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Strahlenbelastung

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Thema

Strahlenbelastung

Computertomografie: Nicht jedes Kind muss in die Röhre

Lösen Aufnahmen mit dem Computertomografen bei Kindern Krebs aus? Seit Jahren streiten Radiologen über die Langzeitfolgen von Röntgenstrahlen. Jetzt liefert eine Studie erste Ergebnisse: Das Risiko steigt, Grund zur Panik gibt es aber nicht. Schnelle Diagnose ... mehr

Radioaktiv belastete Wildschweine im Schwarzwald

Wildschweinfleisch aus Süddeutschland ist selbst 26 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl noch deutlich mit radioaktivem Cäsium-137 (Cs) belastet. Wie das Verterinäruntersuchungsamt am Dienstag in Freiburg mitteilte, lag bei 103 von 465 untersuchten ... mehr

Häufiges Röntgen beim Zahnarzt erhöht Risiko für Gehirntumor

Häufiges Röntgen der Zähne erhöht das Risiko für einen gutartigen Hirntumor. Menschen, die einmal oder mehrmals jährlich beim Zahnarzt geröntgt werden, haben eine dreifach höhere Wahrscheinlichkeit, an einem solchen Meningiom zu erkranken. Bei häufig geröntgten Kindern ... mehr

Röntgen: Diese sieben Regeln sollten Sie beachten

Mehr als 100 Millionen Röntgenuntersuchungen werden in Deutschland jedes Jahr gemacht. Rein statistisch wird also jeder Deutsche mindestens einmal im Jahr von einem Arzt durchleuchtet. Doch zu häufige Untersuchungen sollten vermieden werden. Wichtig ist, dass der Nutzen ... mehr

Castor-Transport: Strahlung von Castor-Behältern unter Transportgrenzwert

Die Strahlung der für Gorleben bestimmten Castor-Behälter hat nach nach offiziellen Messungen beim Umladen in Dannenberg unter dem Grenzwert gelegen. Die elf Behälter seien beim Umladen vom TÜV Nord und vom Zwischenlager-Betreiber, der Gesellschaft für Nuklear-Service ... mehr

Castor-Transport: Bundespolizei dementiert Strahlengefahr

Vom Castor-Transport ins niedersächsische Gorleben geht nach Angaben der Bundespolizei keine erhöhte Strahlengefahr aus. Messungen am Freitag im saarländischen Neunkirchen hätten keine besorgniserregenden Werte ergeben, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Konkrete ... mehr

Castor strahlt laut Ministerium im zulässigen Bereich

Das niedersächsische Umweltministerium ist Befürchtungen entgegen getreten, dass der laufende Castor-Transport zu hohe Strahlen abgeben könnte. "Alle elf Behälter halten den Wert für die beim Transport zulässige Strahlendosis von 100 Mikrosievert pro Stunde im Abstand ... mehr

Castor-Gegner fordern Polizisten zum Desertieren auf

Aus Sorge über die Strahlenbelastung haben Atomkraftgegner alle Polizisten beim Begleiten des Castortransports zum Desertieren aufgefordert. "Wer noch Kinder bekommen möchte, sollte desertieren und weglaufen", sagte die Vorsitzende der Bürgerinitiative (BI) Umweltschutz ... mehr

Radioaktivität in Tokio knapp unter der Evakuierungsgrenze

Hohe Radioaktivität in Tokio - aber mit der Atomkatastrophe von Fukushima hat es nichts zu tun. Am Donnerstag wurden an der Gartenmauer eines Hauses im Stadtteil Setagaya bis zu 3,35 Mikrosievert pro Stunde gemessen - ein Wert knapp unter der Evakuierungsgrenze ... mehr

Japanisches Atomkraftwerk erhält Tsunami-Schutz

In Japan beginnt in der kommenden Woche der Bau einer riesigen Mauer zum Schutz eines Atomkraftwerks vor Tsunamis. Vor dem Atomkomplex Hamaoka 200 Kilometer westlich von Tokio wird eine 1,6 Kilometer lange und 18 Meter hohe Mauer errichtet, teilte der Betreiber "Chubu ... mehr

Radioaktivität am Gorlebener Zwischenlager wird Thema im Bundestag

Die erhöhten Strahlenwerte am Atommüllzwischenlager in Gorleben werden auch ein Thema im Bundestag. In einer am Donnerstag eingebrachten Kleinen Anfrage verlangt die Grünen-Bundestagsfraktion von der Bundesregierung unter anderem Auskunft über die Entwicklung ... mehr

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Radioaktive Strahlung: So verstrahlt sind wir schon jetzt

Man sieht sie nicht, man spürt sie nicht. Und doch umgibt uns täglich radioaktive Strahlung, die im Normalfall ungefährlich ist: Beim Spazierengehen, beim Arzt und auf Reisen trifft Radioaktivität unseren Körper. Und auch Pilze und Wildschweine weisen teilweise ... mehr

Radioaktivität: Leiharbeiter in Atomkraftwerken stärker verstrahlt

In deutschen Atomkraftwerken werden häufig Leiharbeiter eingesetzt, um gefährliche Arbeiten zu verrichten. Die "Süddeutsche Zeitung" (SZ) schreibt, dass diese Zeitarbeiter dabei einer deutlich höheren Strahlendosis ausgesetzt seien als die Stammbelegschaft. Die Zeitung ... mehr

Wildschweine in Rheinland-Pfalz durch Tschernobyl-Strahlung belastet

Speyer (dapd-rps). 25 Jahre nach dem Reaktorunglück von Tschernobyl sind die Auswirkungen der radioaktiven Wolke in Rheinland-Pfalz in Messungen immer noch nachweisbar. "Bei Wildschweinen stellen wir immer wieder überhöhte Strahlenwerte fest", sagte Gisela Ruhnke ... mehr

Japanische Lebensmittel dürfen stärker verstrahlt sein als deutsche

Für japanische Lebensmittel, die in die EU importiert werden, gelten nun höhere Cäsium-Grenzwerte als vor der Fukushima-Katastrophe. Sie dürfen also stärker mit radioaktiven Cäsium-Isotopen belastet sein als Produkte aus anderen Ländern. Dies hat die EU am Wochenende ... mehr

Reedereien meiden Tokio aus Angst vor Strahlung

Die radioaktive Belastung des Meerwassers an der Atomruine in Fukushima hat einen neuen Höchstwert erreicht. Inzwischen zeigt die Katastrophe in Japan ernste Auswirkungen auf den Schiffsverkehr. Immer mehr Frachter meiden die Häfen von Tokio und Yokohama ... mehr

Jodtabletten: Bloß keine Jodtabletten einnehmen

Nach der Atomkatastrophe in Japan besorgen sich auch in Deutschland viele Menschen vorsorglich Jodtabletten. Experten warnen jedoch vor einer voreiligen Einnahme. Jod-Präparate sollten nur nach ausdrücklicher behördlicher Aufforderung genommen werden, teilte ... mehr

Strahlenbelastung in Lebensmitteln: Was Verbraucher jetzt wissen müssen

Japan liegt viele Tausend Kilometer entfernt - doch Lebensmittel reisen rund um den Globus. Aus Südostasien wird unter anderem Fisch importiert, aber auch Reis, Grüner Tee und spezielle Asia-Lebensmittel wie Wasabi oder Sojasaucen. Wegen der Atomkatastrophe in Japan ... mehr

Kein höheres Krebsrisiko für Kinder durch Mobilfunkmasten

Auch bei einem Wohnort in der Nähe von Mobilfunkmasten besteht einer Studie zufolge für Schwangere kein höheres Risiko, dass ihre Kinder später an Krebs erkranken. Kleine Kinder mit einer Krebserkrankung hätten auch nicht häufiger als gesunde Kinder eine Geburtsadresse ... mehr
 


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