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Söhne Mannheims: Politiker werfen Band Rechtspopulismus vor

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Ärger um neuen Song  

Politiker werfen Naidoo "antistaatliche Aussagen" vor

03.05.2017, 10:18 Uhr | dpa

Söhne Mannheims: Politiker werfen Band Rechtspopulismus vor. Xavier Naidoo (l) und Rolf Stahlhofen von den Söhnen Mannheims.

Xavier Naidoo (l) und Rolf Stahlhofen von den Söhnen Mannheims. Foto: Uwe Aspach. (Quelle: dpa)

Die Söhne Mannheims haben ihre Tournee durch Deutschland, Österreich, Luxemburg und die Schweiz gestartet. Mit ihrer Tour will die Band rund um Xavier Naidoo ihr neues Album promoten. Doch das sorgt jetzt für Furore. 

Vor etwa 1100 Zuschauern im ausverkauften Club Capitol in Mannheim bot die Popgruppe einen Querschnitt durch ihre mehr als 20-jährige Bandgeschichte. In dem ehemaligen Kino am Neckar sangen die Söhne Mannheims auch bekanntere Songs wie "Das hat die Welt noch nicht gesehen".

15 Auftritte stehen auf dem Programm

Bis zum 20. Mai stehen 15 Auftritte auf dem Programm. Den Mittelpunkt bildet die neue CD "MannHeim". Darauf ist auch das Lied "Marionetten" zu hören, in dem Politiker massiv beschimpft werden. Die Stadt Mannheim kritisiert den Text und wirft der Band "antistaatliche Aussagen" vor. Zum Tourauftakt spielte die Gruppe den Song nicht.

"Ich verstehe das Lied als Appell zum Nachdenken darüber, dass Politik oft missbraucht wird. Und da wollen wir - mit zugegeben überzeichneten Worten - aufrufen, etwas dagegen zu tun", sagte der Sänger Henning Wehland am Rande des Tourstarts der Deutschen Presse-Agentur.

"Das ist kein Aufruf zur Gewalt"

Der Song sei sicherlich provokativ und zugespitzt, meinte sein Bandkollege Rolf Stahlhofen. "Ich kann verstehen, dass da manche aufschreien. Aber das Lied ist kein Aufruf zur Gewalt, es ist ein Aufruf zum Dialog", sagte der Sänger. In der Vergangenheit hatte es wiederholt Diskussionen um Texte und Interviews von Naidoo gegeben.

Kritiker werfen ihm Rechtspopulismus vor. Der für den Eurovision Song Contest verantwortliche Norddeutsche Rundfunk (NDR) hatte 2015 Naidoo nach öffentlicher Kritik nicht für den Wettbewerb nominiert.

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