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Sportpolitik: Anti-Doping-Kämpfer blicken gebannt nach Straßburg

Sportpolitik: Anti-Doping-Kämpfer blicken gebannt nach Straßburg

Straßburg (dpa) - Mit unangemeldeten Dopingkontrollen hatte sich Jeannie Longo, die "Grande Dame" des Radsports, noch nie so richtig anfreunden können. 2011, als die überaus erfolgreiche Karriere der heute 59-Jährigen in den letzten Zügen war, hatte sie zum dritten ... mehr
Fußball - FIFA: Fragen an Rodschenkow wegen Dopings im Fußball

Fußball - FIFA: Fragen an Rodschenkow wegen Dopings im Fußball

Berlin (dpa) - Der Weltverband FIFA hat sich wegen der Dopingvorwürfe gegen den russischen Fußball eigenen Angaben zufolge mit spezifischen Fragen an den Kronzeugen Grigori Rodschenkow gewandt. Die US-Nachrichtenagentur AP zitierte eine FIFA-Erklärung, wonach die Fragen ... mehr
Fußball: Tygart kritisiert FIFA-Umgang mit Russland-Vorwürfen

Fußball: Tygart kritisiert FIFA-Umgang mit Russland-Vorwürfen

New York (dpa) - Führende Anti-Doping-Jäger haben mit deutlicher Kritik den Druck auf die FIFA in der russischen Doping-Affäre erhöht. Der Vorwurf einer Verzögerungstaktik des Fußball-Weltverbands in der Kontaktaufnahme zu Doping-Kronzeuge Grigori Rodschenkow ... mehr
Fußball: Rodschenkow-Anwalt bleibt bei Kritik an FIFA

Fußball: Rodschenkow-Anwalt bleibt bei Kritik an FIFA

New York (dpa) - Der Fußball-Weltverband FIFA ist nach eigenen Angaben mit einen Anwalt der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) in Kontakt, der Verbindung zum russischen Doping-Kronzeugen Grigori Rodschenkow hat. Wie die US-Nachrichtenagentur AP berichtet ... mehr
Sportpolitik: Russlands Sportministerium verbot Weitergabe von Dopingtests

Sportpolitik: Russlands Sportministerium verbot Weitergabe von Dopingtests

Montreal (dpa) - Das russische Sportministerium hat das Moskauer Doping-Kontrolllabor jahrelang angewiesen, verdächtige Testproben nicht an die Welt-Anti-Doping-Agentur weiter zu leiten. Darüber informierte die WADA 60 Vertreter des Weltsports bei einem Treffen ... mehr

Sportpolitik: FIFA will Doping-Vorwürfen gegen Russland weiter nachgehen

Zürich (dpa) - Der Weltverband FIFA will die Doping-Vorwürfe gegen den russischen Fußball weiter untersuchen und bei "genügenden Beweisen" entsprechende Sanktionen verhängen. Dies geht aus einem veröffentlichten Zeitplan der FIFA hervor, anhand dessen ... mehr

Sportpolitik - WADA: Russlands Anti-Doping-Agentur bleibt suspendiert

Seoul/Moskau (dpa) - Für Russland wird die Aussicht auf eine Teilnahme an den Olympischen Winterspielen im Februar in Pyeongchang immer geringer. "Wir haben nicht das Recht zu entscheiden, wer an internationalen Wettkämpfen teilnehmen darf", sagte Craig Reedie ... mehr

Sportpolitik: WADA-Entscheidung über Zukunft der RUSADA naht

Frankfurt/Main (dpa) - Die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA entscheidet am Donnerstag in Seoul über eine Aufhebung der vor zwei Jahren ausgesprochenen Suspendierung der russischen Anti-Doping-Agentur. Die RUSADA war nach Aufdeckung eines flächendeckenden Doping-Systems ... mehr

WADA mit neuen Erkenntnissen über russisches Staatsdoping

Montréal (dpa) - Die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA hat nach eigenen Angaben neue Erkenntnisse zum angeblichen Staatsdoping Russlands bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi vorliegen. Laut WADA ist sie seit Oktober im Besitz einer entsprechenden Datei ... mehr

Doping: Russische Ermittler bestreiten WADA-Vorwürfe wegen Dopings

Moskau (dpa) - Die oberste russische Ermittlungsbehörde hat alle Vorwürfe der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA wegen angeblichen Staatsdopings für widerlegt erklärt. Ein Bericht des WADA-Sonderermittlers Richard McLaren, dem zufolge bei den Olympischen Winterspielen ... mehr

Doping: WADA suspendiert Doping-Kontrolllabor in Paris

Montreal (dpa) - Die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA hat das französische Kontrolllabor in Chatenay-Malabry vor den Toren von Paris für sechs Monate suspendiert. Das teilte die WADA auf ihrer Homepage mit. Bereits am 24. September war das Labor vorläufig suspendiert ... mehr

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Sportpolitik: IAAF-Kongress bestätigt Sperre Russlands

London (dpa) - Russlands Leichtathletik bleibt weiter von internationalen Meisterschaften ausgeschlossen. Der Kongress des Weltverbandes IAAF hat in London der Verlängerung der weiteren Suspendierung des russischen Verbandes RUSAF mit überwältigender Mehrheit ... mehr

Sportler fordern Anti-Doping-Abgabe

Stuttgart (dpa) - Um den Anti-Doping-Kampf zu verschärfen, haben deutsche Topathleten gefordert, Sponsoren, Veranstalter oder auch Regierungen über finanzielle Abgaben mehr in die Pflicht zu nehmen. Es wäre "mehr als gerecht, wenn jeder Sponsor und auch jede Regierung ... mehr

Sportpolitik: Issinbajewa gibt Amt als Rusada-Präsidentin auf

Moskau (dpa) - Die russische Stabhochspringerin Jelena Issinbajewa ist als Präsidentin der Anti-Doping-Agentur Rusada zurückgetreten. Sie habe bereits am Mittwoch ihren Posten als Vorsitzende des Rusada-Aufsichtsrates geräumt, berichtete das Nachrichtenportal R-Sport ... mehr

Sportpolitik - WADA: Schon 2018 Sanktionen für NOKs und Sportverbände

Montreal (dpa) - Nationale Olympische Komitees und internationale Sportverbände sollen bei gravierenden Regelverstößen künftig ebenso sanktioniert werden wie Athleten bei Dopingvergehen. Die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA machte am 18. Mai den Weg für neue Regelungen ... mehr

Hackergruppe soll Macron und die CDU angegriffen haben

Die parteinahen Stiftungen von CDU und SPD sowie die Wahlkampagne des französischen Präsidenschaftskandidaten Emmanuel Macron sollen Ziel von Hackerangriffen geworden sein. Sicherheitsexperten warnen vor der zunehmenden Gefahr solcher Angriffe. Laut einem Bericht ... mehr

Doping - WADA: Russland auch 2015 am auffälligsten

Montréal (dpa) - Russland ist laut Jahresbericht der Welt-Anti-Doping-Agentur auch 2015 das Land mit den meisten Dopingfällen gewesen. Eine von der WADA veröffentlichte Statistik listet Russland mit 176 Fällen vor Italien (129), Indien (117), Frankreich (84) und Belgien ... mehr

Sportpolitik: Sportler sollen bei Clenbuterol "nicht Beweislast tragen"

Montreal (dpa) - Sportler dürfen nach positiven Dopingtests auf Clenbuterol "nicht die Beweislast tragen", dass die verbotene Substanz nach Fleischverzehr in sogenannten Risiko-Ländern in ihren Körper gelangt sei, forderte die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) in einem ... mehr

Sportpolitik: Sportfunktionär Richard Pound wird 75

Frankfurt/Main (dpa) - Richard Pound ist einer der einflussreichsten Funktionäre der Sportwelt und eines der auffälligsten Mitglieder des Internationalen Olympischen Komitees (IOC). Am 22. März feiert der Kanadier seinen 75. Geburtstag. Pound hat den Doping ... mehr

IOC-Mitglied entschuldigt sich für Holocaust-Vergleich

IOC-Mitglied und Ski-Weltverbands-Präsident Gian Franco Kasper hat einen möglichen Ausschluss des russischen Teams von den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang (9. bis 25. Februar 2018) mit einem skandalösen Hitler-Vergleich abgelehnt. Wenig später entschuldigte ... mehr

Sportpolitik - "Mr. Hunter": Younger jagt Doping-Sünder

Lausanne (dpa) - Das Aufspüren von Sportbetrügern und Dopern soll durch den deutschen Kriminalbeamten Günter Younger eine neue Qualität für die Welt-Anti-Doping-Agentur erreichen. Bei der Polizei in Bayern nannten Kollegen ihn "Mr. Hunter". Dem Spitznamen ... mehr

Sportpolitik: Russland enttäuscht Experten bei WADA-Symposium

Lausanne (dpa) - Russlands neuer Sportminister Pawel Kolobkow hat eine große Chance vertan, nach dem Doping-Skandal in seinem Land für einen glaubwürdigen Neuanfang zu werben. "Das war sehr enttäuschend", kritisierte die NADA-Vorstandsvorsitzende Andrea Gotzmann ... mehr

Sportpolitik: WADA schafft digitale Plattform für Whistleblower

Montreal (dpa) - Die Welt-Anti-Doping-Agentur hat eine digitale Plattform geschaffen, mit deren Hilfe Athleten Verstöße gegen die Anti-Doping-Regeln an die WADA berichten können. "Speak up" (Spreche darüber) heißt die Plattform, zu der eine App für iPhone ... mehr

Sportpolitik: WADA-Chef fühlt sich von IOC "überrumpelt"

Frankfurt/Main (dpa) - WADA-Präsident Sir Craig Reedie fühlt sich von einem Brief des IOC über ungenügende Beweise im McLaren-Report zu Doping-Fällen in Russland "überrumpelt". Der britische Chef der Welt-Anti-Doping-Agentur kritisierte das Schreiben von Christophe ... mehr

Eisschnelllauf: Weltcup-Finale der Eisschnellläufer nun in Stavanger

Berlin (dpa) - Der Council des Welteislauf-Verbandes ISU hat das Weltcup-Finale der Eisschnellläufer an Stavanger vergeben. Es wird vom 11. bis 12. März in der norwegischen Stadt ausgetragen, teilte die ISU mit. Das Finale wird damit von drei Tagen ... mehr

Russland: Anti-Dopingagentur Rusada gibt systematisches Doping zu

Russlands Anti-Dopingagentur Rusada hat laut einem Medienbericht erstmals die Vertuschung systematischen Dopings im Gastgeberland der Olympischen Winterspiele 2014 zugegeben. "Es war eine institutionelle Verschwörung", sagte die Rusada-Chefin Anna Anzeliowitsch ... mehr

Biathlon: Dopingverdacht gegen 31 russische Athleten

Oslo (dpa) - Biathlon rückt im russischen Doping-Skandal in den Fokus. Dem Weltverband IBU liegt nach eigenen Angaben eine Liste mit insgesamt 31 dopingverdächtigen Russen vor, so der McLaren-Report der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA. Darunter seien auch heute ... mehr

Sportpolitik: Medwedew sieht Doping-Vorwürfe als anti-russische Kampagne

Moskau (dpa) - Russlands Ministerpräsident Dmitri Medwedew hält die Vorwürfe von staatlich gestütztem Doping in seinem Land für "völligen Blödsinn". Es habe in Russland und anderen Ländern Fälle verbotener Leistungssteigerung gegeben, gestand er in einem Interview ... mehr

Sportpolitik: IOC-Chef reagiert mit "Erschrecken" auf Dopingbericht

Frankfurt/Main (dpa) - Mit "Erschrecken" und "in Teilen auch innerer Wut" hat IOC-Präsident Thomas Bach auf den zweiten McLaren-Bericht zum russischen Dopingsystem reagiert. Die jüngsten Ereignisse hätten die Glaubwürdigkeit der Doping ... mehr

Sportpolitik - McLaren-Report: Jetzt sind IOC und Verbände gefordert

Düsseldorf (dpa) - Der zweite Report von Richard McLaren zum systematischen Doping in Russland liegt auf dem Tisch. Nun müssen die Weltverbände des Sports handeln und entscheiden - vom Internationalen Olympischen Komitee ... mehr

Sportpolitik: Lettisches Skeleton-Team will WM in Sotschi boykottieren

Riga (dpa) - Angesichts der massiven Dopingvorwürfe gegen Russland will Lettland die Skeleton-Weltmeisterschaften 2017 in Sotschi boykottieren. "Genug ist genug", teilte das lettische Skeleton-Team am Sonntag mit Blick auf zweiten McLaren-Bericht über systematisches ... mehr

Sportpolitik: Russland gibt sich nach McLaren-Report gelassen

Moskau (dpa) - Richard McLaren hat geliefert, Thomas Bach muss nun handeln. Nach dem zweiten Report des kanadischen Rechtsprofessors hat der russische Dopingskandal dramatische Ausmaße angenommen - weitere Nachbeben sind schon spürbar. Dennoch kamen aus Moskau ... mehr

Sportpolitik: McLaren nimmt IOC und Verbände in die Pflicht

Berlin (dpa) - Richard McLaren hat geliefert, Thomas Bach muss nun handeln. Die Indizienflut des WADA-Sonderermittlers zum gigantischen russischen Dopingskandal dürfte bald weitere Nachbeben auslösen. Zwei Berichte mit fast 200 Seiten hat der kanadische Rechtsprofessor ... mehr

Sportpolitik: Internationale stimmen zum McLaren-Report

Berlin (dpa) - Die Deutsche Presse-Agentur hat die internationalen Pressestimmen nach der Veröffentlichung des McLaren-Reports zusammengefasst. RUSSLAND: "Sport-Ekspress": "Nach der Pleite der russischen Mannschaft bei den Spielen in Vancouver 2010 hat der Staat ... mehr

Sportpolitik - Bach: Saubere Sportler müssen geschützt werden

Lausanne (dpa) - Thomas Bach, der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees, hält die Entscheidung, eine russische Mannschaft bei den Olympischen Spielen antreten zu lassen, weiter für die einzig richtige. "Das gefällt nicht jenen, die sich eine politische ... mehr

Sportpolitik: Russische Funktionäre empört wegen Doping-Vorwürfen

Moskau (dpa) - Russische Sportfunktionäre reagieren weiter empört auf den Vorwurf von systematischem Staatsdoping im neuen Bericht des WADA-Ermittlers Richard McLaren. Ein Anwalt des russischen Paralympischen Komitees sagte in Moskau, es gebe dafür keine Beweise ... mehr

Sportpolitik: Reaktionen auf die Veröffentlichung des McLaren-Reports

Berlin (dpa) - Die Deutsche Presse-Agentur hat die Reaktionen zum zweiten Teils des McLaren-Reports der WADA zu staatlich gedecktem Doping in Russland zusammengestellt: "Die neuen Fakten des Abschlussberichtes machen uns sprachlos. Die Details über systematisches ... mehr

IOC-Chef: Aktive Doper lebenslang von Olympia ausschließen

Lausanne (dpa) - IOC-Präsident Thomas Bach hat seine Haltung bekräftigt und einen lebenslangen Olympia-Bann für alle Dopingsünder gefordert. «Für mich als Olympia-Teilnehmer sollte jeder Athlet oder Offizielle, der sich aktiv an einem solchen Manipulationssystem ... mehr

Sportpolitik: Mehr als 1000 russische Sportler in Doping involviert

London (dpa) - Nach neuen massiven Dopingvorwürfen stehen dicke Fragezeichen hinter Russlands Rückkehr in die internationale Sportfamilie. Angesichts erdrückender Indizien im zweiten McLaren-Bericht droht der stolzen Sportnation sogar der Bann von den Olympischen ... mehr

Doping in Russland: WADA-Report deckt "institutionelle Verschwörung" auf

Der russische Doping-Skandal hat offenbar weit größere Ausmaße als bisher angenommen. Der zweite McLaren-Report stellt fest, dass über 1000 russische Athleten zwischen 2011 und 2015 von der systematischen Doping-Vertuschung profitiert haben sollen. Dies teilte ... mehr

Russland weist Vorwürfe von Staatsdoping entschieden zurück

Moskau (dpa) - Russland hat die Vorwürfe des neuen Berichts über systematisches Doping entschieden zurückgewiesen. Es gebe kein staatlich unterstütztes Doping-Programm, bekräftigte das Sportministerium in Moskau. «Wir werden weiter mit null Toleranz gegen Doping ... mehr

Sportpolitik - Russlands "Doping-Verschwörung": Fakten und Vorwürfe

London (dpa) - Der neue WADA-Report erhärtet die massiven Vorwürfe gegen Russland. Nach Ermittlungen der Welt-Anti-Doping-Agentur hat Moskau über alle Behörden und Institutionen hinweg den Sportbetrug unterstützt und sogar gefördert. Die große Frage ist jetzt, welche ... mehr

Olympia: Vesper will Russland-Ausschluss nicht ausschließen

Frankfurt/Main (dpa) - DOSB-Vorstandschef Michael Vesper fordert nach den neuesten Doping-Enthüllungen über Russland ein umfassendes Verfahren und will einen Komplett-Bann des Landes für Olympia 2018 nicht ausschließen. «Die Anklage steht, jetzt ... mehr

Laut WADA 1000 russische Athleten Teil einer Doping-Verschwörung

London (dpa) - Mehr als 1000 russische Sportler sind laut Welt-Anti-Doping-Agentur Teil einer großangelegten staatlichen Doping-Verschwörung gewesen. Das teilte WADA-Chefermittler Richard McLaren bei der Vorstellung seines zweiten Berichts ... mehr

WADA-Ermittler: Doping von mehr als 1000 russischen Athleten bewiesen

London (dpa) - Mehr als 1000 russische Sportler sind nach Ermittlungen der Welt-Anti-Doping-Agentur zwischen 2011 und 2015 Teil einer großangelegten staatlichen Dopingpolitik gewesen. Dies teilte WADA-Chefermittler Richard McLaren bei der Vorstellung seines zweiten ... mehr

Sportpolitik: WADA-Ermittler stellt zweiten Dopingbericht zu Russland vor

London (dpa) - Was heute in London enthüllt wird, dürfte vor allem in Moskau für Unruhe und Argwohn sorgen. WADA-Ermittler Richard McLaren stellt um 12.15 Uhr in der britischen Hauptstadt den zweiten Report zu Doping in Russland vor. Im Auftrag ... mehr

Sportpolitik - NADA-Vorstandschefin zu McLaren-Report: "Ein guter Tag"

Düsseldorf (dpa) - Auch Andrea Gotzmann, die Vorstandsvorsitzende der Nationalen Anti-Doping-Agentur (NADA), erwartet mit Spannung den zweiten Russland-Doping-Report des Ermittlers Richard McLaren am Freitag. "Für mich ist das ein guter Tag, weil es zeigt ... mehr

Doping - ARD: Doping-Vertuschung bei mindestens sechs Russen

Berlin (dpa) - Mindestens sechs russische Leichtathleten sollen Schmiergeld an den Weltverband IAAF für die Vertuschung von verdächtigen Dopingtests gezahlt haben. Nach Informationen der ARD-Dopingredaktion und der französischen Zeitung "Le Monde" zahlten die Sportler ... mehr

WADA: Doping-Kontrollen 2015 - etwas mehr positive Tests

Montreal (dpa) - Die Anzahl der weltweiten Dopingkontrollen ist im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2014 von 283 305 auf 303 369 gestiegen. Zugleich erhöhte sich die Zahl der positiven Tests von 3153 auf 3809. In Relation zur Gesamtzahl der Kontrollen in den beiden ... mehr

Sportpolitik: Umstrittener WADA-Chef Reedie wiedergewählt

Glasgow (dpa) - Der umstrittene Chef der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA, Craig Reedie, ist wiedergewählt worden. Auf der Sitzung des Stiftungsrates der WADA in Glasgow wurde die norwegische Sport- und Kulturministerin Linda Helleland zur Vize-Präsidentin gewählt. Reedie ... mehr

Sportpolitik: WADA-Chef Reedie vor Wiederwahl in der Kritik

Glasgow (dpa) - Auf die olympische Familie ist doch Verlass. Wenn am Wochenende die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) in Glasgow zusammenkommt, kann sich Sir Craig Reedie seiner Wiederwahl als Präsident für die nächsten drei Jahre wohl sicher sein. So hatte ... mehr

Sportpolitik: Chef der WADA vor Wiederwahl unter Druck

Lausanne (dpa) - Craig Reedie droht als Chef der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) zum Buhmann rund um den russischen Doping-Skandal zu werden. Kurz vor dessen möglicher Wiederwahl am 20. November hat der einflussreiche Scheich Ahmad Al-Fahad Al-Sabah ... mehr

Doping: Hörmann fordert Neuaufstellung der WADA

Berlin (dpa) - Erdrückende Hinweise auf Staatsdoping in Russland, unzählige Positivtests bei Nachkontrollen und Pannen bei den Dopingkontrollen in Rio: Nach den nicht enden wollenden Negativ-Schlagzeilen im Kampf gegen die Sportbetrüger ist die Diskussion ... mehr

Doping - Tygart kritisiert Verbände: "Fuchs im Hühnerstall"

Berlin (dpa) - Travis Tygart hat als Chef der amerikanischen Anti-Doping-Agentur USADA große Verbände wie das Internationale Olympische Komitee im Kampf gegen den Sportbetrug kritisiert. Die Verbindungen zwischen ... mehr

Olympia: Welt-Anti-Doping-Agentur beklagt Pannen bei Rio-Spielen

Montreal (dpa) - Die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA beklagt Pannen bei den Kontrollen während der Olympischen Spiele im August in Rio de Janeiro. Die Dopingkontrollen standen dort unter der Aufsicht des Internationalen Olympischen Komitees ... mehr
 
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