atomkatastrophe in Fukushima könnte es in einigen Reaktoren zu einer so starken Kernschmelze gekommen sein, dass sich der Brennstoff durch die Reaktordruckbehälter gefressen hat. Zu diesem Ergebnis kommt ein Untersuchungsbericht, den die japanische Regierung ... mehr

    Fukushima: Kerne in Reaktoren 1 bis 3 geschmolzen

    In den Reaktoren 1 bis 3 des havarierten Atomkraftwerks Fukushima ist es zu Kernschmelzen gekommen. Das gab die japanische Atomaufsichtsbehörde nun auch offiziell bekannt. Der Kraftwerksbetreiber Tepco hatte bereits im Mai öffentlich gemacht ... mehr

    Fukushima: Kaninchen ohne Ohren geboren

    In Fukushima ist ein weißes Kaninchen ohne Ohren geboren worden. In einem Youtube-Video ist das kleine Tier zu sehen, wie es mit anderen, nicht deformierten Kaninchen, in einem Stall frische Grashalme mümmelt. Nach einem Bericht auf "Bild.de" wurde das ohrlose ... mehr

    Radioaktivität im AKW Fukushima steigt

    Im zerstörten Atomkraftwerk Fukushima steigt die radioaktive Strahlung . Wie der Betreiber Tepco mitteilte, wurde im Reaktorgehäuse von Block 1 eine Strahlenhöhe von bis zu 4000 Millisievert pro Stunde gemessen. Das sei die höchste bisher in der Luft gemessene ... mehr

    Lieferengpässe bei japanischen Hightech-Produkten

    Japan erholt sich nur langsam von den Folgen des Unglücks. Nach der Natur- und Atomkatastrophe melden mittlerweile 42 Prozent der Hersteller und Händler von Elektronikgeräten in Deutschland Lieferengpässe. Weitere 21 Prozent erwarten Einschränkungen in den kommenden ... mehr

    Atomenergiebehörde IAEA: Japan hat die Tsunami-Gefahr unterschätzt

    Die Regierung in Tokio hat die Gefährdung der japan ischen Atomkraftwerke durch Tsunami s unterschätzt. Das geht aus einem vorläufigen Bericht hervor, den die Internationale Atomenergiebehörde ( IAEA ) zum Atomunfall im AKW Fukushima erstellt hat. Die Tsunami -Gefahr ... mehr

    Unwetter im Katastrophengebiet um Fukushima

    Das Katastrophengebiet im Nordosten Japans sind nach dem Taifun "Songda" von heftigen Regenfällen heimgesucht worden. Teilweise standen Straßen unter Wasser, Flüsse schwollen bedrohlich an, wie lokale Medien berichteten. Die Behörden warnten vor möglichen Erdrutschen ... mehr

    Erdbeben in Japan: Rettungsfonds für Autobauer geplant

    Das Erdbeben in Japan hat auch die dortige Autoindustrie stark in Mitleidenschaft gezogen. Ein Rettungsfonds soll den Konzernen nun wieder auf die Beine helfen. Die Japanische Entwicklungsbank werde einen 50 Milliarden Yen (435 Millionen Euro) schweren Fonds ... mehr

    Kühlpumpen in Fukushima-Reaktor ausgefallen

    Neue Probleme in der Atomruine Fukushima : Im Reaktor 5 sind die Kühlpumpen ausgefallen. Die Reparaturtrupps schalteten auf Ersatzpumpen um, die Meerwasser zur Kühlung der Reaktoren und Abklingbecken nutzen. Das berichtete die japanische Nachrichtenagentur Kyodo unter ... mehr

    AKW Fukushima: Starker Taifun bedroht Atomruine

    Ein starker Taifun macht den Reparaturtrupps in der Atomruine von Fukushima in Japan große Sorgen. Der Wirbelsturm namens Songda nähert sich der südlichen Inselprovinz Okinawa und droht, auch die Katastrophenregion im Nordosten des Landes in den kommenden zwei Tagen ... mehr

    Japan: Brand in Tepco-Atomanlage

    In einer japanischen Atomanlage des AKW -Betreibers Tepco ist am Freitag ein Feuer ausgebrochen. Der Brand sei schnell gelöscht worden, ein Austritt von Radioaktivität werde nicht befürchtet, teilte Tepco mit. Es habe in einem Gebäude in der Atomanlage Fukushima-Daini ... mehr

    Cäsium-Grenzwert am AKW Fukushima 18-fach überschritten

    Die Serie hoher Strahlenmesswerte am japanischen Atomkraftwerk Fukushima setzt sich fort. Am Reaktor 1 der Atomruine überschreite die Konzentration von radioaktivem Cäsium den Grenzwert um das 18-fache, teilte der Kraftwerksbetreiber Tepco mit. Auch über dem Reaktor ... mehr

    AKW Fukushima: Tepco geht von weiteren Kernschmelzen aus

    Im japanischen Katastrophen-Kernkraftwerk Fukushima ist es höchstwahrscheinlich schon vor Wochen in zwei weiteren Reaktorblöcken zur teilweisen Kernschmelze gekommen. Wie die Betreiberfirma Tepco mitteilte, gehe man davon aus, dass sich auch in den Reaktoren ... mehr

    Japan: Neue Aufnahmen vom Beginn der Atomkatastrophe

    Die verheerende Atomkatastrophe in Japan wurde durch das Erdbeben und den anschließenden Tsunami ausgelöst. Jetzt hat Betreiberfirma Tepco neue Fotos von der Überflutung der Nuklearanlage veröffentlicht. Sie zeigen, mit welcher unbändigen Kraft die Wassermassen ... mehr

    Naturkatastrophen schicken Japan in die Rezession

    Das verheerende Erdbeben und der Tsunami vom 11. März haben die japanische Wirtschaft im ersten Quartal stark einbrechen lassen und das Land wieder in die Rezession geschickt. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) sank durch ... mehr

    Fukushima: Wie Tepco das Katastrophen-AKW unter Kontrolle bringen will

    Hamburg - Der Notfall tritt ein am 11. März um 14.46 Uhr und 46 Sekunden. Exakt zu dieser Zeit, nur kurz nach dem verheerenden Erdbeben, werden die Reaktoren 1 bis 3 des Atomkraftwerks Fukushima automatisch heruntergefahren. Das belegen laut der japanischen Zeitung ... mehr

    AKW Fukushima offenbar schon durch das Erdbeben beschädigt

    Im japanischen Atomkraftwerk Fukushima hat die Kernschmelze im Reaktor 1 offenbar bereits wenige Stunden nach dem Erdbeben am 11. März begonnen. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf einen Bericht des AKW-Betreibers Tokyo Electric Power Company ... mehr

    Tsunami: Riesenmauer rettete japanisches Dorf

    Der japanische Küstenort Fudai überstand die Tsunami-Katastrophe fast ohne Schäden - weil ein früherer Bürgermeister vor Jahren eine gigantische Schutzmauer bauen ließ. Damals wurde er geschmäht, heute feiern die Einwohner den mittlerweile verstorbenen Politiker ... mehr

    Arbeiter nach Kollaps in Fukushima gestorben

    Im schwer beschädigten japanischen Atomkraftwerk Fukushima ist ein Leiharbeiter zusammengebrochen und gestorben. Die Betreiberfirma Tepco erklärte, der über 60 Jahre alte Mann sei beim Tragen von Ausrüstung kollabiert. Die Todesursache sei nicht bekannt ... mehr

    Krisengewinner: Wie deutsche Firmen von Japans Schwäche profitieren

    Was bedeutet die Japan-Katastrophe für die deutsche Wirtschaft? Erst waren sich die meisten Experten einig - der Ausfall von Lieferanten bringe vor allem Nachteile. Doch jetzt wird klar: Viele Konzerne profitieren vom Tief der asiatischen Konkurrenz ... mehr

    Fukushima: Tepco öffnet die Türen von Unglücksreaktor 1

    Acht Wochen nach der Atomkatastrophe von Fukushima hat der Kraftwerksbetreiber Tepco die Türen des schwer beschädigten Reaktors 1 geöffnet, damit Arbeiter ein neues Kühlsystem aufbauen können. Zuvor hatte die japanische Regierung grünes Licht für die Aktion gegeben ... mehr

    Japans Regierung stoppt Betrieb von Atomkraftwerk Hamaoka

    Acht Wochen nach der Naturkatastrophe in Japan soll ein großes Atomkraftwerk an der Küste aus Sicherheitsgründen zur Nachrüstung stillgelegt werden. Wegen des großen Erdbeben - und Tsunami -Risikos forderte Ministerpräsident Naoto Kan den Betreiber des Kraftwerks ... mehr

    Japan: Ventil in weltgrößtem AKW defekt

    Im weltgrößten Atomkraftwerk Kashiwazaki-Kariwa an der japanischen Westküste hat es einen Defekt im Kühlsystem gegeben. Ein Ventil habe nicht funktioniert, zitierte die Nachrichtenagentur Kyodo den Betreiber Tepco. Das Ventil sei wichtig, wenn im Notfall Wasser ... mehr

    Atomkatastrophe in Japan: Arbeiter betreten erstmals Reaktorgebäude

    Erstmals nach der Havarie des Atomkraftwerks im japanischen Fukushima haben wieder Arbeiter ein Reaktorgebäude betreten. Ziel sei es, das Kühlsystem im Reaktor Nummer Eins wieder zu installieren, berichtete die japanische Nachrichtenagentur Kyodo unter Berufung ... mehr

    Atomkatastrophe in Japan: Meer vor Fukushima stark radioaktiv verseucht

    Im Meerwasser nahe des beschädigten japanischen Atomkraftwerks Fukushima hat der Kraftwerksbetreiber Tepco stark erhöhte Radioaktivitätswerte festgestellt. Die Proben seien etwa 15 Kilometer von der Anlage entfernt entnommen worden und hätten einen um das 600-fache ... mehr

    Neuwagen-Verkauf bricht in Japan im April um die Hälfte ein

    Der Verkauf von Neuwagen in Japan ist im April in Folge der Erdbeben- und Tsunamikatastrophe um 51 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat eingebrochen. Insgesamt seien im abgelaufenen Monat 108.824 Pkw, Lastwagen und Busse verkauft worden, teilte der Verband ... mehr

    Atomkatastrophe in Japan: Atomberater wirft Regierung Rechtsbruch vor

    Der Atomberater des japanischen Ministerpräsidenten hat seinen Rücktritt erklärt - weil die Regierung nach seiner Ansicht geltendes Recht bricht. Japans Führung findet ihr Krisenmanagement zwar weiter tadellos, doch viele Menschen sehen das mittlerweile anders ... mehr
     
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