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Iran will Raketenprogramm zur Abschreckung ausbauen

Iran will Raketenprogramm zur Abschreckung ausbauen

Irans Präsident Hassan Ruhani hat nach den Verbalattacken von US-Präsident Donald Trump den Ausbau seiner Raketen-Streitkräfte angekündigt. Trump hatte den Iran als "Schurkenstaat" bezeichnet. "Wir werden zur Abschreckung unsere militärische Stärke erhöhen", sagte ... mehr
Donald Trump:

Donald Trump: "Kim Jong-Un ist auf Selbstmordmission"

Mit deutlichen Worten hat der US-Präsident in seiner ersten Rede vor den Vereinten Nationen Staaten wie Nordkorea, Iran und Venezuela angegriffen. Einige Aussagen bekommen zwar Lob, aber die meisten Staatenlenker reagieren mit Fassungslosigkeit. In einer markigen ... mehr
Trump nährt sich den Demokraten mit

Trump nährt sich den Demokraten mit "Dreamer-Deal"?

Ob "Dreamer"-Kinder oder Steuerreform: US-Präsident Trump sucht offenbar immer mehr die parteiübergreifende Unterstützung für seine Vorhaben. Dafür ist er scheinbar auch bereit, Kompromisse einzugehen. Oder doch nicht? Einen Deal mit den Demokraten hat Trump nun wieder ... mehr
Neonazis: US-Kongress will von Donald Trump klare Haltung

Neonazis: US-Kongress will von Donald Trump klare Haltung

Beide Kammern des US-Kongresses haben eine Resolution gegen Rassismus und Hasskriminalität verabschiedet. Ein Auslöser dafür war der rechtsextreme Aufmarsch in Charlottesville Mitte August. Nun fordert der US-Kongress Präsident  Donald Trump zu einer harten Haltung ... mehr
Jimmy Carter kritisiert Donald Trump:

Jimmy Carter kritisiert Donald Trump: "Nordkorea mit Respekt behandeln"

Der ehemalige US-Präsident Jimmy Carter kritisiert  die Nordkorea-Politik des amtierenden Präsidenten Donald Trump. "Ich würde sofort meine Top-Person nach Pjöngjang schicken, wenn ich nicht selbst gehen würde", sagte er vor Hunderten Anhängern.  Die Nordkoreaner ... mehr

Trump: Sind Einigung über Gesetz zu Einwandererkindern nahe

Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump ist mit dem Kongress nach eigenen Worten nahe an einer Einigung über ein Gesetz, das junge Einwanderer betreffen würde. Man arbeite an einem Plan für das sogenannte Daca-Programm, erklärte Trump kurz vor seinem Abflug ... mehr

Laut Trump doch kein «Deal» über Einwanderungsprogramm

Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat der Darstellung der Demokraten widersprochen, wonach sich beide Seiten auf ein Schutzprogramm für junge Migranten geeinigt hätten. Entsprechend äußerte er sich im Kurznachrichtendienst Twitter. Um einen Konsens ... mehr

Demokraten verkünden Einigung mit Trump zu Immigranten

Washington (dpa) - Die Demokraten haben sich nach eigenen Angaben mit US-Präsident Donald Trump darauf geeinigt, ein Gesetz zum Schutz von jungen Immigranten vor der Abschiebung zu erlassen. Außerdem habe man vereinbart, ein Paket zur Sicherung der Grenzen ... mehr

Kolumne zu USA und Nordkorea: Die Krabbe und die Wale

Nordkoreas Atomprogramm erschüttert die Welt. Doch der Konflikt ist nur ein Vorbote, analysiert t-online-Kolumnist Gerhard Spörl. Ein altes koreanisches Sprichwort lautet, dass die Krabbe im Kampf der Wale zermalmt wird. Historisch gesehen ist Korea die Krabbe ... mehr

Wahlrechtsverstöße bei Kommunalwahlen in Russland

Wahlbeobachter haben b ei den Kommunalwahlen in Russland am Sonntag zahlreiche Wahlrechtsverstöße beklagt. Vor allem in Moskau habe es viele Beschwerden gegeben, teilte die unabhängige Organisation Golos mit. Von den 144 Millionen Russen waren etwa 40 Millionen ... mehr

Regierung: Trumps ältester Sohn wegen Russlandaffäre befragt

Washington (dpa) - Der älteste Sohn von US-Präsident Donald Trump ist am Donnerstag wegen der Russland-Affäre von einem Senatsausschuss befragt worden. In einer vorbereiteten Stellungnahme für die Sitzung, die der "New York Times" vorlag, ging Donald Trump ... mehr

Mehr zum Thema Präsident im Web suchen

Trumps ältester Sohn wegen Russlandaffäre befragt

Washington (dpa) - Der älteste Sohn von US-Präsident Donald Trump ist wegen der Russland-Affäre von einem Senatsausschuss befragt worden. In einer vorbereiteten Stellungnahme für die Sitzung, ging Donald Trump Jr. ausführlich auf ein umstrittenes Treffen mit einer ... mehr

Papst in Kolumbien: "Verliert nie die Hoffnung und die Freude"

In Kolumbien haben über eine halbe Million Menschen Papst Franziskus begeistert empfangen. Der Friedensprozess des Landes stand von Beginn an im Mittelpunkt. Dutzende Kriegsopfer in Rollstühlen begrüßten den Papst, der sie umarmte. Bei der Fahrt mit dem Papamobil ... mehr

Russland-Affäre: Trumps Sohn trifft sich mit Justizausschuss

Washington (dpa) - Zur Aufklärung der Russland-Affäre wird sich der älteste Sohn von US-Präsident Donald Trump heute hinter verschlossenen Türen mit den Mitgliedern des Justizausschusses treffen. Donald Trump Jr. soll dabei von Mitarbeitern des Komitees befragt werden ... mehr

Regierung: Trumps Politik gegen Migrantenkinder stößt auf Protest

Washington (dpa) - In den USA ist die politische Auseinandersetzung um die Einwanderungspolitik erneut voll entbrannt. 15 Bundesstaaten und die Hauptstadt Washington reichten Klage gegen die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump ein, ein Schutzprogramm ... mehr

Schulden-Obergrenze: Trump brüskiert die eigene Partei

US-Präsident Donald Trump hat einen drohenden Regierungs-Stillstand im September abgewendet. "Wir haben eine Verlängerung, die bis zum 15. Dezember reichen wird", sagte Trump nach einem Treffen mit Parlamentariern beider großer Parteien in Washington ... mehr

Nach EU-Korb: Erdogan vergleicht Merkel und Schulz mit Nazis

Der EU-Beitritt der Türkei ist für Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihren SPD-Herausforderer Martin Schulz pas­sé. Schuld ist die repressive Politik von Präsident Recep Tayyip Erdogan. Der reagierte nun – mit einem Nazi-Vergleich. In einer Rede in Ankara zeigte ... mehr

Zeman kritisiert EuGH-Urteil zur Flüchtlingsquoten

Prag (dpa) - Der tschechische Präsident Milos Zeman hat das Urteil des Europäischen Gerichtshofs zur Rechtmäßigkeit der EU-Flüchtlingsquoten scharf kritisiert. «Wenn es hart auf hart kommt, ist es immer besser, auf EU-Subventionen zu verzichten, als Migranten ... mehr

Microsoft will «Dreamers» gegen Trump zur Seite stehen

Redmond (dpa) - Führende Technologiekonzerne in den USA haben scharf gegen das von Präsident Donald Trump beschlossene Ende eines Programms zum Schutz von Immigrantenkindern («Dreamers») protestiert. Microsoft-Präsident Brad Smith kündigte den 39 Betroffenen in seiner ... mehr

Proteste gegen Trumps Stopp von «Dreamer»-Programm

Los Angeles (dpa) - In vielen US-Städten sind Menschen auf die Straße gegangen, um gegen das von Präsident Donald Trumps beschlossene Ende eines Programms zum Schutz von jungen Immigranten zu demonstrieren. In Washington versammelten sich Hunderte Demonstranten ... mehr

Obama kritisiert Trumps «Dreamer»-Politik scharf

Washington (dpa) - Der frühere US-Präsident Barack Obama hat die Migrationspolitik seines Nachfolgers Donald Trump scharf kritisiert. «Diese jungen Leute ins Visier zu nehmen, ist falsch, weil sie sich nichts haben zuschulden kommen lassen», schrieb Obama auf Facebook ... mehr

Regierung: Trump kippt Programm zum Schutz junger Einwanderer

Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump beendet ein Programm aus der Zeit Barack Obamas, das Hunderttausende Söhne und Töchter illegaler Einwanderer vor Abschiebung schützt. Trump überließ es seinem Justizminister Jeff Sessions, die Entscheidung ... mehr

Trump kippt Programm zum Schutz von jungen Einwanderern

Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump kippt ein Programm seines Vorgängers Barack Obama, das Hunderttausende Söhne und Töchter illegaler Einwanderer vor Abschiebung schützt. Trump überließ es seinem Justizminister Jeff Sessions, die Entscheidung ... mehr

Konflikt mit Nordkorea: Auswärtiges Amt bestellt Botschafter ein

Die Lage in Nordkorea spitzt sich weiterhin zu. Immer wieder finden dort Atomtests statt. Nun hat der Nordkoreanische Präsident Kim Jong Un den bisher größten Atomtest angeordnet. Berlin hat darauf reagiert und den Botschafter des Landes einbestellt ... mehr

Regierung: "Die Demokratie hüten" - Obamas ahnungsvoller Brief an Trump

Washington (dpa) - Der ehemalige US-Präsident Barack Obama hat seinem Nachfolger Donald Trump im Januar zum Amtswechsel im Weißen Haus einen versöhnlichen und zugleich vorsichtig mahnenden Brief hinterlassen. In dem Schreiben, dessen Inhalt am Sonntag publik wurde ... mehr

Berichte: Sonderermittler hat Trump-Brief zur Entlassung Comeys

Washington (dpa) - US-Sonderermittler Robert Mueller untersucht laut Medienberichten einen Briefentwurf von Präsident Donald Trump zur Entlassung von FBI-Chef James Comey. Das Schreiben, das nicht abgeschickt wurde, lege im Detail dar, warum Trump Comey habe loswerden ... mehr

Regierung - Berichte: Ermittler prüft Trump-Brief zur Entlassung Comeys

Washington (dpa) - US-Sonderermittler Robert Mueller untersucht laut Medienberichten einen Briefentwurf von Präsident Donald Trump zur Entlassung von FBI-Chef James Comey. Das Schreiben, das nicht abgeschickt wurde, lege im Detail dar, warum Trump Comey habe loswerden ... mehr

Trump vor Entscheidung über Kinder illegaler Einwanderer

Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump steht unmittelbar vor einer Entscheidung über die Zukunft von 800 000 Kindern illegaler Einwanderer in den USA. Über die Fortsetzung des unter dem Kürzel DACA bekannten Programmes seines Vorgängers Barack Obama wolle ... mehr

Wahlen - Premiere in Afrika: Kenias Oberstes Gericht annulliert Wahl

Nairobi (dpa) - Das Oberste Gericht in Kenia hat die umstrittene Präsidentenwahl vom 8. August annulliert und damit einen historischen Präzedenzfall für ganz Afrika geschaffen. Die Richter ordneten in ihrem überraschenden Urteil an, dass die Wahl in dem ostafrikanischen ... mehr

Kenia vor Neuwahl - Präsidentenwahl annulliert

Nairobi (dpa) - Kenias umstrittene Präsidentenwahl muss innerhalb der kommenden 60 Tage wiederholt werden, nachdem das Oberste Gericht des ostafrikanischen Landes den Urnengang vom 8. August annulliert hat. Das gab der Vorsitzende Richter David Maraga in Nairobi ... mehr

Premiere in Afrika: Kenias Oberstes Gericht annulliert Wahl

Nairobi (dpa) - Das Oberste Gericht in Kenia hat die umstrittene Präsidentenwahl vom 8. August annulliert und damit einen historischen Präzedenzfall für ganz Afrika geschaffen. Die Richter ordneten in ihrem überraschenden Urteil an, dass die Wahl in dem ostafrikanischen ... mehr

Kenias Oberstes Gericht annulliert Präsidentenwahl

Nairobi (dpa) - Kenias oberstes Gericht hat die Präsidentenwahl vom 8. August annulliert. Das gab der Vorsitzende Richter Justice Marsha in Nairobi bekannt. Der Oppositionsführer Raila Odinga hatte seine Niederlage bei der Präsidentenwahl vor Gericht angefochten ... mehr

Kriminalität: Trump verteidigt erneut seine Mauerpläne

Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat erneut den milliardenschweren Bau einer Grenzmauer zu Mexiko verteidigt. "Wir brauchen die Mauer aus Sicherheitsgründen", sagte Trump. Sie sei wichtig im Kampf gegen illegale Einwanderung, vor allem aber im Kampf gegen ... mehr

Donald Trump: "Wir brauchen die Mauer aus Sicherheitsgründen"

Erneut verteidigt US-Präsident Donald Trump den milliardenschweren Bau einer Grenzmauer zu Mexiko. "Wir brauchen die Mauer aus Sicherheitsgründen", betonte Trump. Sie sei wichtig im Kampf gegen illegale Einwanderung, vor allem aber im Kampf gegen illegalen Drogenhandel ... mehr

Trump verteidigt erneut seine Mauerpläne

Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat erneut den milliardenschweren Bau einer Grenzmauer zu Mexiko verteidigt. «Wir brauchen die Mauer aus Sicherheitsgründen», sagte Trump. Sie sei wichtig im Kampf gegen illegale Einwanderung, vor allem aber im Kampf gegen ... mehr

Trump macht sich in Texas Bild von Hochwasserlage

Corpus Christi (dpa) - US-Präsident Donald Trump will sich gemeinsam mit First Lady Melania morgen ein Bild von der Hochwassersituation in Texas machen. Der Präsident hatte zuvor erklärt, er wolle mit seinem Besuch nicht die Rettungsarbeiten stören. Deshalb wird Trump ... mehr

Rex Tillerson distanziert sich von Trump

In einem Interview im US-Fernsehsender Fox News wich US-Außenminister Rex Tillerson mehrfach der Frage aus, wie er zu der vielfach kritisierten Reaktion des Präsidenten auf die Ereignisse in Charlottesville stehe. Auf die Frage nach seiner Einschätzung von Trumps ... mehr

Donald Trump wollte Ex-Sheriff Arpaio vor Strafe bewahren

US-Präsident Donald Trump hat Ex-Sheriff Joe Arpaio, der für sein hartes Vorgehen gegenüber Einwanderern bekannt war, begnadigt. Zuvor soll Trump versucht haben, ihn vor einer Verurteilung zu bewahren. Die "Washington Post" berichtet unter Berufung auf drei informierte ... mehr

Umfrage: Emmanuel Macron wird immer unbeliebter

Eine neue Umfrage zeigt, dass Frankreichs Präsident Emmanuel Macron immer weiter an Rückhalt in der Bevölkerung verliert. In der August-Umfrage des Instituts Ifop büßte der mit vielen Lorbeeren gestartete Macron 14 Prozent ein. Nur noch 40 Prozent der Franzosen ... mehr

Macron gibt 26.000 Euro für Schminke aus

Ein Medienbericht über die Kosten für sein Make-Up hat den französischen Staatschef Emmanuel Macron in die Kritik gebracht. Demnach soll seine Visagistin Rechnungen in Höhe von 16.000 Euro und 10.000 Euro ausgestellt haben. Mittlerweile ... mehr

Ex-CIA-Agentin will Twitter kaufen und Trump verbannen

Washington (dpa) - Eine ehemalige CIA-Agentin will Twitter kaufen, um das Konto des US-Präsidenten Donald Trump zu sperren. Valerie Plame Wilson war im Sommer 2003 durch Indiskretionen des Weißen Hauses enttarnt worden und führte das auf einen Racheakt der damaligen ... mehr

Internet: Ex-CIA-Agentin will Twitter kaufen und Trump sperren

Washington (dpa) - Valerie Plame Wilson war im Sommer 2003 durch Indiskretionen des Weißen Hauses enttarnt worden und führte das auf einen Racheakt der damaligen Regierung unter Präsident George W. Bush zurück. Nun hat sie ein ungewöhnliches Crowdfunding gestartet ... mehr

Ex-CIA-Agentin will Twitter kaufen Trumps Konto sperren

Washington (dpa) - Eine ehemalige CIA-Agentin will Twitter kaufen, um das Konto des US-Präsidenten Donald Trump zu sperren. Valerie Plame war im Sommer 2003 durch Indiskretionen des Weißen Hauses enttarnt worden. Nun hat sie ein ungewöhnliches Crowdfunding gestartet ... mehr

Regierung: Trump verteidigt Position zu Rassismus

Phoenix (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat bei einer Großkundgebung in Arizona seine Position zu Rassisten und Neonazis in den USA verteidigt. Nach den gewalttätigen Zusammenstößen bei einer Rassistendemo in Charlottesville habe er sofort und eindeutig ablehnend ... mehr

Trump lässt Ansehen der USA in Deutschland sinken

Berlin (dpa) - Mit der Amtsübernahme von US-Präsident Donald Trump hat das Ansehen der USA in Deutschland einer Umfrage zufolge stark gelitten. 63 Prozent der Befragten gaben in einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov an, die USA seien durch ... mehr

Trump verteidigt Position zu Rassismus

Phoenix (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat bei einer Großkundgebung in Arizona seine Position zu Rassisten und Neonazis in den USA verteidigt. Nach den gewalttätigen Zusammenstößen bei einer Rassistendemo in Charlottesville habe er sofort und eindeutig ablehnend ... mehr

Taliban drohen Trumps Truppen: "Afghanistan wird euer Friedhof sein"

US-Präsident Donald Trump hat sich offen für eine mögliche politische Einigung mit den radikalislamischen Taliban in Afghanistan gezeigt – nach einem militärischen Sieg. Zunächst wollen die USA und mehrere Verbündete mehr Truppen nach Afghanistan entsenden ... mehr

Konflikte: Trump will künftigen Afghanistan-Kurs verkünden

Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat über seinen künftigen Afghanistan-Kurs entschieden. Er will ihn am Montagabend (21 Uhr Ortszeit/Dienstagmorgen 0300 Uhr MESZ) in einer Rede an die amerikanischen Truppen und das Volk bekanntgeben ... mehr

Gabriel für dauerhaft harte Gangart gegenüber der Türkei

Außenminister Sigmar Gabriel ( SPD) geht davon aus, dass die härtere Gangart gegenüber der Türkei langfristig fortgesetzt werden muss. Im Interview betont er, dass die Zollunion kein Thema sei, "wenn die Türkei deutsche Häftlinge so behandelt". Gabriel ... mehr

Großdemo in Boston gegen Rassismus und Hass

Boston (dpa) - Zehntausende Menschen haben in Boston in den USA friedlich gegen Rassismus und Hass demonstriert. Ausdrückliches Lob kam von Präsident Donald Trump, der wegen relativierender Äußerungen über die rechtsextremen Auswüchse von Charlottesville ins Kreuzfeuer ... mehr

Zehntausende marschieren in Boston gegen Hass

Boston (dpa) - Eine Woche nach der Gewalteskalation in Charlottesville haben in Boston Zehntausende Menschen friedlich gegen Rassismus und Hass demonstriert. Ausdrückliches Lob kam von Donald Trump. Der US-Präsident war wegen relativierender ... mehr

Trump lobt Demonstranten in Boston für Engagement gegen Hass

Boston (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat die Demonstranten in Boston dafür gelobt, in Massen «gegen Bigotterie und Hass» auf die Straße gegangen zu sein. Eine Woche nach der Eskalation der Gewalt in Charlottesville protestierten in Boston ... mehr

Regierung: Bannon will weiter für Trump "in den Krieg ziehen"

Washington (dpa) - Donald Trumps populistischer Chefstratege Stephen Bannon hat seinen Platz im Weißen Haus geräumt, will dem US-Präsidenten aber auch in Zukunft dienen. Noch am Tag seines Ausscheidens kündigte Bannon an, er werde "weiterhin für Trump in den Krieg ... mehr

Bannon will weiter für Trump «in den Krieg ziehen»

Washington (dpa) - Donald Trumps geschasster Strategieberater Stephen Bannon hat angekündigt, weiterhin vehement für den US-Präsidenten und dessen Politik zu kämpfen. «Sollte es da draußen irgendwelche Unklarheiten geben, lassen Sie mich diese beseitigen», sagte ... mehr

Trumps Regulierungsberater Icahn wirft das Handtuch

Washington (dpa) - Nach Stephen Bannon hat sich ein zweiter prominenter Präsidentenberater aus dem Team von Donald Trump verabschiedet: Der Finanzinvestor Carl Icahn, der das Weiße Haus auf individueller Basis in Sachen Deregulierung beriet, beendete seine ... mehr
 
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