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Horror statt Hundeliebe: "Split" bleibt Nummer eins

30.01.2017, 11:44 Uhr | dpa

Film - Horror statt Hundeliebe: "Split" bleibt Nummer eins. James McAvoy spielt in "Split" eine gespaltene Persönlichkeit mit mehreren Identitäten.

James McAvoy spielt in "Split" eine gespaltene Persönlichkeit mit mehreren Identitäten. Foto: Universal Pictures. (Quelle: dpa)

New York (dpa) - Von Oscar-Anwärtern und einem liebenswürdigen Hundefilm unangefochten, hat sich der Horrorfilm "Split" ein zweites Wochenende an der Spitze von Nordamerikas Kinocharts gehalten.

Der mit nur zehn Millionen Dollar gedrehte Thriller nahm vorläufigen Hochrechnungen vom Montag zufolge weitere 26,3 Millionen Dollar (24,6 Millionen Euro) in den USA und Kanada ein und liegt somit bei einem Gesamtergebnis von 78 Millionen Dollar. "Split" ist die Story eines Psychopathen mit 24 Persönlichkeiten, der drei junge Frauen in seiner Gewalt hält.

Lasse Hallstroms warmherziger Familienfilm "A Dog's Purpose" startete mit Einnahmen von 18,3 Millionen Dollar. Das sicherte ihm zumindest Rang zwei der nordamerikanischen Charts. Dem Film eilte der Ruf voraus, die Tiere während der Dreharbeiten vernachlässigt zu haben. Auslöser war ein geleaktes Video, auf dem ein offenbar leidender Schäferhund zu sehen war. Wann und unter welchem Titel der Film in deutsche Kinos kommt, ist noch nicht bekannt.

"Unerkannte Heldinnen", Theodore Melfis Drama über eine Gruppe afroamerikanischer Nasa-Wissenschaftlerinnen, blieb auf Chartplatz drei. Es gehört zu den Anwärtern auf einen Oscar für den besten Film des Jahres. Ihm folgt die sechste Folge der "Resident Evil"-Serie mit dem Zusatztitel "The Final Chapter". Sie schaffte es mit einem Verdienst von 13,8 Millionen Dollar aus dem Ticketverkauf auf Rang vier der Nordamerika-Charts. 

Golden-Globe-Gewinner und Oscar-Favorit "La La Land" blieb mit weiteren Einnahmen von 12,1 Millionen Dollar Rang fünf der Charts erhalten. In den USA und Kanada nahm der Film jetzt die Marke von 100 Millionen Dollar. Weltweit hat die Musical-Romanze mit Emma Stone und Ryan Gosling bereits 223,5 Millionen Dollar eingespielt.

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