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Gina-Lisa Lohfink: Das sagt sie nach der Verurteilung

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Gina-Lisa Lohfink nach Verurteilung  

"Finde es schlimm, dass diese Frau so böse über mich redet"

23.08.2016, 08:34 Uhr | t-online.de

Am Montag wurde Gina-Lisa Lohfink (29) vom Amtsgericht Berlin-Tiergarten wegen Verleumdung zu einer Geldstrafe von 20.000 Euro verurteilt. Im "Sat.1-Frühstücksfernsehen" äußert sie sich erstmals zum Ausgang des Prozesses.

Die Verhandlungen, die vier Jahre andauerten, seien für sie "der Horror schlechthin" gewesen. "Ich hätte mir das Ganze nicht so schwer vorgestellt. Ich bin traurig, dass der Gutachter so schlecht für mich ausgesagt hat." Außerdem kritisierte sie die Staatsanwältin: "Finde es ganz schlimm, dass diese Frau so böse über mich redet."

Darum ging es in dem Prozess: Gina-Lisa hatte Pardis F. und Sebastian C. beschuldigt, sie im Sommer 2012 vergewaltigt zu haben. Das Amtsgericht sah keine Anhaltspunkte für diesen Vorwurf und verurteilte die ehemalige "Topmodel"-Kandidatin zu 80 Tagessätzen à 250 Euro.

"Es gibt viele andere, die mir glauben"

Sie werde auf jeden Fall in Berufung gehen, sagte sie im "Frühstücksfernsehen": Schließlich gebe es ja nicht nur die Meinung der Staatsanwältin. Diese sei voreingenommen gewesen: "Es gibt viele andere, die mir auch glauben. Die Richterin und die Staatsanwältin glauben mir leider nicht."

"Ich weiß, wie ich mich gefühlt habe"

Gina-Lisa besteht weiterhin auf der Aussage, dass die beiden Männer, denen Sie Vergewaltigung vorwirft, ihr K.o.-Tropfen verabreicht haben. "Ich weiß, wie ich mich gefühlt habe. Mir wurden zweimal vorher bereits K.o.-Tropfen gegeben, und ich habe mich so gefühlt wie die anderen zwei Male."

"Haben die Hoffnung, dass ein anderes Gericht neutraler herangehen wird"

Auch Gina-Lisas Anwalt Burkhard Benecken kam zu Wort: "Auch wenn wir möglicherweise eine Vergewaltigung nicht werden nachweisen können, gehen wir in Berufung. Dieses Urteil hat nicht Hand und Fuß." Es seien nicht alle Indizien ausreichend bewertet worden. "Es gibt ja auch noch die beiden anderen Frauen, die einen ähnlichen Vorwurf geäußert haben. "Wir haben die Hoffnung, dass ein anderes Gericht da neutraler herangehen wird." Fest steht also jetzt schon, dass uns der Fall Gina-Lisa noch viele Monate beschäftigen wird.

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