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Fritz Wepper über Tod von Kollegin Rosel Zech "total erschüttert"

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Fritz Wepper über Tod von Kollegin Rosel Zech "total erschüttert"

01.09.2011, 17:28 Uhr | dpa/vgr, dpa

Fritz Wepper  (Quelle: ddp)

Fritz Wepper (Quelle: ddp)

Am Mittwochabend ist Rosel Zech, bekannt aus der ARD-Erfolgsserie "Um Himmels Willen", im Alter von 69 Jahren gestorben. Der Schock sitzt tief. Nun äußern sich ihre Kollegen zu dem plötzlichen Tod der Schauspielerin. "Das hat mich total erschüttert", sagte Fritz Wepper am Donnerstag der Nachrichtenagentur dpa. "Wir hatten große Freude, zusammen zu arbeiten. Ich werde ihre herzliche Art vermissen und auch das Fachsimpeln über Fußball", sagte Wepper. Sowohl menschlich als auch beruflich sei sie nicht zu ersetzen.

Erst vor kurzem habe ein Hoffnungsschimmer auf ihre Genesung bestanden, "nun heute diese Hiobsbotschaft", sagte Wepper. Er und Zech hatten zehn Jahre lang für die erfolgreiche ARD-Serie "Um Himmels Willen" gemeinsam vor der Kamera gestanden und sich als Bürgermeister Wöller und Kloster-Oberin ständig Gefechte geliefert. Wepper war bei den Dreharbeiten zur Krimireihe "Mord in bester Gesellschaft" von der Todesnachricht überrascht wurde. "Nächsten Dienstag drehen wir dann 'Um Himmels Willen' - ohne Rosel!", zeigte sich der 70-Jährige erschüttert.

"Wir haben alle gehofft, sie packt es"

Auch Schauspielerin Jutta Speidel (57) trauert um ihre Kollegin Rosel Zech. "Ich bin wahnsinnig traurig, weil ich sie sehr, sehr gerne gemocht habe", sagte Speidel. "Wir haben alle gehofft, sie packt es. Sie hinterlässt ein großes Loch." Über ihre Arbeit hinaus hätten die Beiden auch privat miteinander zu tun gehabt. "Als sie noch in München gelebt hat, sind wir öfter ins Kino gegangen oder auf den Fußballplatz - auch zur WM-Eröffnung."

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Speidel: "Rosel Zech war ein total spannender Mensch gewesen"

Zuletzt habe Speidel, die wie Fritz Wepper ebenfalls mit Zech in der Erfolgsserie "Um Himmels Willen" gespielt hat, aber mehr als ein Jahr lang nicht mehr mit ihr gesprochen. "Sie hatte sich sehr zurückgezogen, und das musste man natürlich respektieren." Während ihrer Arbeit habe sie Zech als humorvollen, aber auch "super-ernsthaften Profi" erlebt, sagte Speidel. "Rosel ist ein total spannender Mensch gewesen."

Sie "hinterlässt eine große Lücke"

ARD-Programmdirektor Volker Herres hat Rosel Zech als große Schauspielerin gewürdigt. "Wir werden sie sehr vermissen. Rosel Zech hinterlässt eine große Lücke, die schwer zu schließen sein wird", sagte Herres am Donnerstag laut Mitteilung in München. Über Zechs Rolle in der ARD.Serie "Um Himmels Willen" sagte Herres: "Zehn Jahre lang hat sie diese Rolle mit Herz und Humor gespielt." Aber auch durch ihre Arbeit am Theater und im Kino unter Regisseuren wie Peter Zadek oder Rainer Werner Fassbinder werde sie unvergesslich bleiben.

01.09.2011, 17:28 Uhr | dpa/vgr, dpa

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