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Chris Cornell: Darum zweifelt seine Witwe Vicky am Selbstmord ihres Mannes

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Chris Cornell  

Jetzt äußert sich seine Witwe Vicky

21.05.2017, 16:48 Uhr | mam, t-online.de

Chris Cornell: Darum zweifelt seine Witwe Vicky am Selbstmord ihres Mannes. Vicky Cornell zweifelt den Selbstmord ihres Mannes an. (Quelle: dpa)

Vicky Cornell zweifelt den Selbstmord ihres Mannes an. (Quelle: dpa)

Er ist so unerwartet von uns gegeangen und vor allem so früh. "Soundgarden"-Frontmann Chris Cornell soll sich mit nur 52 Jahren selbst das Leben genommen haben. Seine Frau Vicky glaubt jedoch nicht, dass ihr Mann Selbstmord begangen hat.

Cornell war kurz nach einem Konzertauftritt tot in einem Hotelzimmer in Detroit aufgefunden worden. Als offizielle Todesursache nannte der örtliche Gerichtsmediziner Suizid durch Erhängen.

Seine Frau Vicky Cornell zweifelt dieses aber an, denn nichts habe ihrer Ansicht nach, auf einen Selbstmord hingewiesen. Sie hat vor dem Soundcheck für das Konzert in Detroit am Morgen des 17. Mai mit ihrem Ehemann telefoniert.

 Chris Cornell mit seinen Kindern Christopher Nicholas und Toni und seiner Frau Vicky. (Quelle: Derek Storm/Everett Collection) Chris Cornell mit seinen Kindern Christopher Nicholas und Toni und seiner Frau Vicky. (Quelle: Derek Storm/Everett Collection)

"Wir haben noch kurz vor der Show geredet. Wir haben Pläne für einen Urlaub besprochen und andere Dinge, die wir vorhatten", sagte sie gegenüber "Entertainment Weekly". Später versuchte sie ihren Mann erneut in seinem Hotelzimmer zu erreichen - doch niemand nahm ab. Sie alarmierte das Sicherheitspersonal des Hotels. Der Musiker konnte nur noch leblos geborgen werden. "Ich weiß, dass er unsere Kinder geliebt hat und er sie niemals verletzt hätte, in dem er sich absichtlich das eigene Leben nimmt", so die zweifache Mutter.

Todesursache wird weiter untersucht

Cornell konsumierte viele Jahre Heroin und andere Drogen und kämpfte gegen Depressionen an. Mitte der 2000er Jahre kam er aber von den Drogen los. Der Anwalt der Familie verwies seinerseits auf die toxikologische Untersuchung des Leichnams. Es wird von Seiten der Hinterbliebenen aktuell davon ausgegangen, dass die Einnahme des Medikaments Ativan den Selbstmordentschluss von Cornell entscheidend beeinflusst hat.

Anmerkung der Redaktion: Suizidalität ist ein schwerwiegendes gesundheitspolitisches und gesellschaftliches Problem. Wenn Sie selbst zu dem Kreis der Betroffenen gehören, finden Sie Hilfe zum Beispiel bei der Telefonseelsorge (www.telefonseelsorge.de). Unter den Rufnummern 0800-1110111 oder 0800-1110222 sind Berater rund um die Uhr erreichbar. Die Anrufe sind anonym möglich. Hilfe für Angehörige und Betroffene bietet auch der Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker per Telefon- und E-Mail-Beratung: Unter der Rufnummer 01805-950951, der Festnetznummer 0228-71002424 sowie der E-Mailadresse seelefon@psychiatrie.de können die Berater kontaktiert werden. Direkte Anlaufstellen sind auch Hausärzte sowie auf Suizidalität spezialisierte Ambulanzen in psychiatrischen Kliniken.

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