07.12.2012, 10:20 Uhr | dpa/bas, dpa
Der scheinbar unermüdliche TV-Moderator Günther Jauch (56), der wechselweise für RTL und die ARD tätig ist, wird auch im kommenden Jahr nicht kürzer treten. "Ich habe auch gehofft, dass ich mal ein bisschen mehr Zeit für mich selber habe", sagte er in einem Gespräch mit dem Privatsender RTL vor der Ausstrahlung seines Jahresrückblicks.
Doch der beliebte Moderator wird eines Besseren belehrt. "Das ist allerdings ein Irrtum und im nächsten Jahr wird es auch nicht besser. Bei mir greifen dann immer irgendwelche 'Verdichtungsprogramme', damit ich das alles noch auf die Reihe kriege. Soll ich mich etwa beschweren? Aber wirklich nicht."
Aber selbst der smarte Entertainer kann nicht überall im Fernsehen sein. Und so verzichtet Jauch für den RTL-Jahresrückblick "Menschen, Bilder, Emotionen" an diesem Sonntag um 20.15 Uhr auf die Moderation seines ARD-Polittalks.
In der ARD ist am Sonntag um 21.45 Uhr stattdessen der Kurt-Wallander-Krimi "Mörder ohne Gesicht" nach einem Kriminalroman von Henning Mankell zu sehen.
Für das nächste Jahr wünscht sich Jauch wieder "Glück". "Ich habe über so viele Jahre das Glück gehabt, dass noch nie eine Sendung ausfallen musste, weil ich krank geworden bin", sagte er. "Wenn das so bleibt, bin ich im wahrsten Sinne des Wortes heilfroh. Viel mehr kann man nicht erwarten."
Quelle: dpa/bas, dpa
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