16.09.2011, 10:03 Uhr | JK/dh/Kranki, t-online.de
Til Schweiger und Justus von Dohnányi in "Männerherzen ... und die ganz, ganz große Liebe" (Quelle: Warner Bros.)
Vor zwei Jahren heimste der Film "Männerherzen" sämtliche Preise (unter anderem den bayerischen Filmpreis für das Drehbuch) ein. Kein Wunder, war der Film von Regisseur Simon Verhoeven doch hochgradig besetzt. Til Schweiger, Nadja Uhl, Christian Ulmen, Wotan Wilke Möhring, Florian David Fitz und Justus von Dohnányi schafften es, dem Streifen über Männer und ihre Probleme mit der Liebe die nötige Mischung aus Spaß und Ernst zu geben. Da ist es kein Wunder, dass wir uns nun auf die Fortsetzung namens "Männerherzen ... und die ganz, ganz große Liebe" freuen dürfen. Neben den altbekannten Stars gesellen sich dieses Mal unter anderem Michael Mendl, Mina Tander und Barbara Schöneberger dazu.
Und darum geht es in der Fortsetzung: Jerome (Schweiger) sucht nach einem Unfall Erholung auf dem Land bei seiner Mutter. Als wäre das noch ein Schritt zu wenig zurück, versucht er dann prompt, bei seiner alten Flamme zu landen. Doch die schmiedet längst handfeste Hochzeitspläne mit dem erfolgreichen Frauenschwarm Maurizio Marquez (Pasquale Aleardi). Doch die illustre Berliner Freundesschar hat ebenfalls einiges zu verdauen.
Da trifft die Nachricht vom ungeplanten baldigen Nachwuchs im Doppelpack den Chaoten Philip (Maxim Mehmet) noch relativ harmlos. Dafür ist bei Niklas (Fitz) das große Selbstmitleid angesagt, nachdem er und seine Verlobte sich getrennt haben. Erst die Suche nach seiner großen Liebe Maria gibt seinem Leben wieder Sinn. Susanne (Uhl) hingegen könnte vor Frust die Wände hochgehen: Zwar scheint Günther (Ulmen) durchaus an ihr interessiert, aber im entscheidenden Moment scheut er zurück. Gegen all diese menschlichen Katastrophen kennt Schnulzensänger Bruce (v. Dohnanyi) zum Glück ein wirksames Patentrezept, nämlich "Die ganz, ganz große Liebe". So heißt sein neuster Song und der soll ihn ganz nach oben an den Schlagerhimmel katapultieren. Und während sich die Wege der Freunde immer wieder lustig kreuzen, lernt Jerome die schöne Helena (Mina Tander) kennen und lieben...
Was 2009 in "Männerherzen" hervorragend funktionierte, wird nun mit "Männerherzen ... und die ganz, ganz große Liebe" fortgesetzt: Die Lebensgeschichte der sechs Männer aus Berlin wird nach zwei Jahren weiter erzählt. Wieder übernahm Simon Verhoeven sowohl das Verfassen des Drehbuches als auch die Regie für die beschwingte Komödie über die Irrungen und Wirrungen der charmanten Männertruppe. Ohne überflüssigen Ballast erzielt der zweite Teil der amüsanten Episoden aus dem Alltag der Freunde sein Ziel, die Zuschauer humorvoll zu unterhalten. Fast herrscht gemütliche Wohnzimmeratmosphäre, da in den neuen Intermezzi um das schwache starke Geschlecht die gewohnten Gesichter wieder auftauchen. Freuen wir uns auf ein kurzweiliges Wiedersehen mit Schweiger, Ulmen, Uhl und dem Rest der Herzensbrecher-Crew.
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