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FFS: Sparks treffen auf Franz Ferdinand

09.06.2015, 06:06 Uhr | dpa

Musik - FFS: Sparks treffen auf Franz Ferdinand. "This Towns Ain't Big Enough For Both Of Us" hieß einer der großen Hits der Sparks.

"This Towns Ain't Big Enough For Both Of Us" hieß einer der großen Hits der Sparks. Für Franz Ferdinand war aber noch Platz. Foto: David Edwards/Domino Recording. (Quelle: dpa)

Hamburg (dpa) - Als sie sich langsam an eine Zusammenarbeit wagten, haben die US-Pop-Urgesteine Sparks ihren schottischen Kollegen von Franz Ferdinand einen Augenzwinker-Song namens "Collaborations Don't Work" ("Kollaborationen funktionieren nicht") zugeschickt.

"Mit dem Witz wollten sie wohl testen, ob wir uns auf demselben Level bewegen", erzählt Franz-Ferdinand-Sänger Alex Kapranos im Interview des britischen Musikmagazins "NME". Jetzt steht das gemeinsame Album "FFS" (Domino) in den Läden.

Auf dem Plattencover: ein Brillant, in dessen Facetten sich sechs Musiker spiegeln. Auf der einen Seite die vier Jungs aus Glasgow, deren mondänes Debüt "Franz Ferdinand" seit 2004 zu den Indie-Klassikern gehört; auf der anderen Russell Mael und sein Bruder Ron, der sein legendäres Chaplin-Bärtchen mittlerweile auf einen feinen Clark-Gable-Schnauzer eingestutzt hat.

Seit mehr als vier Jahrzehnten beeinflussen die Sparks mit ihrem New-Wave-Synthie den Elektro-Pop. Ihre Alben sind zwar keine Bestseller, aber immer voller Experimente. In Deutschland hatte die Band etwa mit dem Hit "When Do I Get to Sing My Way" in den 90ern einen Charterfolg.

Jetzt also "FFS". "Wir haben das alles etwas geheim gehalten, um die Erwartungen nicht zu sehr zu befeuern", sagt Kapranos. Als sie in London die zwölf Titel aufgenommen hätten, sei es gewesen, als würden sie bereits ewig zusammen spielen, beteuern beide Bands. Das hört man etwa dem treibenden Ohrwurm "Johnny Delusional" durchaus an.

Dass "FFS" zuweilen da mehr nach Franz Ferdinand ("The Man Without A Tan") und dort eher nach Sparks ("So Desu Ne") klingt: nicht schlimm. Mitunter ist es wie ein Zweikampf. Aber wenn am Ende Punktgleichstand herrscht, gibt es eben zwei Gewinner. In diesem Fall: Franz Ferdinand und Sparks.

Zwei Deutschland-Auftritte sind bereits bestätigt: am 1. Juli in Köln und am 12. September in Berlin.

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