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Jennifer Lawrence will Rechtsextremisten im Netz entlarven

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Jennifer Lawrence entlarvt Nazis  

"Ihr könnt euch nicht verstecken, ihr Feiglinge"

15.08.2017, 11:49 Uhr | dpa, JSp

Jennifer Lawrence will Rechtsextremisten im Netz entlarven. Jennifer Lawrence will Rechtsextremisten im Netz entlarven. (Quelle: FayesVision/WENN.com)

Jennifer Lawrence will Rechtsextremisten im Netz entlarven. (Quelle: FayesVision/WENN.com)

Hollywoodstar Jennifer Lawrence stellt sich hinter eine Internetkampagne, die die Teilnehmer der eskalierten Demonstration in Charlottesville identifizieren will. Mit dieser Aktion sorgt sie für jede Menge Aufmerksamkeit.

"Das sind die Gesichter des Hasses", schreibt sie via Facebook zu den Fotos einiger Demo-Teilnehmer. "Schaut genau hin und postet die Namen derjenigen, die Ihr erkennt", fordert sie ihre Fans auf. "Im Internet könnt Ihr euch nicht verstecken, ihr erbärmlichen Feiglinge." Mehr als 100 000 Follower reagierten innerhalb der ersten zwölf Stunden.

These are the faces of hate. Look closely and post anyone you find. You can't hide with the internet you pathetic cowards!

Posted by Jennifer Lawrence on Montag, 14. August 2017

Für die Aktion erntet die 27-Jährige jedoch nicht nur Anerkennung. In den Kommentaren unter ihrem Beitrag findet sich auch Kritik. Ihr wird vorgeworfen, die Privatsphäre der Menschen zu verletzten, die auf den Bildern zu sehen sind. Außerdem sei es nicht richtig, den Hass der Täter mit Gegenhass zu schüren. Größtenteils sind die Fans der Oscarpreisträgerin aber froh darüber, dass Lawrence ihren Bekanntheitsgrad nutzt, um die Personen zu identifizieren.

Die Kampagne "Yes, You're Racist" ("Ja, du bist Rassist") versucht, mit Hilfe von Followern alle Teilnehmer der Kundgebung ausfindig zu machen. Am Samstag war es bei der Demonstration in der Universitätsstadt Charlottesville (US-Bundesstaat Virginia) zu gewalttätigen Auseinandersetzungen gekommen. Nach der Attacke eines mutmaßlichen Rechtsextremisten mit einem Auto starb eine 32-jährige Frau, 19 Menschen erlitten teils schwere Verletzungen. Zwei Polizisten starben zudem bei einem Hubschrauberabsturz.  

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