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    Infektionen

    Herzmuskelentzündung: Nach dem Infekt ist Sport verboten

    Herzmuskelentzündung: Nach dem Infekt ist Sport verboten

    Grippe, Durchfall oder Erkältung sind meistens lästig, werden aber als harmlos abgetan. Doch wer sich nach einer virusbedingten Erkrankung nicht genug schont, riskiert eine Herzmuskelentzündung - und die kann im schlimmsten Fall tödlich enden. Dabei ist es so einfach ... mehr
    Darf man den Schnuller seines Kindes ablutschen?

    Darf man den Schnuller seines Kindes ablutschen?

    Jahrelang wurden Eltern davor gewarnt, den Schnuller ihres Babys abzulutschen. Karies, Allergien, Kontaktekzeme, Krankheitskeime lauteten die  Schreckensszenarien . Wer es doch gemacht hat, hatte - zumindest ein bisschen - ein schlechtes Gewissen. Zu Unrecht ... mehr
    Masern: Fast alle Schulanfänger in Niedersachsen sind geimpft

    Masern: Fast alle Schulanfänger in Niedersachsen sind geimpft

    Die große Mehrheit der niedersächsischen Schulanfänger hat einen guten Impfschutz gegen Masern: Von den 62 000 Kindern, die im vergangenen Jahr bei der Schuluntersuchung ihr Impfbuch vorlegten, waren 94,2 Prozent gegen Masern geimpft. Das geht aus einer Auswertung ... mehr
    Lassafieber: Lassa-Patient in Frankfurt am Main schwer krank

    Lassafieber: Lassa-Patient in Frankfurt am Main schwer krank

    Frankfurt/Main (dpa) - Dem Lassa-Patienten auf der Sonderisolierstation der Frankfurter Uniklinik geht es derzeit sehr schlecht. Die Spezialisten zeigten sich dennoch optimistisch, dass er geheilt wird. Der Mann aus dem rheinland-pfälzischen Alzey ist Mitarbeiter eines ... mehr
    Gesundheit: Bestatter steckt sich womöglich an Leiche mit Lassa an

    Gesundheit: Bestatter steckt sich womöglich an Leiche mit Lassa an

    Alzey/Frankfurt (dpa) - Ein mit dem Lassa-Virus infizierter Patient ist auf der Sonderisolierstation der Frankfurter Uniklinik aufgenommen worden. Der Mann arbeitet bei einem Bestattungsunternehmen in Alzey. Er hatte dort Kontakt mit der Leiche eines Ende Februar ... mehr

    Lassa-Fieber: Neue Infektionen in Nordrhein-Westfalen

    Düsseldorf (dpa) - Zwei Kontaktpersonen des Ende Februar in Köln gestorbenen Lassa-Patienten haben sich ebenfalls mit dem Virus angesteckt. Ihr Gesundheitszustand sei stabil, teilte die Universitätsklinik in Düsseldorf mit. «Sie befinden sich derzeit nicht in kritischem ... mehr

    Pfeiffersches Drüsenfieber: Ansteckung, Symptome und Verlauf

    Pfeiffersches Drüsenfieber (Mononukleose) ist eine Viruserkrankung, die durch das Epstein-Barr-Virus (EBV) hervorgerufen wird. Da das Virus hauptsächlich beim Küssen von Mund zu Mund übertragen wird, bezeichnet man Pfeiffersches Drüsenfieber auch als Kusskrankheit ... mehr

    Gesundheit: Lassa-Verdacht in Düsseldorf nicht bestätigt

    Düsseldorf (dpa) - Der Verdacht auf eine Lassa-Fieber-Erkrankung bei einem Patienten in Düsseldorf hat sich in der ersten Überprüfung nicht bestätigt. Die vom Bernhard-Nocht-Institut in Hamburg analysierte Blutprobe sei in Bezug auf Lassa negativ, teilte eine Sprecherin ... mehr

    Mann mit Verdacht auf Lassa-Fieber in Düsseldorfer Isolierstation

    Düsseldorf (dpa) - Mit Verdacht auf Lassa-Fieber ist ein 47-Jähriger aus Dortmund in eine Sonderisolierstation der Uniklinik Düsseldorf aufgenommen worden. Er habe mit dem vor gut zwei Wochen in Köln gestorbenen Lassa-Patienten Kontakt gehabt, teilte die Uniklinik ... mehr

    Lassa-Fieber: Deutsche Behörden sehen keine Gefahr für Bevölkerung

    Köln (dpa) - Ein in Köln an Lassa-Fieber gestorbener Patient stellte nach Einschätzung der deutschen Behörden zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Bevölkerung dar. Die insgesamt 45 Personen, die mit ihm in Deutschland in Kontakt seien, seien alle medizinisches ... mehr

    Experten halten Ansteckung mit Lassa-Virus für unwahrscheinlich

    Köln (dpa) - Nach dem Tod eines Lassa-Fieber-Patienten aus Afrika in Köln halten Experten die Gefahr weiterer Ansteckungen für gering. Lassa ist nicht so leicht übertragbar wie Ebola, sagte der Leiter der Abteilung Virologie am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin ... mehr

    Gesundheit - Lassa-Experte: "Übertragung durch die Luft unwahrscheinlich"

    Köln (dpa) - Ein Patient der Uniklinik Köln ist am tropischen Lassa-Fieber gestorben. Der Virologe Prof. Jonas Schmidt-Chanasit vom Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg erklärt, wie hoch die Gefahr für Menschen in seiner Umgebung gewesen ... mehr

    Patient in Köln an tropischem Lassa-Fieber gestorben

    Köln (dpa) - Ein Patient der Uniklinik Köln ist an dem tropischen Lassa-Fieber gestorben. Nach Angaben des Krankenhauses war der Patient mit der Diagnose Malaria direkt aus Afrika nach Köln überwiesen worden. Wenige Stunden später sei er gestorben ... mehr

    Lassa-Patient in Köln gestorben

    Köln (dpa) - Ein Patient der Uniklinik Köln ist an dem in Deutschland seltenen Lassa-Fieber gestorben. Das bestätigte die Klinik der Deutschen Presse-Agentur. Nach Angaben des Krankenhauses war der Patient mit der Diagnose Malaria direkt aus Afrika ... mehr

    WHO-Bericht: Zika-Virus hat sich bereits in 33 Ländern verbreitet

    Das Zika-Virus hat sich nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation ( WHO) bereits in 33 Ländern verbreitet. Vor allem in Brasilien und Kolumbien hätten sich Menschen mit dem Erreger angesteckt, berichtet die UN-Behörde. Gezählt wurden Länder, die den Zika-Ausbruch ... mehr

    WHO: Zika-Virus in 33 Ländern verbreitet

    Genf (dpa) - Das Zika-Virus hat sich nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation bereits in 33 Ländern verbreitet. Vor allem in Brasilien und Kolumbien hätten sich Menschen mit dem Erreger angesteckt, berichtet die UN-Behörde. Gezählt wurden ... mehr

    71 000 Soldaten im Zika-Einsatz vor Karneval in Rio de Janeiro

    Rio de Janeiro (dpa) - Im Kampf gegen die das mysteriöse Zika-Virus übertragene Gelbfiebermücke Aedes aegypti sollen allein im Bundesstaat Rio de Janeiro 71 000 Soldaten zum Einsatz kommen. Wie das Verteidigungsministerium mitteilte, sollen die Soldaten am 13. Februar ... mehr

    71 000 Soldaten im Moskito-Einsatz in Rio - Karneval beginnt

    Rio de Janeiro (dpa) - Überschattet vom Zika-Virus beginnt heute der Karneval in Rio. Trotz Zika erwartet die Stadt eine Million Touristen. Währenddessen wollen die Behörden den Kampf gegen die Gelbfiebermücke, die das Zika-Virus überträgt, verstärken. Alleine ... mehr

    Start des Karnevals in Rio von Zika überschattet

    Rio de Janeiro (dpa) - In Rio de Janeiro startet heute der Karneval. Das Spektakel wird in diesem Jahr von der Verbreitung des Zika-Virus überschattet. Trotz Zika erwartet die Stadt eine Million Touristen, die Hotels sind zu 85 Prozent ausgebucht ... mehr

    Gesundheit: Zika durch Sex in den USA übertragen

    Rio de Janeiro/Dallas (dpa) - Erstmals hat sich nachweislich ein Mensch beim ungeschützten Sex mit dem Zika-Virus angesteckt. Der Patient habe sich in den USA bei jemandem infiziert, der aus Lateinamerika zurückgekehrt sei, meldete die Gesundheitsbehörde in Dallas ... mehr

    Brasilien setzt auf Zika-Tests aus Deutschland

    Brasília (dpa) - Im Kampf gegen das Zika-Virus will Brasilien auf neue Diagnosetests aus Deutschland setzen. Wie die Gesundheitsbehörde Anvisa mitteilte, werde man landesweit Antikörper-Tests des Unternehmens Euroimmun aus Lübeck zulassen. Mangelhafte Diagnosetests ... mehr

    WHO: Europa muss sich auf Zika-Virus vorbereiten

    Kopenhagen (dpa) – Das Europabüro der Weltgesundheitsorganisation WHO warnt vor einer weltweiten Ausbreitung des gefährlichen Zika-Virus. «In jedem europäischen Land, in dem die Stechmückengattung Aedes vorkomme, gebe es ein Risiko für die Ausbreitung des Virus», teilte ... mehr

    Anstieg an Schädelfehlbildungen in Brasilien

    Rio de Janeiro (dpa) - Die Zahl bestätigter Schädelfehlbildungen bei Babys ist in Brasilien innerhalb einer Woche deutlich angestiegen. Laut Gesundheitsministerium stieg die Zahl von 270 auf 404 - in 17 Fällen konnte nachgewiesen werden, dass sich Schwangere zuvor ... mehr

    Berichte über Abtreibungen wegen Zika in Brasilien

    Rio de Janeiro (dpa) - Wegen der Ausbreitung des Zika-Virus gibt es in Brasilien einem Bericht zufolge verstärkt Abtreibungen. Die Zeitung «Folha de São Paulo» zitiert mehrere Ärzte, dass bei ihnen Frauen, die sich mit Zika infiziert haben, um eine anonyme Abtreibung ... mehr

    Zika-Virus in Kolumbien: Starker Anstieg bei Schwangeren

    Bogotá (dpa) - Das kolumbianische Gesundheitsministerium hat einen starken Anstieg der Zika-Infektionen bei schwangeren Frauen im Land festgestellt. In den vergangenen Tagen sei die Zahl von 890 auf 2116 Verdachtsfälle bei Schwangeren gestiegen. Davon seien bisher ... mehr

    Bericht: Abtreibungen wegen Zika-Virus in Brasilien

    Rio de Janeiro (dpa) - Wegen der Ausbreitung des Zika-Virus gibt es in Brasilien verstärkt Abtreibungen. Die Zeitung «Folha de São Paulo» zitiert mehrere Ärzte, dass bei ihnen Frauen, die sich mit Zika infiziert haben, um eine anonyme Abtreibung gebeten ... mehr

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    Starker Zika-Anstieg bei Schwangeren in Kolumbien

    Bogotá (dpa) - Das kolumbianische Gesundheitsministerium hat einen starken Anstieg der Zika-Infektionen bei schwangeren Frauen im Land festgestellt. In den vergangenen Tagen sei die Zahl von 890 auf 2116 Verdachtsfälle bei Schwangeren gestiegen. Davon seien bisher ... mehr

    Starker Zika-Anstieg bei Schwangeren in Kolumbien

    Bogotá (dpa) - Das kolumbianische Gesundheitsministerium hat einen starken Anstieg der Zika-Infektionen bei schwangeren Frauen im Land festgestellt. In den vergangenen Tagen sei die Zahl von 890 auf 2116 Verdachtsfälle bei Schwangeren gestiegen. Davon seien bisher ... mehr

    Zika-Virus: WHO erwägt Ausrufung des Gesundheitsnotfalls

    Genf (dpa) - Die Weltgesundheitsorganisation will am Montag darüber entscheiden, ob wegen der Verbreitung des Zika-Virus in Lateinamerika ein weltweiter Gesundheitsnotfall ausgerufen werden muss. Das teilte WHO-Generaldirektorin Margaret Chan in Genf mit. Das Virus ... mehr

    Zika-Virus: Großoffensive in Brasilien, WHO in Alarmbereitschaft

    Genf/Rio de Janeiro (dpa) - Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) will am kommenden Montag entscheiden, ob wegen des gefährlichen Zika-Virus in Lateinamerika ein weltweiter Gesundheitsnotfall ausgerufen werden muss. "Wir sind extrem alarmiert", sagte ... mehr

    Zika-Virus: Brasilien startet Großoffensive gegen Moskitos

    Rio de Janeiro (dpa) - Mit einer Großoffensive will Brasiliens Militär die Moskitoart Aedes aegypti bekämpfen, die den sich rasant ausbreitenden Zika- Virus überträgt. Verteidigungsminister Aldo Rebelo sagte: «Wir müssen alle Kräfte des Staates und der Gesellschaft ... mehr

    Reisende bringen gefährliches Zika-Virus auch nach Deutschland

    Hamburg (dpa) - Das gefährliche Zika-Virus haben schon mehrere Reisende nach Deutschland eingeschleppt. Das Hamburger Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin habe seit 2013 zehn Infektionen festgestellt, sagte der Virologe Jonas Schmidt-Chanasit. Alle Betroffenen ... mehr

    Tropisches Zika-Virus auch in Deutschland - Zehn Nachweise seit 2013

    Hamburg (dpa) - Das in Brasilien grassierende Zika-Virus ist in den vergangenen Jahren auch mehrfach bei deutschen Reiserückkehrern diagnostiziert worden. Das Hamburger Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin habe seit 2013 zehn Fälle festgestellt, sagte der Virologe ... mehr

    Blasenentzündung: Kleiner Trick beugt vor

    Wenn der Gang zur Toilette zur Qual wird: Fast jede Frau leidet einmal in ihrem Leben unter dem brennenden, schmerzhaften Gefühl beim Wasserlassen. Schätzungen zufolge haben rund 30 Prozent aller Frauen sogar regelmäßig mit unangenehmen ... mehr

    Orale Phase bei Kindern

    Wenn Babys alles in den Mund nehmen, befinden sie sich in der oralen Phase. Diese zieht sich normalerweise bis zum Ende des ersten Lebensjahres - und bereitet den Eltern so manche Sorgen. Die Furcht vor Vergiftung, Erkrankung oder Erstickung angesichts ... mehr

    Health Risk Map 2014: Wo Urlaubern Gesundheitsrisiken drohen

    In mehr als 80 Ländern weltweit besteht für Reisende ein hohes medizinisches Risiko. Das geht aus der Health Risk Map 2014 von SOS International hervor. Demnach gibt es in 44 Ländern ein hohes, in 38 Ländern ein extrem hohes Risiko, an Infektionen zu erkranken, in einen ... mehr

    Masern-Ausbruch in Berlin - Höchste Patientenzahlen seit 2001

    Berlin (dpa) - Die Masern grassieren derzeit in Berlin besonders stark. Der Ausbruch ist nach Angaben des Robert Koch-Instituts bundesweit einer der größten seit 2001. Seit Oktober seien bis Ende Januar 375 Menschen erkrankt - über die Hälfte davon sind Erwachsene ... mehr

    Kieler Uniklinik geht nach «Keim-Krise» in die Offensive

    Kiel (dpa) – Nach dem Tod mehrerer Patienten, bei denen ein gefährlicher Keim festgestellt worden war, hat das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein um Vertrauen geworben. Vorstandschef Jens Scholz sprach von einem «schicksalhaften Verlauf seit Dezember ... mehr

    Keime in UKSH Kiel: Klinik-Chef verärgert über Reha-Zentren

    Kiel (dpa) - Wegen der Ausbreitung eines gefährlichen Keims am Uniklinikum in Kiel sollen sich Reha-Einrichtungen in Schleswig-Holstein gegen die Aufnahme von Patienten aus der Klinik sperren oder Auflagen machen. "Wir haben Hinweise, dass sich neun Einrichtungen ... mehr

    Verdi über Krankenhaus in Kiel: Situation teils "haarsträubend"

    Kiel (dpa) - Die Gewerkschaft Verdi hält an ihrer Kritik an der Situation des Pflege- und Reinigungspersonals im Kieler Universitätskrankenhaus fest. «Seit 2010 wird das Personal im Pflegebereich sukzessive abgebaut», sagte Verdi-Gesundheitsexperte Steffen ... mehr

    Keime im UKSH Kiel: Externe Fachleute helfen im Krankenhaus

    Kiel (dpa) - Mit Hilfe von Fachleuten aus Frankfurt am Main hat das Universitätsklinikum Kiel den Kampf gegen einen gefährlichen multiresistenten Keim fortgesetzt. Die beiden Spezialisten für den MRGN-Keim, gegen den vier Antibiotika-Gruppen wirkungslos sind, haben ... mehr

    Multiresistente Keime: Fachleute helfen in Kiel

    Kiel (dpa) - Im Kampf gegen einen gefährlichen Keim erwartet das Universitätsklinikum in Kiel heute Fachleute aus Frankfurt/Main. Sie seien Spezialisten auf dem Gebiet des betreffenden, multiresistenten Keims, sagte ein Kliniksprecher. Am Abend will das Klinikum ... mehr

    UKSH Kiel: Todes-Keime bei elf gestorbenen Patienten nachgewiesen

    Kiel (dpa) - Elf am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) in Kiel gestorbene Patienten waren zusätzlich zu ihren teils schweren Erkrankungen auch mit einem multiresistenten Keim infiziert.  Bei neun von ihnen wurde der Keim mittlerweile eindeutig ... mehr

    UKSH: Gefährlicher Keim bei elf gestorbenen Patienten nachgewiesen

    Kiel (dpa) - Elf am Uniklinikum in Kiel gestorbene Patienten waren zusätzlich zu ihren teils schweren Erkrankungen auch mit einem multiresistenten Keim infiziert. Bei neun von ihnen wurde der Keim inzwischen eindeutig als Todesursache ausgeschlossen, wie die Klinik ... mehr

    Kieler Klinikchef: Es könnten weitere Keimträger sterben

    Kiel (dpa) - Die Leitung des Uniklinikums in Kiel schließt nicht aus, dass noch weitere Träger eines multiresistenten Keims sterben. Allerdings müsste das nicht eine Folge des Bakteriums sein, sondern der ohnehin sehr schweren Erkrankungen der Patienten, sagte ... mehr

    NDR: Jüngster an resistentem Keim im UKSH Infizierter ist 14

    Kiel (dpa) - Der jüngste mit einem multiresistenten Keim am Uniklinikum in Kiel infizierte Patient soll ein 14-Jähriger sein. Das berichtete das NDR Fernsehen unter Berufung auf die Klinik. Die fünf Patienten, die seit Dezember starben, seien zwischen 25 und 80 Jahre ... mehr

    Gefährliche Keime in Kieler Klinik

    Kiel (dpa) - Nach der Ausbreitung von gefährlichen Bakterien in der Kieler Uniklinik sind fünf Menschen gestorben. Sie waren aber schon vorher schwer erkrankt. Ob jeweils allein die Krankheit oder auch die multiresistenten Keime den Tod verursacht haben, ist noch offen ... mehr

    Kiel untersucht mögliche Todesfälle durch gefährlichen Keim

    Kiel (dpa) - In Kiel sind fünf Patienten des Universitätsklinikums möglicherweise an einem multiresistenten Keim gestorben. Die Untersuchungen laufen noch. Alle Fünf waren vor der Infektion mit dem Keim bereits schwer krank, auch die jeweiligen Erkrankungen ... mehr

    Möglicherweise Tote durch gefährliche Keime in Kiel

    Kiel (dpa) - Im Universitätskrankenhaus Kiel hat sich ein gegen viele Antibiotika resistenter Keim ausgebreitet. Fünf Patienten sind möglicherweise daran gestorben. Der Keim wurde bei ihnen nachgewiesen, alle fünf waren jedoch schon vorher schwer krank. Es laufen ... mehr

    Wissenschaft: Gefährliche Keime in Kieler Klinik - mehr als 19 Infizierte

    Kiel (dpa) - Nach der Ausbreitung von gefährlichen Bakterien in der Kieler Uniklinik sind fünf schon zuvor schwer Erkrankte gestorben. Ob jeweils allein die Vorerkrankungen oder auch die multiresistenten Keime den Tod verursacht oder mitverursacht haben, sei eine offene ... mehr

    Gefährlicher Keim bei fünf gestorbenen Patienten in Kiel nachgewiesen

    Kiel (dpa) - Fünf gestorbene Patienten am Universitätsklinikum Schleswig-Holsteinin Kiel hatten neben ihren teils schweren Erkrankungen auch einen gefährlichen Keim im Körper. Der Chef des UKSH, Prof. Jens Scholz, sagte, aktuell sei noch bei 14 Patienten ... mehr

    Gefährliche Keime in Kieler Klinik

    Kiel (dpa) - Mit einem gefährlichen Bakterium haben sich zwölf Patienten im Universitätsklinikum in Kiel infiziert. Deshalb nehme der Campus Kiel zunächst keine künstlich beatmeten internistischen Notfallpatienten mehr auf, teilte ... mehr

    Vogelgrippe bei Stockente in Thüringen nachgewiesen

    Nordhausen (dpa) - Die Vogelgrippe hat Thüringen erreicht: Das hochansteckende Virus vom Typ H5N8 wurde dort bei einer Stockente nachgewiesen. Sie sei vorige Woche an den Aulebener Teichen im Kreis Nordhausen für ein Wildvogelmonitoring geschossen worden, teilte ... mehr

    Wissenschaft - Vogelgrippe im Rostocker Zoo: Weitere 18 Vögel getötet

    Rostock (dpa) - In Rostock ist bei einem weiteren Tier das hochansteckende Vogelgrippevirus H5N8 nachgewiesen worden. Daraufhin wurde der Rote Sichler - auch Roter Ibis genannt - sowie 17 andere Vögel, die in diesem Gehege gehalten wurden, getötet, teilte ... mehr

    Wegen Vogelgrippe: Alle Störche im Rostocker Zoo getötet

    Schwerin (dpa) - Wegen der Vogelgrippe-Infektion eines Weißstorchs sind heute im Rostocker Zoo alle Störche getötet worden. Das sagte Mecklenburg-Vorpommerns Agrarminister Till Backhaus in Schwerin. Auch 23 Enten, die im selben Stallgebäude untergebracht waren, seien ... mehr
     
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