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Oscarprämierte Filmmusik: Kino für die Ohren

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Oscarprämierte Filmmusik: Kino für die Ohren

03.02.2012, 10:07 Uhr | jho

Oscarprämierte Filmmusik: Kino für die Ohren. Auch für Céline Dions Song "My Heart Will Go On" aus dem Film "Titanic" gab es 1998 einen Oscar. (Foto: Allstar)

Auch für Céline Dions Song "My Heart Will Go On" aus dem Film "Titanic" gab es 1998 einen Oscar. (Foto: Allstar)

Erinnern Sie sich an den Film "Die Frau in Rot" aus dem Jahr 1984? In der romantischen Komödie spielt Gene Wilder einen verheirateten Mann, der sich eine Affäre mit einer attraktiven aber mysteriösen Frau wünscht, was allerdings durch allerlei lustige Begebenheiten verhindert wird. Nein? Es klingelt immer noch nicht? Nun gut, zugegeben, der Film war nicht der größte Blockbuster der Kinogeschichte. Dennoch bekam er einen Oscar - und zwar für den besten Filmsong. Denn den lieferte kein Geringerer als Stevie Wonder mit seinem Welthit "I Just Called To Say I Love You". Und das ist bei Weitem nicht das einzige Lied, das für einen Film geschrieben und dadurch zum Megahit wurde. Von Céline Dions "Titanic"-Schmachtfetzen "My Heart Will Go On" bis zu "Somewhere Over The Rainbow" aus "Der Zauberer von OZ" haben wir haben einige der schönsten oscarprämierten Filmsongs aller Zeiten für Sie in unserer Foto-Show zusammengestellt.

Die Bedeutung der Musik für den Erfolg eines Hollywood-Streifens kann gar nicht hoch genug geschätzt werden. Denn ihr kommen vielfältige Aufgaben zu: Filmmusik soll die Grundstimmung der Handlung definieren, Stimmungen beim Zuschauer erzeugen und Gefühle wecken, Handlungsabläufe miteinander verbinden und den Szenen sogar erst eine bestimmte Bedeutung zuweisen. Ob Instrumental-Soundtrack à la "Star Wars", Pop-Balladen wie in "Dirty Dancing" oder die fetzigen Rock-Songs von Queen zum Unsterblichen-Opus "Highlander" - Hauptsache, Sounds und Bilder reißen die Zuschauer mit und lassen sie nicht mehr los. Nur stimmig muss alles sein. Kaum auszudenken also, wenn statt Celine Dion plötzlich Aerosmith an der "Titanic"-Reling stehen würden und dafür Celine in "Armageddon" den Herzschmerz-Song "I Don't Want To Miss A Thing" trällern würde.

Geld, Ruhm und Oscars

Neben Ruhm und Ehre gibt es natürlich auch noch ganz profane finanzielle Vorteile für die Musiker, die ihre Songs für Hollywood-Produktionen beisteuern. Schließlich lässt sich der Hit aus dem Kinofilm auch noch prima als Single vermarkten und der eigene Bekanntheitsgrad steigern. Wenn es dann ganz perfekt läuft, springt sogar noch ein Oscar raus. Giorgio Moroder gelang dieses Kunststück mit "What A Feeling" aus "Flashdance" und "Take My Breath Away" aus "Top Gun". Eine kleine goldene Statue gab es unter anderem auch für "(I've Had) The Time Of My Life" ("Dirty Dancing"), Elton John nahm einen Oscar für "Can You Feel The Love Tonight" aus "König der Löwen" mit nach Hause und natürlich ging auch Celine Dion für ihren "Titanic"-Song nicht leer aus. Wenn das mal keine Motivation ist...

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