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Eurozone

Umschuldung: Ökonom warnt vor neuer Bankenkrise

Die Schuldenkrise in Griechenland wird nach Ansicht von Top-Ökonom Gustav Horn eine neue Bankenkrise auslösen. "Denn eine Umschuldung Griechenlands würde das griechische Bankensystem kollabieren lassen", sagte er "Handelsblatt Online". Horn ist Direktor des Instituts ... mehr

Finnen wollen Pfand von Griechenland

Noch mehr Geld für Hellas? In vielen Ländern Europas herrscht darüber Skepsis. Kein Wunder, dass die EU eine Idee aus Finnland hervorkramt. Die Eurozone verlangt für die geplante Aufstockung des Hilfspakets für Griechenland zusätzliche Sicherheiten von der Regierung ... mehr

EZB: milliardenschwere Risiken wegen Schuldenkrise

In der Bilanz der Europäischen Zentralbank verbergen sich bisher weitgehend unbekannte Risiken in Höhe von mehreren 100 Milliarden Euro. Nach "Spiegel"-Informationen haben vor allem Banken der Krisenländer massenweise Schuldverschreibungen mit oft zweifelhaftem ... mehr

IWF: China verlangt Mitsprache bei Postenvergabe

Dominique Strauss-Kahn ist seit wenigen Stunden nicht mehr IWF-Chef und schon beginnt das Gerangel um den einflussreichen Posten. Traditionell beanspruchen die Europäer die Leitung des Währungsfonds. Doch nun intervenieren die Chinesen: auch die Schwellenländer sollen ... mehr

IWF-Chefposten: Merkel und Schäuble für Lagarde

Bei der Suche nach einem Nachfolger für den zurückgetretenen IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) eine Präferenz für die französische Finanzministerin Christine Lagarde erkennen lassen. Sie habe immer wieder gesagt, dass Lagarde ... mehr

Skandal um IWF-Chef Strauss-Kahn belastet den Euro

Die Festnahme von IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn in New York kommt zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt. Denn der Internationale Währungsfonds (IWF) spielt eine zentrale Rolle in der europäischen Schuldenkrise. Heute beraten die Finanzminister der Eurozone über weitere ... mehr

Deutschlands Milliarden-Anteil am Euro-Rettungsschirm

Der Euro-Rettungsschirm (ESM) könnte für Deutschland enorm teuer werden. Das ergibt sich aus dem nun vorliegenden Vertragsentwurf. Der neue, dauerhafte Euro-Hilfsfonds ESM (Europäischer Stabilitätsmechanismus) soll Mitte Juli 2013 starten und den aktuellen ... mehr

EU verliert Geduld mit Griechenland

Griechenland war vor einem Jahr das erste Euroland, das mit Milliardenkrediten vor dem Pleite gerettet werden musste. Die Euro-Partner stellen nun fest, dass die Rettung nicht wie geplant läuft. Was also tun? Die Meinungen gehen weit auseinander. In der schweren ... mehr

Euro-Rettungsschirm: Portugal wird gerettet

Der Rettungsschirm für Portugal steht. Das Land bekommt insgesamt 78 Milliarden Euro. Das beschlossen die Finanzminister der Eurozone einstimmig. Das Hilfspaket ist auf drei Jahre angelegt und soll Lissabon vor der Pleite retten. Damit bewahren die Europäer zum dritten ... mehr

Konjunktur: Griechenland wächst überraschend

Die Konjunktur der Problemstaaten in der Eurozone hat sich im ersten Quartal unterschiedlich entwickelt. Während die Wirtschaft Portugals das zweite Quartal in Folge schrumpfte, ist Griechenland zum ersten Mal seit dem Wirtschaftseinbruch wieder leicht gewachsen ... mehr

Schuldenkrise: Oettinger will keine Steuersenkungen

Der deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger hat weitere Hilfen für hoch verschuldete Staaten in der Euro-Zone gefordert und vor Steuersenkungen gewarnt. "Wir brauchen ein europäisches Konjunkturpaket für Mitgliedstaaten, die derzeit nicht wettbewerbsfähig sind", sagte ... mehr

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Schuldenkrise: Griechenland droht das doppelte Desaster

Griechenland steckt in einem gewaltigen Dilemma: Das Land muss sparen, um weiter Hilfe der Euro-Partner zu bekommen. Doch die Radikalkur würgt das Wirtschaftswachstum ab - und macht damit neue Schulden notwendig. Die Hoffnung auf ein rasches Ende der Schuldenkrise ... mehr

Ifo-Chef Sinn legt Griechen Euro-Austritt nahe

Die Diskussion über ein Verbleib Griechenlands in der Eurozone hört nicht auf. Nun hat der Chef des Münchener Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, sich für die Abschaffung des Euro in Griechenland ausgesprochen. "Der Austritt aus dem Euro wäre das kleinere Übel", sagte ... mehr

Deutschlands dreifacher Griechen-Schlamassel

Europa diskutiert eine Umschuldung Griechenlands. Das Land müsste dann einen Teil seiner Milliardenkredite nicht zurückzahlen - doch für die Gläubiger wäre ein Verzicht extrem teuer. Die Bundesrepublik hängt gleich dreifach in Athens Schuldenkrise mit drin. Athen ... mehr

Die gefährliche Stärke des Euro

Euro-Krise ? War da was? Der Kurs der Gemeinschaftswährung steigt und steigt (siehe Euro-Dollar-Kurs). Sie steht fast an der Marke von 1,50 Dollar - trotz Schuldenkrise. Doch die Stärke des Euro kommt nicht aus eigener Kraft. Und sie könnte Europa neue Probleme ... mehr

Euro-Staaten erwägen Griechenland-Umschuldung

Wieder Kummer mit dem Sorgenkind Griechenland. In den Euro-Ländern bahnt sich einem Zeitungsbericht zufolge eine drastische Kehrtwende im Umgang mit Griechenlands Staatsschulden an. Nach Informationen der "Financial Times Deutschland" aus mehreren Regierungen ... mehr

"Spiegel": IWF fordert baldige Umschuldung Griechenlands

Der Internationale Währungsfonds (IWF) zweifelt nach Informationen des "Spiegels" am Erfolg der Rettungsbemühungen für Griechenland. Hochrangige Vertreter des IWF hätten in Gesprächen mit Beamten europäischer Regierungen eine baldige Umschuldung des Landes gefordert ... mehr

Schuldenkrise: Griechenland versinkt im Schuldensumpf

"Nicht schon wieder", haben sich sicher die Euro-Statistiker gedacht. Denn die Schulden Griechenlands mussten erneut nach oben korrigiert werden. Das Staatsdefizit des hochverschuldeten Landes betrug im vergangenen Jahr 10,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts ... mehr

Schuldenkrise: Rekord-Rendite für griechische Anleihen

Hartnäckige Umschuldungsgerüchte setzen Griechenland immer mehr unter Druck. Die Kurse griechischer Staatsanleihen fallen rapide, die Renditen steigen auf Rekordhöhen. So schnellte die Rendite zweijähriger griechischer Staatsanleihen am Mittwoch erstmals ... mehr

Krisen dämpfen Konjunkturerwartung

Die aktuellen Krisen lassen auch die deutsche Wirtschaft nicht unbeeinflusst. Die monatlich bei Finanzexperten ermittelten Konjunkturerwartungen sind nach Angaben des Zentrums für Europäische Wirtschaftsförderung ( ZEW) im April um 6,5 Punkte auf 7,6 Zähler gefallen ... mehr

EU-Finanzhilfen: Portugal braucht rund 80 Milliarden Euro

Europas Finanzminister nehmen die nächste Milliarden-Rettung eines Euro-Landes in Angriff: Bis Mitte Mai soll ein Hilfspaket für das hoch verschuldete Portugal mit Notkrediten über rund 80 Milliarden Euro geschnürt werden, wie EU-Währungskommissar Olli Rehn mitteilte ... mehr

EU will Bürger mit eigener Steuer belasten

Die EU plant einen direkten Griff in die Tasche der Bürger: Haushaltskommissar Janusz Lewandowski will eine eigene Steuer erheben - um damit Teile des europäischen Haushalts zu finanzieren. Es geht um 40 Milliarden Euro. Steuer soll ein Drittel des EU-Haushaltes ... mehr

Rente: Hans-Werner Sinn warnt wegen Finanzhilfe vor Kollaps

Deutschland muss unentwegt Feuerwehr für kriselnde Eurostaaten spielen. Nach Griechenland und Irland erklärte sich nun auch Portugal zum Pflegefall und hängt sich damit an den Tropf des deutschen Steuerzahlers. Mit unabsehbaren Folgen für den unser Land: So warnt ... mehr

EZB erhöht Leitzinsen wie erwartet

Die Europäische Zentralbank ( EZB) hat den Leitzins wie erwartet auf 1,25 Prozent angehoben. Es war der erste Zinsschritt seit fast zwei Jahren. Damit verabschiedete sich die EZB von ihrer Politik des extrem billigen Geldes. Der wichtigste Zins zur Versorgung ... mehr

Portugal braucht EU-Finanzhilfen

Das hoch verschuldete Portugal wird nun doch bei der EU um Finanzhilfen bitten. Der geschäftsführende Regierungschef José Sócrates verkündete den Antrag des ärmsten Landes Westeuropas am Mittwochabend offiziell. Nach Griechenland und Irland ist Portugal damit das dritte ... mehr

EU missbilligt Rentenkürzung bei Umzug ins Ausland

Deutschland droht wegen offenbar unzulässiger Rentenkürzungen Ärger mit der Europäischen Union. Die EU-Kommission ermahnte die Bundesrepublik, Rentnern die volle Rente zu zahlen, wenn diese ins europäische Ausland ziehen und es entsprechende bilaterale Abkommen ... mehr

Griechenland wohl erst seit Euro-Einführung auf Schuldenkurs

Bis zur Euro-Einführung haben Griechenland, Portugal und Spanien einem Zeitungsbericht zufolge noch relativ solide gewirtschaftet und sowohl in der Tarifpolitik als auch bei der Verschuldung Zurückhaltung geübt. Dies gehe aus Daten des Statistikamts ... mehr

EU-Gipfel beschließt Euro-Absicherung

Während die Euro-Länder weiter sorgenvoll in Richtung Portugal blicken, haben die EU-Staats- und Regierungschefs sich in Brüssel auf eine historische Reform zur Absicherung des Euro geeinigt. Noch ist aber unklar, ob es die nervösen Finanzmärkte beruhigen ... mehr

Portugals Regierung stürzt wegen Sparprogramm

Portugal s Regierung ist gescheitert: Ministerpräsident Sócrates hat seinen Rücktritt eingereicht - er hatte bei einer Abstimmung im Parlament keine Mehrheit für seinen Sparkurs gefunden. Das Land steht jetzt vor unsicheren Zeiten. Am Ende ging alles ganz schnell ... mehr

Schuldenkrise: Griechenland will Deutschland jeden Cent zurückzahlen

Mehr als 300 Milliarden Euro Schulden hat Griechenland. Einen Teil davon an Deutschland. Experten glauben, das Athen seine Verbindlichkeiten nie zurückzahlen kann. Doch der Ministerpräsident des hoch verschuldeten Landes, Giorgos Papandreou ... mehr

Schuldenkrise: Euro-Krise kommt Deutschland teuer zu stehen

Die Euro-Rettung kommt Deutschland teuer zu stehen. Der neue Rettungsfonds für klamme Mitgliedstaaten soll eine Kapitalbasis von 700 Milliarden Euro haben, kündigten die EU-Finanzminister an. Dieser Betrag teile sich auf in 80 Milliarden Euro eingezahltes Kapital ... mehr

Portugal schließt Finanzhilfen nicht mehr aus

Die europäische Schuldenkrise schwelt weiter: In Portugals Regierung wird erstmals öffentlich die Möglichkeit eines Rückgriffs auf Hilfen aus dem Euro-Rettungsfonds in Erwägung gezogen. Bislang hatte das Land immer wieder betont, keine Hilfen aus dem Fonds beantragen ... mehr

Euro-Rettungsfonds: Weitere Millionenlasten für Deutschland

Auf den Bundeshaushalt kommen wegen des neuen Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) ab 2013 laut "Spiegel" Belastungen zwischen 14 Milliarden und 22 Milliarden Euro zu. In dieser Größenordnung liege der deutsche Anteil am Grundkapital des dauerhaften ... mehr

Euro-Rettungsschirm kostet Deutschland bis zu 25 Milliarden Euro

Die Einrichtung des geplanten neuen Euro-Schutzschirms (ESM) wird die Bundesregierung nach einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" teuer zu stehen kommen. Wie das Blatt aus Koalitionskreisen berichtet, wird Deutschland womöglich bis zu 25 Milliarden ... mehr

Euro-Staaten stärken Rettungsschirm

Durchbruch in Brüssel: Die Euro-Staaten haben sich auf ihrem Sondergipfel auf die Eckpunkte zur Stabilisierung der Währungsunion geeinigt. Der befristete Rettungsschirm wird bis Mitte 2013 auf 440 Milliarden Euro aufgestockt, auch mit zusätzlichen Garantien ... mehr

Griechenland-Pleite: Experten empfehlen Rückkehr zur Drachme

Die Griechenland-Pleite wird offenbar immer wahrscheinlicher. Nach Ansicht des europäische Sachverständigenrates EEAG wird Athen seine Haushaltsprobleme nicht in den Griff bekommen. Das hoch verschuldete Land könnte spätestens 2013 neue Rettungshilfen brauchen, schreibt ... mehr

EZB stützt Krisenbanken durch die Hintertür

Die Europäische Zentralbank ( EZB) hat im Zusammenspiel mit der Bundesbank die Banken der europäischen Schuldenstaaten schon länger und weit stärker als bisher bekannt mit günstigen Krediten subventioniert. Insgesamt handelt es sich um 338 Milliarden Euro, von denen ... mehr

Euro-Krisenfonds wird auf 500 Milliarden Euro verdoppelt

Der Krisenfonds für angeschlagene Eurostaaten wird de facto verdoppelt. Der für 2013 geplante dauerhafte Fonds solle einen Umfang von 500 Milliarden Euro haben, sagte der Vorsitzende der Finanzminister des Eurogebiets, Jean-Claude Juncker, nach Beratungen ... mehr

"Spiegel": Künftiger Euro-Rettungsschirm wird konkret

Große Zahlen ist man seit der Finanz- und Schuldenkrise gewohnt, unvorstellbar bleiben sie trotzdem: Der Euro-Rettungsschirm soll nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Spiegel" künftig 500 Milliarden Dollar, anders gesagt eine halbe Billion Euro, verwalten ... mehr

"Spiegel": Künftiger Euro-Rettungsschirm wird konkret

Große Zahlen ist man seit der Finanz- und Schuldenkrise gewohnt, unvorstellbar bleiben sie trotzdem: Der Euro-Rettungsschirm soll nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Spiegel" künftig 500 Milliarden Dollar, anders gesagt eine halbe Billion Euro, verwalten ... mehr

DIHK-Umfrage: Aufschwung bleibt robust

Zuversicht überall: 90 Prozent von mehr als 28.000 befragten Unternehmen schätzen ihre aktuelle Geschäftslage als gut oder befriedigend ein, teilte der Deutsche Industrie- und Handelskammertag ( DIHK) mit. Die Firmen glauben an einen andauernden Aufschwung ... mehr

EU: Gemeinsame Wirtschaftsregierung rückt näher

Als Konsequenz ihrer schwersten Krise plant die Euro-Zone eine gemeinsame Wirtschaftsregierung. Damit sollen weitere schlimme Schuldendebakel wie in Griechenland verhindert werden. Doch über den richtigen Weg zur Stärkung von Währung und Politik gibt es Streit ... mehr

EU: Gemeinsame Wirtschaftsregierung rückt näher

Als Konsequenz ihrer schwersten Krise plant die Euro-Zone eine gemeinsame Wirtschaftsregierung. Damit sollen weitere schlimme Schuldendebakel wie in Griechenland verhindert werden. Doch über den richtigen Weg zur Stärkung von Währung und Politik gibt es Streit ... mehr

Roubini: "Die Eurozone stellt eine Gefahr für die Weltwirtschaft dar"

Er prognostizierte frühzeitig die Finanzkrise und wird seither "Dr. Doom" genannt: der renommierte US-Ökonom Nouriel Roubini. Zu Beginn des Weltwirtschaftsforums in Davos warnte er vor zuviel Konjunktur-Euphorie. Er sieht sogar ein steigendes Risiko ... mehr

Rund 12 Millionen Deutsche armutsgefährdet

Durchschnittlich 16,3 Prozent der Bevölkerung der Europäischen Union waren 2008 armutsgefährdet. Für Deutschland sieht die Quote nicht besser aus. Hierzulande sind 15,5 Prozent der Bevölkerung armutsgefährdet, das sind 12,4 Millionen Menschen, teilte das Statistische ... mehr

EU-Richtlinie macht Schluss mit Zahlungsverzug

In den vergangenen Jahren hat sich beim Bezahlen von Rechnungen der Schlendrian breitgemacht. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen leiden unter säumigen Zahlern. Lieferanten warten im Schnitt etwa zwei Monate auf ihr Geld. Doch bald ist Schluss ... mehr

Euro-Krise: Die EZB sieht nur eine Schuldenkrise

Portugal , Irland oder Griechenland: Viele europäische Randstaaten ringen mit gigantischen Defiziten - der Pleitegeier kreist über ihnen. Experten sprechen von einer Euro-Krise; manch einer prophezeit der Gemeinschaftswährung (siehe Euro/Dollar-Kurs) ihr baldiges ... mehr

Inflation dürfte weiter steigen - höhere Zinsen drohen

Während der Wirtschaftskrise und kurz danach gab es in Deutschland und der Eurozone nur eine geringe Inflationsrate. Doch diese Zeiten sind vorbei. Die Weltwirtschaft wuchs zuletzt wieder kräftig und infolgedessen zogen die Preise für Öl und viele Rohstoffe ... mehr

Banker rechnen mit Pleite eines Eurolandes

Die Eurokrise wird in Europa deutliche Spuren hinterlassen - bis hin zu einer Staatspleite. Das ist die Meinung von fast der Hälfte der deutschen Bankmanager. Das geht aus dem halbjährlichen Bankenbarometer der Beratungsfirma Ernst & Young hervor. Ausgewertet wurden ... mehr

Schuldenkrise: China hilft Europa - und sich selbst

Paukenschlag in der Euro-Zone: Nach Griechenland und Spanien will China bald weitere EU-Mitgliedsstaaten bei der Überwindung der Schuldenkrise unterstützen. Dies sagte der chinesische Vizepremierminister Wang Quishan in Peking bei einem chinesisch ... mehr

Wirtschaftsweise fordert Insolvenzordnung für Euro-Staaten

Für eine dauerhafte Überwindung der Eurokrise hält die Wirtschaftsweise Beatrice Weder di Mauro die Etablierung einer Insolvenzordnung für Euro-Staaten für dringend erforderlich. "Langfristig muss auch die Beteiligung des privaten Sektors an notwendigen Umschuldungen ... mehr

Euro-Krise: Deutschland bestimmt das Schicksal des Euro

Der Starökonomen Nouriel Roubini sieht in Deutschland den entscheidenden Akteur in der Eurokrise. So hänge das Schicksal der Gemeinschaftswährung an der Bereitschaft Deutschlands, mit Steuermitteln den europäischen Nachbarn zu helfen. "Allen Lösungen ist eines ... mehr

Inflation in der Eurozone wieder über zwei Prozent

Erstmals seit mehr als zwei Jahren ist die Inflation im Eurogebiet über die wichtige Marke von zwei Prozent geklettert. Im Dezember 2010 betrug die jährliche Teuerungsrate 2,2 Prozent - das waren 0,3 Punkte mehr als im Vormonat, teilte ... mehr

Wirtschaftsweise fordern Korrektur des Stabilitätspakts

Um dem kriselnden Euro wieder mehr Stabilität zu geben, sollte der Euro- Stabilitätspakt korrigiert werden. Dafür haben sich mit dem Vorsitzenden der Wirtschaftsweisen, Wolfgang Franz, und dem Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft ( IfW), Dennis Snower ... mehr

Wirtschaftsweise fordern Korrektur des Stabilitätspakts

Um dem kriselnden Euro wieder mehr Stabilität zu geben, sollte der Euro- Stabilitätspakt korrigiert werden. Dafür haben sich mit dem Vorsitzenden der Wirtschaftsweisen, Wolfgang Franz, und dem Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft ( IfW), Dennis Snower ... mehr
 


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