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Todesursache von Prince: Zweiter Arzt steht im Fokus

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Nach Prince' Tod  

Zweiter Arzt im Fokus der Ermittlungen

12.05.2016, 10:05 Uhr | dpa, AP

Todesursache von Prince: Zweiter Arzt steht im Fokus. Prince starb am 21. April im Alter von 57 Jahren. (Quelle: dpa)

Prince starb am 21. April im Alter von 57 Jahren. (Quelle: dpa)

Bei ihren Ermittlungen zu einer möglichen Medikamentenüberdosis von Poplegende Prince hat die Polizei einen behandelnden Arzt überprüft. Der Mediziner Michael Schulenberg habe Prince am 7. April und nochmals am 20. April behandelt - einen Tag, bevor der Musiker in seinen Paisley Park Studios kollabiert in einem Aufzug gefunden wurde.

An diesem Tag sei Schulenberg zu den Studios gefahren, um Testergebnisse abzuliefern. Den Ermittlern zufolge hatte er Prince auch Medikamente verschrieben.

Der Arbeitsplatz des Arztes, eine Klinik außerhalb von Minneapolis, wurde durchsucht, Schulenberg selbst wurde verhört. Welche Medikamente er verschrieb und ob sie Prince auch nahm, ging aus den Polizeiunterlagen nicht hervor.

Arzt gab seinen Job nach Prince' Tod auf

Schulenberg war mindestens bis zum 21. April, also dem Todestag von Prince, am North Memorial Medical Center tätig. Danach gab er aber die Stelle auf. Eine Sprecherin der Klinik sagte, sie könne aus Datenschutzgründen nichts darüber sagen, warum der 46-Jährige nicht mehr dort arbeite.

Prince war im Alter von 57 Jahren in seinem Anwesen Paisley Park nahe Minneapolis tot aufgefunden worden. Eine Autopsie zur Klärung der Todesursache wurde vorgenommen; das Ergebnis liegt jedoch noch nicht vor.

Experte für Schmerzmittelsucht einbestellt

Die Ermittler untersuchen unter anderem die Möglichkeit einer Medikamentenüberdosis. Erhärtet wurde diese Theorie dadurch, dass offenbar kurz vor Prince' Tod ein Experten für Schmerzmittelsucht einbestellt wurde.

US-Medien berichteten, Prince' Management habe den in Kalifornien ansässigen Experten Howard Kornfeld am Abend vor dem Tod des Musikers um Hilfe bei einem "schweren medizinischen Notfall" gebeten. Kornfeld und sein Sohn Andrew, den er vorgeschickt hatte, kamen aber zu spät. Die Polizei hatte angekündigt, beide ebenfalls zu befragen.

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