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Promi-Diäten im 12-Wochen-Check: So war die fünfte Woche

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Auf das Hüftgold, fertig, los!  

So war die fünfte Woche Promi-Diät-Challenge

23.06.2017, 00:15 Uhr | Maria, Janna, Angy und Ricarda

In der fünften Woche des Projektes: Traumgewicht werden die Redakteurinnen auf die Probe gestellt. (
Projekt: Traumgewicht Nr. 6: Inneres Chi gefunden

Hat Angy im "All Inclusive"-Urlaub etwa zugenommen?

Hat Angy im "All Inclusive"-Urlaub etwa zugenommen? (Quelle: t-online.de)


Mit diesem Ergebnis hatten wir alle nicht gerechnet: So schlecht die vierte Woche war, so viel besser lief die fünfte! Ja, die Pfunde purzelten gewaltig – zum ersten Mal bei uns allen. Fast 18 Kilo haben wir insgesamt mittlerweile abgenommen.

RedakteurinProgrammGewichtsverlust
JannaWeight Watchers5.6 kg
MariaBodyChange3.5 kg
AngyPamstrong2.2 kg
RicardaUpgradeU6.6 kg

Dabei haben wir nicht einmal die Hälfte unserer Diät-Challenge rum. So kann das gerne weiter gehen. Wir haben für Sie wieder die ganze Woche dokumentiert. 


Schwups! Schon ist die fünfte Woche rum. Die endete bei mir nicht nur mit einem riesigen Strahlen im Gesicht, sondern war auch sonst von einer Menge Strahlen erfüllt - von Sonnenstrahlen nämlich. Richtig sommerlich war es. Und was will man, äh ich, da am liebsten so machen? Genau, Eis essen, vielleicht einen leckeren Salat mit Fetakäse und Ciabatta verspeisen oder nach Feierabend ein kühles Radler abzischen. Ja, meine Gelüste sind immer noch da, es wird auch trotz des wöchentlichen Cheatdays - an dem ich dieses Mal übrigens 0,0 Prozent übertrieben habe - nicht besser. Aber: Auf Eis und dergleichen verzichte ich natürlich trotzdem, komme was wolle. Nur eines habe ich mir gegönnt: ein erfrischendes - ja, alkoholisches - Kaltgetränk mit meinen Freunden im Park. Trotzdem sind es diese Woche fast zwei Kilo weniger. Ansonsten halte ich mich ja auch strikt an meinen Workout-Plan und esse nur Erlaubtes. Nur eines kann ich nicht mehr sehen: Erbsen- und Linsennudeln oder Eier in allen Variationen. Aber was soll's, da muss ich durch. Dafür läuft's - und ich strahle!

In dieser Woche hatte ich Besuch von meiner lieben Mama. Da für uns gutes Essen mindestens genau so wichtig ist, wie tolle Gespräche, hatte ich anfangs leichte Bedenken, was das Punktezählen angeht. Doch zum Glück ist meine Mama direkt auf den Weightwatchers-Zug aufgesprungen. Wir haben fleißig Rezepte nachgekocht und sie hat mir sogar noch gute Tipps gegeben, gesunde Ernährung ist Gott sei Dank eines ihrer Lieblingsthemen. Gut, ein oder zweimal haben wir uns dann doch was im Restaurant gegönnt, ganz ohne geht es eben doch nicht. Aber dafür sind wir auch viel unterwegs gewesen, haben eine Fahrradtour gemacht und sind den Ku'damm hoch und runter gelaufen. Und ja, ob ihr es glaubt oder nicht: Ich schwimme nach wie vor auf meiner Abnehmwelle und schwemme jede Woche mehr Kilos weg. Eine Jeans, die ich mir erst vor einem Monat gekauft habe, passt mir nun nicht mehr, ist viel zu weit. Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass es so rund läuft. Allerdings beende ich diese Woche mit einem Festivalbesuch. Punktezählen wird da unmöglich sein. Ich bin gespannt, was die Waage in der nächsten Woche dazu sagen wird. 


Endlich Urlaub! Die letzten Wochen waren nicht einfach. Und gerade deswegen fiel es mir schwer, mich an meinen Diätplan zu halten, überhaupt mein Leben wieder in geordneten Bahnen zu führen. Doch sobald ich meinen Fuß in den Flieger setzte, waren auch die Sorgen und der Druck wie verflogen. Im Süden, unter der strahlenden Sonne und mit Meeresrauschen im Hintergrund, fiel der Diätplan auf einmal viel leichter. Okay, ein paar Ausnahmen habe auch ich mir gegönnt. So ein „All You Can Eat“-Buffet kann mit ganz schön vielen Köstlichkeiten locken: Ob die Pancakes zum Frühstück oder die Pommes vom Teller meines Freundes. Doch dieses Woche war die Angst vor der Waage weg auf einmal weg und der Wille wieder da. Sogar Sport habe ich gemacht. Dank meines Freundes, der mich auch im Urlaub geweckt hat, um die Pommes vom Vorabend wieder abzutrainieren. Was gibt es romantischeres? Am Ende dieser Urlaubswoche kann ich sagen, mein Ziel wieder klar vor Augen zu haben, auch wenn sich das ein wenig geändert hat. Ich will unbedingt die sechs auf der Waage sehen. Bis dahin dauert es sicher noch ein bisschen, dennoch freue ich mich auch im Urlaub ein Kilo verloren zu haben. Gefühlt mühelos und trotz der kleinen Fehltritte, die aber meiner Seele  einen Bärendienst erwiesen haben.

Was soll ich sagen? Ich kann mich ja langsam selbst nicht mehr hören. "Oh, die Diät läuft super!" "Ach, die Ernährung fällt mir total leicht!" Bla bla bla. Aber ja, es ist tatsächlich so! An das wenige Essen habe ich mich mittlerweile gewöhnt, Gelüste habe ich kaum. Konsequent hole ich mir in der Mittagspause meine Putenbrustscheiben aus dem Kühlschrank, nippe schön brav an meiner Diät-Cola. Meine Freunde hingegen wollen mir am liebsten den Hals umdrehen. Gesellig bin ich schon lange nicht mehr. Haltet durch, es sind nur noch sieben Wochen – für mich sogar nur noch fünf, weil mein Programm nur 70 Tage geht. Der Sport hingegen ist für mich eine echte Qual. Jedes Mal aufs Neue verfluche ich die 30 Minuten am Tag. Auch nach fünf Wochen sehnt sich mein Körper nicht nach irgendwelchen sportlichen Aktivitäten. Nein, ganz im Gegenteil. Alles, was er will ist Schlaf! Aber die Waage stimmt mich wieder positiv. Stolze weitere zwei Kilo sind runter. Ich fange langsam an, dich zu mögen, du schönes Wiegegerät. 


So war die vierte Woche der Promi-Diät-Challenge. (Quelle: t-online.de)So war die vierte Woche der Promi-Diät-Challenge. (Quelle: t-online.de)

Ausnahmezustand in der Unterhaltungsredaktion! Bei uns flogen in dieser Woche so richtig die Fetzen. Die Diäten zerren so langsam an unseren Nerven. Für manche ist dabei der Wiegetag ein versöhnliches Ende, für andere Höhepunkt der Krise.

Die dritte Woche war für uns schon extrem schwer, die vierte Woche hat nochmal alles getoppt. Das Ganze haben wir für Sie wie immer dokumentiert.


Ich dachte ja, letzte Woche war schlecht für mich, aber da wusste ich noch nicht, was diese Woche auf mich zukommen wird. Manchmal ist das Privatleben aber auch wichtiger, als jede Diät und jede Sporteinheit. Dabei begann unsere vierte Abnehmwoche sooooo gut – mit einer feucht-fröhlichen Sommerparty. Vielleicht ist die aber auch der Grund für meinen Stillstand auf der Waage. Ich habe definitiv mit meinen Kollegen zu tief ins Glas geschaut, dafür hatte ich aber den größten Spaß seit Wochen. Gegessen habe ich trotz eines riesigen Buffets nichts. Mein Diätplan dankte es mir, mein Kopf am nächsten Morgen eher nicht. Genauso wie für den Rest der Woche. 

Irgendwie schaffte ich es in den vergangenen sieben Tagen nicht auf den grünen Zweig. Nur zweimal war ich beim Sport, viermal hätte ich gehen sollen, aber ich fühlte mich schlapp und definitiv nicht ausgeschlafen. Schuld daran ist vermutlich, dass ich einfach immer zu spät ins Bett gehe und diese Woche verdammt früh aufstehen musste. Meine Ernährung hingegen habe ich durchgezogen. Naja, fast. Am Sonntag wurde mir einfach alles zu viel. Ich konnte nicht anders, auf einmal wanderte dieses Kinder Pingui in meinen Mund. Aber zu diesem Zeitpunkt war mir wirklich alles egal. Jetzt muss ich wieder nach meiner Motivation suchen, die spielt gerade fleißig Verstecken. Ich verschwinde jetzt erstmal in den Urlaub und hoffe, dass ich mit weniger Kilos dafür mit mehr Motivation wiederkomme. 


Diese Woche hatte für mich irgendwie alles. Glücksgefühle, Verzweiflung, so muss sich eine Schwangerschaft anfühlen. Mit meiner Disziplin geht es leider gerade bergab. Irgendwie sprengt mein Leben ständig klare Regeln und Strukturen, die ich mir auferlege. Am Wochenende ein Besuch in der Heimat: Papa kauft morgens tolle Brötchen und Mama macht die beste Rindfleischsuppe der Welt, mit Klößen, die ich für keine Diät der Welt verschmähen kann. Geht einfach nicht, sorry! Dann auch noch Jahrgangstreffen mit Buffett. "Du hast schließlich dafür bezahlt und willst jetzt auch mal anständig feiern", flüstert mir mein Teufelchen von der Schulter zu. "Aber, denk dran, du machst gerade ein Projekt und hast ein Ziel vor Augen", sagt das Engelchen.

Ratet doch einfach mal, wer gewonnen hat. Am nächsten Tag ist das schlechte Gewissen dann wieder groß, aber was soll ich sagen, ich habe doch schon wieder abgenommen. Langsam kommt es mir ja selbst komisch vor, aber jetzt habe ich endlich die große Sieben hinter mir gelassen und bin richtig happy.


Eigentlich hätten die letzten sieben Tage gar nicht besser laufen können. Die Diät lief wie am Schnürchen, obwohl ich nur noch 35 Gramm Kohlenhydrate am Tag essen durfte. Der Sport wurde immer leichter und auch die Waage scheint es definitiv gut mit mir zu meinen: stolze 1,7 Kilo weniger. Dennoch war meine Stimmung permanent auf dem Tiefpunkt. Sind die fehlenden Kohlenhydrate schuld? Ich glaube es kaum. Man sagt, ein Körper braucht 21 Tage, um sich an die Ernährungsumstellung zu gewöhnen. Anscheinend ist das wirklich so. Denn die vierte Woche war für mich definitiv die einfachste. Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet.

Insgesamt komme ich mittlerweile sogar schon auf 4,6 Kilo weniger. Am Ziel bin ich trotzdem noch lange nicht. Bis jetzt habe ich gerade Mal den Winterspeck runter, den ich mir schön fleißig über Weihnachten angefuttert habe. Gelüste hatte ich diese Woche jedenfalls keine und dass obwohl ich sogar in Versuchung hätte geraten können. Denn gleich am ersten Tag der vierten Woche hatten wir ein Sommerfest. Absagen war nicht. Also stand ich da zwischen unzähligen motivierten Kollegen, gut riechendem Grillgut, einer bunten Salatbar und gefühlten 23.489.234 Flaschen Wein. Ja, ich blieb tatsächlich standhaft, hab brav Zuhause gegessen. 

Diese Woche ist definitiv nicht meine Woche: In der Bahn sehe ich überall Menschen mit Tüten großer Fast-Food-Ketten, auf dem Weg zum neuen Büro muss ich täglich zweimal an einem Laden vorbei, aus dem es furchtbar köstlich nach Zimtschnecken duftet, und auf der Straße lassen sich die Leute im Sonnenschein zuckersüße Limonaden und erfrischendes Eis schmecken. Ich mache bei all dem nicht mit, ich bin knallhart, ein Diamant ist nichts gegen mich – und trotzdem: Ich habe nicht abgenommen, mein Gewicht ist nicht unverändert, nein, meine Damen und Herren, ICH HABE ZUGENOMMEN!

Ernsthaft, wie geht das denn? Ich esse keine verdammten Kohlenhydrate, selbstverständlich keinen Zucker, verzichte auf Milchprodukte und gehe sogar an meinen heiß geliebten Erdbeeren erhobenen Hauptes vorbei. In der Redaktion könnten die besten Schoko-Cupcakes der Welt rumstehen, ich würde sie nicht anrühren. Aber ja, ich muss zugeben, es gab da so ein Event, das mir einen richtig dicken roten Strich durch die Rechnung gemacht hat. Wir hatten Sommerfest. Nach der einen oder anderen Weißweinschorle folgten zu späterer Stunde noch maximal zwei Longdrinks – unabhängig vom Cheatday. Und schon hat man 300 Gramm mehr auf der Waage. Gut, vielleicht habe ich mit meiner innerlichen Härte leicht übertrieben. Aber: Nächste Woche kann nur besser werden, meine Laune auch. Immer schön optimistisch bleiben. 


So war die dritte Woche der Promi-Diät-Challenge. (Quelle: t-online.de)So war die dritte Woche der Promi-Diät-Challenge. (Quelle: t-online.de)

Diese Woche war für uns extrem schwer! So langsam machen sich Entzugserscheinungen bemerkbar. Croissants, Schokolade, Bier – man merkt ja immer erst, wie toll etwas war, wenn man es nicht mehr hat. Manche haben der Versuchung standgehalten, manche nicht. Das Ergebnis auf der Waage ist dabei eine echte Überraschung.

Während alle Programme uns die eine oder andere Sünde erlauben, heißt die Diätchallenge im Großen und Ganzen trotzdem Verzicht auf Vieles. Wir haben wie immer unsere schwachen, aber auch starken Momente für Sie dokumentiert.

Diese Woche in einem Wort: HORROR! Ich weiß zwar nicht, ob die dritte Woche als Umbruchswoche gilt, aber das einzige, was bei mir gebrochen ist, ist der Wille! Ich habe das Gefühl, ich sehe nur noch Menschen mit Gebäck, Süßigkeiten und ganz ganz vielen Kohlenhydraten in der Hand. Bis ich irgendwann auch dazu gehöre – für einen Moment. Und schon ist ein halber Teller Pasta mit Tomatensauce und Auberginen weg. Kurzes Glück, langes schlechtes Gewissen und Angst vor der Waage sind die Folge. Dazu kommt, für mein Sportpensum - wie es Pamstrong vorgibt - habe ich einfach keine Zeit. Immerhin muss ich immer  ins Fitnessstudio und diese Woche war einfach voll, dass ich es statt vier nur zwei Mal geschafft habe.  

Der Zeiger der Waage ist am Ende genauso motiviert nach unten zu gehen, wie ich schon die ganze Woche und bleibt gnadenlos stehen. Bei fast der gleichen Zahl wie letzte Woche.  Meine Stimmung ist am Boden, ich habe Hunger und ich überlege aufzugeben. Aber da gibt es ja noch drei Lieblings-Girls, denen es genauso geht. Die mich jedes Mal aufheitern und erinnern, dass es ja trotzdem weiter geht. Also höre ich jetzt auf zu jammern und gehe trainieren. Immerhin muss ich mein Sportpensum diese Woche aufholen.


Läuft bei mir, hey: In Woche eins waren es nur 300 Gramm weniger, in der zweiten Woche habe ich 700 Gramm abgenommen und in dieser – der dritten Woche – zeigt das ungeliebte Wiegegerät ein ganzes Kilogramm weniger an. So kann es weiter gehen. Beim nächsten Wiegen dann also noch mal 1,3 Kilo weniger? Bitte, bitte, liebe Waage! Sonst werde ich richtig stinkig – und stinkig werden das kann ich. Vor allem, seitdem ich für BodyChange auf Süßigkeiten und Kohlenhydrate verzichte. Keine Ahnung, was mit mir los ist. Aus himmelhochjauchzend wird zu Tode betrübt – von einer Sekunde zur nächsten. Und warum? Kann ich euch sagen: weil ich einfach kein verfluchtes Schoko-Croissant essen darf.

Aber es gibt ja einen Lichtblick: Der nächste Cheatday steht vor der Tür. Was ich da alles essen will, habe ich schon bis ins kleinste Detail aufgeschrieben. Eine Laugenstange mit dem verbotenen K-Wort "Kääääääse" zum Frühstück, eine Pizza mit Chorizo zum Mittag, zwischendurch das heiß ersehnte Schoko-Croissant und abends gehe ich ausgiebig essen. Großartig, oder? Trotzdem verrückt, auf was man so extreme Gelüste hat, wenn man sechs Tage die Woche nur gesunden Krams isst. Tiefkühlpizza ist eigentlich nicht meine erste Wahl, aber beim Einkaufen ist sie einfach im Wagen gelandet. Ob es mit dieser Essensliste dann nächste Woche wirklich 1,3 Kilo weniger sind – schwierig, aber ich gebe mein Bestes, mache Detlefs Workouts und vielleicht laufe ich ja sogar mit meinem Schoko-Croissant in der Hand einmal quer durch Berlin. Wenn's hilft, immer doch!


Ach Leute, ich bin vielleicht erleichtert. Ich habe endlich das Gefühl, dass es bei mir rund läuft. Nach der Pleite in der letzten Woche – ich hatte zugenommen – schwebe ich jetzt auf einer Erfolgswelle, fühle mich gut, federleicht. Ok, genug der Übertreibung, federleicht ist vielleicht zu weit hergeholt, aber ich bin einfach super drauf. Frisch erholt komme ich gerade aus dem Urlaub und habe dann auch noch 1,5 Kilo weniger auf der Waage. Insgesamt sind das schon 3 Kilo seit dem Start der Diät. Wahnsinn. Würde ich das hier jetzt von jemand anderem lesen, würde ich die Person wahrscheinlich hassen. So prahlerisch von seinen Erfolgen zu berichten, eigentlich grauenhaft. Aber verzeiht mir mein Eigenlob ich bin nur einfach so wahnsinnig stolz. 

Dabei habe ich zwischendurch schon an mir, an Weight Watchers und einfach allem gezweifelt. Doch mittlerweile habe ich (hoffentlich) den Dreh raus. Ich darf wirklich viel essen, es kommt nur auf ein paar Regeln an. 1. Wenn ich zum Beispiel abends Pizza esse, nehme ich tagsüber nur Leichtes zu mir,  zum Beispiel Obst. 2. Wenn schon Genussessen, dann viel Sport. In meinem Kurzurlaub bin ich jeden Tag wie Arielle im Meer herumgesaust und habe jeden Morgen im Hotelpool meine Bahnen gezogen. Außerdem bekomme ich richtig tolle Unterstützung von meinem Freund. Den ganzen Tag nur Obst essen, anstatt ein ausgiebiges Mittagsmahl, ich weiß ja nicht, ob das jeder mitmachen würde. Aber er macht es, ohne ein einziges Mal genervt zu sein. Liebe geht bei uns gerade ausnahmsweise mal nicht durch den Magen.


Was soll ich sagen? Ich will mich gar nicht beschweren. 2,9 Kilo innerhalb von drei Wochen, das ist okay, aber es geht besser. Das haben wir alle bei Janna gesehen. Wie kann es sein, dass man mit Weight Watchers so schnell so viel abnimmt? Dabei gilt das berühmte Punktesystem doch als Hausfrauen-Diät. Ja, ich bin neidisch. Schließlich bin ich doch diejenige, die sich mit UpgradeU keinen einzigen Bissen Pizza erlauben darf. Ich dürfte vermutlich nicht einmal dran riechen, drüber reden schon gar nicht. Und Janna? Die hat in Italien ordentlich geschlemmt – natürlich mit dem Punkten im Blick. Es sei ihr gegönnt, schließlich war sie es, die vergangene Woche noch 100 Gramm zugenommen hatte. Ich hol dich schon noch ein!

Der Kampfgeist ist geweckt, die Motivation zurück. Die vergangene Woche war nicht leicht. Zwar habe ich mich konsequent an den Plan gehalten, Gelüste hatte ich trotzdem. Gar nicht nach Chips oder Schokolade, eher nach Brötchen und Brezel. Ich will doch einfach nur mal wieder ausgiebig frühstücken. Nein, das ist nicht drin, das darf ich nicht. Zudem bin ich noch lange nicht über den Berg. Woche für Woche werden die Kohlenhydrate weiter reduziert. Ab jetzt gibt es nur noch eine halbe Scheibe Vollkornbrot, das war's! Keine Nudeln, kein Reis, kein Couscous, keine Kartoffeln. Na, da können die Kilos ja nur so purzeln. 


So war die zweite Woche der Promi-Diät-Challenge.  (Quelle: t-online.de)So war die zweite Woche der Promi-Diät-Challenge. (Quelle: t-online.de)

Die zweite Woche ist rum und so langsam purzeln die Pfunde. Ja, die ersten kleinen Erfolge sind da. Man sieht sie zwar nicht, aber auf der Waage machen sie sich bemerkbar. Immerhin. 

An das Mittagessen aus der Tupperware haben wir uns mittlerweile gewöhnt. An unserem Lieblingsburritorestaurant laufen wir lächelnd vorbei. Wenn der Kollege mit dem Kuchen winkt, lehnen wir dankend ab. Wir sind standhaft. Okay, bis auf ein paar miniklitzekleine Ausnahmen vielleicht. Doch lesen Sie selbst. Wir haben die letzte Woche für Sie dokumentiert. 

Woche zwei ist um und ich fühle mich schlecht. Der Grund: Ich habe mich tierisch zusammengerissen und die Waage hat sich nicht als treuer Freund erwiesen. Im Gegenteil. 100 Gramm habe ich ZUgenommen, das klingt erstmal nicht viel, aber ich wollte doch abnehmen! Ich war in dieser Woche drei Mal schwimmen, bin fast jeden Tag über sechs Kilometer mit dem Fahrrad gefahren und habe eisern Punkte gezählt. Gut, gestern habe ich zwei Gläser Wein getrunken, okay, gestern bin ich außerdem auch über meine Punkte gekommen und ja Chips habe ich auch gegessen, aber das war doch nur ein Tag. Die fiesen Zeiger der Waage sehen alles und rächen sich für jede Sünde. Das weiß ich jetzt.

Aber ehrlich gesagt weiß ich gerade nicht genau, was ich ändern soll. Noch mehr Sport? Der Unterscheid zu meinen Kolleginnen ist schließlich, dass sie extrem viel Sport treiben, sie haben diese Woche alle gut abgenommen, nur ich nicht. Vielleicht reicht mein Wohlfühl-Sport da einfach nicht aus. Vielleicht muss ich auch ein bisschen mehr an meine Grenzen gehen. Grenzerfahrungen werde ich in jedem Fall in den nächsten Tagen machen, denn ich verabschiede mich in einen Italien-Kurzurlaub. Wie soll denn das gehen? Pizza, Pasta, Parmesan und ich mittendrin mit meiner Angst vor der dämlichen Waage und meinem Diätfrust. Ich wa(a)ge mal eine Prognose für die nächste Woche: The Biggest Loser werde wieder ich sein.


Hach, diese Woche fühle ich mich richtig gut. Ich hatte meinen ersten Cheatday, den ich beim Junggesellinnenabschied einer Freundin ausgiebig zelebriert habe, und trotzdem habe ich abgenommen – perfekt. Tja, Cheatdays sind echt super. Man kann alles essen, wonach man sich die Woche über sehnt, und ist am nächsten Tag selig wie eine Kuh auf einer saftig grünen Almwiese. Wobei… ich konnte gar nicht soooo viel in mich reinschaufeln – keine dreiviertel Pizza habe ich abends geschafft. So kenne ich mich gar nicht. Aber gut, dann ist mein Magen eben schon geschrumpft. Kann ich mit leben. Nach Cola light sehne ich mich trotzdem sechs Tage die Woche. Ich bin süchtig und das hier ist für mich kalter Entzug.

Doch so gut es mir gerade geht, ich hatte auch mit Diätproblemen zu kämpfen. Beim Hostel-Frühstück am Morgen nach dem Junggesellinnenabschied konnte ich genau drei Dinge essen: Gurken, Tomaten und Rührei. Nicht gerade befriedigend. Und das Rührei kam bestimmt aus der Tüte oder Ei-Pulver wurde mit Milch angerührt. Nicht erlaubt und wäh, pfui, ekelhaft. Ein Magenknurren später folgte am Flughafen der nächste Fail: kein Diät-konformes Essen weit und breit. Zwei Mal bin ich den Gang abgelaufen und es gab nur Fertig-Salate mit Käse, anderem unerlaubten Zeug oder gleich mit Dingen, die ich von Natur aus verweigere. Also bin ich direkt zum Bäcker. Meine geliebten Laugenstangen gab’s nicht mehr. Das Ergebnis: "Einmal das Körnerbrötchen mit Camembert, bitte!" Mensch, war das köstlich. Nach der Hälfte habe ich aufgehört und den Rest der Woche war ich eisern (bis auf ein zweites Glas Wein zum Abendessen, psst) – und das hat sich gelohnt. Jippie!


Woche zwei war meine Woche! Zumindest dachte ich das, bis mich meine Freundin aus Düsseldorf in Berlin besuchte - für ganze vier Tage. Man muss dazu sagen: Wir sehen uns selten und so musste natürlich erst einmal angestoßen werden. Ab da an wurden die guten Vorsätze immer weniger, die Gläser immer voller. Ich wollte leben, den Sommer und das Essen genießen! Ein kleines Weinglas hier, ein Hugo dort. Fazit des langen Wochenendes: drei Flaschen Wein, eine Flasche Hugo. Nach meiner kleinen Alkoholeskapade dachte ich, mich erwartet nicht nur am nächsten Morgen ein blaues Wunder, sondern auch beim großen Wiegen am Ende der zweiten Woche.

Doch dann die Überraschung auf der Waage: 1,1 Kilo weniger! Nein, nicht falsch verstehen, Alkohol ist nicht die ultimative Lösung. Denn was ich noch nicht erwähnt habe: Ich bin an den vier Tagen fast 90.000 Schritte gelaufen, habe (fast) auf Kohlenhydrate verzichtet und die restliche Woche meine Pamstrong-Workout eisern durchgezogen. Das hat sich scheinbar gelohnt. Memo an mich: Nicht gleich in Depressionen verfallen, falls man seinem Heißhunger oder Durst nicht widerstehen kann. Schwächen haben wir alle. Es geht nur darum, wie man am nächsten Tag weiter macht und sich nicht entmutigen lässt. 

14 Tage sind rum! Tatsächlich lebe ich noch, tatsächlich habe ich auch langsam den Dreh raus. An den strikten Ernährungsplan halte ich mich nach wie vor 1:1. Kleine Sünden gibt es nicht. Mein Essen wird akribisch geplant, meistens für die ganze Woche. Das erspart mir nicht nur Zeit, auch meine Spülmaschine dürfte es mir mittlerweile wieder danken. Die Waage ist auch ganz gut gestimmt: weitere 1,3 Kilo weniger auf dem Ding! Die Sieben vorne ist endlich wieder weg. Ich fühle mich ja fast schon federleicht – aber auch nur fast. Doch wie lang halte ich das Ganze noch durch? Vermissen tue ich bis jetzt eigentlich nichts, aber es sind ja auch leider erst zwei Wochen rum. In den nächsten acht wird sich das mit Sicherheit noch ändern. Aber ich bleibe eisern. Das habe ich mir zumindest vorgenommen.

Ja, noch habe ich Spaß. Nur mein Privatleben leidet. Seit zwei Wochen dreht sich alles um: Was esse ich? Wann koche ich? Wie mache ich Sport? Mein Sozialleben? Nicht existent! Seit dem Start unserer Challenge war ich weder auswärts essen noch abends etwas trinken. Von Party machen will ich gar nicht erst reden. Nicht, weil ich es nicht darf, ich versuche es bewusst zu meiden. Ich könnte schwach werden. Ich kenne mich. Aus dem einen Glas Wein wird schnell der Döner, der nach mir ruft nach einer durchzechten Partynacht. Die erfolgreichen Clubtouren enden doch immer am Imbissstand. Nicht mit mir! 


So war die erste Woche der Promi-Diät-Challenge. (Quelle: t-online.de)So war die erste Woche der Promi-Diät-Challenge. (Quelle: t-online.de)

Hinter uns liegen eine Woche fasten, sporteln, Punkte zählen und vieles mehr. Und ja, wir leben noch und ja, wir sind sogar noch einigermaßen gut drauf. Es folgt ein ganz persönliches Fazit von unserer Promi-Diät-Challenge.

Wir sehen uns jeden Tag im Büro teilen unser Leid und unsere Erfolge miteinander. Das Ganze haben wir für Sie dokumentiert.

Die erste Woche unseres Diätwahnsinns ist rum und ich muss sagen, dass sich BodyChange für mich wirklich super umsetzen lässt. Okay – ich kann Rühreier schon jetzt nicht mehr sehen, aber gespiegelt gehen sie klar. Ich fühle mich gut und eigentlich fehlt mir nichts – solange ich mit meinen Mädels zusammen bin, die ihre Ernährung ebenfalls umgestellt haben.

Beim Essen mit Freunden ist das Ganze schon härter: Wie gerne würde ich auch die köstlichen Bandnudeln aus HartWEIZENgrieß um meine Gabel drehen und in den Mund schieben… Aber nein: Ich bleibe bei Fisch mit Gemüse. Köstlich ist es, satt macht es, nur lachen mich die anderen Teller schon sehr an, aber ich guck dann eben einfach grimmig zurück.

Etwas grimmig bin ich nämlich sowieso: 300 Gramm weniger in der ersten Woche?! Mein Vorsatz für die Woche zwei: Selbst gekochtes Essen in der Mittagspause – bei den ganzen Salatbars hier um die Ecke weiß man ja nie, ob die nicht vielleicht doch Zucker in ihren Hummus machen. Die nächste Runde kann jedenfalls kommen und die Kilos können weiter schmelzen.

Die erste Woche mit Pamstrong ist durch und ich muss sagen, ich fühle mich super, zumindest mental. Ich habe kaum Hunger, die Mahlzeiten lassen sich super in den Alltag integrieren und ich habe bisher kaum das Gefühl, dass mir was fehlt. Außer Alkohol. Ein Feierabendbier mit Freunden, statt Wasser mit Zitrone auf dem Balkon wäre mir teilweise lieber.

Mein Körperzustand ist dagegen abhängig von der Tagesform. Vier Mal die Woche Sport und zwischendurch auch aktiv sein, trotz des Bürojobs, ist nicht so einfach, wie ich vermutet habe. Dazu kommt, dass ich nach dem Leg-Day am liebsten auf meinem Bürostuhl hin und her rollen möchte, statt zu laufen. Nach dem Pull-Day kann ich nicht mal meinen Kuli halten und nach dem Push-Day schmerzt gefühlt jede einzelne Muskelfaser.

Aber auch wenn ich Katzen nicht mag, dieser Kater ist dann doch nach meinem Geschmack. Denn ich merke auch, wie motiviert ich mich fühle und wie fester alles wird. Da opfere ich auch mal gern den Biergarten-Nachmittag und suche mir wohl neue Freunde im Fitnessstudio.

Mein Fazit für die erste Woche mit Weight Watchers fällt überraschend positiv aus. Und das, obwohl ich an Tag zwei eigentlich schon die Vollkrise bekommen habe. Punkte zählen, Lebensmittel abwiegen und ständig mit den Gedanken beim Essen, oder eher Nicht-Essen, das hat mich ganz schön genervt. Doch am dritten Tag hat es irgendwie Klick gemacht und ich habe das Programm in meinen Alltag integriert.

Vor allem staune ich über die vielen neuen Rezepte, die ich gerade ausprobiere. Die sind alle sehr gesund und machen nicht dick, dafür nehmen sie aber auch mehr Zeit in Anspruch. Seitdem ich fast gar nicht mehr essen gehe und dafür häufiger am Herd stehe, bilden sich in unserer Küche so langsam ganze Alpen von Geschirr. Die Zeiger auf der Uhr scheinen dafür im Schnelldurchlauf zu ticken. Einkaufen, kochen, aufräumen, Sport machen – Freizeit, was war das nochmal und warum besucht sie mich so selten?

Aber ich will mich nicht beschweren. 1,6 Kilo sind immerhin in der ersten Woche schon gepurzelt. In dem Tempo kann es gerne weitergehen.

Die erste Woche ist rum! Und ich muss sagen: Ja, es macht Spaß - auch wenn es anstrengend ist. Ich habe einen Zeitplan, an den ich mich halten muss, eine Liste von Lebensmitteln, die ich essen darf, und Sporteinheiten, die ich nicht ausfallen lassen sollte. Aber genau das brauche ich: einen strikten Plan à la UpgradeU!

Mit meinem Promi-Coach Charlotte Würdig stehe ich jeden Tag in Kontakt. Sie prüft, was ich gegessen habe, gibt mir Tipps, wie ich es besser machen kann. Ganz nach dem Motto: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! Sie will einfach nur das Beste aus mir rausholen. Das ist lieb. Das will ich nämlich auch.

Die Ernährungsumstellung war für mich das kleinste Problem, nur dieses ständige Kochen ist auf die Dauer ganz schön ätzend. Auswärts essen sollte ich in den zehn Wochen nämlich lieber sein lassen. Dafür läuft jetzt meine Spülmaschine auf Hochtouren, mein Stoffwechsel vermutlich auch. Es macht sich bemerkbar: ein ganzes Kilo weniger auf der Waage. Find ich bombe! Woche zwei kann kommen!


Angy, Maria, Janna und Ricarda wollen zusammen 50 Kilo abnehmen. (Quelle: Felix Walther)Angy, Maria, Janna und Ricarda wollen zusammen 50 Kilo abnehmen. (Quelle: Felix Walther)

Wie bereits vor wenigen Tagen angekündigt, stellen wir uns der großen Diät-Herausforderung. Ganz schonungslos haben wir uns dazu auf die Waage gestellt, uns abgemessen und unser Traumgewicht festgelegt. Jede von uns hat ganz eigene Problemzonen.

Die Promis sitzen selten neun Stunden im Büro, haben dafür aber Personaltrainer, die sie unterstützen – manchmal sogar eigene Köche, die ihre Mahlzeiten zubereiten. Wir haben das alles nicht, sind auf uns allein gestellt und trotzdem hochmotiviert, die Herausforderung zu meistern. Um alle Fakten auf den Tisch zu legen, ging es für uns Redakteurinnen jetzt auf die Waage. Schonungslos und ungeschönt stellen wir uns hier jetzt einmal vor:

Eigentlich bin ich ja mit mir zufrieden, bis ich mich auf die Waage gestellt habe. Die Zahl schrie mich förmlich an – ich sollte meine Einstellung schleunigst überdenken. Und das tue ich jetzt! Dabei helfen wird mir Influencerin Pamela Reif. Knackige 20 Jahre alt, straffer Körper, netter Hintern, drei Millionen Follower! Das kann ja nur was werden. Sie legt den Fokus darauf, den Körper in Form zu bringen, ohne gleich zehn Kilo auf der Waage verlieren zu müssen! Mein ZIel ist es trotzdem. Hungern werde ich sicher nicht, dafür hat es das Programm in sich: mindestens vier Mal die Woche eine Stunde Sport, Verzicht auf Zucker, Weißmehl und Süßigkeiten. Sollte eigentlich nicht schwer sein. Allerdings habe ich noch nie eine Diät in meinem Leben durchgezogen. Anscheinend wird es jetzt dafür Zeit.

Ich habe noch nie in meinem Leben eine Diät gemacht. Tja, das Ergebnis lacht mich jetzt jeden Tag im Spiegel aus. Alles ist ein wenig aus der Form geraten, die knappen Röckchen aus der Vergangenheit wollen gar nicht mehr sitzen, ich fühle mich einfach nicht mehr so richtig wohl. Handlungsbedarf! Da ich nur einen groben Plan habe, was mich eigentlich dick macht und was nicht, erscheint mir das Punktesystem von Weight Watchers sinnvoll. Außerdem denke ich mir: 'Hey, dieses Programm ist quasi die Mutter der Abnehmprogramme. So etwas wie die Rolling Stones unter den Rockbands, das muss einfach gut sein.' Sehr sportlich bin ich nicht, deswegen passt es mir gut in den Kram, dass ich Fitnessübungen in meinen Alltag integrieren kann, aber nicht muss. Da ich im Sommer viele tolle Sachen geplant habe, wie Festivals und Urlaube – alles Dinge, bei denen der Genuss im Vordergrund steht – bin ich gespannt, wie ich da durchhalte.

Ich habe mich für das Programm BodyChange entschieden. Daniela Katzenberger hat dadurch nach der Geburt von Töchterchen Sophia ordentlich abgespeckt. Jetzt will auch ich mit D! als Coach den Kilos den Kampf ansagen. Im 10-Wochen-Programm mit Ernährungsumstellung und Sporteinheiten. Eine große Herausforderung für mich – immerhin bin ich ein kompletter Bewegungsmuffel. Sechs Tage pro Woche heißt es dann: auf die Zähne beißen und nur Gesundes essen – und das angeblich ohne zu hungern. Da Essen in meinem Leben tatsächlich einen hohen Stellenwert einnimmt, freue ich mich natürlich besonders auf den wöchentlichen Cheatday: schlemmen, was das Zeug hält. Mein Lieblingstag steht damit schon fest. Was den Rest betrifft, lasse ich mich überraschen – die Kilos müssen jedenfalls dringend purzeln und auf den unschönen Rettungsring kann ich auch gut und gerne verzichten.

Die Beine schwabbeln, die Oberschenkel reiben aneinander, der Bauch quillt über die Jeans: Jetzt ist Schluss! Ich muss abnehmen. Ich will endlich meine Traumfigur erreichen, nackt durch die Wohnung springen ohne mich im Spiegel erschrecken zu müssen. Ja, ich will mich einfach wieder wohlfühlen. Charlotte Würdig soll mir dabei helfen! In zehn Wochen zur Bestform. Das hat sie mir versprochen. Das sagt zumindest ihr Programm – UpgradeU 1.0. So schnell und gesund wie möglich abnehmen, dank eines strikten Ernährungsplans und eines straffen Sportprogramms. Das muss doch irgendwie machbar sein. Das Besondere an UpgradeU ist die persönliche Betreuung. Charlotte und ihr Team sind für ihre Löwinnen, wie ihre Absolventinnen liebevoll genannt werden, stets erreichbar, stehen ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Also, wenn nicht jetzt, wann dann?


Angy, Maria, Janna und Ricarda starten den Promi-Diäten-Test – Mopsdame Holly darf weiter futtern. (Quelle: Felix Walther)Angy, Maria, Janna und Ricarda starten den Promi-Diäten-Test – Mopsdame Holly darf weiter futtern. (Quelle: Felix Walther)

Die Stars und Sternchen sehen nur dank Photoshop rank und schlank aus? Nicht ganz. Als Unterhaltungsredakteurinnen bei t-online.de haben wir die Promis schon persönlich getroffen und mussten feststellen: Die meisten machen auch in echt eine tolle Figur. 

Wie machen die das? Schaffen wir Normalos das auch? Wir starten jetzt mit unserem Promi-Diäten-Check. In den kommenden zehn bis zwölf Wochen testen wir die folgenden verschiedene Programme.

Maria macht BodyChange wie auch Daniela Katzenberger

Daniela Katzenberger hat den Kilos nach der Schwangerschaft den Kampf angesagt und sieht jetzt wieder mega aus. Das alles soll sie mit BodyChange unter Anleitung von Coach Detlef D! Soost geschafft haben. Sie wissen schon "Pam, pam, pam"-D!, der Tanz-Drill-Instructor aus der Castingshow "Popstars". Allein schon, weil uns dieses Programm einen Cheatday erlaubt, wollen wir es unbedingt aufnehmen.

Ricarda macht UpgradeU von Charlotte Würdig

Charlotte Würdig setzte noch einen drauf. Kurz nach der Geburt ihres Sohnes zeigte sich die Frau von Rapper Sido schon wieder mit Sixpack. Jetzt hat die "Hammerbraut" ein eigenes Programm auf den Markt gebracht, mit dem sollen nicht nur bei frisch gebackenen Mamis die überschüssigen Pfunde purzeln. UpgradeU ist für alle Frauen, die sich in Bestform bringen wollen. Doch um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen, muss sich zehn Wochen lang an strenge Trainings- und Essenspläne gehalten werden. Die Kohlenhydrate werden immer weniger, die Sportübungen anspruchsvoller. Mal schauen, ob wir es schaffen, genau so fit zu werden, wie die schöne Charlotte.

Janna macht Weight Watchers wie auch Birgit Schrowange

Eine andere Diät, auf die viele Promis – unter anderem GZSZ-Star Thomas Drechsel und Birgit Schrowange – setzen, ist Weight Watchers. Zugegeben, das Image des Programms aus den USA ist etwas eingerostet. Man denkt an Hausfrauen, die in akribischer Kleinarbeit Punkte zählen und ihr Essen abwiegen und dann auch noch zu Treffen gehen und sich beichten, um wieviel Points sie sich diesmal ganz aus Versehen verrechnet haben. Doch die Erfolge sprechen für sich. Außerdem gibt es seit 2017 ein neues Programm, dass auch Fitnesseinheiten integriert. Wird getestet!

Angy macht Pamstrong von Pamela Reif

Influencerin Pamela Reif hat einen Body zum neidisch werden. Doch dahinter steckt auch jede Menge Arbeit. Was bei der Instagram-Prinzessin in ihren Posts super sexy und einfach aussieht, soll auch uns zu Hause mit Pamstrong zu wunderbaren elfengleichen, durchtrainierten Wesen machen. Außerdem können, dank des Trainings mega viele Kalorien geschlemmt werden. Ob das wirklich klappen kann? Jedenfalls hört es sich gut an und wird ausprobiert.

Folgen Sie uns auf unserem Instagram-Account. So können sich alle Abnehmwilligen gegenseitig unterstützen und der Kampf gegen die Kilos wird leichter. Am 19. Mai fällt der Startschuss für unseren Promi-Diäten-Check. Auf t-online.de werden wir wöchentlich über unsere Erfolge berichten.

Hier sehen Sie die Programme noch einmal im Überblick:

ProgrammDauerErnährungSportBesonderheit
BodyChange*10 WochenKeine Kohlenhydrate, kein Zucker, kaum Milchprodukte2x pro Woche à 20 Minuten + Daily Routine1x Cheatday pro Woche
UpgradeU10 WochenKohlenhydrate reduzieren sich, keine Milchprodukte5x pro Woche à 30 Minuten
Weight Watchers12 WochenKalorien zählen mit Punktesystemindividuelle SporteinheitenZusatzpunkte
Pamstrong12 WochenKalorien zählen, Makros beachten4x pro Woche à 60 Minuten

* Offenlegung: Bodychange ist eine Firma der Ströer Content Group, die auch für das Angebot der t-online.de verantwortlich ist.

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