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Harvey Weinstein zahlte seiner Assistentin Schweigegeld

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Sex-Skandal um Medien-Mogul  

Harvey Weinstein zahlte Assistentin Schweigegeld

24.10.2017, 21:58 Uhr | dpa, t-online.de, rix

Harvey Weinstein zahlte seiner Assistentin Schweigegeld. Harvey Weinstein wird Vergewaltigung vorgeworfen. (Quelle: imago)

Harvey Weinstein wird Vergewaltigung vorgeworfen. (Quelle: imago)

Es vergeht kaum ein Tag, an dem kein weiteres schmutziges Detail über den Sex-Skandal rund um Medien-Mogul Harvey Weinstein an die Öffentlichkeit gerät. Zahlreiche Frauen haben dem Filmboss in den vergangenen Wochen sexuelle Belästigung und Vergewaltigung vorgeworfen. Jetzt meldet sich auch seine ehemalige Assistentin zu Wort.

Mit Geld soll er sie zum Schweigen gebracht haben. Das offenbarte Zelda Perkins jetzt im Interview mit der "Financial Times".

Ende der Neunzigerjahre soll Harvey Weinstein mehrmals nackt vor ihr herumgelaufen sein und auch um Massagen gebeten haben. "Er verhielt sich so bei jeder Gelegenheit, wenn wir beide allein waren. Ich musste ihn häufiger morgens im Hotel wecken und er versuchte, mich in sein Bett zu ziehen", so die mittlerweile 44-Jährige. Selbst wenn er badete, sollte sie ihm dabei zuschauen.

20 Jahre später bricht sie ihr Schweigen

Zelda Perkins habe jedoch erst gekündigt, als ihr eine Kollegin 1998 auf dem Filmfest in Venedig von einem sexuellen Übergriff Weinsteins berichtete. Daraufhin erhielten beide Frauen ein Schweigegeld von 250.000 britischen Pfund (rund 281.000 Euro), als sie ihn anzeigen wollten. Zudem sollen sie sich verpflichtet haben, die Vorfälle vertraulich zu behandeln. Fast 20 Jahre später will Zelda Perkins ihren Vertragen öffentlichkeitswirksam brechen, um eine Diskussion über Geld und Macht anzuregen, sagte sie der Zeitung.

Die Ermittlungen gegen Weinstein weiteten sich unterdessen aus. Nach der Polizei in New York und Los Angeles ermittelt nun auch die New Yorker Staatsanwaltschaft wegen mutmaßlicher sexueller Übergriffe. Der Filmmogul soll neben Perkins noch mindestens acht weitere Frauen mit Schweigegeld davon abgehalten haben, an die Öffentlichkeit zu gehen. Weinstein bestreitet, Frauen zum Sex gezwungen zu haben.

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