Genre-Highlight aus Deutschland
Horrorfilm "Lost Place": Der Schrecken lauert im Pfälzer Wald07.09.2013, 08:10 Uhr | mth, t-online.de
Eine kleine Gruppe junger Leute macht Urlaub in einer abgelegen Gegend, als plötzlich mysteriöse Dinge geschehen, die für die meisten tödlich enden. So die Grundlage zahlreicher Horrorfilme von "Tanz der Teufel" bis "Cabin in the Woods". Auch "Lost Place" baut auf dieses Szenario. Das Besondere ist: Der Genrefilm ist eine deutsche Produktion und fügt den bekannten Zutaten noch eine gehörige Portion Verschwörungstheorie hinzu. Sehen Sie den Trailer und eine exklusive Filmszene mit einem Gruß der Hauptdarsteller.
Die Handlung: Daniel (François Goeske), Elli (Jytte-Merle Böhrnsen), Thomas (Pit Bukowski) und Jessi (Josefine Preuß) verbindet die Geocache-Schatzsuche. Ihre GPS-Schnitzeljagd führt sie in den Pfälzer Wald auf das Gelände einer verlassen US-Militärbasis. Ein weinig beunruhigt sind die Vier schon, als sie wiederholt auf verrostete Warnschilder stoßen, die auf hohe Strahlung hinweisen. Doch die Bedenken sind schnell verdrängt, als in einem See der erste Geocache gefunden wird (siehe Filmszene).
Doch dann entdeckt die Gruppe einen Campingplatz, der aussieht, als sei er vor Jahren überstürzt verlassen worden. Noch unheimlicher wird es, als ein geheimnisvoller Fremder (Anatole Taubman) in einem Strahlenschutzanzug auftaucht. Er erzählt, dass in den 80er Jahren die Militärbasis ein Teil des HAARP-Projekts gewesen sei, in dessen Rahmen Experimente mit Radiowellen unternommen wurden. Als in der Gegend seltsame Phänomene auftraten, sei das Projekt gestoppt worden. Angeblich.
Doch woher kommen die seltsamen Licht- und Wettererscheinungen am Himmel? Und warum fühlen sich alle zunehmend unwohl? Als schließlich Jessi erst zusammenbricht und dann verschwindet, eskalieren die Ereignisse.
"Lost Place" ist das Kinodebüt von Regisseur Thorsten Klein und neben Andy Fletchers "Urban Explorer" und Tim Fehlbaums "Hell" eines der wenigen jüngeren Beispiele gekonnt inszenierten deutschen Genre-Kinos. Außerdem filmte Klein sein Werk in stereoskopischem 3D, was der ohnehin schon düsteren Atmosphäre des Werkes einen weiteren Kick gibt.
Die Story basiert auf einer beliebten Verschwörungstheorie. Denn um das real existierende amerikanische HAARP-Programm entstehen schon seit Jahrzehnten Gerüchte. Werden hier Radiowellen tatsächlich nur zur Erforschung der Erdatmosphäre und von Funkwellen eingesetzt? Oder dient das Programm vielmehr der geophysikalischen Kriegsführung, in dem es Möglichkeiten schafft, Umweltkatastrophen zu kreieren und sogar Gedanken zu manipulieren. "Lost Place" hat darauf eine eindeutige Antwort.
Kinostart "Lost Place": 19. September 2013
07.09.2013, 08:10 Uhr | mth, t-online.de
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