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Morgan Freeman, Chris Rock und Co.: US-Präsidenten in Hollywood-Filmen

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US-Präsidenten in Hollywood-Filmen  

Hallo, Mr. President!

29.10.2008, 11:08 Uhr | dpa / jho

Morgan Freeman in "Deep Impact" (Foto: Allstar)Morgan Freeman in "Deep Impact" (Foto: Allstar) Während Barack Obama noch bis zur Wahl am 4. November zittern muss, ob er der erste schwarze Präsident der USA wird, ist die Traumfabrik Hollywood da schon einen Schritt weiter. Denn mit Morgan Freeman, James Earl Jones, Chris Rock oder Dennis Haysbert hat der demokratische Präsidentschaftskandidat schon prominente Vorgänger im Weißen Haus - zumindest auf der Leinwand und dem Bildschirm. Das bedeutet allerdings nicht, dass es die fiktiven "First Black Presidents", die ersten schwarzen US-Präsidenten, in ihrem Amt immer leicht hatten. Aber es gibt auch einen kleinen Trost: Viele Film-Präsidenten bleiben bei den Kino-Fans in guter Erinnerung - wie jetzt auch eine Umfrage in den USA zeigte.
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Bedrohungen und Albernheiten

Als Präsident Tom Beck musste es Morgan Freeman in dem Endzeitthriller "Deep Impact - Der Einschlag" vor zehn Jahren mit einem riesigen Kometen aufnehmen, der auf die Erde zurast. Während Astronauten im All mit nuklearen Sprengsätzen hantieren, plagt sich der Präsident mit einer Massen-Evakuierung herum. Mit Chris Rock geht es in der Politsatire "Head of State" (2003) wesentlich alberner zu, auch wenn er seinen Sprung ins Weiße Haus dem Ableben des Spitzenkandidat seiner Partei zu verdanken hat. Der kleine Stadtpolitiker rückt nach und schließlich auf zum mächtigsten Mann der Welt.


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Von einer Krise zur nächsten

Dennis Haysbert spielte in der Fernsehserie "24" den Präsidenten David Palmer. (Foto: dpa)Dennis Haysbert spielte in der Fernsehserie "24" den Präsidenten David Palmer. (Foto: dpa) Die TV-Thriller-Serie "24" hat sogar gleich zwei schwarze Präsidenten zu bieten. In der Rolle von David Palmer meisterte Schauspieler Dennis Haysbert als erster schwarzer US-Präsident in einer Fernsehserie über mehrere Staffeln hinweg diverse die USA und den Weltfrieden bedrohende Krisen. Am Ende fiel der noble Amtsinhaber einem Attentat zum Opfer. Bruder Wayne Palmer, gespielt von D. B. Woodside, trat die Nachfolge an, wegen seiner Ungeduld und Unerfahrenheit allerdings mit weniger Erfolg.


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Die beliebtesten Film-Präsidenten

Harrison Ford in "Air Force One" (Foto: Allstar)Harrison Ford in "Air Force One" (Foto: Allstar) Oscar-Preisträger Morgan Freeman (71) ist auf seinen Leinwand-Verdienst, als erster gewählter schwarzer Präsident ins Weiße Haus einzuziehen, nicht gerade stolz. Unter dem Rassenaspekt wollte er seine Rolle nicht sehen. "Ich spiele nicht den ersten schwarzen Präsidenten. Ich spiele einen Präsidenten, der zufällig schwarz ist", sagte er einmal in einem Interview. Bei den Zuschauern steht er als Präsident Tom Beck jedenfalls hoch im Kurs. Bei einer kürzlich durchgeführten Umfrage unter mehr als einer Million "Wählern", erhielt Freeman bei der Frage "Welchen Film-Präsidenten sähen sie gerne im Weißen Haus?" immerhin 16 Prozent der Stimmen. Er sicherte sich damit den zweiten Platz hinter Harrison Ford, der es als heldenhafter Präsident James Marshall in Wolfgang Petersens Entführungs-Thriller "Air Force One" ganz alleine mit den Gegnern aufnimmt.


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Begehrte Hollywood-Rolle

Der "Commander in Chief" - also der US-Präsident - spielte in Hollywood schon immer eine große Rolle. Henry Fonda füllte das Amt gleich zwei Mal aus: 1939 in John Fords Historienfilm "Der junge Mr. Lincoln" und 25 Jahre später in Sidney Lumets Thriller "Angriffsziel Moskau". Häufig geht es im Oval Office bissig zu, wie bei den Politsatiren "Dr. Seltsam oder Wie ich lernte, die Bombe zu lieben", mit Peter Sellers als Präsident, "Mit aller Macht - Primary Colors" oder "Wag the Dog". Zu den langlebigen Präsidenten zählt Martin Sheen, der in der TV- Serie "West Wing" als Präsident Jed Bartlett von 1999 bis 2006 amtierte. Umso kürzer war der Auftritt der ersten weiblichen Machthaberin in Washington. Schon nach einer Staffel wurde die Serie "Welcome Mrs. President" mit Geena Davis als Mackenzie Allen wieder abgesetzt.


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