19.07.2013, 09:35 Uhr | Henrik Hamelmann / Intro
In wenigen Tagen wird Selena Gomez 21 Jahre alt, und trotzdem ist sie im Showgeschäft schon ein alter Hase. "Stars Dance“ ist bereits ihr viertes Studioalbum – gleichzeitig soll es aber einen Wendepunkt im künstlerischen Schaffen des ehemaligen Disney-Kinderstars markieren. Wirklich?
Einem Publikum, das seinen Fokus nicht unbedingt auf Kinderserien und Promi-TV-Formate legt, wurde Selena Gomez erst kürzlich mit ihrem überzeugenden Auftritt in Harmony Korines aufreibendem Jugenddrama "Spring Breakers“ ein Begriff. Diese Rolle hätte ein Wendepunkt in ihrer künstlerischen Karriere bedeuten können – es bleibt aber beim "hätte“. Denn ganz kann und will die junge Ex-Freundin von Justin Bieber nicht von der glitzernden Oberfläche der ganz großen Bühne lassen – auch wenn ihr neues, viertes Album "Stars Dance“ ein paar nicht unbedeutende Untiefen enthält.
Nachdem die ersten beiden Singles des Albums, "Come & Get It“ und "Slow Down“ gerade in Europa nicht die gewünschten Chartplatzierungen brachten, erscheint "Stars Dance“ selbst nun mitten im Sommer – zu einer Zeit also, in der die Lust zu feiern groß und die Konkurrenz in den Charts eher klein ist. Denn eigentlich haben Gomez, ihr Management und ein ganzes Heer von Produzenten alles dafür getan, es in diese Verkaufsregionen zu schaffen: Clubbiger Pop, der so ähnlich vor Jahren wohl von Britney Spears gekommen wäre, wird mit dem superangesagten Dubstep der Skrillex-Schule verbunden. Skrillex selbst, der dem Soundtrack zu "Spring Breakers“ noch seinen Stempel aufdrückte, ist auf "Stars Dance“ aber ausnahmsweise mal nicht vertreten. Er wird schon gewusst haben, warum.
Trotzdem, oder gerade wegen der fräsenden Dubstep-Bässe, klingt das Album weder eintönig noch völlig blankpoliert. Gomez scheint auf Synthesizer-Sirenen und android klingende Gesangseffekte zu stehen – zumindest dann, wenn es Zeit ist zu feiern. "Ich bin Anfang Zwanzig. In meinem Leben geht es vor allem darum, eine gute Zeit zu haben“, sagte sie kürzlich nicht unrichtig in einem Interview. Darum geht es auf "Stars Dance“, und zwar in allen Facetten, die ja auch nicht immer rosig sein müssen. Vielleicht klingt "Stars Dance“ auch einfach nur wie eine Musicalversion von "Spring Breakers“ – allerdings ohne das Drama hinter dem Spaß allzu deutlich herausgearbeitet zu haben.
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