08.11.2010, 17:51 Uhr | dapd / LS, dapd
Ingrid Steeger (Foto: imago)
Schauspielerin Ingrid Steeger hat in der "Bild"-Zeitung über ihr Leben mit Hartz IV gesagt, Schuld an ihrer Situation habe sie selbst. "Ich habe immer nur Geld ausgegeben. Ich dachte nicht im Traum daran, dass ich eines Tages nichts mehr verdienen könnte." Sie habe sich schrecklich gefühlt, als sie Hartz IV habe beantragen müssen. "Ich bin in ein tiefes Loch gefallen." Der Großteil ihres Geldes sei "für Männer draufgegangen, die mich ausgenommen haben wie eine Weihnachtsgans", so Steeger weiter.
Am Dienstag (9. November, 22.45 Uhr) wird die Schauspielerin in der ARD-Talksendung "Menschen bei Maischberger" über ihr Leben mit Hartz IV sprechen. Die 63-Jährige geriet nach zweieinhalb Jahren ohne Engagements immer weiter in finanzielle Bedrängnis und lebt seit August von dem monatlichen Hartz IV-Regelsatz in Höhe von 395 Euro. "Ich habe nie im Leben daran gedacht, dass mir das passiert", sagte der frühere "Klimbim"-Star nach Angaben des Senders vom Montag und zeigte sich überzeugt: "Ich werde da wieder rauskommen." Neben Steeger sind in der Sendung mit dem Thema "Leben mit der Pleite: Geld weg, Ansehen weg?" auch der Schuldenberater Peter Zwegat, Wirtschaftsjournalist Frank Lehmann sowie Moderator Carlo von Tiedemann zu Gast.
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