17.01.2013, 12:19 Uhr | jho, dpa
Ja was denn nun? Am Mittwoch sorgte die Meldung für Aufsehen, dass Sylvie und Rafael van der Vaart ihrer Ehe nach der überraschenden Trennung noch einmal eine zweite Chance geben wollten. In der Zeitschrift "Gala" soll sich Sylvie mit den Worten geäußert haben: "Ich bin so glücklich. Wir wollen es wieder miteinander versuchen." Doch davon wollen die Noch-Eheleute jetzt gar nichts wissen: Sylvie und Rafael van der Vaarts Management dementierte die Meldung vom Liebes-Comeback.
"Rafael und Sylvie haben zur Zeit guten Kontakt, (...) aber es kann keine Rede davon sein, dass sie wieder zusammen sind", heißt es in einer Erklärung des Managements des Paares, das der niederländische TV-SenderRTL am Mittwoch auf seiner Website veröffentlicht hat. Damit wurde ein Bericht des Magazins "Gala" dementiert. Der Sender teilte auf Anfrage mit, dass er die Erklärung schriftlich vom Amsterdamer Management empfangen habe.
Das Paar sei über Berichte in deutschen Medien "überrascht", nach denen Sylvie erzählt haben soll, "dass sie und Rafael es wieder miteinander versuchen wollen", hieß es in der Erklärung des Managements. Die Star-Moderatorin habe aber dazu kein Interview gegeben, heißt es in der Erklärung. "Ob sie wieder zusammen kommen, wird die Zukunft zeigen, aber davon ist vorläufig sicher keine Rede." Rafael und Sylvie van der Vaart baten die Medien erneut um Zurückhaltung. Sie wollten die "heutige Situation auf sich einwirken lassen", um dann die für sie und den gemeinsamen Sohn Damian die "richtigen Entscheidungen zu treffen".
Die "Gala" hatte berichtet, dass Sylvie van der Vaart mit ihrem Rafael einen neuen Ehe-Anlauf wagen wolle. "Ich liebe Rafael immer noch sehr", zitierte das Magazin die 34-jährige Moderatorin. "Ich bin so glücklich. Wir wollen es wieder miteinander versuchen." Der 29-jährige Rafael van der Vaart gab am Mittwochmorgen am Rande des Trainings beim Hamburger SV keinen Kommentar ab. Das Training der Profis war überraschend vorverlegt worden. Der Anwalt des Paares in Amsterdam, der die Trennung offiziell bekanntgegeben hatte, äußerte sich dazu zunächst ebenfalls nicht.
Das Magazin "Gala" hält dagegen an der Darstellung in seiner aktuellen Ausgabe fest. "'Gala' steht hundertprozentig hinter dem Artikel", sagte eine Sprecherin am Donnerstag in Hamburg. Das schließe auch das Editorial mit ein, in dem Sylvie van der Vaart zitiert wird. Die Sprecherin bestätigte: "Frau van der Vaart hatte sich diesbezüglich - wie berichtet - gegenüber 'Gala' am Telefon geäußert."
Nach einem Streit in der Silvesternacht in der 400-Quadratmeter-Wohnung der van der Vaarts im noblen Hamburger Stadtteil Eppendorf war es zu der Trennung gekommen. Beide würden künftig getrennte Wege gehen, obwohl sie einander noch sehr liebten und einen kleinen Sohn - den sechs Jahre alten Damian - haben, hatte der Anwalt erklärt. Die Scheidung solle in gegenseitigem Respekt abgewickelt werden, hieß es noch vor zwei Wochen. Nach der Rückkehr aus dem Trainingslager in Dubai war Rafael van der Vaart laut der Zeitung aus der gemeinsamen Hamburger Wohnung ausgezogen.
Am Mittwoch wurde bekannt, dass für den frühen Nachmittag kurzfristig ein Testspiel des HSV gegen Hertha BSC angesetzt wurde. Ob Rafael van der Vaart dann auf dem Platz sein wird, konnte eine HSV-Sprecherin zunächst nicht sagen. Am Dienstag war der Fußball-Profi erstmals nach erneuten Oberschenkel-Problemen wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen.
Quelle: jho, dpa
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