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Die besten Aprilscherze: Berlin bewirbt sich um Winterspiele 2022

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Die besten Aprilscherze: Berlin bewirbt sich um Winterspiele 2022

01.04.2013, 19:20 Uhr | CK, dpa

Die besten Aprilscherze: Berlin bewirbt sich um Winterspiele 2022. Die besten Aprilscherze (Quelle: dapd)

"Schneesicherheit bis in den April" - dass sich Berlin deshalb für die Winterspiele bewirbt, ist allerdings ein Aprilscherz (Quelle: dapd)

 

Brad Pitt und Angelina Jolie kaufen Zypern, Daniela Katzenberger heiratet, die Videoplattform YouTube schließt und die Airline Virgin nimmt Flugzeuge mit Glas-Fußboden in Betrieb - das sind nur einige der Aprilscherze, die am Ostermontag im Internet kursierten. Passend zum schneereichen Wetter schrieb die IHK Berlin gar, die Hauptstadt bewerbe sich um die Austragung der Olympischen Winterspiele 2022.

Wegen Schneesicherheit bis in den April hinein sei die Hauptstadtregion flexibel bei der Terminfestlegung, so die IHK weiter. Ähnlich wie die Fußball-Weltmeisterschaft in Katar wäre damit Abwechslung garantiert und den Klimazonen ein Schnippchen geschlagen.

Einen ganz besonderen Gag erlaubte sich auch "tagesschau.de". Dort wurde verkündet, David Hasselhoff, der ja schon die innerdeutsche Mauer niedersang, befinde sich auf diplomatischer Mission in Nordkorea. Hasselhoff habe die Mission selbst vorgeschlagen, nachdem er erfahren hatte, dass Nordkoreas Machthaber Kim Jong-Un Fan seiner Fernsehserie "Baywatch" sei. Das US-Außenministerium habe den Einsatz bestätigt, vermeldete die Seite: "Mit bisherigen diplomatischen Mitteln hatten wir keinen Erfolg, auch Resolutionen und Sanktionen haben nichts genützt", wurde eine Sprecherin zitiert. "Warum sollten wir nicht einmal unkonventionelle Methoden ausprobieren?"

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Bei Google kündigte man unterdessen das Ende von YouTube an, weil der Dienst seine Aufgabe erfüllt habe - es sei nur ein mehrjähriger Video-Wettbewerb gewesen. Jetzt habe man genug Material, um am 1. April endlich den Sieger zu küren und die Website dichtzumachen, hieß es in einem Blogeintrag.

"Google Nose" erkennt Gerüche

Die Familie der Google-Angebote solle dagegen am 1. April einen Zuwachs erhalten - "Google Nose", einen Dienst, der Gerüche erkennen kann. Die Kamerawagen, die Aufnahmen für den Straßenatlas Google Street View machten, hätten dabei auch Gerüche eingefangen und das Unternehmen habe nun eine Aromen-Datenbank mit mehr als 15 Millionen Gerüchen. Für Smartphones mit dem Google-Betriebssystem Android gebe es jetzt den "SMELLCD 1.8"-Geruchsdetektor. Als Beispiel für einen bekannten Geruch wurde unter anderem "nasser Hund" genannt.

Milliardär Richard Branson kündigte per Blogeintrag an, seine Airline Virgin werde bald ein Flugzeug mit Glas-Fußboden in Dienst nehmen. Unterdessen schrieb ein Scherzbold unter Berufung auf Radio Vatikan, dass der Kirchenstaat den Euro kündigen wolle. Stattdessen strebe der Vatikan eine Währungsunion mit der Schweiz an, vermuteten Experten dieser Meldung zufolge.

Gegen den Fleischkonsum der Bundesbürger wolle PETA Deutschland eine bestimmte Zeckenart flächendeckend einführen, berichtete die Tierrechtsorganisation in einem anderen Scherz. Der Biss der Amerikanischen Zecke löse eine lebenslange Allergie gegen Fleisch aus, etwa in Form von Hautausschlag. So wolle PETA Menschen aktiv helfen, sich für die gesunde vegane Lebensweise zu entscheiden, wurde ein Vertreter der Organisation zitiert.

Thomalla-Tochter ersetzt Mutter als "Tatort"-Kommissarin

Auch t-online.de schickte seine User in den April. Hier war zu lesen, dass Sophia Thomalla ihre Mutter Simone als Leipziger "Tatort"-Kommissarin ablöst. Als Partner werde ihr Matthias Schweighöfer zur Seite gestellt, während ihr Lebensgefährte Till Lindemann mit seiner Band Rammstein für eine neue Titelmelodie sorgen werde.

Aber nicht alles, was nach Aprilscherz klingt, ist erfunden: Die Meldung über 300 in der eisigen Eifel erfrorenen Flöhe, die in einem Flohzirkus auftreten sollten, erwies sich als echt, wie nicht zuletzt mit Hilfe eines Parasitologen geklärt wurde: Der Düsseldorfer Experte Prof. Heinz Mehlhorn bestätigte nicht nur, dass Flöhe tatsächlich empfindlich auf einen Temperatursturz reagieren. Er brachte dem Zirkusdirektor als Ersatz etwa 50 Tierchen und rettete so die geplante Vorstellung.

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