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Gina-Lisa Lohfink bricht im Gericht zusammen - Eklat im Gerichtssaal

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Prozess wegen Falschaussage  

Gina-Lisa Lohfink bricht vor Gericht zusammen

02.06.2016, 08:40 Uhr | dpa

Gina-Lisa Lohfink bricht im Gericht zusammen - Eklat im Gerichtssaal. Gina-Lisa Lohfink wehrt sich vor Gericht gegen den Vorwurf der Falschaussage.  (Quelle: Screenshot: Promiflash)

Gina-Lisa Lohfink wehrt sich vor Gericht gegen den Vorwurf der Falschaussage. (Quelle: Screenshot: Promiflash)

Der erste Tag im Prozess gegen Gina-Lisa Lohfink wegen Falschaussage endete dramatisch. Das Model verließ tränenüberströmt den Gerichtssaal und soll im Anschluss in der Toilette des Berliner Amtsgerichts zusammengebrochen sein. Der Prozess konnte nicht fortgesetzt werden.

Im Streit um eine von ihr angezeigte angebliche Vergewaltigung wehrt sich Lohfink gerade vor Gericht gegen den Vorwurf der falschen Verdächtigung. Unter Tränen sagte die 29-Jährige am Mittwoch: "Ich sehe mich ausschließlich als Geschädigte in diesem Verfahren." Vom Opfer sei sie zur Täterin gemacht worden.

Eklat im Gerichtssaal

Plötzlich ein Eklat im Gerichtssaal: Junge Männer hätten heimlich mit Handys Aufnahmen während der Verhandlung gemacht, hieß es. Kurz darauf auf dem Flur laute Beschimpfungen. Für Gina-Lisa Lohfink nach den Stunden im stickigen Saal wohl zu viel. Sie sei zusammengebrochen, sagen ihre Anwälte. Während sie Hilfe von einer Krankenschwester bekommt, wird der Prozess vertagt. Am 27. Juni sollen Zeugen befragt werden.

Es begann mit einer Partynacht

Alles begann mit einer Partynacht in der Hauptstadt im Juni 2012. Danach tauchten Videosequenzen auf. Sie zeigen die ehemalige "GNTM"-Kandidatin beim Sex mit zwei Männern. Gina-Lisa Lohfink erstattete Anzeige. Sie sei gegen ihren Willen mehrfach zum Geschlechtsverkehr gezwungen worden und habe vermutlich durch K.O.-Tropfen einen Filmriss gehabt, soll sie bei der Polizei zu Protokoll gegeben haben.

In einem Verfahren gegen die beiden Männer erhärteten sich die Vergewaltigungsvorwürfe allerdings nicht. Lohfink aber erhielt einen Strafbefehl von der Justiz wegen falscher Verdächtigung. 24.000 Euro sollte sie deshalb zahlen - legte aber Einspruch ein.

"Ich kann nicht nachvollziehen, warum ich vor Gericht stehe"

Das Verfahren läuft inzwischen seit vier Jahren. Es sei unerträglich lange verzögert worden, kritisieren die Verteidiger. Sie beantragen eine Einstellung des Verfahrens, scheitern damit aber. Lohfink will außerdem einen glatten Freispruch: "Ich kann nicht nachvollziehen, warum ich vor Gericht stehe." Nie habe sie etwas Falsches behauptet. "Nach meiner Erinnerung habe ich versucht, aus der Wohnung zu fliehen."

Lohfink hatte die Männer in einem Club getroffen. Alkohol sei getrunken worden. Sie könne sich noch an ein Mädchen russischer Herkunft erinnern. "Danach setzt meine Erinnerung fast vollständig aus", lässt sie nun über einen ihrer beiden Verteidiger erklären. "Es ist wie ein Filmriss." Sie habe sich später gefühlt, als wären ihr K.O.-Tropfen verabreicht worden. Nach und nach aber seien Erinnerungen zurückgekommen. "Hört auf", habe sie gefleht und nach der Polizei geschrien.

Prozess gegen Gina-Lisa Lohfink: Ein schwerer Gang für das Model und seine Anwälte.  (Quelle: dpa)Prozess gegen Gina-Lisa Lohfink: Ein schwerer Gang für das Model und seine Anwälte (Quelle: dpa)

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