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So dramatisch war Fritz Weppers Not-OP wirklich

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"Ich danke dem lieben Gott"  

So dramatisch war Fritz Weppers Not-OP wirklich

06.12.2017, 08:58 Uhr | lc, t-online.de

So dramatisch war Fritz Weppers Not-OP wirklich. Schauspieler Fritz Wepper: Er ist dem Tod nur knapp von der Schippe gesprungen. (Quelle: dpa)

Schauspieler Fritz Wepper: Er ist dem Tod nur knapp von der Schippe gesprungen. (Quelle: dpa)

Wegen einer Infektion in der Hüfte, die sich im ganzen Körper ausgebreitet hatte, ist Fritz Wepper im Juni notoperiert worden. Jetzt kam raus: Auch sein Herz war erneut betroffen!

Der "Um Himmels Willen"-Star steht aktuell wieder für die ARD-Erfolgsserie vor der Kamera. Doch selbstverständlich ist das nicht. Fritz Weppers Krankheitsgeschichte ist eine lange. Im November vergangenen Jahres wurde der 76-Jährige am Herzen operiert. Im Juni diesen Jahres brach er schließlich beim Golfspielen zusammen, kam per Helikopter ins Krankenhaus und musste notoperiert werden. Als Ursache wurde bislang von einer Infektion in der Hüfte, die sich im ganzen Körper ausgebreitet hatte, gesprochen. 

In Wirklichkeit war alles viel dramatischer

Doch das ist nur die halbe Wahrheit, denn erneut war auch das Herz des beliebten Schauspielers betroffen. Jetzt erklärt Wepper gegenüber "Bild": "Ich habe, um es genau zu sagen, überlebt! Der Professor sagte zu mir: 'Herr Wepper, ich muss Ihnen sagen, Sie sind ein harter Knochen. So eine OP überleben nur fünf Prozent.' Dafür danke ich dem lieben Gott und meinem Professor."

Und obwohl die Operation lebensbedrohlich für ihn war, hat Wepper seinen Sinn für Humor nicht verloren. Im Hinblick auf seinen ersten Eingriff am Herzen im November 2016 sagt der TV-Star: "Der Brustkorb war schon wieder zugewachsen. Das dauerte etwa drei Monate. Ich hätte mir wohl besser einen Reißverschluss einbauen lassen."

Nach der Reha wieder vor die Kamera

Nach drei Wochen in der Reha steht Fritz Wepper bereits seit Mitte September wieder vor der Kamera. "Das war notwendig, um die Zeit, die ich im Krankenhaus und in der Reha verbracht habe, aufzuholen. Jetzt ist die Schonzeit vorbei. Langsam normalisiert sich mein Alltag wieder", berichtet der Mime. Und auch auf seine Fitness achtet der baldige Großvater: "Ich mache Nordic Walking – zusammen mit meinem Hund Aaron."

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