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Bobbi Kristinas Freund Nick Gordon muss 34 Millionen zahlen

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Wegen "widerrechtlicher Tötung"  

Bobbi Kristinas Freund muss Familie 34 Millionen Euro zahlen

18.11.2016, 11:07 Uhr | dpa

Bobbi Kristinas Freund Nick Gordon muss 34 Millionen zahlen. Bobbi Kristina Brown und Nick Gordon  (Quelle: dpa)

Bobbi Kristina Brown und Nick Gordon (Quelle: dpa)

Es wird für immer unklar bleiben, ob Whitney Houstons Tochter Bobbi Kristina (†22) durch Mord, Selbstmord oder einen Unfall gestorben ist. Dennoch wurde ihr Freund Nick Gordon (25) wegen "widerrechtlicher Tötung" verurteilt und muss nun ihren Hinterbliebenen 34 Millionen Euro zahlen.

Wie die Nachlassanwälte verkündeten, geht das Geld an ihren Vermögensverwalter. Richter T. Jackson Bedford vom Obergericht von Fulton County hatte bereits im September festgestellt, dass Nick Gordon wiederholt Fristen versäumt habe, die ihm in dem Zivilprozess gesetzt worden seien. Damit fiel dem Nachlassverwalter automatisch der Sieg zu.

Tod ähnlich tragisch wie der Tod ihrer Mutter

In dem Zivilprozess wurde versucht, die Umstände ihres Todes aufzuklären. Bobbi Kristina war im Januar 2015 regungslos mit dem Gesicht nach unten in ihrer Badewanne aufgefunden worden. Laut Polizeibericht waren Gordon und ein Freund in der Wohnung, als sie gefunden wurde. Sie fiel in ein Koma und starb am 26. Juli 2015 in einem Pflegeheim. Ihr Tod ähnelte dem ihrer Mutter, der legendären Popdiva, 2012.

Vorwurf, einen Giftcocktail verabreicht zu haben

In der Zivilklage wurde der Vorwurf der widerrechtlichen Tötung - wrongful death - erhoben, was kein Straftatbestand ist. Bobby Brown und seine Tochter, LaPrincia - Bobbi Kristinas Halbschwester - waren unter den Zeugen, die am Donnerstag aussagten. Die Familie wirft Gordon - der mit Bobbi Kristina aufwuchs und von Houston wie ein eigenes Kind umsorgt wurde - vor, der jungen Frau einen Giftcocktail gegeben zu haben und dann mit dem Gesicht nach unten ins Wasser gelegt zu haben.

Gordons Anwälte wiesen die Vorwürfe als unbegründet zurück. Gordon war nicht anwesend.

Tödlicher Mix

Die Obduktion hatte ergeben, dass Bobbi Kristina Morphium, Kokain, Alkohol und Medikamente eingenommen hatte. Die Gerichtsmediziner konnten aber nicht klären, ob sie das alles selbst zu sich genommen hatte oder ob es ihr verabreicht worden ist. So blieb ungeklärt, ob es Selbstmord, Mord oder ein Unfall war.

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