Sie sind hier: Home >

Tierreich

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group
Thema

Tierreich

Warmer Frühling: Mücken schwärmen früher aus als sonst

Warmer Frühling: Mücken schwärmen früher aus als sonst

2017 könnte uns eine  Mückenplage heimsuchen, denn das Wetter ist ideal für die Plagegeister. Schon jetzt und damit zwei bis drei Wochen früher als normal, schwärmen sie aus. Ursache dafür sei das warme und sonnige Frühlingswetter - komme ... mehr
Spinnen fressen mehr Insekten als Menschen Fleisch

Spinnen fressen mehr Insekten als Menschen Fleisch

Alle Spinnen auf der Welt fressen im Jahr zusammen zwischen 400 und 800 Millionen Tonnen Insekten und andere Kleinsttiere. Das haben Forscher aus Deutschland, Schweden und der Schweiz hochgerechnet. Zum Vergleich: Alle Menschen weltweit essen demnach zusammengenommen ... mehr
Hummeln erkennen sich am Fußgeruch

Hummeln erkennen sich am Fußgeruch

Hummeln haben Fußgeruch und können darüber sich selbst und andere Artgenossen erkennen. Sie hinterlassen eine persönliche Duftnote, wann immer sie sich niederlassen. Das haben Forscher der britischen Universität in Bristol herausgefunden und im Fachmagazin "Scientific ... mehr
Kurz und knapp: Das Einmaleins über Hummeln

Kurz und knapp: Das Einmaleins über Hummeln

Bienen machen Honig, Wespen nerven im Sommer, und Hornissen sind sehr groß - aber Hummeln? Viele Menschen wissen nicht viel über die pelzigen, brummigen Insekten. Dabei sind das sehr interessante und lernfähige Tiere - wie die folgenden Facts zeigen ... mehr
Käfer reist als Ameisen-Po

Käfer reist als Ameisen-Po

Per Anhalter durch den Dschungel, an Bord eines äußerst wehrhaften Transportmittels: Ein kleines Käferchen reist ebenso faul wie sicher umher. Perfekt ist auch die Tarnung des Winzlings. Gefährlich ist das Leben im Dschungel für einen winzigen ... mehr

Schneeleoparden vom Aussterben bedroht

Der Schneeleopard stellt Forscher vor Rätsel: Über die extrem scheue Raubkatze ist nur sehr wenig bekannt. Vermutlich gibt es nur noch einige tausend Exemplare - es droht ein Aussterben.  In Nepal kommen in dieser Woche Regierungsvertreter aus zwölf Ländern zusammen ... mehr

Zum Tod von David Bowie: Eine Spinne namens Heteropoda davidbowie

Frankfurt/Main (dpa) - David Bowies Name lebt auch im Tierreich fort: Eine Riesenkrabbenspinnenart ist nach dem Musiker benannt. Heteropoda davidbowie heißt das in Teilen Malaysias, Singapurs, Thailands und Indonesiens heimische gelblich-braune Geschöpf. Den Namen ... mehr

"Polizeiruf 110"-Thema am Sonntag: Würden Wölfe wirklich Menschen töten?

Zwei schrecklich zugerichtete Leichen: Einmal das Gesicht entstellt, Augen, Nase und Lippen fehlen. Das andere Mal eine tiefe Risswunde quer über Wange und Mund. Der "Polizeiruf" spielt mit einer Urangst: Hat hier tatsächlich ein Wolf Menschen getötet? Wie realistisch ... mehr

Östlicher Gorilla: Weltgrößter Menschenaffe droht auszusterben

S ie sind die größten Menschenaffen, leben in Gruppen, und die Älteren zeigen die typischen Silberrücken. Doch der Mensch droht den Östlichen  Gorillas endgültig den Garaus zu machen. Die Weltnaturschutzunion (IUCN) stufte beide Unterarten des Primaten ... mehr

Grönlandhai wird 400 Jahre alt: Das sind die ältesten Wirbeltiere

Entdeckung im eisigen Nordpolarmeer: Grönlandhaie sind die Methusalems unter den Wirbeltieren. Die Tiere könnten mindestens 400 Jahre alt werden - damit sind sie die Wirbeltiere mit der höchsten Lebenserwartung. Kein anderes Wirbeltier kann so alt werden. Wir haben ... mehr

Studie: Schiffslärm stört Buckelwale bei der Nahrungssuche

Buckelwale können bei der Nahrungssuche von Schiffsgeräuschen beeinflusst werden. Wenn Schiffe in der Nähe sind, Tauchen die bis zu 19 Meter langen Tiere weniger erfolgreich nach Beute. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie mit Messdaten aus dem Nordatlantik. Hannah ... mehr

Mehr zum Thema Tierreich im Web suchen

Tausendfüßler mit schmerzhaftem Biss in Thailand entdeckt

Tausendfüßler können auch im Wasser leben - zumindest eine Art in Südostasien: Wissenschaftler haben nun den ersten Tausendfüßler beschrieben, der sich sowohl im Wasser als auch auf Land fortbewegen kann, berichtet das " National Geographic" Magazin ... mehr

Neue Studie belegt: Hund wurde wohl zweimal domestiziert

Lange Zeit war in der Forschung umstritten, ob der Hund in Europa oder in Asien domestiziert wurde. Nun hat eine genetische Studie unter der Leitung der Universität Oxford belegt: Beides ist wahrscheinlich richtig. Die heutigen Hunde stammen demnach von zwei voneinander ... mehr

Gespenstischer Tausendfüßer entdeckt

In China ist eine neue Tausendfüßer-Art entdeckt worden. Im Süden des Landes fanden Forscher ein Tier, das einen gespenstischen Anblick bietet: Es ist durchsichtig und farblos. Der Grund dafür ist jedoch recht simpel. Denn der Verlust der Pigmentierung ... mehr

Präriewühlmäuse spenden gestressten Artgenossen Trost

Ist eine Präriewühlmaus gestresst, bekommt sie von nahestehenden Artgenossen besondere Aufmerksamkeit. Das haben Forscher in den USA nachgewiesen. Sie hoffen, durch die Erkenntnisse die Entstehung von  Autismus und  Schizophrenie beim Menschen besser zu verstehen ... mehr

WWF: Die tierischen Gewinner und Verlierer des Jahres

Für Elefanten und Nashörner war es ein schlechtes Jahr, der Panda und der Wolf feierten dagegen ihr Comeback. Auch im Tierreich hatte 2015 Licht und Schatten - das zeigt die Jahresbilanz der Tierschutzorganisation WWF. Die Welt wird den Naturschützern zufolge immer ... mehr

Die lustigsten Tierbilder des Jahres

Im Rahmen der "Comedy Wildlife Photography Awards" wurden die ulkigsten Tierfotos des Jahres 2015 gewählt. Mit dem Preis wollen die Veranstalter aber nicht nur das Publikum erheitern. Auch ihre „Born Free“-Stiftung, die sich für den Schutz und Erhalt von bedrohten ... mehr

150 Millionen Jahre alter Knochenfisch ist Fossil des Jahres

Ein kleiner, heute ausgestorbener Knochenfisch ist das " Fossil des Jahres" 2016. Beim Gewinner, dem "Leptolepides sprattiformis", der übersetzt in etwa sprottenähnlicher Zartschupper heißt, handele es sich um einen vier bis sieben Zentimeter großen Schwarmfisch ... mehr

Wie alt werden Elefanten? 7 Fakten zu den Dickhäutern

Warum haben Elefanten eigentlich einen so langen Rüssel – und wie alt werden die Tiere? Die Dickhäuter gelten als sensibel, intelligent und gutmütig. Aber stimmt das überhaupt? Lesen Sie fünf faszinierende Fakten über die Riesen. 1. Rüssel ehemals ein Schnorchel ... mehr

Feldhase: Langohriger Wiesen- und Waldbewohner

Die langen Löffel sind sein Markenzeichen: Der Feldhase ist in ganz Europa und sogar in Teilen Asiens und Afrikas verbreitet. Lesen Sie hier, wie Sie die Tiere erkennen, wie Häsinnen ihre Jungen aufziehen – und warum bei diesen Wildtieren “Damenwahl” Programm ... mehr

Dinosaurier

Wissenschaftler haben im US-Bundesstaat Alaska eine bisher unbekannte Dinosaurier -Art ausgemacht. Der zu den Entenschnabelsauriern gehörende Pflanzenfresser hat vor etwa 69 Millionen Jahren gelebt und ist nun auf den Namen "Ugrunaaluk kuukpikensis" getauft worden ... mehr

"Baum des Lebens": Gigantischer Stammbaum für die Wissenschaft

Ein "Baum des Lebens" ist ein "Baum des Wissens", haben sich amerikanische Wissenschaftler wohl gedacht und einen Stammbaum für 2,3 Millionen bekannte Arten erstellt. Dieser Baum der Evolution steht im Internet und ist für jeden offen, so dass Experten ihn nutzen ... mehr

"Baum des Lebens": Forscher erstellen Stammbaum für alle Arten

Forscher haben einen Stammbaum für alle bekannten Arten von Tieren, Pflanzen, Pilzen und Mikroben erstellt. Damit lässt sich erstmals die Abstammung und Verwandtschaft aller Arten, die heute einen Namen tragen, bis an den Ursprung des Lebens vor etwa 3,5 Milliarden ... mehr

Neue Spinnengattung beißt beim Liebesspiel zu

Ein deutscher Forscher hat eine außergewöhnliche Spinnengattung aus Südafrika entdeckt. Die Wüstenspezialisten haben Borstenbüschel an den Beinen, um im Sand nicht einzusinken. Außerdem scheint die Spinne auf Bisse beim Liebesspiel zu stehen. Peter Jäger vom Senckenberg ... mehr

Pottwale schauen sich Dialekt voneinander ab

Pottwale kommunizieren miteinander und das sogar in unterschiedlichen Dialekten. Dadurch können sie sich gut von anderen Gruppen abgrenzen und entwickeln ihre eigene Kultur. Laut einer Studie des US-Fachjournal "Nature Communications" kommunizieren Pottwalen ... mehr

Überreste eines prähistorischen Riesenskorpions in Iowa entdeckt

Amerikanische Forscher haben im US-Staat Iowa die Überreste eines großen Riesenskorpions entdeckt. Der vermutlich bis zu 1,70 Meter lange Gigant bevölkerte vor 460 Millionen Jahren die Meere. Damit ist er der älteste bekannte Vertreter der seit rund 250 Millionen Jahren ... mehr

Fairbanks in Alaska: Blutsaugende Fische fallen vom Himmel

Besorgte Anwohner haben in Fairbanks in Alaska die Behörden alarmiert, weil blutsaugende Fische vom Himmel fielen. Die arktischen Neunaugen wurden an den ungewöhnlichsten Orten gefunden. Das Alaska Department ... mehr

Eisbären machen sich über Delfine her

Durch den Klimawandel tummeln sich mittlerweile auch Delfine in den arktischen Gewässern. Doch sie müssen sich auf einen brutalen Fressfeind einstellen: Eisbären schlagen zu, wenn ihnen ein Meeressäuger vor die Pranken kommt. Der Polarforscher Jon Aars vom Norwegischen ... mehr

Schimpansen in Guinea trinken literweise Alkohol

Schimpansen lieben Alkohol - und wenn sich die Möglichkeit bietet, trinken sie ihn auch literweise. Sie basteln sich sogar Werkzeuge, um in den Genuss von berauschenden Getränken zu kommen. In Guinea haben Wissenschaftler jetzt regelrechte Trinkgelage beobachteten ... mehr

US-Forscher: Schimpansen könnten kochen lernen

Könnten Schimpansen kochen? Wenn man zwei Forschern aus den USA, die mehrere Experimente mit den Menschenaffen durchgeführt haben, glauben mag, dann ja. Schimpansen besitzen nämlich die elementaren Fähigkeiten, die für das Kochen von Nahrung notwendig sind: Geduld ... mehr

Einmalig bei Wirbeltieren: Sägefische vermehren sich ohne Partner

Zufallsentdeckung an der Küste vor Florida: Sägefische brauchen zur Vermehrung nicht unbedingt einen Partner. Die bis zu 7,60 Meter langen Weibchen pflanzen sich, wenn es sein muss, auch ohne Paarung fort. Bei drei Prozent der Fische fanden Forscher im Erbgut klare ... mehr

Mekong-Region: WWF berichtet von 139 neu entdeckten Arten

Forscher haben im vergangenen Jahr in Südostasien 139 bislang unbekannte Arten entdeckt. Das berichtet die Umweltstiftung WWF. Als besonders skurril aufgefallen sind dabei eine Motte so hübsch wie ein Schmuckstück, ein Frosch mit Schmiergelpapierhaut ... mehr

Sieben Meter langer Tintenfisch in Neuseeland gefunden

An der neuseeländischen Küste ist ein riesiger Tintenfisch angespült worden. Der längste seiner Krakenarme ist fünf Meter lang, berichtet die Tageszeitung "Marlborough Express". Seine Augen sind mit einem Durchmesser von 19 Zentimetern so groß wie Teller ... mehr

Spinnen spinnen starke Superseide

Italienische Wissenschaftler haben Spinnen dazu gebracht, Fäden zu produzieren, die härter sind als das Kevlar in schusssicheren Westen. Jetzt rätseln sie, wie ihnen das gelungen ist. Schon im Normalzustand ist Spinnenseide ein ausgesprochen wundersames Material ... mehr

Unglaubliche Wale: Meeresgiganten haben Nerven wie Bungee-Seile

Sogenannte Furchenwale - dazu gehören zum Beispiel die riesigen Finnwale - haben in ihrem Maul und ihrer Zunge Nervenstränge, die Forscher mit Bungee-Seilen vergleichen: Die Tiere können die Länge dieser Nerven ohne Probleme verdoppeln und sie anschließend wieder ... mehr

Mysteriöses Geschöpf im Golf vom Mexico entdeckt: Das Rätsel um dem seltenen Taschenhai

Er erinnert an eine Mischung aus einem Pottwal, dem Weißen Hai und einem Känguru: Der Taschenhai ist die neueste und seltenste Spezies, die vor der Küste der USA gefunden wurde. Überraschte Wissenschaftler entdeckten eine kleine, junge Version ... mehr

Neu entdeckte Froschart sieht aus wie Kermit aus der "Muppet Show"

Kennt man den nicht aus der "Muppet Show"? In Costa Rica haben Forscher eine unbekannte Amphibienart entdeckt, die auf verblüffende Weise Kermit dem Frosch ähnelt. Frösche gibt es im Tropenparadies Costa Rica viele. Die meisten sind eher klein und bunt, manche ... mehr

Warum haben Tiere Schwänze?

Der Schwanz der Katze ist lang und pelzig, der vom Biber platt. Doch wozu haben Tiere überhaupt einen Schwanz? Schwanz kann verschiedene Funktionen haben Nicht alle Tiere haben einen Schwanz - Menschenaffen beispielsweise kommen sehr gut ohne zurecht. Der Schwanz ... mehr

Bei Berggorillas hat Inzucht auch positive Folgen

Die Berggorillas sind seit Jahren vom Aussterben bedroht. Forscher haben nun herausgefunden, dass die Tiere daran mitschuldig sind, denn Inzucht unter den wenigen, verbleibenden Exemplaren bedroht den Fortbestand. Allerdings hat das nicht nur negative Folgen ... mehr

Forscher entdecken Fossilien von Monster-Salamander in Portugal

So groß wie ein Krokodil: Forscher haben in einem ausgetrockneten See in Portugal die Fossilien einer Art Riesen-Salamander entdeckt - einer bisher unbekannten Spezies. "Diese Amphibie erinnert an ein Monster, das geradewegs einem Horrorfilm entsprungen ... mehr

Sachsen-Anhalt: Esel soll Schafe schützen

Ein Schafhalter aus Niedersachsen will seine Herde mit Hilfe von Eseln vor möglichen Wolfsangriffen schützen. "Der Esel kennt anders als die Schafe kein Fluchtverhalten. Er stellt sich dem Raubtier und versucht, es erst mit Geschrei, dann mit Tritten zu vertreiben ... mehr

Wölfe streunen durch Wohngebiete

Der Wolf kehrt zurück - etwa 25 Rudel mit insgesamt rund 200 Tieren gibt es derzeit in Deutschland. Bislang wurde diese Wiederansiedlung als Beweis für gelungenen Naturschutz gefeiert. Doch einige Wölfe benehmen sich nicht so wie erwartet: Sie tauchten schon mehrfach ... mehr

Australische Fischer fangen Monster-Fisch aus der Tiefsee

Australischen Fischern ist ein rätselhaftes Wesen aus der Tiefsee ins Netz gegangen. Das schlangenartige Tier ist fast zwei Meter lang und besitzt 300 nadelspitze Zähne in 25 Reihen, was ihm ein furchtbares, fast monsterähnliches Aussehen verleiht. Seine ... mehr

Weißer Hai und Blauwal: Riesentiere des Meeres kleiner als gedacht

Die Größenangaben vieler Meeresgiganten sind übertrieben. Zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Studie, die im Fachblatt "PeerJ" vorgestellt wird. Die Forscher nahmen insgesamt 25 Arten unter die Lupe, darunter etwa den Blauwal, den Riesenkalmar ... mehr

Was den Grönlandwal 200 Jahre leben lässt

Grönland wale können über 200 Jahre alt werden und bekommen keinen Krebs. Genanalysen zeigen, was sie so widerstandsfähig macht. Nun hoffen Forscher, dass irgendwann auch der Mensch von den Erkenntnissen profitieren kann. Napoleon Bonaparte versuchte der Verbannung ... mehr

Riesiger Erbgut-Vergleich: Falken sind mehr Papagei als Adler

Falken  sind enger mit Papageien verwandt als mit Adlern. Die ist eines von vielen Ergebnissen eines gewaltigen Erbgutvergleichs bei Vögeln. In vier Jahren Arbeit haben mehr als 100 Wissenschaftler dabei mit neun Supercomputern den bisher detailliertesten Stammbaum ... mehr

Kinderstube der Ostsee-Schweinswale gefunden

Erstmals liegen verlässliche Daten zum Bestand der Ostsee- Schweinswale  vor. Ergebnissen des Forschungsprojektes Sambah zufolge leben rund 450 Tiere in der zentralen Ostsee. "Unsere schlimmsten Befürchtungen haben sich damit nicht bestätigt", sagte der Stralsunder ... mehr

Menschen beeinflussen Katzen-Erbgut

Was unterscheidet die Hauskatze von ihrer wilden Verwandtschaft? Offenbar mehr als gedacht, schließen Forscher aus Erbgutvergleichen. Unterschiede gibt es demnach etwa beim Lernvermögen. Das Jahrtausende lange Zusammenleben von Mensch und Katze hat im Erbgut ... mehr

Ausgestorbenes Riesenkänguru lief auf Hinterbeinen

Dass Elefanten tröten, Chamäleons ihre Farbe verändern und Kängurus hüpfen, ist bekannt. Doch möglicherweise war das bei dem Känguru nicht immer so, wie Forscher herausgefunden haben. Frühere Riesenkängurus konnten einer Studie zufolge höchstwahrscheinlich nicht ... mehr

Axolotl vom Aussterben bedroht: Sorge um das "Wassermonster"

Er kann geschädigte Organe wie das Auge oder gar Teile des Gehirns regenerieren und birgt daher für manche Wissenschaftler das Geheimnis der ewigen Jugend: der mexikanische Axolotl. Daneben fasziniert der mysteriöse Schwanzlurch auch Künstler und Literaten ... mehr

Wie die Gibbons zu ihren langen Armen kamen

Das Erbgut der Gibbons hat sich im Verlauf der Evolution schnell und stark verändert. Das auffälligste Merkmal sind ihre langen Arme. Forscher haben nun das Erbgut der Affen entziffert und herausgefunden, welche Gene die Entwicklung ... mehr

Spuckende Fische als Super-Jäger

Schützen fische sind noch geschicktere Jäger als bisher gedacht: Sie verändern gezielt die Eigenschaften des Wasserstrahls, mit dem sie ihre Beute von der Vegetation am Ufer herunterschießen. So können die Fisch e zum Beispiel Spinnen oder Insekten in unterschiedlicher ... mehr

Faszinierender Bildband zeigt unbekannte Tierwelt

Abermillionen Tierarten bevölkern unsere Erde, doch unser Wissen beschränkt sich meist auf die großen und wohl bekannten unter ihnen. Ein Bildband von Ross Piper zeigt ausgehend von neuesten Erkenntnissen über die Abstammungslinien der Tierwelt eine einzigartige ... mehr

Tiefsee-Krake harrt vier Jahre lang auf Eiern aus

So eine lange Brutzeit ist von keinem anderen Tier bekannt: Viereinhalb Jahre hat ein Krakenweibchen in Dauerdunkel und Kälte der Tiefsee ausgeharrt, um seine Eier bis zum Schlüpfen zu betreuen. Es wurde in der Zeit immer dünner und bleicher, berichten Forscher um Bruce ... mehr

Mexiko: Archäologen finden Mammut-Stoßzahn in historischer Siedlung

In Zentralmexiko haben Archäologen bei Ausgrabungen an einer historischen Siedlung den Stoßzahn eines Mammuts entdeckt. Das Elfenbein sei zwischen 1000 und 400 vor Christus im Toluca-Tal als Opfergabe im Fundament eines Gebäudes vergraben worden, teilte das Nationale ... mehr
 
1 3 4 5 6 7 8 9 10
11 12 13


Anzeige
shopping-portal