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Eurozone

Ackermann kanzelt eigene Branche ab

Die Anleger sind hochnervös, die Kurse bewegen sich jenseits von normalen Ausschlägen: Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann sieht in den aktuellen Marktturbulenzen Anzeichen von "Übertreibungen, wenn nicht gar Panik, und Herdenverhalten." Auf einer Tagung in Frankfurt ... mehr

Milliarden für Irland und Portugal freigegeben

Die nächsten milliardenschweren Raten aus den internationalen Hilfsprogrammen für die Schuldensünder Irland und Portugal werden wie geplant ausgezahlt. Das beschloss der Rat der Europäischen Union, in dem die 27 Regierungen vertreten sind. Milliarden-Auszahlung ... mehr

Griechen-Rettung droht an mangelnder Bankenbeteiligung zu scheitern

Die im Juli verabredete Griechenland-Rettung droht an der mangelnden Beteiligung von Fonds und Banken zu scheitern: Athen warnte in einem am Freitag veröffentlichten Brief an die Euro-Finanzminister, man werde die von Berlin durchgeboxte Privatsektorbeteiligung platzen ... mehr

US-Ökonom kritisiert Krisenmanagement der Euroländer

Investieren statt sparen: Die Ansätze zur Lösung der Schuldenkrise im Euroraum gehen nach Meinung von Nobelpreisträger Joseph Stiglitz in die falsche Richtung. Um den Euro zu retten, müssten die europäischen Staatenlenker bereit sein, Verantwortung zu übernehmen. Europa ... mehr

Euro-Länder spielen sich als Pfandleiher auf

Mühsam haben die Euro-Staaten das Rettungspaket für Griechenland ausgehandelt - und nun das: Finnland macht mit Athen einen Extra-Deal, Geld gibt es nur gegen ein Pfand. Prompt verlangen andere Länder dasselbe. Experten warnen, daran könne die ganze ... mehr

5. Teil: Bricht jetzt die Euro-Zone auseinander?

Der Streit ums Griechen-Pfand ist äußerst heikel für Europa. Denn er rüttelt an einem gerade erst etablierten Prinzip: Alle für einen. Dass EU-Länder füreinander haften, war lange durch den Maastricht-Vertrag ausgeschlossen. Spätestens durch die Beschlüsse des letzten ... mehr

4. Teil: Wie teuer wird der Streit für Europa?

Sollten einzelne Euro-Länder auf einem Griechen-Pfand bestehen, würde das die Gesamtkosten der Rettung erhöhen. Schließlich bräuchten die Griechen zusätzliche Mittel, um neben ihrem Schuldendienst auch das Pfand stellen zu können. Wie hoch diese Zusatzkosten ... mehr

Warum gibt es Nachahmer?

Auch wenn die genaue Höhe des Griechen-Pfands noch nicht klar ist und die EU das Abkommen noch stoppen kann - die Vereinbarung entfaltet schon jetzt ihre zersetzende Kraft. Auf die Forderung aus Finnland haben bereits vier andere Euro-Länder reagiert ... mehr

Was genau fordert Finnland?

Finnland will, dass ein Teil der Hilfen, die es über den Rettungsfonds EFSF an Griechenland zahlt, durch griechische Garantien abgedeckt sind. Diese werden "in Cash gezahlt", sagt Anita Sihvola vom finnischen Finanzministerium ... mehr

Griechenland: Brüssel warnt vor neuen Sonderregelungen

Im Streit um die von Finnland mit Griechenland vereinbarten Sicherheiten für ein neues milliardenschweres Rettungspaket der Euro-Länder und des IWF hat die EU vor übermäßigen Auflagen oder zusätzlichen Bedingungen gewarnt. Ein Sprecher ... mehr

Ökonomen rechnen mit Rückgang der Inflation

Bereits zu Jahresende könnte die Inflationsrate in der Eurozone Ökonomen zufolge wieder auf den Zielwert der Europäischen Zentralbank (EZB) sinken. Dieser liegt bei unter, aber nahe zwei Prozent. Für 2012 rechnen Experten mit teils deutlich weniger. "Im Dezember ... mehr

Mehr zum Thema Eurozone im Web suchen

Transaktionssteuer: Ackermann warnt Frankfurt und Paris

Zu den Euro-Rettungsplänen von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy hat sich jetzt auch Josef Ackermann zu Wort gemeldet. Der Deutsche-Bank-Chef warnt vor der Einführung einer Finanztransaktionssteuer in der Eurozone. Ansonsten ... mehr

Verbraucherpreise in Euro-Zone steigen langsamer

Die Verbraucherpreise in der Euro-Zone sind zuletzt wieder etwas langsamer gestiegen. Die Inflationsrate im Juli betrug 2,5 Prozent, wie die Europäische Statistikbehörde Eurostat mitteilte. Im Juni hatte sie im Vergleich zum Vorjahresmonat noch 2,7 Prozent betragen ... mehr

Vorschläge zur Euro-Rettung kommen gut an

Deutschland und Frankreich machen Druck bei der angestrebten Stabilisierung der Eurozone. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy verständigten sich auf weitreichende Vorschläge für ein besseres Krisenmanagement. Im Zentrum ... mehr

Milliardenhilfen: Finnen bekommen Pfand von Griechenland

Ohne Pfand kein Geld für Athen. Das finnische Finanzministerium teilte mit, beide Regierungen hätten sich darauf geeinigt, dass Athen in Finnland eine Summe hinterlege, die zusammen mit den damit erzielten Zinsen langfristig den Griechenland geliehenen Mittel ... mehr

Euro-Krise: Deutsche Bank warnt eindringlich vor Eurobonds

In die Debatte über gemeinsame Anleihen der Eurostaaten hat sich jetzt auch die Deutsche Bank eingeschaltet - und eindringlich vor der Einführung der so genannten Eurobonds gewarnt. "Es wäre der demokratisch nicht legitimierte Eintritt in eine Haftungsgemeinschaft ... mehr

Streit um Eurobonds: Berlin will hart bleiben

Die Debatte um gemeinsame Staatsanleihen der Eurozone wird immer hitziger: Die Bundesregierung stemmt sich vehement gegen die Eurobonds - noch. Denn der Druck aus anderen Eurostaaten nimmt zu, für deren Einführung zu stimmen. Und selbst Experten hierzulande streiten ... mehr

Oettinger: Italienische Staatspleite würde Eurozone sprengen

Einen Zahlungsausfall Italiens würde die Europäische Währungsunion nach Ansicht von EU-Energiekommissar Günther Oettinger wohl nicht verkraften. Eine italienische Staatspleite würde die Eurozone "wahrscheinlich" sprengen, weil Italien dann als Geberland ... mehr

Soros: Deutschland schuld an Eskalation der Eurokrise

Der US-amerikanische Großinvestor George Soros hat Deutschland die Hauptschuld an der Eskalation der Euro- Schuldenkrise gegeben. "Es war das deutsche Zögern, das die Griechenland-Krise verstärkte und zu der Ansteckung führte, die sie in eine Existenzkrise für Europa ... mehr

Hohe Arbeitslosigkeit: Europas Jugend ohne Zukunft

Schwere Zeiten für die jungen Menschen in der EU: Mehr als 20 Prozent der 15- bis 24-Jährigen haben neuen Zahlen zufolge keinen Job, in Spanien ist inzwischen fast jeder Zweite arbeitslos - und die Aussichten sind alles andere als positiv. Selbst die recht guten Daten ... mehr

Ifo-Experte: Deutschland riskiert Kreditwürdigkeit

Schuldenkrise in Europa und den USA, heftiger Börsencrash: Einem Experten zufolge setzt Deutschland in dieser Situation seine Kreditwürdigkeit aufs Spiel, wenn es sich zugunsten klammer EU-Nachbarn an einer Aufstockung des Euro-Rettungsschirms EFSF beteiligt ... mehr

Barroso will noch mehr Geld zur Euro-Rettung

Noch mehr Geld für den angeschlagenen Euro: Im Kampf gegen eine Ausbreitung der Schuldenkrise hat EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso eine weitere Aufstockung des inzwischen 440 Milliarden Euro schweren Krisenfonds EFSF angeregt. In einem ... mehr

Schuldenkrise: Der Fluch der Sparpakte für Europa

Es ist ein Teufelskreis: Fast überall in der Welt steigen die Schulden, und nun machen Sparpakete auch noch das letzte bisschen Wachstum zunichte. Die Krise droht zum unlösbaren Problem zu werden - vor allem für die Staaten in Südeuropa. Wer einmal in der Klemme steckt ... mehr

Schuldenkrise: Anleger bangen um Südeuropa

Die Schuldenkrise in Europa nimmt wieder ernste Formen an: Die Zinslast für Spanien und Italien wird zunehmend unerträglich. Das macht Investoren und die Euro-Retter nervös - Spaniens Ministerpräsident verschiebt sogar seinen Sommerurlaub. Italien und Spanien geraten ... mehr

Wirtschaftsweiser warnt: Euro-Schuldenkrise kommt zurück

Die Schuldenkrise in der Eurozone wird nach Einschätzung des Wirtschaftsweisen Lars Feld die Finanzmärkte spätestens im Herbst wieder in Aufruhr versetzen. "Wir werden im Herbst neue Nervositäten erleben", sagte er der "Süddeutschen Zeitung" (SZ). "Ich erwarte ... mehr

Ökonom: US-Kompromiss ist nur Notlösung

Der Wirtschaftswissenschaftler Klaus Zimmermann sieht in dem Kompromiss im US-Haushaltsstreit nur eine "Notlösung". Der Direktor des Bonner Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) sagte der Nachrichtenagentur dapd, die USA müssten nun rasch einen verbindlichen ... mehr

Euro-Schuldensünder: Ansteckungsgefahr für Paris und Rom

Der Eurozone droht neue Gefahr: Griechenland ist trotz Rettungsbeschlüssen nicht aus dem Schneider, die Sorge um Italiens Finanzen wächst, und nun kommt auch noch Alarmstimmung um Frankreichs Schuldenlage auf. Der IWF mahnt, Paris solle sich mehr anstrengen ... mehr

Experte nimmt Ratingagenturen in Schutz

Der Euro-Sondergipfel hat die Finanzmärkte erst einmal beruhigt. Doch die Ratingagenturen drohen mit einer Herabstufung der Staatsanleihen von Schuldenstaaten. Auch US-Bonds könnten unter Druck geraten. Damit ist neuer Ärger vorprogrammiert, die Länder der Eurozone ... mehr

Deutsche Bank: Hilfe beim Schuldenaufkauf

Hilfe für Hellas: Die Deutsche Bank soll Griechenland beim Aufkauf seiner eigenen Schulden helfen. Das größte deutsche Finanzinstitut sei zusammen mit der französischen BNP-Paribas und der britischen HSBC für diese Prozedur ausgewählt worden, teilte ... mehr

US-Ökonom gibt der Eurozone noch fünf Jahre

In der vergangenen Woche hatten bereits die fünf Wirtschaftsweisen in einem Appell an die Bundesregierung vor dem Zusammenbruch der Eurozone gewarnt und eindringlich einen "Plan B" gefordert, um die finanzielle Stabilität Griechenlands wiederherzustellen ... mehr

Rente wegen der Schuldenkrise in Gefahr

Für Hans Werner Sinn werden die deutschen Rentner die ersten sein, die die Zeche für die dramatische Staatsverschuldung in Europa zahlen müssen. Dem "Münchner Merkur" sagte der Chef des Ifo-Instituts, er fürchte Rentenkürzungen, falls Deutschland ... mehr

Wirtschaftsweise fürchten Auseinanderbrechen der Euro-Zone

Dringlicher Appell der fünf Wirtschaftsweisen an die Bundesregierung: Der Sachverständigenrat warnte eindringlich vor dem Ende der Eurozone und forderte von der Regierung einen "Plan B", um die finanzielle Stabilität Griechenlands wiederherzustellen. Das "Prinzip ... mehr

Ifo-Chef: Deutschland wird erpresst

Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn sieht die Euro-Krise längst nicht am Ende. Die mit den Euro-Rettungsschirmen erkaufte Ruhe sei "nur die Vorstufe für einen noch größeren Sturm, der in der Zukunft kommt", warnte der Ökonom am Donnerstagabend in der ZDF-Sendung "Maybrit ... mehr

Ifo-Chef: Deutschland wird erpresst

Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn sieht die Euro-Krise längst nicht am Ende. Die mit den Euro-Rettungsschirmen erkaufte Ruhe sei "nur die Vorstufe für einen noch größeren Sturm, der in der Zukunft kommt", warnte der Ökonom am Donnerstagabend in der ZDF-Sendung "Maybrit ... mehr

Italien-Krise zieht Börsen ins Minus

Die Schuldenkrise in Italien löst an den internationalen Finanzmärkten Schockwellen aus. Der Deutsche Aktienindex DAX fiel am Vormittag zwischenzeitlich unter die Marke von 7000 Punkten. Mit einem Minus von 3,2 Prozent erreichte der deutsche Leitindex ... mehr

Griechenland-Krise: Athen soll freigekauft werden

Die Finanzminister der Eurostaaten haben ein neues Kapitel im Kampf gegen die Schuldenkrise aufgeschlagen. Mit längeren Laufzeiten und niedrigeren Zinsen wollen sie Krisenstaaten wie Griechenland oder Portugal Zeit erkaufen. Außerdem soll dieser Schritt ... mehr

Euro-Rettungsschirm: So funktioniert der EFSF

Griechenland hat im vergangenen Jahr bereits 110 Milliarden Kredite von Euro-Ländern zugesagt bekommen. Von denen wurden 53 Milliarden ausgezahlt. Das Land könnte nun für 2012/13 noch zusätzlich unter den Euro-Rettungsschirm EFSF schlüpfen und von dort 60 Milliarden ... mehr

Griechenland-Krise: Neue Finanzhilfe wegen Schuldenkrise

Griechenland steht vor dem Kollaps - dem Land geht das Geld aus. Die Troika aus EU, EZB und IWF hält es bereits jetzt für ausgeschlossen, dass sich die Griechen im kommenden Jahr wieder selbständig am Kapitalmarkt mit frischem Geld versorgen können. Damit wird ein neues ... mehr

Schäuble fordert Umschuldung Griechenlands

Klartext statt Weiterwurschteln: Finanzminister Wolfgang Schäuble fordert eine Beteiligung der Banken an der Rettung Griechenlands. Damit legt sich die Bundesregierung mit ihren EU-Partnern genauso an wie mit der EZB - und setzt auf ein gefährliches Spiel mit offenem ... mehr

Deutschland zahlt am meisten für Hellas

Die deutschen Steuerzahler übernehmen bei der anstehenden Tranche für das hoch verschuldete Griechenland nach Informationen der "Bild"-Zeitung einen Großteil der Hilfen. Die staatliche Bankengruppe KfW stellt Kredite über 5,1 Milliarden Euro bereit, wie das Blatt unter ... mehr

Sinn: Euro-Rettung gefährdet deutsche Renten

Der Chef des Ifo-Instituts Hans Werner Sinn befürchtet, dass die Griechenland-Rettung die Deutschen teuer zu stehen kommt. Die Rentner würden dabei "zu den ersten Opfern" der Rettungspakete gehören, sagte Sinn der "Bild"-Zeitung.  Deutschland muss rund 22 Milliarden ... mehr

Experte fordert Austritt Deutschlands aus der Eurozone

Schweres Geschütz gegen den Euro: Der Wirtschaftsprofessor Markus Kerber wirft den "parasitären Eliten" Griechenlands einen "betrügerischen Staatsbankrott" vor. Auch hintertreibe Frankreich eine stabilitätsorientierte Politik. Da ein Rauswurf Griechenlands ... mehr

EU-Finanzsteuer soll mehr als 30 Milliarden Euro einbringen

Die geplante europäische Finanztransaktionssteuer würde nach Schätzung der Europäischen Kommission Einnahmen von jährlich 31,5 Milliarden Euro erbringen. Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ) unter Berufung auf interne Berechnungen ... mehr

Griechenland-Pleite vorerst abgewendet

Aufatmen in Euroland. Griechenland entgeht dank einer weiteren Milliardenzahlung seiner Euro-Partner dem Bankrott. Die Finanzminister der Währungsunion gaben am Samstagabend eine zwölf Milliarden Euro umfassende Tranche des Rettungspakets frei. Die Auszahlung hatten ... mehr

Steuern: EU will Bürger mit eigener Abgabe belasten

Die EU braucht immer mehr Geld - und das will sie sich von den Bürgern ihrer Mitglieder besorgen. Kommissionspräsident José Manuel Barroso schlug gleich mehrere Steuern vor, die den größeren Finanzbedarf der Union bedienen soll. Eine Mehrwertsteuer sowie ... mehr

Schuldenkrise: Neuer französischer Plan für Griechenland?

Frankreich hat nach einem Bericht der Zeitung "Le Figaro" einen neuen Plan zur Beteiligung der Banken an der Griechenland-Hilfe ausgearbeitet. Der Plan werde seit dem EU-Gipfel am Freitag in Europa diskutiert, berichtete die Zeitung. Präsident Nicolas Sarkozy ... mehr

Euro-Austritt der Griechen? Hoffentlich nicht!

Deutschland ist gespalten. Fast die Hälfte der Deutschen befürwortet einen Austritt Griechenlands aus der Gemeinschaftswährung, etwa ebenso viel lehnt dies ab, sieben Prozent haben keine Meinung. Das ergab eine repräsentative Emnid-Umfrage unter gut 1000 Personen ... mehr

IMK: Währungsunion droht "chaotischer Zerfallsprozess"

Das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung geht vom Schlimmsten aus: Nicht einmal eine Umschuldung würde eine nachhaltige Entlastung Griechenlands bringen. Sie würde aber auf den Finanzmärkten Misstrauen ... mehr

Keine weiteren Griechenland-Hilfen - Akropolis, Adieu!

Nur etwa die Hälfte der Deutschen ist laut einer Emnid-Umfrage gegen neue Griechenland-Hilfen – genauso viele sind dafür. Das ist erstaunlich, denn das griechische Drama ist zur Schmierenkomödie mutiert: Obwohl das Land jahrelang über seine Verhältnisse gelebt ... mehr

Schuldenkrise: EU einigt sich auf neuen Krisenfonds

Die EU musste bereits Griechenland, Portugal und Irland vor dem finanziellen Kollaps bewahren. Und Brüssel rechnet offenbar mit weiteren Rettungsmaßnahmen. Deshalb debattierten die EU-Mitglieder monatelang über einen permanenten Rettungsmechanismus. Jetzt einigte ... mehr

Euro-Krise: Juncker warnt vor Ausweitung auf Portugal, Irland und Italien

Die Einbeziehung der Banken in die Griechenlandhilfe bleibt heftig umstritten. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte am Freitag mit Frankreichs Präsidenten Nicolas Sarkozy vereinbart, mit der Europäischen Zentralbank ( EZB) über eine freiwillige Beteiligung ... mehr

Umschuldung: Ökonom warnt vor neuer Bankenkrise

Die Schuldenkrise in Griechenland wird nach Ansicht von Top-Ökonom Gustav Horn eine neue Bankenkrise auslösen. "Denn eine Umschuldung Griechenlands würde das griechische Bankensystem kollabieren lassen", sagte er "Handelsblatt Online". Horn ist Direktor des Instituts ... mehr

Finnen wollen Pfand von Griechenland

Noch mehr Geld für Hellas? In vielen Ländern Europas herrscht darüber Skepsis. Kein Wunder, dass die EU eine Idee aus Finnland hervorkramt. Die Eurozone verlangt für die geplante Aufstockung des Hilfspakets für Griechenland zusätzliche Sicherheiten von der Regierung ... mehr

EZB: milliardenschwere Risiken wegen Schuldenkrise

In der Bilanz der Europäischen Zentralbank verbergen sich bisher weitgehend unbekannte Risiken in Höhe von mehreren 100 Milliarden Euro. Nach "Spiegel"-Informationen haben vor allem Banken der Krisenländer massenweise Schuldverschreibungen mit oft zweifelhaftem ... mehr

IWF: China verlangt Mitsprache bei Postenvergabe

Dominique Strauss-Kahn ist seit wenigen Stunden nicht mehr IWF-Chef und schon beginnt das Gerangel um den einflussreichen Posten. Traditionell beanspruchen die Europäer die Leitung des Währungsfonds. Doch nun intervenieren die Chinesen: auch die Schwellenländer sollen ... mehr
 


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