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Sinéad O'Connor droht auf Facebook mit Gewalt

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Sinéad O'Connor droht  

"Ich bin bereit, diesen verdammten Ort in Stücke zu schlagen"

13.12.2015, 11:37 Uhr | sfr, t-online.de

Sinéad O'Connor droht auf Facebook mit Gewalt. Sinéad O'Connor sorgt mit ihren Facebook-Posts immer wieder für Verwirrung. (Quelle: dpa)

Sinéad O'Connor sorgt mit ihren Facebook-Posts immer wieder für Verwirrung. (Quelle: dpa)

Sinéad O'Connor sorgt wieder für wirre Postings auf Facebook. Die Sängerin werde gegen ihren Willen im Krankenhaus festgehalten, schrieb sie und drohte den Verantwortlichen mit Gewalt.

Die 49-Jährige postete erneut bedenkliche Texte auf der sozialen Plattform: "Letzte Woche befand mich das Sozialamt noch für fähig, meine Mutterrolle auszuüben. Nun werde ich gegen meinen Willen festgehalten, weil ich ein 'überwachtes Besuchsrecht' ablehne, als ob ich eine Gefahr für mein eigenes Kind wäre." 

"Ich bin bereit, diesen verdammten Ort in Stücke zu schlagen"

Die Regeln, an die sich O'Connor während des überwachten Besuchs halten sollte, seien ihr unverständlich: "Zwei fremde Männer wollten mir erzählen, was ich zu meinem Sohn sagen und nicht sagen darf und wie ich mich in seiner Gegenwart verhalten soll." Dabei hätte das Jugendamt noch kurz zuvor bestätigt, dass O'Connor eine "tadellose Mutter" sei.

"Ich bin bereit, diesen verdammten Ort in Stücke zu schlagen - und jeden, der im entferntesten dafür verantwortlich ist, dass mir und meinem Sohn das angetan wird", schrieb sie weiter auf Facebook. Momentan streitet sie mit ihrem Ex-Freund Donal Lunny um das Sorgerecht für den 11-jährigen Shane.

Krankenhausaufenthalt nach Suizidversuchen

Die "Nothing Compares 2U"-Sängerin durchlebt momentan schwere Zeiten. Seit ihrer operativen Gebärmutter-Entfernung leidet O'Connor an Depressionen. Auf Facebook schrieb sie, dass niemand ihr Aufmerksamkeit schenke, auch ihre Familie nicht. Sie bat ihre Fans sogar um einen Job und eine Unterkunft. Kurz darauf kündigte sie ihren Suizid an. Nachdem die Polizei O'Connor gefunden hatte, wurde sie ins Krankenhaus gebracht. Doch kurze Zeit später verbreitete sie erneut, ihren Selbstmord zu planen. Danach war ihr Account offline gegangen.

Neuanfang nicht geglückt

Bei ihrer Rückkehr zu Facebook schrieb O'Connor, dass sie sich nicht unterkriegen lasse. Ihr aktuelles Profilbild zeigt einen schwarzen Hintergrund auf dem mit weißer Farbe geschrieben steht: "Hinter jeder starken und unabhängigen Frau steckt ein kleines, gebrochenes Mädchen, das lernen musste, sich wieder aufzurichten und sich niemals von Jemandem abhängig zu machen."

Nach den letzten Beiträgen, in denen sie ihre Familie beschimpfte, folgten wieder positive Worte: "Ich werde emporsteigen und zurückkehren; wie der Phönix aus der Asche!" O'Connor schien auf dem Weg der Besserung, doch ihr Zustand scheint sich nicht gebessert zu haben.

Anmerkung der Redaktion: Suizidalität ist ein schwerwiegendes gesundheitspolitisches und gesellschaftliches Problem. Wenn Sie selbst zu dem Kreis der Betroffenen gehören, finden Sie z.B. Hilfe bei der Telefonseelsorge (www.telefonseelsorge.de). Unter den Rufnummern 0800-1110111 oder 0800-1110222 sind die Berater rund um die Uhr erreichbar. Die Anrufe sind anonym. Hilfe für Angehörige und Betroffene bietet auch der Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker durch Telefon- und E-Mail-Beratung: Unter der Rufnummer 01805-950951 und der Festnetznummer 0228-71002424 sowie der E-Mailadresse seelefon@psychiatrie.de können die Berater kontaktiert werden. Direkte Anlaufstellen sind zudem Hausärzte sowie auf Suizidalität spezialisierte Ambulanzen in psychiatrischen Kliniken.

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