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    FBI

    Kim Dotcom bekommt sein Vermögen nicht zurück

    Kim Dotcom bekommt sein Vermögen nicht zurück

    Der exzentrische deutsche Internet-Unternehmer Kim Dotcom bekommt sein Millionen-Vermögen vorerst nicht zurück. Ein US-Gericht entschied, dass die Beschlagnahmung durch amerikanische Behörden rechtmäßig sei. Diese hatten verschiedene Konten ... mehr
    Flug MH370: Verdacht gegen Piloten erhärtet sich

    Flug MH370: Verdacht gegen Piloten erhärtet sich

    Mehr als zwei Jahre nach dem Verschwinden von Flug MH370 erhält ein ungeheuerlicher Verdacht neue Nahrung: Waren die Passagiere bei Bewusstsein und stundenlang Gefangene eines lebensmüden Piloten? Viele Experten nennen das bis heute unaufgeklärte Verschwinden ... mehr

    "Dan Cooper": FBI stellt legendären Fall nach 45 Jahren ein

    Es ist einer der verblüffendsten Kriminalfälle in der Geschichte der USA - und er wird wahrscheinlich für immer ein Rätsel bleiben. Das FBI hat die Ermittlungen gegen den legendären Flugzeugentführer "Dan Cooper" nach 45 Jahren eingestellt. Am 24. November 1971 hatte ... mehr
    Keine Anklage gegen Hillary Clinton im Fall der E-Mail-Affäre

    Keine Anklage gegen Hillary Clinton im Fall der E-Mail-Affäre

    Das US-Justizministerium wird in der E-Mail-Affäre nicht gegen Hillary Clinton ermitteln. Damit sei der Fall erledigt, sagte Justizministerin Loretta Lynch. Politisch ist die Sache für die demokratische Präsidentschaftsaspirantin aber noch längst nicht ausgestanden ... mehr
    Millionen-Beute mit der

    Millionen-Beute mit der "Chef-Masche": "Enkeltrick" in Unternehmen

    Es funktioniert im Prinzip wie der berüchtigte "Enkeltrick". Nur diesmal stehen Unternehmen im Fokus von Wirtschaftsbetrügern - und nicht Senioren.  Der Schaden geht weltweit in die Milliarden, allein in Nordrhein-Westfalen beträgt er mittlerweile 31 Millionen ... mehr

    Hillary Clinton: FBI empfiehlt keine Anklage wegen Mail-Affäre

    Strafrechtliche Konsequenzen für US-Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton wegen der E-Mail-Affäre sind offenbar vom Tisch. Das FBI rügte zwar Clintons "extrem sorglosen" Umgang mit vertraulichen Informationen, eine Anklage wollten die Ermittler aber nicht ... mehr

    FBI vernimmt Hillary Clinton in E-Mail-Affäre

    Washington (dpa) - Die wahrscheinliche Präsidentschaftskandidatin der US-Demokraten, Hillary Clinton, ist in der E-Mail-Affäre vom FBI befragt worden. Wie Clintons Sprecher mitteilte, beantwortete die Ex-Außenministerin freiwillig Fragen der Beamten. Clinton hatte ... mehr

    F-16-Kampfjets eskortieren Passagierflugzeug in USA

    Wegen eines Streits an Bord eines Linienflugzeugs mussten US-Kampfjets aufsteigen und die Passagiermaschine bis zu einer außerplanmäßigen Zwischenlandung begleiten. Ein Fluggast wurde festgenommen. Die Embraer 170 war im Dienst von Delta Airlines von San Antonio ... mehr

    Ehefrau des Todesschützen wollte ihn angeblich abhalten

    Die Frau des Todesschützen von Orlando wollte ihren Mann nach Informationen des US-Senders NBC angeblich von seiner Tat abhalten. Das habe sie dem FBI gesagt, berichtete der Sender ohne nähere Angaben von Quellen.  Sie sei bei ihm gewesen, als Omar Mateen Munition ... mehr

    Orlando-Attentat: Behörden korrigieren Zahl der Todesopfer

    Die US-Behörden haben die Opferzahl nach dem blutigen Angriff auf einen Schwulenclub in Orlando nach unten korrigiert. In einer Pressekonferenz sagte FBI-Agent Paul Wysopal, dass bei dem Anschlag 49 Menschen getötet worden seien. 50 Menschen seien verletzt worden. Zuvor ... mehr

    Ex-Frau über Orlando-Attentäter: "Er war bisweilen gewalttätig"

    Nach dem Attentat von Orlando mit 50 Toten hat sich die Ex-Frau des mutmaßlichen Täters Omar Seddique Mateen zu Wort gemeldet. Sitora Yusufiy bezeichnete den 29-Jährigen als instabilen, aufbrausenden, bisweilen gewalttätigen und psychisch kranken Menschen.  Mateen ... mehr

    Mehr zum Thema FBI im Web suchen

    Attentat in Orlando: Schießerei im "Pulse" erinnert an "Bataclan"

    Das Attentat in einem Nachtclub in Orlando mit 50 Toten und 53 Verletzten erinnert an das im Pariser Bataclan. Wie im November 2015 in der französischen Hauptstadt drängt sich eine ausgelassene Menschenmenge in einem Club, als die Gewalt in ihrer Mitte ausbricht ... mehr

    Orlando: Täter wählte vor Schießerei wohl Notruf - IS-Bekenntnis?

    Es ist der verheerendste Schusswaffenangriff in der Geschichte der USA: Ein Mann hat in einem Schwulenclub in Florida in der Nacht auf Sonntag (Ortszeit) um sich geschossen. 50 Menschen kamen bei dem Blutbad in Orlando ums Leben, darunter der Schütze. 53 weitere wurden ... mehr

    Dritte Leiche nach Bluttat an US-Universität gefunden

    Nach den tödlichen Schüssen an der Universität von Kalifornien hat die Polizei eine dritte Leiche gefunden. Dabei handele es sich um eine Frau, die auf einer "Todesliste" des Täters gestanden habe, sagte der Polizeichef von Los Angeles, Charlie Beck, mehreren US-Medien ... mehr

    FBI: iPhone-Hack kostete mehr als 1,3 Millionen US-Dollar

    London (dpa) - Das FBI hat sich die Methode, mit der das iPhone in Kalifornien entsperrt wurde, mehr als 1,3 Millionen Dollar (1,15 Millionen Euro) kosten lassen. FBI-Chef James Comey nannte keinen konkreten Preis - gab aber einen Hinweis ... mehr

    FBI zahlt 1,3 Millionen US-Dollar für iPhone-Hacker

    London (dpa) - Das FBI hat sich die Methode, mit der das iPhone in einem vielbeachteten Verfahren in Kalifornien entsperrt wurde, mehr als 1,3 Millionen Dollar (1,15 Millionen Euro) kosten lassen. FBI-Chef James Comey nannte keinen konkreten Preis - gab aber einen ... mehr

    FBI belohnte iPhone-Hacker mit mehr als einer Million Dollar

    Das FBI hat für das Hacken des iPhones eines der Attentäter von San Bernadino mehr als eine Million Dollar (1,15 Millionen Euro) bezahlt. Das plauderte FBI-Chef James Comey indirekt aus. Eine teure Ausgabe, denn angeblich haben die Ermittler aus den Daten ... mehr

    Im Streit mit Apple: FBI bezahlte iPhone-Hacker

    Nach wochenlangem Streit um die Entschlüsselung des iPhones eines der Attentäter von San Bernardino war es dem FBI gelungen, dessen Smartphone zu knacken. Dabei gab es Hilfe von professionellen Hackern – die dafür vom FBI bezahlt wurden. Das berichtet die "Washington ... mehr

    Apple und FBI im Streit: Weiterer Fall kommt ans Licht

    Boston (dpa) - Der Druck der US-Regierung auf Apple im Streit um Verschlüsselung ist noch stärker als bisher bekannt. Bürgerrechtler legten ein weiteres Gerichtsverfahren offen, in dem die US-Regierung von Apple Hilfe beim Entsperren eines iPhones einfordert ... mehr

    Apple soll iPhone entsperren: USA erhöhen Druck

    Der Streit zwischen Apple und der US-Regierung um das Entsperren von iPhones hat sich wieder zugespitzt. Die Regierungsseite bekräftigte in einem Verfahren in New York am Freitag die Forderung, Apple müsse dazu gezwungen werden, Ermittlern beim Entsperren des Telefons ... mehr

    Polizei schnappt meist gesuchte Verbrecherin in Mexiko

    Brenda Delgado zählte zu den zehn meist gesuchten Verbrechern der US-Bundespolizei FBI. Nun ist die 33-Jährige in Mexiko unter Mordverdacht verhaftet worden. Das teilte die Staatsanwaltschaft mit. Der Frau wird vorgeworfen, für die Tötung der neuen Partnerin ihres ... mehr

    WhatsApp-News: Neue Verschlüsselung schützt Daten der Nutzer

    Die Verschlüsselung von  WhatsApp ist endlich komplett. Alle Nachrichten, Bilder und Dateien, die über den Nachrichtendienst verschickt werden, sind laut WhatsApp nun auf dem kompletten Weg vom Absender bis zum Empfänger geschützt. Der zu Facebook ... mehr

    Apple iPhone: FBI knackt die Verschlüsselung selbst

    Der wochenlange Streit zwischen Apple und der US-Regierung ist vorerst vorbei: Die US-Bundespolizei FBI hat das Smartphone des Attentäters von San Bernardino auch ohne Hilfe von Apple geknackt. Dies teilten die US-Jusitzbehörden in Kalifornien mit.  Apple hatte ... mehr

    FBI knackt Terroristen-iPhone anscheinend auch ohne Apple

    Los Angeles (dpa) - Im erbitterten Streit zwischen Apple und der US-Regierung um das Entsperren eines iPhones ist eine Wende möglich. Der Bundespolizei FBI sei ein Weg vorgeschlagen worden, an die Daten im iPhone eines toten Attentäters auch ohne Hilfe von Apple ... mehr

    FBI knackt offenbar iPhone-Verschlüsselung - ohne Apple

    Apples Ärger mit dem FBI könnte sich unverhofft in Luft auflösen: Offenbar hat die US-Bundespolizei einen Weg gefunden, das iPhone eines getöteten Attentäters ohne Hilfe zu entsperren. Der für Dienstag anberaumte Gerichtstermin wurde abgesagt. Seit Wochen fordern ... mehr

    iPhone-Streit: Apple-Verschlüsselung weist Lücke auf

    Der US-Konzern Apple liegt derzeit im Streit mit der US-Regierung. Grund dafür ist die eventuelle Entsperrung von iPhones. Nun berichten US-Forscher von einer Lücke in der Verschlüsselung, über die Angreifer auf einige verschickte Fotos und Videos zugreifen ... mehr

    Jan Rouven unter Kinderporno-Verdacht

    Der deutsche Magier Jan Rouven, der seit fünf Jahren in Las Vegas auftritt, ist unter dem Vorwurf des Besitzes von Kinderpornografie festgenommen worden.  Wie ein Gerichtsmitarbeiter mitteilte, lehnte es Richterin Peggy Leen bei einer ... mehr

    WhatsApp: US-Ermittler fordern Zugriff auf den Messenger

    Nach Apple gerät auch WhatsApp in den Fokus der US-Behörden. Der beliebte Messenger sperrt – wie Apple auf dem iPhone – Ermittler per Verschlüsselung aus. Selbst Präsident Obama redet mittlerweile von einer "maximal sicheren" Hintertür für Ermittlungsbehörden. In einem ... mehr

    Flugbegleiter zündet Flugzeugtoilette an

    Es sah nach einer Heldentat aus, war aber nur schnöde Brandstiftung: Ein Flugbegleiter in den USA hat das Feuer, das er in einer Flugzeugtoilette "entdeckt" hatte, zuvor selbst gelegt. Zunächst war sein Plan auch aufgegangen, doch dann kam ihm das FBI auf die Schliche ... mehr

    iPhone entsperren: FBI setzt gegen Apple auf Präzedenzfall

    Die Entschlüsselung eines iPhones im Fall des Islamisten-Anschlags von San Bernardino könnte nach Informationen des FBI möglicherweise doch zu einem Präzedenzfall werden.  Sollte Apple das Handy entsperren müssen, könnte das FBI bei anderen Fällen ähnlich vorgehen ... mehr

    Kriminalität - Streit mit FBI: Apple fordert Einstellung des Verfahrens

    Cupertino (dpa) - Im Streit über das Entsperren eines iPhones geht Apple weiter auf Konfrontationskurs zur US-Regierung. Das Unternehmen forderte von einem Gericht in Kalifornien die Einstellung eines Verfahrens. Dieses hatte Apple angewiesen, dem FBI beim Entsperren ... mehr

    iPhone-Streit mit FBI: Bill Gates fordert Nachgeben von Apple

    Das FBI möchte Zugang auf das iPhone 5c eines toten Attentäters. Aber Apple weigert sich. Dafür erhielt der iPhone-Konzern viel Beifall. Nicht aber von Microsoft-Gründer Bill Gates: Er hofft, dass der Streit bald zugunsten der Ermittler ausgehen wird. Eigentlich sollte ... mehr

    FIFA: Harte Zeiten für Fußball-Funktionäre - Folgt Akt drei?

    New York/Zürich (dpa) - Schon vor dem wegweisenden FIFA-Kongress richtet die Fußball-Welt den Blick auf das Nobelhotel Baur au Lac. Bereits zweimal schlug die Schweizer Polizei im Morgengrauen in der Luxusherberge ... mehr

    Apple gegen das FBI: Google und WhatsApp unterstützen

    Apple bekommt in der Kraftprobe mit US-Behörden um die Entsperrung von iPhones Unterstützung aus den Chefetagen von Google und WhatsApp. Google-Chef Sundar Pichai warnte, die Forderung, das Hacken von Geräten und Daten seiner Kunden ... mehr

    "Slippery Slope": FBI blamiert sich mit "Anti-Terror-Ziege"

    Terroristen, Rassisten und Extremisten verschiedenster Art haben das Internet als Propaganda- und Rekrutierungsplattform längst für sich entdeckt. Nun versucht das FBI mit einer Kampagne gegenzusteuern. Eine Ziege soll Jugendlichen verdeutlichen, wie schnell ... mehr

    Hacker stellen 29.000 US-Beamte bloß

    Eine Gruppe von Hackern hat offenbar Datenbanken des FBI, des Heimatschutzes (DHS) und der US-Justiz geknackt. Die Datendiebe veröffentlichten Zehntausende von Namen und Telefonnummer. Angeblich ist das nur nur ein Kleinteil ihrer Beute. Innerhalb von 24 Stunden ... mehr

    Oregon: Besetzung beendet und Anführer festgenommen

    Gut drei Wochen nach deren Beginn hat die Polizei die Besetzung eines Naturparks im US-Bundesstaat  Oregon gewaltsam beendet. Der Anführer  der selbst ernannten Bürgerwehr  wurde laut übereinstimmenden Medienberichten festgenommen, ein weiterer Besetzer erschossen ... mehr

    Auch das FBI untersucht den WM-Skandal 2006

    Nach der Schweizer Bundesanwaltschaft ermittelt nun auch die US-Bundespolizei FBI in der Affäre um die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland. Das erfuhr die "Süddeutsche Zeitung" aus dem Weltverband FIFA nahestehenden Quellen. Die US-Justiz, die gegen zahlreiche ... mehr

    Teenie-Hacker düpiert den US-Geheimdienstdirektor

    Ein Teenager hat James R. Clapper, den "Director of National Intelligence" (DNI), öffentlich vorgeführt. Im vergangenen Oktober war der Gruppe "Crackas with Attitude" (CWA) bereits ein Angriff auf das AOL-E-Mail-Konto des CIA-Chefs geglückt. "Cracka", ein der Mitglied ... mehr

    Kriminalität: Sheriff fordert Abzug der Besetzer in US-Nationalpark

    Burns (dpa) - Die Besetzung eines Verwaltungsgebäudes in einem Naturpark im US-Bundesstaat Oregon durch eine Bürgerwehr hat weiter angedauert. Der Sheriff von Harney County, David Ward, forderte die Aktivisten dazu auf, ihren Protest zu beenden. "Geht nach Hause ... mehr

    Schulen in Los Angeles öffnen wieder: Überreaktion auf Terrordrohung

    Die Schulen in Los Angeles arbeiten heute wieder normal,  nachdem das FBI eine Anschlagsdrohung als unglaubwürdig eingestuft hatte. Die US-Bundespolizei sei zu dem Schluss gekommen, dass "dies keine glaubwürdige Bedrohung war", sagte der Bürgermeister von Los Angeles ... mehr

    Sepp Blatter bestreitet Kenntnis über Bestechungen

    London (dpa) - Der suspendierte FIFA-Präsident Joseph Blatter steht laut BBC erneut im Zentrum von Ermittlungen. Die US-Bundespolizei FBI untersuche die Rolle des 79 Jahre alten Schweizers in dem früheren gigantischen Bestechungsskandal um die inzwischen bankrotte ... mehr

    Blatter: Keine Kenntnis über ISL-Bestechung

    Zürich (dpa) - Der suspendierte FIFA-Präsident Joseph Blatter hat jede Kenntnis über Bestechungen durch die inzwischen bankrotte Sportmarketing-Firma ISL an Fußball-Funktionäre in den 90er Jahren bestritten. «Das stimmt nicht», sagte Blatter ... mehr

    FIFA-Skandal: Auch das FBI ermittelt gegen Sepp Blatter

    Der suspendierte FIFA-Präsident Joseph Blatter steht erneut im Zentrum von Ermittlungen und gerät immer mehr in Bedrängnis: Wie die BBC berichtet, untersucht die US-Bundespolizei FBI die Rolle des 79 Jahre alten Schweizers im früheren gigantischen Bestechungsskandal ... mehr

    BBC: FBI untersucht Blatters Rolle in Bestechungsskandal

    London (dpa) - Die US-Bundespolizei FBI untersucht laut BBC die Rolle des suspendierten FIFA-Präsidenten Jospeh Blatter in einem gigantischen Bestechungsskandal. Dem Bericht zufolge soll die Sportmarketing-Firma ISL insgesamt 100 Millionen Dollar an hochrangige ... mehr

    Schießerei in Kalifornien: FBI konzentriert sich auf verdächtige Frau

    Nach dem Angriff auf eine Weihnachtsfeier in San Bernardino konzentrieren sich die Terror-Ermittlungen auf die weibliche Verdächtige. Das FBI gestand ein, nicht viel über die 29-jährige Tashfeen Malik zu wissen, die mit ihrem Mann Syed Farook am Mittwoch dessen Kollegen ... mehr

    FBI stuft Anschlag von St. Bernardino als Terrorismus ein

    Das  FBI stuft die tödliche Attacke auf ein Sozialzentrum im kalifornischen San Bernardino als Terrorismus ein. Das sagte der stellvertretende FBI-Direktor von Los Angeles, David Bowdich, am Tatort. Es gebe aber keine Hinweise auf eine Verbindung der beiden ... mehr

    Junges Paar in San Bernardino hatte Rohrbomben zuhause

    Nach der Bluttat von San Bernardino in Kalifornien kommen immer mehr Details über die Täter ans Licht. Die Polizei teilte mit, im Haus der Schützen seien zwölf Rohrbomben und mehr als 4500 Schuss Munition gefunden worden. Zusätzlich seien im Auto des Pärchens mindestens ... mehr

    USA warnten schon im Mai vor IS-Terrorist Abaaoud

    Frankreich hätte es ahnen können: Die US-amerikanische Heimatschutzministerium hat bereits im Mai vor Abdelhamid Abaaoud gewarnt, dem mutmaßlichen Drahtzieher der Anschläge von Paris. Das geht aus einem Bericht der Behörde vor, die in den USA Homeland Security ... mehr

    DFB-Skandal: Jack Warner besaß angeblich geheimes WM-Konto

    Neben Franz Beckenbauer rutscht auch Jack Warner immer mehr in die Rolle einer Schlüsselfigur im Skandal rund um die Vergabe der Fußball- WM 2006. Nach Informationen der "Bild"-Zeitung geht aus Unterlagen der US-Bundesbehörde FBI hervor ... mehr

    BND hat ebenfalls "Freunde" ausspioniert

    Auch der Bundesnachrichtendienst (BND) hat Freunde abgehört. Ein deutscher Diplomat, der französische Außenminister  Laurent Fabius und mehrere internationale Organisationen wurden ausgespäht. Das berichtet das rbb Inforadio. Laut dem Sender habe der BND Hansjörg Haber ... mehr

    KGB-Genossen boten IS Nuklearmaterial an

    Banden mit Verbindungen nach Russland haben unter anderem der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) radioaktives Material angeboten. Das geht aus Recherchen der US-Nachrichtenagentur Associated Press (AP) in der früheren Sowjetrepublik Moldawien hervor ... mehr

    Papst Franziskus: Teenie plante Anschlag bei USA-Reise

    Den Sicherheitsbehörden in den USA ist es wohl gelungen, einen Anschlag auf Papst Franziskus zu vereiteln. Ein 15-jähriger Junge hatte es laut Medienberichten bei der bevorstehenden USA-Reise des Papstes auf den Pontifex abgesehen. Inspiriert wurde er demnach ... mehr

    Hillary Clinton: Privater E-Mail-Server war ein "Fehler"

    Washington (dpa) - Hillary Clinton hat sich für die dienstliche Nutzung ihres privaten E-Mail-Anschlusses in ihrer Zeit als US-Außenministerin entschuldigt. "Das war ein Fehler. Es tut mir leid. Ich übernehme die Verantwortung", sagte Clinton am Montagabend (Ortszeit ... mehr

    E-Mail-Affäre um Hillary Clinton geht weiter - Kein Ende in Sicht

    Die frühere US-Außenministerin Hillary Clinton und ihre E-Mail-Affäre: Jetzt werden weitere 7000 Seiten veröffentlicht. Nach Angaben des Außenministeriums handelt es sich dabei um versandte und empfangene Dokumente. Über deren Inhalt wurde zunächst nichts bekannt ... mehr
     
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