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Ermittlungen gegen Prinz Frisos Freund eingestellt

19.10.2012, 19:01 Uhr | dpa/afp, AFP, dpa

Ermittlungen gegen Prinz Frisos Freund eingestellt. Prinz Friso wurde im Februar 2012 von einer Lawine verschüttet. (Quelle: dpa)

Prinz Friso wurde im Februar 2012 von einer Lawine verschüttet. (Quelle: dpa)

Der Begleiter des niederländischen Prinzen Friso, der bei einem Lawinenunglück in Österreich schwer verletzt wurde, muss nicht mehr mit juristischen Folgen rechnen. Die Staatsanwaltschaft Feldkirch gab am Freitag bekannt, sie habe das Verfahren gegen den langjährigen Freund von Friso eingestellt.

Weil beide gemeinsam für das Unglück verantwortlich gewesen seien, gebe es keinen Grund für eine Strafverfolgung. "Beiden Skifahrern war bewusst, dass mit dem Befahren von Tiefschneehängen im freien Skiraum stets die Gefahr einer Lawinenauslösung und -verschüttung verbunden ist", erklärte Sprecher Heinz Rusch.

Gegen den Freund war zuvor wegen fahrlässiger Körperverletzung unter besonders gefährlichen Umständen ermittelt worden. Doch nur weil der Lecher möglicherweise der Erfahrenere von beiden war, könne er nicht für das tragische Geschehen verantwortlich gemacht werden. Anders wäre dies gewesen, wenn er Friso zu der Tour überredet hätte. Der Freund, ein Hotelier, war der Lawine unversehrt entkommen. Friso befindet sich noch immer in einem Londoner Krankenaus im Koma.

Unklar, ob Friso je wieder das Bewusstsein erlangt

Der zweitälteste Sohn von Königin Beatrix war am 17. Februar beim Skilaufen in Lech am Arlberg abseits der Piste von einer Lawine erfasst worden. Er lag 20 Minuten unter den Schneemassen und erlitt einen längeren Herzinfarkt, ehe er von Einsatzkräften wiederbelebt und in die Innsbrucker Uniklinik geflogen werden konnte. Nach Angaben seiner Ärzte erlitt er dauerhafte Schäden im Gehirn. Es ist unklar, ob er jemals wieder das Bewusstsein erlangen wird. Zum Zeitpunkt des Unglücks galt in der Region die zweithöchste Lawinen-Warnstufe.

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