30.04.2013, 10:32 Uhr | RE, t-online.de
Rachel McAdams (li.) und Noomi Rapace kommen sich in Brian De Palmas "Passion" sehr nahe. (Quelle: Ascot Elite)
Es ist der Traum vieler Männer: zwei heiße Hollywood-Frauen vereinen ihre sinnlichen Lippen zu einem leidenschaftlichen Kuss und lassen mit ihrem Liebesspiel die Kinoleinwand kochen. Kein nerviger Schönling verunstaltet die Hälfte des Bildes mit seinem Kopf, sondern die Frauen mit ihrer vollkommenen Schönheit und geballten Erotik stehen im Vordergrund.
In Brian De Palmas "Passion" sind es Noomi Rapace ("Millennium"-Trilogie) und Rachel McAdams ("Sherlock Holmes"), die sich sehr nahe kommen. Welche Traumfrauen außerdem schon auf Tuchfühlung mit ihren Filmpartnerinnen gegangen sind, erfahren Sie in unserer Foto-Show.
Unvergessen ist sicherlich der Liebesunterricht, den die ehemalige "Buffy"-Darstellerin Sarah Michelle Gellar ihrer lernbegierigen, aber unerfahrenen Schülerin Selma Blair in "Eiskalte Engel" erteilte. "Hast du denn noch nie mit einer deiner Freundinnen geübt?" fragt Gellar und heizt damit die klischeehafte Männerfantasie von Frauenabenden mit Kissenschlachten in Unterwäsche und wilden Knutsch-Spielen an. Anschließend darf der Zuschauer ihren Kuss in Nahaufnahme verfolgen.
Der Film "Jennifer's Body" liefert nicht wirklich viele Gründe sich die beinahe zwei Stunden Laufzeit anzutun. Die Story über eine Highschool-Schülerin, die von einer Rockband während einer Satan-Anbetung ermordet wird, um als männerfressender Dämon wieder aufzuerstehen, ist zum Haare raufen. Auch die schauspielerische Leistung von Hauptdarstellerin Megan Fox lässt zu wünschen übrig. Warum er trotzdem sehenswert ist? Weil Megan Fox ohnehin nicht schauspielern kann, aber zu den größten Sexbomben in Hollywood gehört! Die wenigen Minuten, in denen Megan ihre attraktive Kollegin Amanda Seyfried mit ihrem Schmollmund verwöhnt, lassen die restliche Langweile des Film vergessen.
Nicht nur die weiblichen Darsteller haben mit einem gleichgeschlechtlichen Kuss für Aufsehen gesorgt. Einer der außergewöhnlichsten Küsse der Filmgeschichte, ist mit Sicherheit der von Jake Gyllenhaal und dem bereits verstorbenen Heath Ledger in "Brokeback Mountain" (2005). Für ihr überzeugend-inniges Lippenbekenntnis in dem Cowboy-Drama wurden sie sogar mit dem "MTV Movie Award" für den besten Filmkuss geehrt. Laut Medienberichten agierte Heath Ledger beim Dreh der Szene so stürmisch, dass er seinem Schauspiel-Kollegen fast die Nase gebrochen hätte.
Kinostart "Passion": 2. Mai 2013
30.04.2013, 10:32 Uhr | RE, t-online.de
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