16.01.2013, 13:34 Uhr | kbe, dpa
Heute hü, morgen hott - einerseits beklagt sich Megan Fox seit Monaten, dass sie nur als Sexbombe wahrgenommen wird. Andererseits zeigt sie sich extrem lasziv auf dem aktuellen Cover der US-Männerzeitschrift "Esquire". Als wäre das nicht schon verwirrend genug, setzt Fox noch einen drauf und erklärt im Interview mit dem Magazin, dass sie die Nase voll hat von ihrem Image als Sexsymbol.
Seit der Geburt ihres Sohnes im September wolle sie sich ändern, seriöser werden und sich nicht mehr sexy präsentieren. "Ich fühlte mich kraftlos in diesem Image. Weil ich nichts war. Ich war ein Image. Ich war ein Bild. Ich war eine Pose", sagte sie zu "Esquire". Es könnte kaum widersprüchlicher sein, denn mit dem Fotoshooting für das Magazin bedient Fox wieder genau das Image der Sexbombe.
Zu allem Überfluss merkt man außerdem, dass der "Transformers"-Star scheinbar recht unbedacht handelt. Ihr Marilyn Monroe-Tattoo, das ihren rechten Unterarm seit Jahren ziert, lässt sie sich jetzt wieder entfernen. Sie habe viel über das Leben der Hollywood-Ikone gelesen und erkannt, dass dieses sehr kompliziert gewesen sei. "Sie hatte alles Potenzial der Welt, aber es wurde verschwendet", erklärt Fox. Sie wolle nicht in solche Fußstapfen treten. Die 26-Jährige hätte wohl besser vorher recherchiert, wen sie sich da eigentlich stechen lässt...
16.01.2013, 13:34 Uhr | kbe, dpa
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