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Rammstein-Sänger Till Lindemann ein Opfer von Putin-Propaganda?

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Russische Medien zeigen Rammstein-Rocker als Putin-Freund  

Till Lindemann: "Das ist kompletter Bullshit!"

30.06.2016, 10:46 Uhr | t-online.de

Rammstein-Rocker Till Lindemann (53) wettert gegen russische Medienberichte, die ihn als Putin-Freund zeigen. "Das ist kompletter Bullshit", zitiert die "Bild"-Zeitung eine Stellungnahme seines Managements. Er sei für Propagandazwecke missbraucht worden.

Im Netz war ein Foto aufgetaucht, auf denen der Rammstein-Sänger nach einem Konzert in Moskau in einem Putin-Shirt posiert. In der einen Hand hält er ein goldenes Handy mit dem Konterfei des russischen Präsidenten. Mit der anderen Hand zeigt er: Daumen hoch!

Angeblich wurde er falsch zitiert

Auch die deutsche Seite "Sputniknews" zeigt das Foto und zitiert ein angebliches Loblied Lindemanns auf Vladimir Putin: "Ich mag ihn, er ist ein harter Leader und keine Marionette – im Gegenteil zu den anderen. Ich halte all diese politischen Anfälle auf euer Land für ungerecht. Russland schützt seine Interessen. Sanktionen müssen gegen diejenigen verhängt werden, die unfaire Spiele spielen und internationale Konflikte provozieren. Ich bin aber sicher, dass die Musik die Welt retten wird."

Ein Geschenk und seine Folgen

Doch diese Sätze habe er nie gesagt, so Lindemanns Management zu "Bild": "Das ist kompletter Bullshit! Wir haben am 19. Juni in Moskau gespielt. Freunde des russischen Tour-Promoters Ed Radnikov kamen vor dem Konzert zu mir und drückten mir das Telefon in die Hand. 'Mit freundlichen Grüßen von Wladimir Putin', sagten sie."

Lob galt Moskau und nicht Putin

Zudem habe er gar kein Putin-Shirt getragen. Das Gesicht des russischen Präsidenten sei einfach auf sein T-Shirt per Photoshop montiert worden. Den Daumen habe er anerkennend nach oben gestreckt, weil er gefragt worden sei, wie er die Stadt Moskau fände: "Da hab ich den Daumen nach oben gestreckt und gesagt: Moskau ist eine tolle Stadt. Das war alles."

Er sei Künstler und gebe grundsätzlich keine politischen Statements ab. Inzwischen habe er Anwälte beauftragt, die gefälschten Bilder aus dem Netz entfernen zu lassen.

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