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Literatur  

Wer liest denn all die Bücher?

09.10.2017, 13:08 Uhr | dpa

Literatur: Wer liest denn all die Bücher?. Frauen lesen häufiger ein Buch als Männer.

Frauen lesen häufiger ein Buch als Männer. Foto: Uwe Anspach. (Quelle: dpa)

Frankfurt/Main (dpa) - Der deutsche Buchmarkt gilt immer noch als der zweitgrößte der Welt. Doch die Titel-Flut geht weiter zurück - besonders lesefaul sind Männer. Einige Kennziffern:

WIEVIELE NEUE BÜCHER ERSCHEINEN? Im vergangenen Jahr sind 72 820 neue Titel in Erstauflage erschienen. Das waren fast fünf Prozent weniger als 2015. Damit ist auch der Bücherturm geschrumpft, der aus den Neuerscheinungen gebaut werden könnte: Von 2300 auf 2185 Meter.

WO WERDEN BÜCHER GEKAUFT? Immer noch fast zur Hälfte (47,3 Prozent) im traditionellen Buchladen. Aber fast jedes fünfte Buch (18,2 Prozent) wird inzwischen übers Internet bestellt.

WIEVIEL KOSTEN BÜCHER IM SCHNITT? Im vergangenen Jahr ist der Preis für einen Roman (Hardcover) gefallen. Im Schnitt wurden dafür 16,30 Euro verlangt (minus 3,7 Prozent). Auch Kinder- und Jugendbücher (11,51 Euro) wurden etwas billiger. Nur der Preis von Schulbüchern (17,23 Euro) blieb konstant.

WER KAUFT E-BOOKS? Der Hype ist endgültig vorbei: 2016 ging der Anteil der E-Book-Käufer erstmals sogar wieder auf 3,8 Millionen (2015: 3,9 Millionen) zurück.

WER LIEST WIE OFT? Täglich oder mehrmals in der Woche lesen 42 Prozent der Frauen ein Buch, aber nur 25 Prozent der Männer. Fast 60 Prozent des "starken" Geschlechts lesen nur einmal im Monat oder noch seltener. Bei Frauen beträgt dieser Anteil nur 40 Prozent.

AUS WELCHEN SPRACHEN WIRD INS DEUTSCHE ÜBERSETZT? Englisch (64,8 Prozent) wird noch dominanter und legt weiter zu. Französisch verliert weiter an Boden (10,8 Prozent). Japanisch (6,3 Prozent) und Niederländisch (3,2 Prozent) kommen weit dahinter.

IN WELCHE LÄNDER WERDEN DEUTSCHE BÜCHER VERKAUFT? Bei den Lizenzverträgen bleibt China (18,6 Prozent) weiter klar an der Spitze. Dahinter kommen Spanien (5,3), Frankreich (5,1), Italien (5,4), Tschechien (4,9) und die Türkei (4,2 Prozent).

(Quelle: Börsenverein des Deutschen Buchhandels)

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