01.02.2013, 09:59 Uhr | bas, dpa
Die weltberühmte Sängerin Beyoncé hat es nun endlich zugegeben: Während ihres Auftritts bei der feierlichen Amtseinführung von US-Präsident Barack Obama hatte sie die Nationalhymnenicht live gesungen.
"Ich bin Perfektionistin", sagte sie bei einem Pressetermin in New Orleans. Doch bei dem großen Auftritt für den amerikanischen Präsidenten lief die Stimme der 31-Jährigen vom Band. Sie habe vor dem Auftritt einfach keine Zeit gehabt mit dem Orchester zu proben. Einen vernünftigen Soundcheck habe es für den Weltstar ebenfalls nicht gegeben.
Sie habe sich unter diesen Umständen nicht wohl gefühlt, live zu singen. Und so sei sie auch kein Risiko eingegangen - nicht auszudenken, wenn bei dem Termin etwas schief gelaufen wäre.
Nach dem Playback-Geständnis will sie ihr Können nun beweisen. zum Video
"Es ging um den Präsidenten, die Amtseinführung, ich wollte, dass er und das Land stolz auf mich sind", sagte Beyoncé. Schon kurz nach dem Auftritt waren Vermutungen geäußert worden, Beyoncé habe bei dem Auftritt nur die Lippen zur Musik bewegt.
Am Ende der Pressekonferenz stand die Sängerin auf und sang nochmals die Nationalhymne, um die Anwesenden von ihrem Können zu überzeugen.
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Quelle: bas, dpa
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