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Ray Harryhausen: Der Pionier für Special Effects ist tot

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Spezialeffekt-Pionier Ray Harryhausen gestorben

08.05.2013, 13:13 Uhr | dl, AFP, dpa

Ray Harryhausen ist tot. (Quelle: AFP)

Ray Harryhausen ist tot. (Quelle: AFP)

Der "König der Stop-Motion-Animation" ist tot. Ray Harryhausen starb am Dienstag im Alter von 92 Jahren in London. Das teilte seine Familie mit. Der Trickfilm-Pionier schuf unter anderem die Spezialeffekte in den Filmen "Jason und die Argonauten" und "Kampf der Titanen". Zahlreiche Hollywood-Größen zollten dem Verstorbenen Tribut.

Harryhausen sei für die Trickfilmindustrie eine große Inspiration gewesen, erklärte "Star Wars"-Schöpfer George Lucas. "Ohne Ray Harryhausen hätte es vermutlich nie ein 'Krieg der Sterne' gegeben." Auch der Regisseur von "Herr der Ringe", Peter Jackson, würdigte den Film-Pionier. Dessen "wundersame Bilder und seine Art zu erzählen" hätten ihn inspiriert. "Avatar"-Regisseur James Cameron erklärte, spätere Science-Fiction-Filmemacher hätten durch Harryhausen "auf den Schultern eines Giganten" gestanden.

"King Kong" weckte Faszination für Spezialeffekte

Harryhausen kam 1920 in Los Angeles zur Welt. Seine Faszination für Spezialeffekte sei durch den Klassiker "King Kong" von 1933 geweckt worden, sagte er einmal. Zu seinen bekannten Filmen zählen unter anderem die drei "Sindbad"-Streifen, "Eine Million Jahre vor unserer Zeit" und "Das Grauen aus der Tiefe".

Seine Kunst habe darin bestanden, seine Modelle zum Leben zu erwecken, erklärte Harryhausens Familie. "Ob prähistorische Dinosaurier oder mythologische Kreaturen - in Rays Händen waren es nicht länger Marionetten, sondern echte Wesen, genauso wichtig wie die Schauspieler, neben denen sie spielten - in vielen Fällen sogar noch wichtiger."

Ehren-Oscar für Lebenswerk

Harryhausen erhielt 1992 einen Ehren-Oscar für sein Lebenswerk. Mit seiner Frau Diana lebte er viele Jahre lang in Großbritannien. Im Jahr 2010 stiftete er seine komplette Sammlung mit mehr als 20.000 Objekten - darunter zahlreiche Modelle - dem National Media Museum in Bradford. Nach Angaben des Senders BBC starb er in London im Krankenhaus, nachdem er dort zuvor eine Woche lang behandelt worden war.

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08.05.2013, 13:13 Uhr | dl, AFP, dpa

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