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Diese Acts sind im ESC-Finale

12.05.2017, 16:07 Uhr | dpa

Medien: Diese Acts sind im ESC-Finale. Er ist der Mann im Mond: Nathan Trent startet für Österreich.

Er ist der Mann im Mond: Nathan Trent startet für Österreich. Foto: Julian Stratenschulte. (Quelle: dpa)

Kiew (dpa) - Beim Eurovision Song Contest 2017 (ESC) treten im Finale 26 Länder an. Die Länder, Interpreten und Songs im Überblick - sortiert nach Startreihenfolge:

1. ISRAEL - Imri Ziv ("I Feel Alive"): Die Party kann beginnen. Imri Ziv aus Israel eröffnet mit "I Feel Alive" den bunten ESC-Reigen. Mit dem Gute-Laune-Lied zum Mithopsen setzt der gut trainierte Ex-Boygroup-Sänger schon mal ein Ausrufezeichen.

2. POLEN - Kasia Moś ("Flashlight"): Die Windmaschine wirbelt das bisschen Stoff, das Kasia Moś trägt, kräftig durcheinander. Das Lied? Na ja, eine eher beliebig wirkende Ballade mit Bombast-Synthesizer und mit Geiger auf der Bühne. Sah man auf ESC-Bühnen so schon Dutzende Male.

3. WEISSRUSSLAND - Naviband ("Story of My Life"): Im zweiten Halbfinale kam das weißrussische Folk-Pop-Duo Naviband mit dem Song "Story Of My Life" besonders gut an. Und mit dem schmissigen Refrain "Hey-hey-hayayayayo" gibt es eine ordentliche Portion Fröhlichkeit obendrauf.

4. ÖSTERREICH - Nathan Trent ("Running On Air"): Er ist der Mann im Mond. Österreich setzt in diesem Jahr auf Pop. "Running On Air" heißt die beschwingte Nummer von Nathan Trent. Mal sehen, wohin ihn seine Flügelschuhe tragen werden. Ein Song zum Mitschnippen.

5. ARMENIEN - Artsvik ("Fly With Me"): Schön anzusehen und schön anzuhören. Bei der Ethno-Pop-Nummer wird Artsvik von ihren Tänzerinnen auf der Bühne in den vielarmigen Gott Shiva verwandelt. Die elektronisch-orientalische Nummer dürfte im Mittelfeld landen.

6. NIEDERLANDE - O'G3NE ("Lights And Shadows"): Mehr als 40 Jahre sind seit dem letzten ESC-Sieg der Niederlande vergangen. Diesmal setzen die Holländer ihre Hoffnungen auf die drei Schwestern Lisa, Amy und Shelley. Das Trio tritt unter dem etwas sperrigen Namen O'G3NE mit "Lights And Shadows" an. Die Stimmen sind schön, der Song aber nicht so mitreißend. Wohl leider mehr Schatten als Licht. Das Lied ist ihrer krebskranken Mutter gewidmet.

7. MOLDAU - SunStroke Project ("Hey, Mamma!"): Das SunStroke Project singt eine gut gelaunte Haymne auf alle Schwiegermütter dieser Welt. Die Bühne wirkt voll wie selten. Mit sechs Leuten liegen die Moldauer scharf an der erlaubten Obergrenze, das Display vervielfältigt sie noch. Das Lied kombiniert Violine und Saxofon mit Techno-Tanzbeats.

8. UNGARN - Joci Pápai ("Origo"): Der Ungar Joci Pápai singt in seiner Muttersprache. Eine bauchfreie Tänzerin umgarnt den romastämmigen Sänger, Stichflammen schießen aus dem Boden. "Origo" ist eine heiße Ethno-Pop-Nummer mit Rap-Einlage, die für reichlich Gänsehaut sorgt. Und eine Milchkanne hat Joci Pápai auch dabei - die will er mit Punkten füllen. Und das sollte ihm gelingen.

9. ITALIEN - Francesco Gabbani ("Occidentali's Karma"): Francesco Gabbani müsste aus Sicht vieler eigentlich gar nicht antreten. Er ist den Buchmachern zufolge als Gewinner fest gesetzt. "Occidentali's Karma" ist ein Grenzen sprengender Tanz-Popsong mit ironischem Text über westlichen Lebensstil und tierische Verhaltensweisen. Alle Welt wartet mit Spannung auf seine Tänzer in Gorillakostümen.

10. DÄNEMARK - Anja Nissen ("Where I Am"): Sie hat eine niedliche kleine Zahnlücke, eine kraftvolle Stimme, Sinn für Drama und ganz viel Ausstrahlung: Mit dem Power-Song "Where I Am" will Anja Nissen für Dänemark punkten.

11. PORTUGAL - Salvador Sobral ("Amor Pelos Dois"): Ein chansonartiger Jazz-Walzer eines sympathischen jungen Mannes und zugleich einer der leisesten Momente des Abends. Den Song hat ihm seine Schwester Luisa geschrieben. Sie hat ihn auch bei den Proben vertreten, als er krank war. Salvador Sobral singt ungeheuer sanft und zart. Aber warum knetet der Mann andauernd seine Hände?

12. ASERBAIDSCHAN - Dihaj ("Skeletons"): Einer dieser wunderbar verstörenden ESC-Auftritte. Das liegt nicht an der Musik, da trifft sphärischer Pop auf Lady Gaga. Aber mal ehrlich: Was macht da der Mann mit dem Pferdekopf auf der Malerleiter? Der soll angeblich für das Böse stehen, behaupten Kenner.

13. KROATIEN - Jacques Houdek ("My Friend"): Dieser Mann ruft Erinnerungen an Pavarotti wach: Begleitet von einem Streicher-Duo singt der Kroate Jacques Houdek mit sich selbst im Wettstreit. Sein Song "My Friend" ist Pop und Oper zugleich. Er trägt halb Smoking, halb Lederjacke. Ein interessantes Crossover-Experiment.

14. AUSTRALIEN - Isaiah ("Don't Come Easy"): Seit 2015 ist Down Under beim ESC dabei und liefert jedes Mal tollen Pop ab, der es recht weit nach oben schafft. Isaiah ist Aborigine und hat elf Geschwister. Die Familie musste manchmal hungern, um seine ersten Auftritte zu ermöglichen. Bei diesem ESC in Kiew sah er zum ersten Mal Schnee. Der wuschelig-knuffige Sänger singt astreinen Herzschmerzpop.

15. GRIECHENLAND - Demy ("This Is Love"): Demy ist nicht nur eine erfolgreiche Pop-Sängerin, sondern hat auch Jura studiert, wie die Fachleute von eurovision.de berichten. Auf der Bühne schneit es, doch die Stimme ist warm und gut gelaunt. Böse Zungen würden ihren Disco-Popsong aber als austauschbaren Eurotrash bezeichnen.

16. SPANIEN - Manel Navarro ("Do It For Your Lover"): Sieht aus wie ein verpeilter Surfboy und singt irgendwie auch so. Schöne Reggae-Nummer für Strandpartys. Gewinnen wird dieser Song nicht.

17. NORWEGEN - Jowst ("Grab The Moment"): Mit seiner mysteriös vermummten Begleitband hat sich der Norweger Jowst eine Menge bei Daft Punk abgeguckt. Und auch er stößt mit seiner Elektro-Nummer "Grab The Moment" die Tür zur Disco weit auf. Lust zu tanzen?

18. GROSSBRITANNIEN - Lucie Jones ("Never Give Up On You"): Die ESC-Siegerin von 2013, die Dänin Emmelie de Forest, hat die Liebes-Ballade gemeinsam mit der britischen Band The Treatment geschrieben. Vielleicht hilft's. Die Popnation Großbritannien hat schließlich beim ESC traditionell einen schweren Stand.

19. ZYPERN - Hovig Demirjian ("Gravity"): Was die Choreographie angeht, ist es die vermutlich anspruchsvollste Nummer des Abends. Das Lied ist tanzbar und ein bisschen Rag'n'Bone-Man-Sound.

20. RUMÄNIEN - Ilinca feat. Alex Florea ("Yodel It!"): Die Bühne wird zum Spielzeug-Wunderland, in dem sich das rumänische Duo Ilinca Feat. Alex Florea ordentlich austobt. Den beiden gelingt das Kunststück, Rap und Jodeln harmonisch zu vereinen. Ungewöhnlich, schräg und gar nicht peinlich. "Yodel It!" ist ein echter Stimmungsknaller.

21. DEUTSCHLAND - Levina ("Perfect Life"): Manch einer fühlt sich an den David-Guetta-Hit "Titanium" erinnert. Als Zielmarke nennt die Berlinerin das obere Drittel. Buchmacher sehen sie im hinteren Mittelfeld. Wie dem auch sei: Hauptsache nicht letzter Platz.

22. UKRAINE - O.Torvald ("Time"): Die Experten von eurovision.de sind voll des Lobes: "Die Band aus der Ukraine verpackt die Botschaft "Ein bisschen Frieden" in rockige Töne. Und damit heben sich O.Torvald deutlich vom Balladenmeer des Wettbewerbs ab." Wer sich gern noch an die 90er-Jahre-Band Nirvana erinnert, mag den Sound garantiert.

23. BELGIEN - Blanche ("City Lights"): Eine Schülerin mit prägnanter tiefer Stimme. Das Publikum war im Halbfinale hin und weg. Verträumter elektronischer Pop im Stil von The xx oder Lana del Rey.

24. SCHWEDEN - Robin Bengtsson ("I Can't Go On"): Das Lied hat einen sterilen 80er-Jahre-Synthie-Charme. Es erinnert stark an das ESC-Siegerlied von 2015 des Schweden Måns Zelmerlöw, "Heroes". Bengtsson will übrigens später Verkäufer für Luxusautos werden.

25. BULGARIEN - Kristian Kostov ("Beautiful Mess"): Mit seiner gefühlvollen Ballade "Beautiful Mess" gehört der junge Bulgare klar mit zum Favoritenkreis. Er ist der bisher einzige ESC-Teilnehmer, der schon im 21. Jahrhundert geboren ist. Stehlen die Teenager den "Alten" in diesem Jahr die Show? Könnte gut sein. Blanche (Belgien) ist 17, Isaiah (Australien) ist 17 und auch Kristian Kostov ist 17.

26. FRANKREICH - Alma ("Requiem"): Alma singt als Letzte. Trotz tragisch klingenden Titels ein eher beschwingter Popsong mit Ethnopop-Elementen zum Mitwippen. Romantisch und tanzbar. Was viele als Ausnahme schätzen: Die Französin singt in ihrer Landessprache.

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