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Horrorfilme 2013 - Die besten Horrorfilme 2013

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Dämonen, Zombies, Psychopathen prägen die Horrorfilme 2013

11.06.2013, 15:50 Uhr | mth, t-online.de

Horrorfilme 2013 - Die besten Horrorfilme 2013. Die besten Horrofilme 2013 (Quelle: Sony)

Das Remake von "Evil Dead" ("Tanz der Teufel") dürfte zu den Highlights des Horrorfilmjahrs 2013 gehören. (Quelle: Sony)

 

Das Jahr 2013 wird den Fans gepflegter Horrorfilme ordentlich das Fürchten lehren. Denn das Angebot an hervorragendem Genre-Material wird auch außerhalb der üblichen Low-Budget-Produktionen erfreulich groß sein. Außerdem haben sich namhafte Produzenten, Regisseure und Darsteller - unter anderem sind Brad Pitt, Nicole Kidman, Marc Forster und Guillero del Toro beteiligt - eingefunden, um den Horror aus der Schmuddelecke auf die große Leinwand zu hieven. Die besten Horrorfilme 2013 stellen wir Ihnen hier vor.

Die besten Horrorfilme 2013: "Mama"

Guillermo del Toro ("Pans Labyrinth") schafft es als Produzent immer wieder, kleine, feine Genre-Juwelen in die Kinos zu bringen. Das jüngste Beispiel ist "Mama": Zwei kleine Mädchen verstecken sich fünf Jahre lang in einem Wald, nachdem ihr Vater ihre Mutter umgebracht hat. Als sie im Haus von Onkel und Tante aufgenommen werden, häufen sich unheimliche Vorfälle... Der Gruselschocker wartet mit subtilem Horror und den Stars Jessica Chastain und Nikolaj Coster-Waldau ("Game of Thrones") auf.

Die besten Horrorfilme 2013: "Stoker"

"Stoker" ist das Hollywooddebüt des südkoreanischen Kultregisseurs Park Chan-wook ("Oldboy"). In seinem abgründigen Horrorthriller trauern Nicole Kidman und ihre Filmtochter Mia Wasikowska ("Alice im Wunderland") noch um den Tod ihres geliebten Ehemanns und Vaters, als dessen geheimnisvoller Bruder (Mathew Goode) auftaucht. Mehr sei nicht verraten, denn Park bewegt sich gekonnt im Fahrwasser von Alfred Hitchcock und bietet mehr Spannung und unerwartete Drehs als der Meister selbst.

Die besten Horrorfilme 2013: "Evil Dead"

Mit "Evil Dead" (dt. Titel "Tanz der Teufel") schuf Regisseur Sam Raimi 1981 einen Meilenstein des Horrorfilms, der Fans begeisterte und Jugendschützer blass werden ließ. Jetzt produzierte er ein Remake. "Der schockierendste Film, den Du jemals sehen wirst", so das Filmplakat. Und auch wenn dieses Versprechen vielleicht etwas zu selbstsicher daherkommt, so muss man doch sagen, dass der Streifen nicht mit Ekel- und Schockeffekten spart und die Kenner des Originals zufriedenstellen konnte.

Die besten Horrorfilme 2013: "The Purge - Die Säuberung"

Die Low-Budget-Produktion mit Ethan Hawke in der Hauptrolle ist einer der Überraschungshits des aktuellen Kinojahres und eroberte die Nummer eins der US-Kinocharts. Die Handlung: In naher Zukunft gibt es in den USA einmal im Jahr die "Purge"-Nacht, in der alle Verbrechen - auch Mord - legal sind. Dadurch sollen die Bürger angestaute Aggressionen abbauen, was auch tatsächlich zu einer stark gesunkenen Kriminalitätsquote geführt hat. Dumm nur, wenn ein Mob gewaltbereiter Maskierter vor deiner Haustüre steht ...

Die besten Horrorfilme 2013: "World War Z"

In seinem Roman "Wer länger lebt, ist später tot: Operation Zombie" beschäftigt sich Autor Max Brooks in Form einer Fake-Doku außerordentlich realistisch mit dem weltweiten Ausbruch einer Zombie-Seuche. Regisseur Marc Forster ("James Bond 007: Ein Quantum Trost") hat das Buch nun unter seinem Originaltitel "World War Z" (Kinostart: 27. Juni) mit Superstar Brad Pitt in der Hauptrolle verfilmt.

Die besten Horrorfilme 2013: "The Conjuring"

"The Conjuring" (Kinostart 1. August) ist der neueste Streich von "Saw"-Erfinder James Wan. Er verfilmt angeblich wahre Begebenheiten, die auf den Akten der PSI-Experten Ed und Lorraine Warren beruhen. Diese werden um Hilfe gebeten, als sich unerklärbare Vorfälle in einem abgelegen Farmhaus häufen, das offenbar von einer finsteren Macht bedroht wird.

Die besten Horrorfilme 2013: "Carrie"

Am 5. Dezember startet schließlich "Carrie", die Neuverfilmung des gleichnamigen Stephen-King-Romans. Die Hauptrolle übernahm Chloe Moretz ("Kick-Ass"), ihre Mutter wird von Julianne Moore gespielt. Ob der Film von Kimberly Peirce ("Boys Don't Cry") ähnlich schockt, wie die berühmte Adaption von Brian De Palma aus dem Jahr 1976, bleibt abzuwarten. Er soll sich allerdings näher an der Buch-Vorlage orientieren.

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